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Mai 2016



Kurz nach 1 Uhr löste das Lagezentrum der Polizei Bremen eine Fahndung nach einem in Grasberg als gestohlen gemeldeten SUV der Marke Honda aus.
Bereits wenige Minuten später entdeckte eine Streifenwagenbesatzung das Fahrzeug im Bereich der Sielwall-Kreuzung und stoppte es.
Nachdem die Polizisten den Fahrer aufgefordert hatten, das Fahrzeug zu verlassen, nahmen sie eine Alkoholfahne bei ihm war. Auffällig war auch der Redefluss des 23 Jahre alten Osterholz-Scharmbeckers. Ein Atemalkoholtest ergab dann auch einen Wert von über 1.5 Promille. Wie er in den Besitz des Honda gekommen ist, versuchte der junge Mann mit einer straffreien Version: "Mein Bekannter hat mir den Wagen geliehen" zu erklären.
Diese Bedarf allerdings einer Klärung durch die Ermittler. Zerknirscht musste er allerdings einräumen, dass er keinen Führerschein hat und gerade dabei ist, einen zu machen. Das leicht beschädigte Fahrzeug wurde zunächst beschlagnahmt. Nach einer Blutentnahme wurde der 23-Jährige an der Wache entlassen.
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Vergangene Nacht beobachtete ein Zeuge in der Neustadt eine Frau und einen Mann beim Stehlen eines Fahrrades und verständigte die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen nicht nur das diebische Duo fest, sondern fanden bei ihnen auch noch diverse weitere Räder.
Der Zeuge beobachtete die Diebe in der Westerstraße, wie sie das Fahrrad in ihren Transporter luden. Er notierte sich das Kennzeichen und verständigte die Polizei. Die Einsatzkräfte fuhren zur Halteranschrift nach Huchting und trafen dort prompt die beiden 55 Jahre alten Eheleute an. In ihrem Wagen befanden sich noch vier weitere Räder. Auch in der Garage des Duos konnten 15 Fahrräder ohne Eigentumsnachweis sichergestellt werden. Das Ehepaar verweigerte die Aussage, die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Diebstahls dauern an.
Keine Chance für Fahrrad-Diebe:
Wenn die Temperaturen steigen und die Räder aus Kellern und Garagen geholt werden, beginnt die Hochsaison der Fahrraddiebe. Schon ganz einfache Mittel reichen, um Fahrräder vor Langfingern zu schützen. Ein geeignetes Schloss mit dem das Rad fest angeschlossen werden kann und eine individuelle Kennzeichnung. Am besten eignen sich massive Stahlketten, Bügel- oder Panzerkabelschlösser. Die Polizei Bremen bietet Ihnen dazu die Möglichkeit einer Fahrradregistrierung an. Damit kann man bei einer Überprüfung in wenigen Minuten feststellen, ob der/die Kontrollierte das Fahrrad rechtmäßig nutzt. Registrierte Fahrräder sind für Diebe eher uninteressant, weil ein Diebstahl leicht nachgewiesen werden kann.
Mehr Informationen dazu gibt es unter www.polizei.bremen.de
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Am Sonntagabend kam es zu einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Bremen-Nord. In einem Lagerraum brach ein Feuer aus, welches unmittelbar durch die eintreffende Feuerwehr gelöscht werden konnte.
Es wurden keine Personen verletzt und die Flüchtlingsunterkunft ist weiterhin nutzbar.
Eine Strafanzeige wegen Brandstiftung wurde durch die Polizei gefertigt. Die Ermittlungen zur Brandursache, Täter und Motivlage dauern an. Aktuell sind keine Anhaltspunkte für eine Brandlegung von außen erkennbar.
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Gestern Mittag raubte ein 29 Jahre alter Verdächtiger in Horn-Lehe die Handtasche einer 66-jährigen Radfahrerin. Fahndungskräfte der Polizei Bremen konnten den Mann aufgrund von Zeugenhinweisen und einer guten Täterbeschreibung rasch festnehmen.
