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September 2015


Am Dienstag startete ein Diebestrio seinen Beutezug durch die Gartenstadt Vahr. Innerhalb einer Stunde wurden drei ältere Menschen von den Trickbetrügern aufgesucht.
29.09.15, 12:30 Uhr. In der Eislebener Straße möchte die 80-Jährige ihren Briefkasten leeren. Plötzlich standen ein Mann und eine Frau hinter ihr. "Wir müssten ihr Wasser kontrollieten!" Nach einer oberflächlichen Kontrolle der Rohre klingelte das Telefon. Es meldete sich ein angeblicher Polizist. Dieser gab an, dass es sich bei den vorherigen Besuchern um Betrüger handelte und diese nun festgenommen werden sollen. Hierfür sei ihre Kooperation notwendig. Die Angerufene wurde gebeten, sämtliche Wertgegenstände zu einer vor dem Haus wartenden Frau zu bringen. Nach der Übergabe verschwand die Frau mit dem Schmuck. Sie war 30-40 Jahre alt, ca. 164 cm groß, schlank, stark geschminkt, hatte braune Haare und eine dunkelblaue Jacke an.
Gleicher Tag, 30 Minuten später. In der Visselhöveder Straße klingelt es an der Tür. In freudiger Erwartung von Besuch öffnet die 86-Jährige die Wohnungstür. Zwei Schein-Handwerker äußerten "Wir müssten ihre Feuermelder im Schlafzimmer tauschen!" Der folgenden Bitte eine Leiter zu holen kommt die Bewohnerin nach. In der Zeit durchsuchten die Beiden den Kleiderschrank und verließen anschließend die Wohnung unter dem Vorwand, einem Kollegen am Auto helfen zu müssen. Dieses kam der der Bewohnerin komisch vor und sie informierte ihre Nachbarin. Auch bei ihr versuchten die Betrüger es mit der gleichen Masche. Jedoch erfolgslos. Während einmal Bargeld gestohlen wurde, ist das andere Mal nur der Schrecken der Schaden.
Die Drei konnten den ungebetenen männlichen Besuch beschreiben. Der Erste war 40-50 Jahre alt, ca. 165 cm groß, trug einen Blaumann, schwarze Stiefel und machte einen ungepflegten Eindruck. Der Andere war 40 Jahre alt, ca. 190 cm groß, trug einen schwarzen Mantel und machte einen sehr gepflegten Eindruck.


In der Bremer Innenstadt kollidierte Dienstagmittag eine 50 Jahre alte Autofahrerin beim Wenden mit einer Rollerfahrerin. Die 65-Jährige musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die 50-Jährige befuhr mit ihrem BMW die Faulenstraße stadtauswärts und wollte plötzlich vorschriftswidrig auf der Fahrbahn wenden. Die Rollerfahrerin, direkt dahinter, konnte nicht mehr ausweichen und fuhr gegen die Fahrertür des Autos. Die 65 Jahre alte Frau stürzte und zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Sie musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Es entstand ein Sachschaden von 6.000 Euro.


Der Senat hat heute  den Personalbericht 2015 veröffentlicht. Er enthält detaillierte Daten zur Personalstruktur im öffentlichen Sektor (Land und Stadtgemeinde Bremen) in den Jahren 2013/2014 sowie die Personalentwicklung seit dem Jahr 2000.

Die Daten sind aufgeschlüsselt nach Kernverwaltung, Ausgliederungen (dazu zählen die Sonderhaushalte, z.B. Hochschulen, die Anstalten öffentlichen Rechts, z.B. Immobilien Bremen, die Stiftungen, z.B. das Focke Museum, sowie die Eigenbetriebe, z.B. Kita Bremen)und bremischen Mehrheitsbeteiligungen (z.B. Geno, Gewoba und BLG).
Zentrale Daten des Berichts:
  • 48.631 Frauen und Männer arbeiteten 2014 im öffentlichen Sektor Bremen, die meisten (43,5 Prozent) in bremischen Gesellschaften. In der Kernverwaltung arbeiten 37,4 Prozent. Der Anteil der Beschäftigten in den Ausgliederungen beträgt 19,1 Prozent.
  • Die Personalkosten betrugen 1,7 Milliarden Euro in 2014, 468 Millionen davon für die Versorgung der Pensionäre. Die Zahl der Pensionäre wird bis 2020 noch weiter ansteigen.
  • Das Durchschnittalter in der Kernverwaltung (ohne Auszubildende) betrug 46,2 Jahre (2011: 46,9 Jahre, 2013: 46,4 Jahre).
  • 57,3 Prozent der Beschäftigten (ohne Beteiligungen)sind weiblich (ohne Auszubildenden), der Anteil steigt stetig an, besonders stark bei der Polizei (10 Prozent weibliche Beschäftigte in 2000, 24,2 Prozent in 2014).
  • 6,9 Prozent aller Beschäftigten (ohne Beteiligungen) sind schwerbehindert.
  • 13 Prozent der Beschäftigten (ohne Beteiligungen) haben einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Laut Mikrozensus von 2011 beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund an der Bevölkerung in Bremen 28,2 Prozent.
  • 35,1 Prozent der Beschäftigten (ohne Auszubildende und Beteiligungen) arbeiten in Teilzeit (ohne Altersteilzeit).
  • Insgesamt hat sich in Kernverwaltung das aktive Personal seit 1993 um 28 Prozent verringert, seit 2000 um 14,5 Prozent.
  • die Zahl der unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer, der Beschäftigten bei Polizei und Feuerwehr stieg von 2007 bis 2014 leicht an oder blieb konstant (+0,1 Prozent bei Lehrkräften, +2,7 Prozent bei der Polizei und +1,2 Prozent bei der Feuerwehr).
  • Die geplante Personaleinsparung von jährlich 200 Stellen in der Kernverwaltung wurde von 2011 bis 2014 nahezu erreicht (779 von 800 Stellen), obwohl z.B. im Bildungsbereich Personal für die Inklusion und Ganztagsschulen aufgestockt wurde (65 Stellen).
  • Rund 26 Prozent der Beschäftigten in der Kernverwaltung sind älter als 55 Jahre und gehen in den nächsten zehn Jahren in Pension oder Rente.
  • Bremen hat im Stadtstaatenvergleich die niedrigsten Personalausgaben (ohne Versorgung) je Einwohner (Bremen: 1.545 Euro, Hamburg: 1.546 Euro, Berlin: 1.618 Euro, Bundesdurchschnitt aller Länder: 1.602 Euro
"Die bremischen Beschäftigten werden bunter und jünger, und dieser Trend wird sich fortsetzen," fasst Bürgermeisterin Karoline Linnert zusammen. "Gut ein Viertel der Beschäftigten in der Kernverwaltung scheidet aus Altersgründen in den nächsten zehn Jahres aus dem Dienst aus. Nicht nur für die Betreuung und Integration von Flüchtlingen werden wir deshalb in den nächsten Jahren verstärkt einstellen. Der Altersdurchschnitt wird dadurch weiter gesenkt. Wir werden unsere erfolgreiche Kampagne "Du bist der Schlüssel – für die Zukunft und deine Stadt" fortsetzen. Der Wettbewerb um die besten Köpfe hat längst begonnen. Dabei hat der öffentliche Dienst gute Argumente: Bremen bietet sichere Arbeitsplätze und famlilienfreundliche Rahmenbedingungen, damit können wir punkten." Karoline Linnert betonte, dass der öffentliche Dienst weiter gezielt auch Migrantinnen und Migranten bei der Nachwuchswerbung ansprechen werde: "Wir wollen so bunt und vielfältig werden, wie unsere Gesellschaft."


Am vergangenen Samstagabend wurde durch Passanten eine in der Weser treibende leblose Person in Höhe der Wilhelm-Kaisen-Brücke entdeckt. Die Feuerwehr Bremen konnte den weiblichen Leichnam bergen. Die Frau konnte noch nicht identifiziert werden. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben.

Außer einem weißem MP 3-Player der Marke TechniSat führte die Unbekannte keine persönlichen Gegenstände mit sich.
Personenbeschreibung: Etwa 30 bis 40 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, lange schwarze krause Haare, evtl. Afrolook, hellbrauner Teint, möglicherweise helle Flecken im Gesicht (Vitiligo).
Bekleidet war die Frau mit einer hellbraunen, hüftlangen Cordjacke mit Pelzkragen, einer grobmaschigen, graubraunen Strickjacke, einem graubraunen Top, einer dunkelbraunen, engen Stretchjeans und wadenhohen, dunkelbraunen Schnürstiefeln.
Die Kriminalpolizei fragt:
o Wer kennt diese Frau oder kann Hinweise zu ihrer Identität geben?
o Sind im Bereich des Weserufers Fundsachen festgestellt worden, die Hinweise auf die Identität der Verstorbenen geben könnten?
o Hat jemand Beobachtungen gemacht, die mit dem Tod der Frau in Zusammenhang stehen könnten?
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0421 / 361 - 3888 oder jede andere Polizeidienststelle.