Die 66-Jährige schob gegen 12 Uhr ihr defektes Rad durch die Straße Luisental, als der Räuber sich ihr von hinten näherte. Der 29-Jährige schubste die Dame, so dass sie mitsamt ihrem Rad zu Boden ging. Dann entwendete er ihre Handtasche aus dem Fahrradkorb und flüchtete zu Fuß über einen Spielplatz. Passanten, die auf die Situation aufmerksam geworden waren, halfen der Überfallenen und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Polizei um sie. Mit ihrer Hilfe konnte auch die Handtasche der Frau -allerdings ohne das zuvor darin befindliche Bargeld- aufgefunden und sichergestellt werden. Der Verdächtige fiel schließlich fahndenden Einsatzkräften an einer Bushaltestelle in der Leher Heerstraße auf. Er wurde festgenommen und zum Revier verbracht.
Der Verdächtige ist dem Drogenmilieu zuzuordnen und entsprechend polizeilich bekannt. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Raubes eingeleitet. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.
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Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport hat heute (Montag, 30. Mai 2016) die Evakuierung der Zeltunterkünfte für Flüchtlinge in der Stadtgemeinde Bremen angeordnet. Anlass ist die Unwetterwarnung des amtlichen Deutschen Wetterdienstes vom Mittag. Für den Nachmittag und den Abend wurden Unwetter mit schweren Sturmböen und Windgeschwindigkeiten in Stärken bis 10 Beaufort vorhergesagt sowie kräftige Niederschläge mit Hagelkörnen von bis zu drei Zentimetern Größe. Betroffen sind die drei Zeltstandorte an der Uni, am Überseetor und im Büropark Oberneuland mit zusammen rund 400 Menschen. Auch wenn die Unwetterlage für Bremen mit fortlaufender Zeit unsicherer wurde, hat die Sozialbehörde an der Evakuierung der Zelte festgehalten.
Anders als bei früheren Evakuierungsmaßnahmen mit bis zu 1.400 Betroffenen im November 2015 (wegen Sturms) und Januar 2016 (wegen Kälte) sind Schulen als Evakuierungsstandorte nicht einbezogen. Stattdessen werden an den Standorten Überseestadt und Oberneuland die ohnehin vorgesehenen Umzüge der Bewohnerinnen und Bewohner vorgezogen. Als Notmaßnahme wird jetzt nur noch die Sporthalle der Universität benötigt. Dort finden die rund 250 Bewohner des Zeltstandortes Otto-Hahn-Allee Unterkunft. Weil die Sporthalle sich in unmittelbarer Näher der Unterkunft befindet, konnten die Bewohner der Zelte sich zu Fuß auf den Weg machen, die Polizei hat die Maßnahme begleitet.
"Der Umzug aus dem Zelt in der Überseestadt in die Leichtbauhallen an der Gottlieb-Daimler Straße in Burg-Grambke war ohnehin geplant, das können wir nun vorziehen", sagte Senatorin Anja Stahmann. Eigentlich sollten die verbliebenen 64 Flüchtlinge erst übermorgen (Mittwoch) umziehen. Die knapp 100 Bewohner des Zeltstandorts in Oberneuland beziehen ihr neues Quartier in einer Halle in der Walter-Geerdes-Straße. Auch dieser Umzug war geplant und sollte in Kürze stattfinden. Wenn die Unwetterwarnung aufgehoben wird, werden also nur die Flüchtlinge aus der Sporthalle an der Uni das Zelt an der Otto-Hahn-Allee wieder beziehen. .
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Am frühen Sonntagmorgen beobachtete ein Anwohner einen vermeintlichen Einbrecher in einem Bürogebäude in der Buchtstraße. Als der Verdächtige das Gebäude verließ, informierte der Zeuge die Polizei und in Kooperation mit Beamten des Polizeireviers Innenstadt konnte der 56 Jahre alte Tatverdächtige vor der Tiefgarage der Wache gestellt und festgenommen werden.
Bei der folgenden Spurensuche stellten die Beamten fest, dass der Einbrecher durch ein Fenster im Erdgeschoß eingestiegen war und diverse Schränke und Schubladen durchwühlt hatte. Seine Beute - Münzgeld sowie zwei Mobiltelefone - führte der 56-Jährige bei seiner Festnahme noch bei sich. Als Beweismittel wurden bei ihm noch Aufbruchswerkzeug und eine bei dem Einbruch getragene Jacke beschlagnahmt. Weiter wird geprüft, ob er auch für einen versuchten Einbruch in das Objekt in der Nacht zuvor als Täter in Frage kommt. Bei diesem Versuch war der Täter offensichtlich gestört worden.
Der Festgenommen ist bereits mit gleichgelagerten Taten in Erscheinung getreten. Vom Haftrichter wurde ein Untersuchungshaftbefehl gegen ihn erlassen.
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Während einer Einsatzfahrt sah die Besatzung eines Streifenwagens Sonntagmittag Beine aus einem Sammelcontainer an einer Recycling-Station in der Ernst-Glässel-Straße im Bremer Ostertor ragen
Zur Beweisdokumentation wurde zunächst ein Situationsfoto geschossen. Aus dem Container heraus waren deutlich Wühlgeräusche zu hören. Nach Aufforderung krabbelte dann die zu den Beinen gehörende Person aus dem Container. Zur Überraschung der beiden Polizisten stand ein alter Bekannter vor ihnen, den sie im Januar bereits einmal aus demselben Container "befreit" hatten. Hier der Bericht dazu:


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Sonntagabend überfiel ein bislang unbekannter Täter eine Tankstelle in Bremen-Blumenthal. Er flüchtete auf einem Fahrrad in ein Waldstück. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Als eine von zwei Angestellten die Tankstelle an der Rönnebecker Straße durch einen Nebeneingang verließ, lauerte ihr dort der maskierte Täter auf. Mit einem Messer bewaffnet schubste er sie zurück in das Gebäude. Er zwang die Frau, die Kasse zu öffnen. Er entnahm das Bargeld und stopfte es in eine rote Sporttasche. Beim Verlassen der Tankstelle schlug er der 21-Jährigen noch ins Gesicht. Anschließend flüchtete er mit einem dunklen Mountainbike über die Rönnebecker Straße in ein kleines Waldstück in Richtung Weser.
Die Polizei fragt: Wer hat am Sonntagabend zur Tatzeit im Bereich Rönnebecker Straße verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf den Räuber geben? Der Mann trug dunkle Kleidung und war maskiert. Er soll etwa 20 Jahre alt sein und hatte einen dunklen Teint. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.
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Am späten Freitagabend stellten Polizeibeamte einen 19 Jahre alten Handtaschenräuber in Burg-Grambke. Eine 69 Jahre alte Frau wurde bei dem Überfall leicht verletzt.
Die 69-Jährige war auf der Grambker Heerstraße mit ihrem Einkaufswagen und einer Handtasche auf dem Nachhausweg. In Höhe der Bushaltestelle Smidts Park umringten sie plötzlich fünf Jugendliche. Einer ergriff ihre Handtasche und entriss sie der Frau von der Schulter. Dabei stürzte sie zu Boden und verletzte sich leicht. Anschließend flüchteten die Jugendlichen. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei. Er hatte gesehen, wie der Haupttäter in ein Waldstückchen gerannt war. Dort konnte er von der Streife gefasst werden, als er unter einer Laterne seine Beute näher untersuchte. Der 19-Jährige gestand die Tat sofort. Er wurde vorläufig festgenommen. Gegen den polizeibekannten Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Sollten Sie Opfer oder Zeuge einer Straftat geworden sein, alarmieren Sie umgehend über den Notruf 110 die Polizei. Teilen Sie den Notrufsprechern Täterbeschreibung und Fluchtrichtung mit. So kann die Polizei, wie in diesem Fall geschehen, schnell vor Ort einschreiten und Täter fassen.