Das Zollfahndungsamt Hamburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen gegen zwei Bremer, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Korallen und Riesenmuscheln Handel zu treiben, ohne die nach der EU-Verordnung erforderlichen Einfuhrgenehmigungen vorgelegt zu haben. Es wurden über hundert Korallen und zehn Riesenmuscheln beschlagnahmt.

Ausgangspunkt der Ermittlungen war eine Zollanmeldung beim Zollamt Hamburg Flughafen, wo lebende Korallen aus Vietnam angemeldet wurden. Nach genauer Prüfung der Dokumente und der Lieferung wurde festgestellt, dass es sich um 111 verschiedene geschützter Steinkorallen und zehn Riesenmuscheln handelte. Da es versäumt wurde, die für die Einfuhr erforderlichen CITES Bescheinigungen vorzulegen, wurde die Lieferung beschlagnahmt.
Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass ein Bremer im Internet geschützte Korallen unterschiedlichster Arten anbietet. Es konnten auch noch weitere Lieferungen nachgewiesen werden. Am 24.09.2015 wurden die Wohn-und Geschäftsräume der Beschuldigten durchsucht und bei einem von ihnen 52 lebende, geschützte Steinkorallen sowie 10 tote geschützte Steinkorallen beschlagnahmt, da ebenfalls keine Belege für den legalen Besitz vorgelegt werden konnten.


Mit über 1.6 Promille Alkohol im Blut wurde kurz nach Mitternacht der 48 Jahre alte Halter eines VW Touareg in der Woltmershauser Straße angetroffen. Sein stark demolierter SUV stand wenige Hundert Meter entfernt am Straßenrand. Mit dem Fahrzeug waren vor Mitternacht drei PKW in der Innenstadt angefahren und zum Teil stark beschädigt worden.
Zunächst hatten Zeugen beobachtet wie ein schwarzer Touareg in der Falkenstraße in das Heck eines am rechten Fahrbahnrand geparkten Mitsubishis fuhr. Dadurch wurde das Auto auf die Hochpflasterung geschoben und kollidierte dort mit einem Bogenpfosten samt angeschlossenem Damenfahrrad sowie einer Warnbarke. Zurück blieb ein Trümmerfeld. Der SUV wurde stark beschleunigt und flüchtete mit quietschenden Reifen in die Bürgermeister-Smidt-Straße. An dem Mitsubishi entstand Totalschaden. Kurz darauf wurde ein weiterer Unfall gemeldet. Beim Einbiegen in die Straße Am Wall hatten ein schwarzer Touareg zwei dort abgestellte PKW angefahren und beschädigt. Auch in diesem Fall flüchtete der Fahrer mit seinem Wagen.
Eine Halterabfrage führte zu dem 48-Jährigen, zu dem telefonisch Kontakt aufgenommen werden konnte. Noch mit den Kollegen telefonierend wurde der Mann mit stark schwankendem Gang in der Woltmershauser Straße entdeckt.
Neben Ausflüchten leistete er keinen Beitrag zur Aufklärung der Crash-Fahrt. Nach einem Alkoholtest und einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Blutentnahme wurde er dann in den frühen Morgenstunden an der Innenstadtwache entlassen. Der Touareg wurde zur Beweissicherung und der Führerschein des Mannes zur Vorbereitung der Einziehung beschlagnahmt.
Mit den bedeutsamen Worten "man sieht sich immer zwei Mal im Leben" verabschiedete sich der in einem Stimmungstief befindliche 48-Jährige.Beispielbild


Montag brachten Betrüger eine 58 Jahre alte Bremerin um viel Bargeld. Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und brachten die Frau unter einem Vorwand dazu, Bargeld auszuhändigen. Die Polizei warnt vor weiterem Auftreten.

Die 58-Jährige erhielt am Sonntagabend und Montagvormittag mehrere Anrufe von angeblichen Polizeibeamten. Sie täuschten vor, einer Falschgeld-Bande auf der Spur zu sein. Diese Bande würde sie gerade aus einem schwarzen Transporter heraus beschatten. Als die Frau aus dem Fenster sah, erkannte sie tatsächlich ein solches Fahrzeug vor ihrem Haus. Für die weiteren Ermittlungen benötige man nun die Hilfe der Bremerin, führten die falschen Polizisten weiter aus. Die Angerufene sollte für die Polizei eine hohe Bargeldsumme von einer bestimmten Bankfiliale abheben, da die Polizei dieses Geld auf Falschgeld überprüfen müsse. In der Bank arbeite angeblich eine Mitarbeiterin, die Mitglied der Falschgeld-Bande sei und vermutlich Falschgeld unter die hohe Bargeldsumme mische. Nachdem die 58-Jährige das Geld abgehoben hatte, sollte sie das Geld in einem Auto an der Kurfürstenallee deponieren. Im Laufe des Tages riefen die angeblichen Polizisten immer wieder bei der Bremerin an, setzten ihr mit erfundenen Geschichten zu und erteilten ihr neue Anweisungen. So musste sie mehrere tausend Euro in die Türkei an den "Kopf der Falschgeld-Bande" überweisen und ihre Bankdaten nennen. Nachdem die Frau allen Anweisungen Folge geleistet hatte, kamen ihr Zweifel und sie alarmierte die Polizei. Das waren die Betrüger mit dem Geld schon auf und davon.
Die Polizei warnt vor weiteren Auftritten der Betrüger und rät: Lassen Sie sich von angeblichen Polizisten oder Amtspersonen am Telefon nicht unter Druck setzen. Die Polizei Bremen ruft Sie nicht zu Hause an und fragt Sie nach Ihren Bankdaten oder bittet Sie um Geld, um bei Ermittlungen zu helfen. Beenden Sie bei verdächtigen Begebenheiten das Telefonat! Übergeben/deponieren Sie niemals Geld oder Bankdaten an/für Fremde!


Am
 1. Oktober findet in Kooperation zwischen dem "bauraum Bremen e.V." und
 dem Präventionszentrum der Polizei Bremen eine Vortragsserie unter dem 
Aspekt: "Wie sichere ich mein Haus gegen Einbrüche?" statt. 
Zwischen 18 und 20 Uhr referieren Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten zu verschiedenen kriminalpräventiven Themen. Im Rahmen einer Diskussionsrunde präsentiert Kriminaloberkommissar Reimann die Initiative Nachbarschaftshilfe / künstliche DNA.
Interessierte Besucher werden gebeten, sich im Präventionszentrum der Polizei Bremen unter Tel. 362-19003 anzumelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.



Das Technische Hilfswerk (THW) engagiert sich mit seinen vier Bremer THW-Ortsverbänden weiter in der Flüchtlingshilfe. Die ehrenamtlichen THW-Helferinnen und Helfer sind insbesondere im Bereich Logistik und Infrastruktur aktiv. So werden im Auftrag der Bremer Sozialbehörde Betten transportiert und in den Flüchtlingsunterkünften auch aufgebaut. Heute (Freitag, 25. September 2015) sind die THW-Ortsverbände Bremen-Ost und Bremen-Mitte im Einsatz. Auch die THW-Ortsverbände Bremen-Süd und Bremen-Nord waren bereits für die Flüchtlingshilfe aktiv – und bereiten sich auf die nächsten Einsätze vor.
Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum kann das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite stehen.
Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Alle Einsatzkräfte sind ehrenamtlich im Katastrophenschutz aktiv. Das Engagement der bundesweit rund 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit für Humanitäre Hilfe eingesetzt.
Mehr Infos im Internet: www.thw.de
THW-Geschäftsstelle Bremen
Togostraße 44
28239 Bremen
Tel: 0421 6940487 0
www.thw.de


  

Am letzten Donnerstag versuchten Betrüger mit einer einfallsreichen Masche ältere Menschen zu betrügen. Sie riefen potenzielle Opfer an und gaben sich als Polizeibeamte aus, die in den nächsten Tagen Paketsendungen abholen kommen, die mit ausgespähten Daten bestellt wurden.