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Am Sonntagmorgen haben bisher unbekannte Täter das Wohnhaus eines AfD-Politikers in Bremen angegriffen. Der 63-jährige Politiker der Partei Alternative für Deutschland (AfD) blieb dabei unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Gegen 7.25 Uhr wurde das Wohnhaus des Politikers in der Bremer Neustadt von bis zu sieben vermummten Tätern angegriffen. Sie sprühten die Haustür mit Montageschaum ein und beschmutzten durch Farbbeutelwürfe mehrere Fenster und die Hauswand. Der Spruch "AfD versenken" wurde an die Wand geschrieben. Zusätzlich wurde durch einen mit Stacheldraht versehenen Bauzaun der Zugang zum Hauseingang versperrt. An den Zaun hatten die Täter ein Transparent mit der Aufschrift "Gegen jeden, statt gegen jede Grenze" angebracht.
Nach Zeugenangaben flüchteten die Vermummten auf Fahrrädern in Richtung Hallenbad Süd in die dortige Parkanlage. Eine Person hatte einen weißen Rucksack dabei. Die Polizei sucht weitere Zeugen und fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht? Hinweise an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888.
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.Beispielbild
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Ein 23-jähriger Flüchtling aus dem Iran ist am Freitagnachmittag beim Baden im Achterdieksee in Bremen-Oberneuland ertrunken.
Der junge Mann war auf dem Weg zu einer Badeinsel mittig im See. Plötzlich ging der ungeübte Schwimmer unter. Rettungsschwimmer fanden ihn in leblos fünf Metern Tiefe und brachten ihn ans Ufer. Eine Reanimation verlief erfolglos, ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.


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Presseinformation der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH:
Vom 1. bis 4. Juni 2016 versammelt sich auf der ILA Berlin Air Show die internationale Luft- und Raumfahrtbranche. Insgesamt zehn Bremer Unternehmen und Institutionen präsentieren sich auf dem norddeutschen Gemeinschaftsstand.
Alle zwei Jahre trifft sich die internationale Luft- und Raumfahrtbranche in Berlin. Auf der ILA Berlin Air Show präsentieren sich vom 1. bis 4. Juni 2016 Global Player ebenso wie Forschungsinstitute und Zuliefer-Betriebe. Bremen – einer der wichtigsten europäischen Luft- und Raumfahrtstandorte – ist in diesem Jahr mit insgesamt zehn Unternehmen, Institutionen und Projekten der Branche auf dem Norddeutschen Gemeinschaftsstand im Berlin ExpoCenter Airport vertreten.
Erstmals treten die vier Bundesländer Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gemeinsam auf der ILA auf. Unter dem Motto "One North. Many strengths." ist der 256 Quadratmeter große Gemeinschaftsstand in Halle 3 (Stand-Nr. 608) zu finden. Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind mit dem jeweiligen Branchenverband des Bundeslandes vertreten.
"Jeder Standort für sich ist Spitzenklasse und spielt international eine bedeutende Rolle. Aber gemeinsam können wir die Aufmerksamkeit auf einer so großen Fachmesse natürlich noch stärker auf uns lenken", erklärt Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, den gemeinsamen ILA-Auftritt der vier norddeutschen Bundesländer. Günthner selbst reist am ersten Messetag (1. Juni) nach Berlin. "Für Bremen ist die Präsenz auf der ILA sehr wichtig. Nicht nur, weil wir hier unsere Stärken darstellen und zeigen können, was vom Standort zu erwarten ist, sondern auch, da sich innerhalb kürzester Zeit sehr viele wertvolle Kontakte knüpfen lassen – ohne dafür weit reisen zu müssen", so Günthner.
Organisiert wird der gemeinsame Messeauftritt für die Hansestadt Bremen von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen.
Vorstellung von zwei Projekten in Berlin
Zusätzlich zur Präsentation der Unternehmen und Institutionen von der Weser, haben die Bremer drei Exponate im Gepäck, die auf der ILA vorgestellt werden. Neben dem Modell des neuen EcoMaT-Gebäudes ist BreTeCe mit einem Demonstrator auf dem Messestand vertreten, der sämtliche Komponenten darstellt, die zum Aufbau einer Testumgebung eines komplexen mechatronischen Systems erforderlich sind. Zudem wird im Rahmen eines realen Szenarios die korrekte Funktion eines Prüflings demonstriert: einem echten Steuerrechner aus einem Flugzeug, der die Steuerung der Landeklappen und Vorflügel übernimmt. AES Aircraft Elektro/Elektronik System GmbH ist mit einer Präsentations-Nachbildung vor Ort, die unter anderem das DELight-Konzept zum Austausch von Fluoreszenz-Beleuchtung durch LED-Beleuchtung in Passagierkabinen demonstriert.