Gegen Mitternacht klingelte das Telefon im Lönsweg. Als die 82-Jährige abnahm, erwartete sie eine freundliche Stimme, die sich als Kriminaloberkommissar ausgab. Er wies sie darauf hin, dass ihre Daten von Straftätern ausgespäht wurden und sie in den nächsten Tagen mehrere Pakete erhalten wird. Diese möge die Bewohnerin bitte annehmen und aufbewahren; die Polizei kommt vorbei und konfisziert diese. Aus Sicherheitsgründen musste die Frau ihre Personalien und Geburtsdaten angeben.
Am darauffolgenden Morgen klingelte das Telefon erneut. Der Oberkommissar fragte nach Wertgegenständen im Haus. Richtigerweise gab sie an, keine Wertgegenstände zu besitzen. Immer wieder wurde verdeutlicht, dass die Gespräche geheim seien, um die Ermittlungen nicht zu


Im Bremer Stadtteil Horn-Lehe überraschten am frühen Montagmorgen zwei maskierte Männer eine schlafende Frau. Sie raubten Schmuck und flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Die beiden Einbrecher hebelten nachts das Fenster eines Einfamilienhauses an der Lilienthaler Heerstraße auf und gelangten so ins Haus. Sie durchsuchten die Räume und gingen anschließend ins Schlafzimmer der 75-jährigen Bewohnerin. Die Männer leuchteten ihr mit Taschenlampen ins Gesicht und weckten damit die Schlafende. Anschließend rissen sie ihr eine Goldkette mit drei Ringen vom Hals. Als die Rentnerin laut um Hilfe rief, verließen die beiden Räuber eilig das Haus.
Die Täter sollen etwa 1,90 Meter groß gewesen sein. Sie trugen bei der Tatausführung dunkle Bekleidung und schwarze Wollmasken. Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht von Sonntag auf


Am Wochenende versuchte ein 56 Jahre alter Mann in einen Hundesalon in der Östlichen Vorstadt einzubrechen. Der Hauseigentümer entdeckte den Dieb und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Der 56-Jährige schlug gegen 2 Uhr die Scheibe eines Hundesalons in der Bismarckstraße ein und schreckte damit den 49 Jahre alten Hausbesitzer auf. Kurz bevor der Einbrecher in

Das Statistische Landesamt Bremen teilt mit:
Das Land Bremen hat im Jahr 2014 mehr als 5 000 Einwohnerinnen und Einwohner durch Zuwanderungen aus dem In- und Ausland gewonnen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes Bremen sind 36 752 Personen zugezogen und damit 1 444 (+4,1 Prozent) mehr als im Jahr 2013. Fortgezogen sind 31 682 Personen, das sind 916 bzw. 3,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Saldo ergibt sich somit ein Wanderungsüberschuss von 5 070 Personen. Der Bevölkerungsgewinn aus den Wanderungen liegt damit etwas höher als 2013 (+4 542).
Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung auf den Anstieg der Zuzüge aus dem Ausland. Deren Anzahl hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2 517 (+20,41 Prozent) auf 14 830 erhöht. Gleichzeitig waren die Fortzüge über die Auslandsgrenzen um 714 auf 7 850 gestiegen. Der daraus berechnete Wanderungsgewinn von 6 980 Personen ist höher als im Vorjahr (2013: 5 177) und übersteigt auch den bisherigen Höchstwert von 6 920 im Jahr 1989.

Den größten Anteil an den Zuzügen aus dem Ausland hatten mit 8 370 Personen die EU-Staaten, vor allem Bulgarien mit 2 051 und Polen mit 1 901, Rumänien mit 736 Spanien mit 574 und Italien mit 548 Zuzügen. Aus anderen europäischen Staaten waren 2 019 Personen zugewandert, darunter 502 aus der Türkei. Weitere 2 563 neue Bürgerinnen und Bürger kamen aus asiatischen Ländern, allein 1 007 davon aus Syrien. Menschen aus Syrien stellten 2014 nach Bulgarien und Polen die drittstärkste Gruppe der Zuwanderer im Land Bremen. Aus afrikanischen Ländern kamen 861 Menschen nach Bremen, aus amerikanischen 720. In Aufrechnung mit den Fortzügen in die jeweiligen Gebiete ergab sich "unter dem Strich" für das Land Bremen ein Zugewinn von 3 592 Einwohnern aus EU-Staaten, darunter 1 233 aus Bulgarien, 883 aus Polen, 363 aus Rumänien 304 aus Italien, 249 aus Griechenland. Der Wanderungssaldo mit den anderen europäischen Staaten betrug 937 Personen, mit Asien 1 698, mit Afrika 596 und mit Amerika 40.
Der Wanderungsaustausch mit den anderen Ländern brachte für das Land Bremen wieder ein negatives Ergebnis. Die Zahl der Zuzüge ist um 1 015 auf 23 133 zurückgegangen, die Zahl der Fortzüge um 260 auf 25 043 angestiegen. Daraus ergibt sich ein innerdeutscher Wanderungssaldo von -1 910 Personen (2013: -635).
Vor allem gegenüber Niedersachsen (-1471) und den anderen Stadtstaaten (Berlin: -304, Hamburg: -248) hat das Land Bremen Einwohner verloren. Eine positive Wanderungsbilanz bestand 2014 mit Nordrhein-Westfalen (146), Schleswig-Holstein (115), Sachsen-Anhalt (58), Brandenburg (46), Thüringen (37), Mecklenburg-Vorpommern (7) und Rheinland-Pfalz (3).


In einem im Aufbau befindlichen und noch unbewohnten Großzelt für Flüchtlinge an der Kreinsloger Straße in Bremen-Blumenthal wurde heute Vormittag ein Brandschaden entdeckt.

Nachdem gestern gegen 18:00 Uhr die Aufbauarbeiten für die Flüchtlingsunterkunft beendet worden waren, sollten heute die Restarbeiten durchgeführt werden. Dabei entdeckten Mitarbeiter am späten Vormittag einen Brandschaden an den Bodenbrettern eines Notausganges. Offenbar hatten unbekannte Täter von außen versucht, Bodenbretter und die Kunststoffkassetten einer Seitenwand mit Brandbeschleuniger bzw. Brandmittel zu entzünden. Dabei wurde allerdings lediglich der Holzfußboden in Mitleidenschaft gezogen. Ein Übergreifen des Feuers auf die Kunststoffkassetten blieb aus. Außen am Zelt waren leichte Verrußungen zu erkennen. Das Feuer dürfte von alleine ausgegangen sein.
Es wurden umgehend Ermittlungen wegen Verdacht Sachbeschädigung eingeleitet. Die Ermittlungsarbeit der Brandermittler, Spurensucher der Tatortgruppe und des Staatsschutzes der Polizei Bremen dauern an. Zwischen der Polizei und dem Betreiber des Zeltes werden Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen vereinbart.
Zeugenhinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421-362-3888 erbeten!


Starke Bremer Polizeikräfte begleiteten gestern ein als Geburtstagsfeier deklariertes Rockertreffen auf dem ehemaligen Werksgelände des Vulkan in Bremen-Nord.

Die Beamten überprüfen an mehreren Kontrollstellen die eintreffenden Gäste in der Hauptsache auf Verstöße gegen das Vereinsgesetz und das Waffengesetz. Es wurden keine verbotenen Gegenstände oder Kutten vorgefunden.
Der Besatzung eines Streifenwagens waren am späten Nachmittag die Vorbereitungen zum Rockertreffen aufgefallen, als mehrere Männer vor dem ehemaligen Bunker des Vulkan-Werftgeländes einen Sichtschutzzaun errichteten.
Laut Veranstalter wurden Hells Angels aus dem Inn- und Ausland erwartet. Es befanden sich rund 150 Personen aus dem Rockerumfeld in dem Bereich.




Das Stadtamt Bremen weist darauf hin, dass im BürgerServiceCenter Stresemannstraße aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Zeit vom 28. September bis 14. Oktober 2015 Kundenanliegen nur nach vorheriger Terminabsprache bearbeitet werden können. Davon nicht betroffen sind die Abholung von Personalausweisen und Reisepässen sowie die Beantragung von Führungszeugnissen und Meldebescheinigungen.

Das Stadtamt bittet die Kundinnen und Kunden um Verständnis für diese Maßnahme. Die Umbaumaßnahmen sind erforderlich, um Arbeitsplätze für zusätzliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort in der Stresemannstraße zu schaffen.
Das Stadtamt empfiehlt die Vereinbarung von Terminen, um lange Wartezeiten zu vermeiden (Telefonnummer 0421 361 88 696). In dringenden Fällen werden die Kundinnen und Kunden gebeten, sich an das BürgerServiceCenter-Mitte oder das BürgerServiceCenter-Nord zu wenden.


Ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochvormittag auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Bremerhavener Heerstraße. Ein 89-Jähriger wollte sein wegrollendes Auto aufhalten und stürzte dabei.
Der Senior konnte nach eigenen Angaben nicht durch die Fahrertür in seinen geparkten BMW einsteigen, weil daneben ein Fahrzeug zu dicht eingeparkt hatte. Der Rentner entschloss sich daraufhin, die


Am Freitag, 20. November 2015, findet auf gemeinsame Initiative der Wochenzeitschrift DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung der bundesweite Vorlesetag statt. In Bremen wird die Aktion von der Stadtbibliothek Bremen, dem Verein Leselust, den Verlagen Carl Schünemann und Temmen und von Patrick Strauß unterstützt.
Dieser Aktionstag setzt seit 2004 ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. 2014 beteiligten sich 83.000 Vorleserinnen und Vorleser und erreichten mehr als


Mittwochnachmittag kollidierten in Horn-Lehe zwei 16 und 60 Jahre alte Radfahrer. Beide verletzten sich, die 60-Jährige lebensgefährlich.

Der 16-Jährige befuhr den Jan-Reiners-Wanderweg mit seinem Rennrad in Richtung Autobahnzubringer. Aus einem von rechts kommenden Stichweg zur Haferwende wollte



Heute startete das Präventionsprogramm "Sicherer Schulweg". Zum Thema "Rückhaltesysteme für Kinder" wurden auf dem Parkplatz des Werder-Karrees Kontrollen und Präventionsgespräche durchgeführt, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu fördern.
Zu Schulbeginn wurden 45 Fahrzeuge im Hinblick auf die angemessenen Sicherheitseinrichtungen kontrolliert. Bei 23 Fahrzeugen wurden Mängel festgestellt. Diese reichten von einem nicht altersentsprechenden Kindersitz bis zum kompletten Fehlen.
Das Fazit des Morgens: Viele Autofahrer wissen nichts von den Mängeln der Sitzvorrichtungen bei ihren Kindern. Die Sitze sind häufig veraltet, teilweise erfüllen sie nicht die Norm und manchmal werden die Gurtsysteme nicht entsprechend angelegt.
Um diesbezüglich Fehler zu verhindern, hatten Polizisten und Mitarbeiter des ADAC gemeinsam den normgerechten Umgang mit Gurten und Kindersitzen präsentiert. Zudem wurden DVDs ausgehändigt, die für das Thema sensibilisieren.
Alfred Faust vom Präventionszentrum der Polizei Bremen zeigte sich zufrieden: "Durch entsprechende Sicherheitsvorrichtungen und die korrekte Anwendung im Fahrzeug lassen sich die Unfallfolgen drastisch reduzieren. Nicht selten retten sie das Leben der Fahrzeuginsassen, insbesondere der Kinder. Die angesprochenen Eltern und Mitfahrer zeigten sich sehr aufgeschlossen und dankbar für die Ratschläge."




Während des Herbstfinales von "Jugend trainiert für Olympia" erreichten Bremer Schulen mit einem Bundessieg im Fußball, zwei Halbfinalteilnahmen im Hockey und einem Finalplatz im Rudern herausragende Ergebnisse.
Jungs der "Eliteschule des Fußballs", Gymnasium Links der Weser (Foto) fegten im Finale die Gegner aus Jena (Thüringen) mit einem 2:0 vom Platz. Gemeinsam mit ihrem Betreuer Thomas Jahn jubelten die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren lautstark über den verdienten und seltenen Bundessieg. Der letzte 1. Platz dieser Kategorie konnte von Bremern 2011 errungen werden.

Die Bundessieger vom Gymnasium Links der Weser
Die Bundessieger vom Gymnasium Links der Weser
Gute vierte Plätze erspielten sich die Bremer Hockey-Teams. Nach knappen Niederlagen, mussten sich die Jungs von der Oberschule an der Ronzelenstraße mit einem 3:4 gegen Bayern und die


In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brach ein 23-Jähriger in ein Wohnheim für behinderte Menschen in Bremen-Blumenthal ein. Beim Einschlagen der Fensterscheibe verletzte er sich, sodass seine Blutspur ihn anschließend überführte.

Kurz nach Mitternacht wurden Bewohner des Wohnheimes durch ein lautes Klirren geweckt. Unverzüglich riefen diese die wachhabende Hauswirtschaftsgehilfin, die sich auf Ursachenforschung begab. Sie sah eine eingeschlagene Glasscheibe und einen Mann im Büroraum.
Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte ergriff der Einbrecher die Flucht. Hierbei schubste er die Angestellte weg und rannte durch den Regen von dem Gelände. Beim Einschlagen des Fensters verletzte er sich an der Hand, sodass sein Weg durch das Büro mittels Blut gekennzeichnet wurde. Seine Spur verlor sich jedoch aufgrund der Witterung.
Doch die Mitarbeiterin kannte den Flüchtenden aus vorherigen Besuchen der Einrichtung und nannte der eintreffenden Polizei dessen Namen. Er ist polizeibekannt und wurde an


Die Polizei nahm am Dienstagabend einen Tatverdächtigen nach einem Überfall auf ein Bekleidungsgeschäft in Schwachhausen nach kurzer Flucht fest. Der mutmaßliche Räuber kam nicht weit: Zeugen sahen ihn in ein Nachbarhaus flüchten, wo ihn eine alarmierte Streife samt Beute in einer Wohnung stellte.
Der Täter betrat den Second-Hand-Laden an der Carl-Schurz-Straße am frühen Abend. Er begann sofort im Verkaufsraum zu randalieren, stieß und warf Sachen zu Boden. Anschließend forderte er die Herausgabe von Bargeld. Derart eingeschüchtert, öffnete die 59 Jahre alte Angestellte die Kasse und packte mehrere Geldscheine in eine Plastiktüte. Daraufhin flüchtete der Unbekannte aus dem Geschäft. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte jedoch schnell ermittelt werden, dass der Flüchtende im Hauseingang eines benachbarten Wohnhauses verschwunden war. Die Beamten wurden schnell fündig und konnten den Gesuchten in einer der Wohnungen ausmachen. In einem Bettkasten fanden die Polizisten die Tüte mit dem geraubten Bargeld. Die Sachen wurden als Beweismittel beschlagnahmt.
Der bereits einschlägig in Erscheinung getretene 26 Jahre alte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Zu den Tatvorwürfen schweigt er.


Ein 68 Jahre alter Fahrer eines Sattelzuges fuhr vergangene Nacht auf der Autobahn 1 gegen einen Sicherungsanhänger. Der Laster kippte um und der Fahrer wurde schwer verletzt.
Der 68-Jährige war mit seinem Lkw in Richtung Hamburg unterwegs. Er übersah gegen 1 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Hemelingen den Sicherungsanhänger der genehmigten Nachtbaustelle und fuhr dagegen. Der Sattelzug schaukelte sich auf und stürzte auf die linke Fahrzeugseite. Der belgische Fahrer wurde bei dem Zusammenprall verletzt und befreite sich selbstständig aus seinem Führerhaus. Der 68-Jährige wurde von dem eingetroffenen Notarzt untersucht und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Die Feuerwehr streute den ausgelaufenen Dieselkraftstoff ab. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern noch an. Die drei Fahrspuren in Richtung Hamburg wurden nach zwischenzeitlicher Sperrung wieder freigegeben.
Eine Auswertung der Fahrerkarte ergab, dass der 68 Jahre alte Mann keine ausreichende Ruhezeit in den letzten 24 Stunden hatte. Die Ermittlungen hierzu dauern an.


Musikalisch-literarische Soirée für guten Zweck in der Landesvertretung Bremen

Vor rund 130 geladenen Gästen fand am Dienstagabend zum vierten Mal "Phil à la carte – eine musikalisch-kulinarische Soirée" mit den Bremer Philharmonikern in der Landesvertretung Bremen statt. Die Bremer Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit, Staatsrätin Ulrike Hiller, freute sich einmal mehr "die Bremer Philharmoniker als Aushängeschild der Bremer Kultur-Landschaft mit nationalem und internationalem Renommee" in der Bundeshauptstadt präsentieren zu dürfen. Ganz besonders begrüßte Ulrike Hiller die Ehrengäste des Abends: Aus der Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Karlshorst waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, freiwillige Helferinnen und Helfer und Bewohner der Unterkunft in die Landesvertretung gekommen: "Zusammen mit den Bremer Philharmonikern wollen wir den heutigen Abend auch nutzen, um uns für ihr Engagement zu bedanken und Spenden für das Projekt ‚Spielpark‘ in der Unterkunft für Geflüchtete sammeln."
(v.l.) Christian Kötter-Lixfeld , Ulrike Hiller, Jens Quade und Ingo Jander, (Orchestermanager der Bremer Philharmoniker)
(v.l.) Christian Kötter-Lixfeld , Ulrike Hiller, Jens Quade und Ingo Jander, (Orchestermanager der Bremer Philharmoniker)
Jens Quade, Kreisverbands-Präsident des DRK Müggelspree, informierte im Anschluss über den Hintergrund der Spendenaktion. Vor einem Monat habe der Landesverband Berliner Rotes Kreuz e.V. gemeinsam mit dem DRK Kreisverband Müggelspree e.V. eine Notunterkunft in Berlin-Karlshorst über Nacht bewohnbar gemacht. Inzwischen leben dort rund tausend Menschen - ein Drittel davon sind Kinder. Für das aktuelle Projekt "Spielpark" soll aus einer großen Brachfläche der Unterkunft eine Parkanlage mit viel Platz zum Spielen entstehen, "um den Kindern eine möglichst unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen", so Quade.
Bremer Philharmoniker spielen für die Flüchtlingshilfe in der Landesvertretung Bremen
Bremer Philharmoniker spielen für die Flüchtlingshilfe in der Landesvertretung Bremen
Der Intendant der Bremer Philharmoniker, Christian Kötter-Lixfeld, führte daraufhin durch