Für die Bremer stehen zudem zwei Projekte besonders im Fokus der diesjährigen ILA-Präsentation. "Erst kürzlich haben wir den ersten Spatenstich für das Forschungs- und Entwicklungszentrum EcoMaT gesetzt. Die Bauarbeiten in der Airport-Stadt nehmen Fahrt auf und darüber möchten wir natürlich in Berlin berichten", so Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. "Außerdem stellen wir – gemeinsam mit den beteiligten Firmen – das Projekt BreTeCe – Bremen Test Center auf der ILA vor."
EcoMaT – Center for Eco-efficient Materials & Technologies
Bereits in den vergangenen Jahren war das "Center for Eco-efficient Materials & Technologies", kurz EcoMaT, bereits Thema auf dem Bremer Messestand auf der ILA. Kurz nach dem ersten Spatenstich, der feierlich am 8. April 2016 gesetzt wurde, ist dieses Leuchtturmprojekt auch 2016 eines der Themen auf dem Gemeinschaftsstand.
Im künftigen Forschungs- und Entwicklungszentrum EcoMaT sollen in Bremen neue Technologien für den Leichtbau entwickelt werden. Hauptmieter des Gebäudes ist Airbus. EcoMaT ist ein zentrales wirtschaftspolitisches Vorhaben des Landes Bremen mit hoher Bedeutung für den Standort – auch über die Luftfahrt hinaus. Gemeinsam mit Airbus und weiteren Partnern bündelt Bremen damit Kompetenzen sowie Forschungs- und Entwicklungs-Infrastrukturen von Wirtschaft und Wissenschaft für die Schlüsseltechnologie Leichtbau. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Wirtschaft und Wissenschaft werden ab Ende des Jahres 2018 im EcoMaT unter einem Dach zusammenarbeiten, auf rund 22.000 Quadratmeter in Laboren, Technikum und Büros. 58 Millionen Euro beträgt die Investition in das Projekt, das sich ohne staatliche Subvention trägt und über die Vermietung refinanziert wird.
EcoMaT hat zwei "Schwester-Institutionen". Mit dem Ende 2015 eröffneten ZAL – Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung in Hamburg und dem CFK-Valley in Niedersachsen – einem Netzwerk von 100 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu neuen Prozessen, Verfahren und Produkten im Leichtbau mit CFK und Faserverbundwerkstoffen positioniert sich Norddeutschland im Bereich der Spitzenforschung. (www.ecomat-bremen.de)
BreTeCe – Bremen Test Center
Als zweites Projekt steht in diesem Jahr BreTeCe – Bremen Test Center im Fokus. Verantwortlich zeichnet ein Konsortium aus den in Bremen ansässigen Unternehmen ExxpertSystems GmbH, FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG und VDev Systems und Services GmbH. Unterstützt wird dieses Konsortium durch das Bremer Forschungsinstitut BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik und die mittelständischen Lösungsanbieter OHS Engineering GmbH, RazorCat Development GmbH, RST Industrie Automation GmbH.
BreTeCe bietet Unternehmen und Institutionen der Luft- und Raumfahrtbranche seine Unterstützung in Form von Dienstleistungen und Produkten rund um das Testen mechatronischer Systeme an. BreTeCe setzt in diesem Zusammenhang auf ein Baukastensystem, das standardisierte Module bereitstellt, um Testumgebungen schnell und kostengünstig realisieren zu können. Testkomponenten lassen sich darüber hinaus mittels einer neuen Technologie namens FastWAN an verteilten Standorten in Echtzeit ansprechen.
Das Portfolio von BRETECE reicht unter anderem von der Entwicklung komplexer physikalischer Testrigs über Hardware-In-the-Loop (HiL) Systemen bis hin zu Virtuellen Testumgebungen und Testtechniken.
Die Bremer Aussteller auf dem norddeutschen Gemeinschaftsstand

  • AVIABELT Bremen e.V., www.aviabelt.de
  • AES Aircraft Elektro/Elektronik System GmbH, www.aes-aero.de
  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, www.dfki.de
  • DSI GmbH, www.dsi-it.de
  • ExxpertSystems GmbH, www.exxpertsystems.de
  • BreTeCe – Bremen Test Center, www.bretece.com
  • FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG, www.fft.de
  • HE Space Operations GmbH, www.hespace.com
  • VDev Systems & Services GmbH, www.vdev.de
  • WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, www.wfb-bremen.de

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Der Senator für Justiz und Verfassung, Martin Günthner, hat heute (27.05.2016) Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Justiz, Verwaltung sowie Jugend- und Straffälligenhilfe das sanierte Gebäude des Jugendvollzuges der Justizvollzugsanstalt Bremen vorgestellt. „Ich bin glücklich, dass wir heute mit der Fertigstellung der Sanierung des Hauses IV einen weiteren Meilenstein bei der Gesamtsanierung der JVA Bremen erreicht haben“, betonte Martin Günthner in seiner Ansprache. „In dem sanierten Gebäude wird der Jugendvollzug seine für die Gesellschaft bedeutsame, aber auch außerordentlich schwierige Aufgabe unter deutlich besseren Bedingungen für die jugendlichen und heranwachsenden Insassen sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrnehmen können.“

Die Leiterin des Jugendvollzuges, Gesa Lürßen, zeigte sich über die Fertigstellung der Sanierung ebenfalls hocherfreut und betonte:
„Wir Bediensteten und auch die jungen Gefangenen freuen uns sehr auf den Rückzug in das nun sanierte Haus IV. Dort werden wir einen den Anforderungen des Bremischen Jugendstrafvollzugsgesetzes entsprechenden modernen Wohngruppenvollzug in neuen hellen Räumlichkeiten und einer deutlich verbessertem Atmosphäre leisten können.“
Mit der Sanierung des sogenannten Hauses IV, der 1883-1885 errichteten ehemaligen Weiberhaftanstalt, werden insgesamt 75 Haftplätze in sechs unterschiedlich großen Wohngruppen geschaffen. Die Arbeiten haben unter Federführung des Bremer Architektenbüros GSP (Gerlach Schneider & Partner) als Generalplaner und Immobilien Bremen AöR als Projektsteuerer in der zweiten Jahreshälfte 2013 mit einer umfangreichen Schadstoffsanierung und Abbrucharbeiten zur Entkernung des Gebäudes begonnen. Neben einer Erneuerung der gesamten elektrischen Infrastruktur und dem Brandschutz wurde die technische Gebäudeausstattung komplett erneuert und an die heutigen Standards angepasst. Dazu gehört ebenfalls die Verbesserung der technischen und baulichen Sicherheitsmaßnahmen durch Videoüberwachung von Gemeinschaftsflächen und die bereits in einem vorhergehenden Bauabschnitt errichtete neue Anstaltsmauer mit einem detektierten Innenzaun.
Auffälligste Veränderung ist die Neugestaltung der Hafträume, deren Grundfläche in der Re-gel von 6-8 qm auf ca. 10-11 qm vergrößert wurde und die mit einem abgetrennten Sanitär-bereich mit WC und Waschbecken ausgestattet wurden, um so den Vorgaben der Rechtsprechung zur Unterbringung Gefangener gerecht zu werden. Daneben wurden die Fenster der Hafträume unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes deutlich vergrößert. Die über 200 neuen Fenster und Fenstergitter wurden in den Handwerksbetrieben der Justizvollzugsanstalt unter Anleitung von Werkmeistern von dort beschäftigten Gefangenen hergestellt.
In dem sanierten Gebäude werden durch eine ausreichende Zahl von Gemeinschaftsräumen daneben die Voraussetzungen für den nach dem Bremischen Jugendstrafvollzugsgesetz vorgesehenen Wohngruppenvollzug geschaffen, dem für einen am Erziehungsgedanken ausgerichteten Jugendvollzug und eine gelingende Resozialisierung eine besondere Bedeutung beigemessen wird.