Bremens Regierungserklärung zur Situation der Flüchtlinge


Sieling: Bremen hilft und stellt sich seiner Verantwortung

In einer Regierungserklärung zur Situation der Flüchtlinge hat Bremens Bürgermeister Carsten Sieling heute den Menschen, Organisationen und Behörden in Bremen und Bremerhaven gedankt, die sich "mit enormer Hilfsbereitschaft und auch mit beeindruckendem ehrenamtlichen Engagement für die Zuwanderinnen und Zuwanderer einsetzen." Weiter sagte der Bürgermeister: "Bremen und Bremerhaven haben gute Voraussetzungen, damit Integration gelingen kann: Wir haben die Erfahrung mit kultureller Vielfalt, haben die Offenheit und das Engagement, das in unseren Stadtteilen existiert. Und wir haben die Menschen, die nach Deutschland kommen und die etwas aus ihrem Leben machen wollen: Deutsch lernen, schnell arbeiten, in die Schule gehen und das Schicksal endlich wieder in die eigenen Hände nehmen." Der Bürgermeister stellte auch klar: "Der vor uns liegende Prozess der Integration wird uns noch vor viele Herausforderungen stellen. Es wird endgültig klar, dass wir eine Einwanderungsgesellschaft sein werden - nur wer die Augen vor der Wirklichkeit verschließt, bäumt sich dagegen auf. Wir brauchen eine offene und nach vorne gerichtete Debatte, an der sich alle demokratischen Kräfte beteiligen müssen. Wir brauchen konstruktive Vorschläge, wie wir die vor uns liegenden Herausforderungen gemeinsam bewältigen wollen. Im Interesse der Menschen, die zu uns kommen, im Interesse der Menschen, die bereits hier leben und im Interesse Bremens und Bremerhavens.“

Bücher für Flüchtlinge – BremerLeseLust sagt: Lesen schafft Freunde!

Projektstart am 28. September 2015

Lesen fördert das Sprachvermögen und regt die Kreativität an
Lesen fördert das Sprachvermögen und regt die Kreativität an
Pressemitteilung der BremerLeseLust e.V.
In Bremen werden zunehmend mehr Flüchtlinge aufgenommen. Für die Unterbringung und Versorgung kann und darf die öffentliche Hand nur die gesetzlich geregelten Leistungen bereitstellen. Die BremerLeseLust e. V. wird deshalb Flüchtlingsheime nach und nach mit mehrsprachigen Büchern in schönen Leseecken ausstatten. Begonnen wird mit den Flüchtlingsunterkünften, die durch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) betrieben werden. Ansprechpartnerin bei der AWO ist für die BremerLeseLust e. V. die AWO-Landesvorsitzende Ute Wedemeier. Die BremerLeseLust freut sich sehr, dass Senatorin Anja Stahmann die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat. Zusätzlich ist die BremerLeseLust der Karin und Uwe Hollweg Stiftung für die großzügige finanzielle Unterstützung sehr dankbar – Bücher, gerade mehrsprachige, sind nämlich leider richtig teuer.
Das Projekt ist auf mindestens ein Jahr angelegt und wird bei Bedarf inhaltlich erweitert. Ziel des


 Im Bremer Hauptbahnhof beobachteten sie einen 35-jährigen Mann, der Modeschmuck im Wert von 300 Euro in seinen Taschen verschwinden ließ. Im selben Augenblick schob ein polizeibekannter 37-jähriger Mann ein 1000 Euro teures Markenrad durch den Bahnhofstunnel.
Angeblich hatte er es am Straßenrand gefunden, doch es wurde aus dem Keller eines Hauses in Bremen gestohlen. Der 22-jährige Eigentümer war ebenso erfreut über die Festnahme, wie die Verkäuferin des Schmuckgeschäftes - sie erhielt ihre Auslagen sofort zurück.
Wenig später ging den Bundespolizisten ein Kofferdieb ins Netz: Ein 17-Jähriger stieg vom Bahnsteig in einen ankommenden IC, um mit einem Koffer sofort wieder auszusteigen. Die Eigentümerin war überrascht, als ihr die Bundespolizisten ihren Koffer in den Zug trugen; den Diebstahl hatte sie nicht bemerkt.
Was ein 24-jähriger Ladendieb mit zwei Flaschen italienischem Olivenöl wollte, hat er nicht verraten. 19 Euro kosteten die beiden Flaschen. Die Diebe erhielten Strafanzeigen.



In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Scheibe eines Autos in Bremen-Walle eingeschlagen und Wertgegenstände entwendet. Hierbei wurde der Täter vom Halter des Autos beobachtet, verfolgt und anschließend bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Gegen 04:30 Uhr macht sich ein Anwohner der Elisabethstraße gerade fertig für die Arbeit, als er ein Klirren hörte und aus dem Fenster schaute. Der 46-Jährige sah einen Mann, der durch die eingeschlagene Scheibe in sein Auto griff. Umgehend informierte er die Polizei, rannte zu seinem Auto, was den Dieb veranlasste, die Flucht zu ergreifen.
Der Verfolger war schneller und hielt den Aufbrecher bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Der 28-Jährige wurde festgenommen und Haftgründe werden geprüft. Er ist der Polizei bereits hinlänglich wegen verschiedener Diebstahlsdelikte bekannt.
Auch wenn der Täter hier nicht erfolgreich war, rät die Polizei dazu, keine Wertgegenstände in den unbeobachteten Fahrzeugen zu lassen. Denken Sie bitte daran: Ihr Auto ist kein Tresor.


Im Bremer Stadtteil Walle kollidierten vergangene Nacht zwei nebeneinander fahrende Autos. Bei dem Unfall wurde ein Fahrzeug zweigeteilt, ein Mann musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 1 Uhr nachts befuhr ein 19 Jahre alter Bremer mit seinem Nissan die rechte Fahrspur der Nordstraße stadtauswärts. Kurz nach der Einmündung Elisabethstraße wurde der junge Mann auf dem linken Fahrstreifen von einem BMW überholt. Hierbei erschrak er laut eigener Aussage, verriss das Lenkrad und streifte rechts den Bordstein. Der 19-Jährige lenkte daraufhin nach links und kollidierte seitlich mit dem BMW. Beide Autos schleuderten auf das Gleisbett der Straßenbahn. Der BMW prallte gegen


Planfeststellung für den Neubau einer Straßenbahnquerverbindung zwischen den Straßenbahnlinien 2 und 10 und der Straßenbahnlinie 1 (Querverbindung Ost) / Pläne liegen ab 30. September öffentlich aus

Die Planunterlagen für den Neubau der Straßenbahnquerverbindung zwischen den Straßenbahnlinien 2 und 10 (Haltestelle Bei den Drei Pfählen) und der Straßenbahnlinie 1 (Haltestelle Julius-Brecht-Allee) über Benningsenstraße, Stresemannstraße und Steubenstraße (Querverbindung Ost) wurden bei der zuständigen Planfeststellungsbehörde des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr zur Genehmigung eingereicht.
Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr führt in den folgenden Monaten das Verfahren für die beantragte Planfeststellung durch.
In einem ersten Schritt können alle Bürgerinnen und Bürger die Antragsunterlagen für einen Monat einsehen. Die Pläne liegen hierfür ab Mittwoch, den 30. September 2015, im Ortsamt Hemelingen, im Ortsamt Mitte/ Östliche Vorstadt sowie im Ortsamt Schwachhausen/ Vahr öffentlich aus.
Außerdem werden sie auf der Homepage des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr ( www.verkehr.bremen.de ) zur Verfügung gestellt.
Bis zum 12. November 2015 können Einwendungen zur geplanten Baumaßnahme erhoben werden.
Im Frühjahr 2016 wird es einen Erörterungstermin geben, in dem alle Einwendungen zum Vorhaben noch einmal intensiv erörtert werden sollen. Eine gesonderte Einladung geht hierfür rechtzeitig an die Einwender.


Ein Ehepaar erwischte am Wochenende im Bremer Ortsteil Sebaldsbrück zwei Einbrecher in flagranti. Ein Dieb flüchtete, sein Komplize konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Die Einbrecher warfen am Samstagabend, gegen 22 Uhr, die Scheiben der Terrassentür eines Einfamilienhauses im Plischweg ein. Anschließend machten sie sich ans Werk, durchsuchten die Zimmer und steckten sich diverse Wertsachen ein. Die Eigentümer kehrten nach Hause zurück und entdeckten die Diebe. Die Männer flüchteten daraufhin in den Garten. Einer kletterte über den Zaun zum Nachbargrundstück und lief davon. Sein 18 Jahre alter Komplize wurde vom 45-jährigen Ehemann noch erwischt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei seiner Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte Diebesbeute.
Hinweise zum flüchtenden Verdächtigen nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 326-3888 entgegen.

Das Land Bremen investiert bundesweit am meisten, um seine Hochschulen internationaler zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in seinem neuen Hochschulbarometer.
Für Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt bestätigt das Ergebnis die Anstrengung des Landes: "An unseren Hochschulen wird die Internationalisierung mit großem Engagement vorangetrieben. Wir haben das als großes Potential schon früh erkannt. Im Wissenschaftsplan 2020 haben wir die Bedeutung der Internationalisierung und deren Weiterentwicklung ausdrücklich festgeschrieben."
Im letzten Jahr studierten über 5.000 ausländische Studierende an einer Bremer Hochschule, das ist bundesweit mit 14 Prozent der zweithöchste Anteil (nach Berlin) an der Gesamtstudierendenzahl (35.500).
Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt betonte, eine internationale Orientierung der Hochschulen sei ein zentrales Element für ein modernes, zeitgemäßes und kompetenzorientiertes Studium. Sie diene dem Dialog der Kulturen und entspreche den Anforderungen einer globalisierten Arbeitswelt. Zur Strategie gehören zum Beispiel Auslandsaufenthalte, fremdsprachliche Lehrangebote, Austauschprogramme mit ausländischen Hochschulen, Studiengänge mit Doppelabschluss. Das Internationalisierungskonzept trage zum guten Image der Bremer Hochschulen in der Wirtschaft und bei den Studienplatzbewerberinnen und - bewerbern bei und solle fortgeschrieben werden.
Mit durchschnittlich mehr als 300 Euro je Studierenden erreichen die Hochschulen in Bremen laut Hochschulbarometer den bundesweit höchsten Betrag an Ausgaben für die Internationalisierung der Hochschulen. In diesem Wert sind neben den Grundausgaben der staatlichen Hochschulen und der von ihnen eingeworbenen Drittmittel (vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, von der Alexander von Humboldt-Stiftung, aus dem EU-Programm ERASMUS u.a.) auch die insbesondere von der privaten Jacobs University Bremen verausgabten Mittel enthalten.


20.000 Besucherinnen und Besucher feierten auf der Bremerhavener Heerstraße in Burglesum

Etwa 20.000 Menschen ließen heute (Sonntag, 20. September 2015) für einen Tag wieder den Bremer autofreien StadTraum 2015 Realität werden und nahmen teil am Aktionstag für mehr Leben auf der Straße. Veranstaltungsort war in diesem Jahr die Bremerhavener Heerstraße in Burglesum. Es war der vierte Aktionstag dieser Art, der im Rahmen der europäischen Woche für Mobilität stattfand.
Die sonst viel befahrene Straße wurde so zu einem inspirierenden, bunten StadTraum ohne störenden Autoverkehr. Stattdessen gab es viel Musik, der gelauscht oder mit der eigenen Stimme beim Rudelsingen unterstützt werden konnte. Die Klimatafel brachte viele Menschen zum gemeinschaftlichen Kochen und Essen zusammen. Sportlich ging es unter anderem beim Parcours für Lastenräder oder Kletterer, Hood Training oder im Sportgarten zu. Die Volkhochschule Nord, Stadtbibliothek Vegesack, das Nachbarschaftshaus Bremen Marßel e.V. und viele andere Akteure zeigten kreative Alternativen, wie die Bremerhavener Heerstraße mit seinem Goldbergplatz anders genutzt werden kann und boten so Gelegenheit für die Bürgerinnen und Bürger, zu verweilen und flanieren, sich zu informieren und den Tag zu genießen.
Podiumsdiskussion mit Rainer Küchen (Vorsitzender Wirtschafts- und Strukturrat Bremen-Nord), Klaus-Peter Land (Vorstandsreferent ADFC Bremen), Hajo Müller (Vorstand BSAG), Florian Boehlke (Ortsamtsleiter Burglesum), Senator Dr. Joachim Lohse und moderiert von Marco Heinsohn (von li- nach re.)
Podiumsdiskussion mit Rainer Küchen (Vorsitzender Wirtschafts- und Strukturrat Bremen-Nord), Klaus-Peter Land (Vorstandsreferent ADFC Bremen), Hajo Müller (Vorstand BSAG), Florian Boehlke (Ortsamtsleiter Burglesum), Senator Dr. Joachim Lohse und moderiert von Marco Heinsohn (von li. nach re.)
"Für mich zeigt der heutige Aktionstag wieder einmal, welche kreativen Möglichkeiten sich ergeben, wenn der Autoverkehr einmal außen vorbleibt. Die Vielfältigkeit, wie städtischer Raum alternativ genutzt werden kann, wird mit dem autofreien StadTraum deutlich und für einen Tag aktiv gelebt. Die Aktion macht auch deutlich, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für alternative Mobilität interessieren und darin eine


 Am Freitagnachmittag kam es auf der Hansalinie Hamburg-Bremen im Bereich der Gemarkung Heidenau zu einem schadensträchtigen Verkehrsunfall.

Der 52-jährige Fahrer eines Sattelzuges eines Bremer Kran-Service Unternehmens verlor gegen 15:30 Uhr in Richtung Bremen fahrend die Kontrolle über sein Gespann als an der Zugmaschine ein Reifen platzte. Der Sattelzug durchbrach daraufhin die Mittelschutzplanke und kam erst auf der Gegegenfahrbahn Richtung Hamburg zum Stehen. Durch die Wucht des Aufpralles lösten sich mehrere geladene Krangewichte und schleuderten auf die Fahrbahn. Durch umherfliegende Trümmerteile wurde ein weiterer Pkw leicht beschädigt, die beiden Insassen des Sattelzuges erlitten leichte Verletzungen. Die Höhe des Sachschadens wird auf ca. 175.000 Euro geschätzt. Für die Unfallaufnahme und die anschließdenden Bergungsarbeiten mussten zeitweise mehrere Fahrstreifen der Autobahn bis in die Nacht hinein gesperrt werden, der Verkehr staute sich auf bis zu 15 Kilometern Länge.


In der Nacht zu Samstag umkreisten zwei Antänzer einen 21-Jährigen in einer Bar in der Bahnhofsvorstadt und entwendeten ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Zwei 18 und 19 Jahre alte Zeugen beobachteten die Tat, folgten den Dieben und alarmierten die Polizei.
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Eine Streife konnte zwei Tatverdächtige festnehmen.
Die Antanz-Masche ist mittlerweile bekannt, trotzdem konnten Trickdiebe am Wochenende wieder Beute machen. Zunächst wurden zwei 18 und 19 Jahre alte Gäste einer Bar am Rembertiring von zwei Jugendlichen erfolglos angetanzt. Die jungen Männer wussten um diese Masche und schubsten die Jugendlichen weg. Wenig später wurden sie Zeugen eines erneuten Antanz-Diebstahls. Sie machten das 21 Jahre alte Opfer auf den Trickdiebstahl aufmerksam, folgten den Dieben und riefen die Polizei. In einem benachbarten Lokal konnte das diebische Duo dank der Zeugenhinweise gestellt werden. Unter einer Sitzbank fanden die Beamten außerdem das Diebesgut.
Die 16 und 18 Jahre alten Jugendlichen wurden vorläufig festgenommen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.
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Polizeibeamte nahmen am Freitagnachmittag einen Wohnungseinbrecher in der Östlichen Vorstadt fest, nachdem dieser von einem 15-jährigen Bewohner überrascht und nach kurzer Verfolgung gestellt wurde. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl gegen den 35 Jahre alten Tatverdächtigen.

Als der 15-Jährige am Nachmittag die Wohnung betrat, ertappte er einen Einbrecher auf frischer Tat. Der Täter hatte bereits Diebesgut, darunter eine Spielekonsole mit Spielen und DVDs, eine hochwertige Spiegelreflexkamera nebst Digitalkamera und Bekleidung bereitgestellt. Er flüchtete augenblicklich mit seiner Beute durch ein geöffnetes Schlafzimmerfenster. Nachdem der Jugendliche den Flüchtenden nach kurzer Verfolgung stellen konnte, händigte der Täter ihm ein Teil der gestohlenen Sachen wieder aus. Anschließend drohte er den 15-Jährigen abzustechen, wenn dieser die Polizei rufen würde. Aufmerksam gewordene Anwohner eilten zur Hilfe, riefen über Notruf sofort die Polizei und folgten dem Einbrecher mit Sicherheitsabstand. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Flüchtigen dadurch schnell in einer Straßenbahn der Linie 10 fassen. Der 35-Jährige führte ein Klappmesser und ein Päckchen Rauschgift bei sich. Die Sachen wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Am Tatort stellten die Beamten Hebelspuren an einem Fenster fest.
Gegen den bereits einschlägig in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen Haftbefehl erlassen. Er befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.
Ihre Polizei rät: Schützen Sich vor Einbrecher, zum Beispiel mit mechanischem und elektronischem Einbruchschutz sowie künstlicher DNA. Mehr erfahren Sie im Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195, Tel.: 362-19003, oder im Internet unter www.polizei.bremen.de. Und übrigens, unsere Kops machen auch Hausbesuche und beraten Sie gerne vor Ort.
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Am Samstag, 19.09.2015, findet um 15:30 Uhr im Weserstadion das Bundesligaspiel zwischen Werder Bremen und dem FC Ingolstadt statt.
Das Stadion wird mit etwa 41.000 Besuchern ausverkauft sein.
Durch das mit dem Spiel verbundene hohe Verkehrsaufkommen ist bei der An- und Abfahrt zum beziehungsweise vom Weserstadion mit Verkehrsverzögerungen und -behinderungen zu rechnen. Da die am Weserstadion zur Verfügung stehenden Parkplätze nur für Berechtigte mit entsprechendem Parkausweis zur Verfügung stehen, empfiehlt die Polizei den mit Pkw anreisenden Zuschauern nachdrücklich, den angebotenen Park+Ride-Verkehr, der vom Hemelinger Hafendamm aus zum Stadion geführt wird, in Anspruch zu nehmen.
Mit dem PKW anreisenden Fußballfreunden wird dringend empfohlen, keine Wertsachen in ihren geparkten PKW zurückzulassen. Ein Auto ist kein Tresor!
Weiterhin gilt das folgende Verkehrskonzept: Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor und etwa eine Stunde nach Spielende gesperrt.
Parkplätze am Stadion stehen nur noch für Berechtigte mit Ausweis beziehungsweise für Reisebusse zur Verfügung. Auf die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird ebenfalls hingewiesen. Die Bremer Straßenbahn AG setzt wieder Sonderbusse ein, die den Veranstaltungsort direkt anfahren und auch von dort nach Ende des Spiels wieder abfahren. Darüber hinaus wird wieder das beliebte 'Park+Ship' vom Stadtwerder zum Weserstadion angeboten. Auf dem Stadtwerder stehen ca. 1.000 kostenlose Parkplätze für Zuschauer des Fußballspiels zur Verfügung. Die Sielwall-Fähre bringt die Besucher zügig über die Weser.
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Das Präventionszentrum der Bremer Polizei bietet in Kooperation mit der BSAG noch freie Plätze für das Seminar "Selbstsicherheit Ü50" an. Interessierte Bremerinnen und Bremer Ü50 sind herzlich eingeladen. Das Seminar ist kostenlos.
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie unangenehmen oder gefährlichen Situationen entgehen, selbstsicher handeln und anderen Personen im Notfall richtig helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Zudem erfahren Sie alles über die Sicherheitseinrichtungen in Bus und Straßenbahn.
Zeit: Donnerstag, 24.09.15 um 16:00 Uhr (Dauer ca. 2 ½ Std.) Ort: BSAG-Zentrum, Flughafendamm 12 (Haltestelle BSAG-Zentrum)
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Mittwochabend nahmen Polizeibeamte in Walle einen flüchtenden Räuber fest. Der 23 Jahre alte Täter hatte mit einem Komplizen einen Kiosk überfallen. Seinem Mittäter gelang die Flucht.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Abend rückte eine alarmierte Polizeistreife nach einem Überfall auf einen Kiosk an der Wartburgstraße aus. Zeugen waren einem der flüchtenden Täter über ein Schulgelände gefolgt, der jedoch vor einem hohen Zaun nicht mehr weiter kam und dort verharrte. Die Polizeibeamten nahmen den 23 Jahre alten Tatverdächtigen noch auf dem Schulhof vorläufig fest. Auf dem Schulgelände fanden die Polizisten eine grüne Plastiktüte mit Geldscheinen und einer gebrauchten Drogenspritze. Die Sachen wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Nach Tatvorwurf räumte der hinlänglich mit Eigentumsdelikten in Erscheinung getretene und drogenabhängige 23-Jährige die Tat ein. Gemeinsam mit einem Komplizen hatte er die 38-jährige Kioskangestellte mit offensichtlich benutzten Drogenspritzen bedroht und Bargeld gefordert. Sein Mittäter griff anschließend in die Kasse und entnahm mehrere Geldscheine. Anschließend flüchtete das Duo.
Derzeit werden Haftgründe gegen den 23-Jährigen geprüft. Er soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu dem flüchtigen Täter dauern an. Er wird zwischen 20 und 25 Jahre alt beschrieben, soll etwa zwei Meter groß sein und eine kräftige Statur haben. Zur Tatzeit war er mit einem rot-schwarzem Hemd und Schal bekleidet. Zeugenhinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.


Ein Aktionstag für mehr Leben auf der Straße im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität

Im vergangenen Jahr flanierten rund 50.000 Besucherinnen und Besucher über den Osterfeuerberger Ring in Walle und verwandelten den sonst verkehrsreichen Ort in einen autofreien und inspirierenden StadTraum.
Im Rahmen der diesjährigen Europäischen Woche der Mobilität laden der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, die Verkehrsbetriebe des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachen und der ADFC in Zusammenarbeit mit den Macherinnen und Machern der Breminale alle Bürgerinnen und Bürger am 20. September 2015 zum vierten autofreien StadTraum ein.
Der Aktionstag für mehr Leben auf der Straße findet in diesem Jahr auf der Bremerhavener Heerstraße in Burglesum von 11 bis 18 Uhr statt.
"Ich freue mich, dass auch im diesem Jahr der autofreie StadTraum stattfindet und sich ein weiterer von KFZ und LKW stark frequentierter Ort in Bremen für einen Tag in einen inspirierenden Platz rund um das Thema alternative Mobilität verwandelt. Diese kreative Interpretation von Räumen in der Stadt bringt Menschen zusammen, lädt zum Verweilen und Flanieren ein. Und sie zeigt deutlich, welche vielseitigen Möglichkeiten sich ergeben, bleibt einmal der sonst dominierende Autoverkehr außen vor", so Verkehrssenator Joachim Lohse. "Für eine zukunftsweisende Mobilität ist es wichtig, alle Verkehrsgruppen gleichermaßen mit einzubeziehen. Dies ist bei der Bremerhavener Heerstraße noch nicht der Fall. Der Aktionstag bietet eine gute Chance auf dieses Ungleichgewicht hinzuweisen."
Burglesum Veranstaltungsort und aktiver Teil des Aktionstages
Beim autofreien StadTraum ist Bremen-Nord aktiv eingebunden und heißt alle Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen. Ortsamtsleiter Florian Boehlke freut sich, dass die Veranstaltung in diesem Jahr in Burglesum stattfindet: "Der Autofreie StadTraum ist ein weiterer Meilenstein in der jahrelangen Diskussion über den zunehmenden Verkehr im Heerstraßenzug und lädt zu einem Perspektivwechsel in einer der Hauptverkehrsstraßen im Bremer Norden ein. Ich erhoffe mir, dass wir mit der Veranstaltung nachhaltig zeigen können, dass die Bremerhavener Heerstraße mit ihren Wohn- und Geschäftshäusern viel mehr zu bieten hat, als nur ein Straßenzug zwischen der Stadt und dem Norden zu sein. Unser Ziel bleibt es, die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Heerstraßenzug zu verbessern und die Ideen der zwei Bürgerforen umzusetzen. Hierfür brauchen wir aber auch in Zukunft weiterhin die Unterstützung des Senats und der Bürgerschaft."
Der Aktionstag zeigt die vielen Facetten alternativer Mobilität
Auf der VBN-Mobilitätsmeile zeigen der VBN zusammen mit seinen Verbundpartnern BSAG, DB Regio, erixx, metronom und NordWestBahn wie umweltschonend und bequem mit Bus und Bahn gefahren werden kann. Rainer Counen, Geschäftsführer des Verbundes: "Wir freuen uns, dass der autofreie StadTraum dieses Jahr in Bremen-Nord stattfindet. Denn die Nordbremer profitieren preislich besonders davon, dass es seit dem 1. Januar 2015 für ganz Bremen nur noch eine VBN-Preisstufe gibt. So kommen alle



Das Radsportteam vom WEISSER RING des Landesverbandes Hamburg startet am 19. September ein Projekt "On Tour für die Kriminalitätsopferhilfe".

Die Radsportler wollen mit ihrer "Deutschlandtour 2015 – Von der Elbchaussee zum Bodensee" auf die Situation von Opfern von Gewalt und Kriminalität aufmerksam machen und zugleich für die Opferhilfe werben. 19. September gegen 15.45 Uhr auf dem Marktplatz in Bremen machen. Der Landesverband des WEISSEN RINGS Bremen und der Staatsrat des Senators für Inneres, Thomas Ehmke, werden ihnen einen herzlichen Empfang bereiten. Interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen, darüber zu berichten.
Die Sportler werden auf ihrem 1.040 Kilometer langen Weg durch ganz Deutschland ihren ersten Stopp am
Das Team startet am Samstag (19.09.2015) in Hamburg und besteht aus 25 Radsportlern, vier Fahrern von Begleitfahrzeugen und zwei Physiotherapeuten.
Die geplante Strecke ist per Link auf der Internetseite des


Senatorin Stahmann und Senatorin Bogedan verständigen sich auf Nutzung ab sofort


Angesichts der sprunghaft gestiegen Zahl an Flüchtlingen in den vergangenen Wochen greift Sozialsenatorin Anja Stahmann zur Unterbringung erstmals auf Schulsporthallen zu, die noch voll im Betrieb sind: "Wir haben in Bremen alle Möglichkeiten ausgeschöpft, Flüchtlinge unterzubringen. Zu den Turnhallen gibt es derzeit keine Alternative.
                                                                  Beispielbild
" Weiter sagte sie: "Wer die Berichte über die Situation an den Grenzen Ungarns, Österreichs, Serbiens und der Bundesrepublik in Bayern verfolgt, der weiß, dass wir vor nie dagewesenen Herausforderungen stehen. In dieser Situation appelliere ich ganz dringend an die Solidarität aller Bremerinnen und Bremer, die die Hallen derzeit nutzen. Im Moment gibt es keine andere Möglichkeit mehr. Wir brauchen die erste Halle noch heute."
Noch heute sollen daher 120 Plätze in der Sporthalle Roter Sand in Woltmershausen eingerichtet werden und weitere 50 in den Hallen der Scharnhorst-Kaserne in Huckelriede. In der Turnhalle Lissaer Straße im Bremer Westen mit rund 80 Plätzen wird derzeit zudem das Auslegen des Bodens vorbereitet, um den Hallenboden zu schützen. Diese Halle kann dann in der kommende Woche zur Verfügung stehen. "Wir bleiben in den kommenden Tagen aber weiterhin auf kurzfristig umsetzbare Lösungen angewiesen", sagte Senatorin Stahmann. "Deshalb müssen wir auch weitere Schulturnhallen sehr kurzfristig prüfen."
Einschränkungen für den Schulsport sind durch die Belegung der Hallen unvermeidlich: "Das ist

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des jetzigen und künftigen Fachkräftebedarfs ist es wichtig, alle vorhandenen Potenziale der Menschen zu nutzen. Die Anerkennung von Berufsabschlüssen hilft nicht nur qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland bei der Arbeitssuche, sondern gibt auch Arbeitgebern die Möglichkeit, die Qualität einer Ausbildung einzuschätzen. Die gesetzliche Grundlage dafür bieten das Anerkennungsgesetz des Bundes und das Bremische Gesetz über die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.

Die Anerkennungsberatung des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen hat im August ihre Arbeit aufgenommen. Lynda Cromwell und Jan Jerzewski beraten Personen, die im Ausland einen Beruf erlernt oder ein Studium abgeschlossen haben, in allen Fragen der Anerkennung dieser Abschlüsse. Sie unterstützen dabei, den mit ihrer Ausbildung vergleichbaren Beruf in Deutschland zu identifizieren, die richtige Stelle für einen Antrag auf Anerkennung zu ermitteln und die Unterlagen für den Antrag zusammenzustellen. Dabei fungieren sie als Bindeglied zwischen den Ratsuchenden und für die Anerkennung zuständigen Stellen.
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen ist Projektpartner im Netzwerk Bremen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung" (IQ). Die Anerkennungsberatung wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Die kostenlose und vertrauliche Beratung steht allen offen, die im Land Bremen leben bzw. im Land Bremen eine Arbeit aufnehmen wollen. Sollten die Deutschkenntnisse der Ratsuchenden noch nicht ausreichend sein, kann sie auch in englischer oder ghanaischer Sprache (Twi, Fante oder Wassa) durchgeführt werden oder es wird ein Dolmetscher organisiert. Integriert ist die Anerkennungsberatung in das Bremer Landesprogramm "Weiter mit Bildung und Beratung". In zentralen Beratungsstellen können Ratsuchende Beratung zu allen Themen der beruflichen Weiterbildung erhalten.
Für Fragen und Terminvereinbarungen zur Anerkennungsberatung wenden Sie sich an:
In Bremen:
Arbeitnehmerkammer Bremen
Bürgerstr. 1, 28195 Bremen
Telefon: (0421) 36301 - 954
In Bremerhaven:
Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH
Erich-Koch-Weser-Platz 1, 27568 Bremerhaven
Telefon: (0471) 9839 - 954

Sofortprogramm zur Flüchtlingsaufnahme,-unterbringung und -integration auf den Weg gebracht.Die steigenden Flüchtlingszahlen und die damit verbundenen Aufgaben sind nur mit erheblich mehr Personal zu bewältigen.

Der Senat hat heute (15. September 2015) 300 zusätzliche Stellen beschlossen. Das 3. Sofortprogramm zur Flüchtlingsaufnahme, -unterbringung und –integration umfasst außerdem Mittel für Projekte und Vereine, Dolmetscherkosten sowie Planungsmittel für Baumaßnahmen. Es kostet 3,9 Millionen Euro in 2015 und 25,4 Millionen Euro in 2016.
Bürgermeisterin Karoline Linnert betont: "Flüchtlinge sind in Bremen willkommen. Wir wollen sie möglichst schnell integrieren. Das Personal wird für eine angemessene Versorgung und Betreuung benötigt. Die Menschen sollen rasch Deutsch lernen, eine eigene Wohnung und Arbeit finden. Kindern wollen wir einen erfolgreichen Start in Kindergarten und Schule ermöglichen. Wir helfen den Flüchtlingen, aber gleichzeitig helfen sie auch uns. Deutschland und natürlich auch Bremen braucht junge, motivierte Menschen, um den Fachkräftemangel und den demographischen Wandel zu bewältigen."
Die 300 Stellen (exakt 299,3 Stellen) setzen sich wie folgt zusammen:
  • 180,9 Stellen für Sozialpädagogen, Casemanager und Verwaltungspersonal im Ressort Soziales, Jugend, Frauen , Integration und Sport
  • 70 Stellen im Innenressort, überwiegend zur Verstärkung im Stadtamt
  • 18,3 Stellen zur Unterstützung von Schulsekretärinnen bei der Organisation von Vorkursen zum Spracherwerb
  • 17,6 Stellen zur Verstärkung im Gesundheitsamt, Ärzte, Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Sozialarbeiter, Verwaltungspersonal
  • 1 Stelle in der Senatskanzlei zur Koordination
  • 4 Stellen im Justizressort zur Bearbeitung von Vormundschaftsverfahren und zur Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in der Justizvollzugsanstalt
  • 3 Stellen im Finanzressort - zwei zur Koordination und eine Lehrkraft für die Verwaltungsschule
  • 2 Stellen für die Bauleitplanung, Bauordnung sowie die Flächenbereitstellung und deren Verkehrsanbindung
  • 2,5 Stellen zur Entwicklung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur beruflichen Integration und für die Unterbringung von Flüchtlingen bei der Wirtschaftsförderung Bremen
Finanziert wird das dritte Sofortprogramm in 2015 aus Bundesmitteln zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik.
Der Senat hat bereits für die Jahre 2014/2015 insgesamt 161 zusätzliche Stellen zur Flüchtlingsaufnahme, -unterbringung und –integration beschlossen. Karoline Linnert: "Mit dem heutigen Beschluss sind das zusammen 461 Stellen. Dazu kommen weitere Ausgaben für Sachmittel sowie erhebliche investive Kosten für die Unterbringung – das kann Bremen nicht allein stemmen. Die bisher vom Bund zugesagten Mittel reichen bei weitem nicht aus. Wir brauchen eine zusätzliche Entlastung in 2015 und eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an den Kosten in den folgenden Jahren."

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