Für die Sanierung von Haus IV sind Baukosten von ca. 5,9 Millionen Euro angefallen.
Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendvollzuges bedankte sich Günthner für die mit einer Sanierung einhergehenden zusätzlichen Belastungen und die Geduld: „Ich bin Ihnen außerordentlich dankbar, dass Sie in den vergangenen knapp drei Jahren in einem Provisorium mit erschwerten Bedingungen und zusätzlichen Belastungen einen guten Jugendvollzug gewährleistet haben und dabei auch die Konzeption für den neuen Wohngruppenvollzug erarbeitet haben. Für den Neustart und die Umsetzung dieses neuen Konzepts wünsche ich Ihnen alles Gute!“


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Freitagabend spürten Fahnder der Polizei Bremen den seit Mitte Mai aus dem Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen in Moringen (MRVZN) entwichenen Strafgefangenen Auke-Karl Franke auf.
Nach umfangreichen operativen Maßnahmen konnte der wegen Mordes und Körperverletzung verurteilte Straftäter gegen 23.30 Uhr im Bremer Stadtgebiet ohne Gegenwehr festgenommen werden. Franke wird gemäß Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Bremen wieder dem MRVZN zugeführt.


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Ein vermeintlich schwerer Bahnunfall hat sich heute zur Mittagszeit im Bahnhof Langwedel ereignet. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Bremen hat eine 91-jährige Frau das Überqueren der Bahngleise mit ihrem Rollator nur mit Hilfe mehrerer Schutzengel überlebt.
Der IC 1933 war um 13:25 Uhr auf der Fahrt von Bremen nach Hannover, als der Lokführer bei 160 km/h einen Schlag unter dem Zug bemerkte. Im Wechsel von Licht und Schatten der nahen Brücke sind Hindernisse bei hoher Geschwindigkeit nicht immer zu erkennen. Er vermutete einen Wildschaden, bremste ab und wollte den Zug in Verden beim nächsten Halt überprüfen. Statt eines Tierkadavers fand er Teile eines Rollators. Der Mann erlitt einen Schock und musste abgelöst werden. Zeitgleich war eine Nordwestbahn in Gegenrichtung unterwegs und meldete in Langwedel eine liegende Person im Gleis. Einsatzkräfte gingen von einem tödlichen Unfall aus.
Zur Freude der Streifen der Polizei Verden und der Bundespolizei Bremen war die Frau nur leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie wegen ihrer Prellungen vorsorglich ins Krankenhaus.
Sie hatte den Zug erkannt - immerhin nahte er mit 40 Metern je Sekunde - und sich flach zwischen die Schienen geworfen. So gelang, was normalerweise unmöglich ist: Die 91-Jährige wurde weder angesogen, noch verfing sich ihre Kleidung am tiefliegenden Schienenräumer.
                                                                                                                     Bildf Bundespolizei -                                                                                                                                                Trampelpfad wilder Überweg Langwedel
Ihr Kommentar:  "Sie würde seit Jahren ihren Weg über die Gleise abkürzen - trotz Rollator."
Holger Jureczko, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Bremen, geht davon aus, dass die Dame bisher einfach nur Glück hatte, auf der zweigleisigen und hochfrequentierten Strecke noch nicht überfahren worden zu sein. Die Reaktionszeit beim Erkennen eines Zuges bei 160 km/h beträgt rund zwei Sekunden.
In der Folge des Einsatzes verspäteten sich mehrere Züge. Der Bahnverkehr wurde um 14:33 Uhr wieder freigegeben.
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Am Donnerstagnachmittag führte die Polizei in Walle eine spezielle Kontrolle zur Drogenerkennung im Straßenverkehr durch. Das Ergebnis war erschreckend: Allein acht Fahrer standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und durften nicht mehr weiterfahren. Dazu erwischten die Einsatzkräfte einen polizeibekannten Einbrecher mitsamt seiner Beute.
Über 350 Menschen führten 2015 ihr Fahrzeug in Bremen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zum Erkennen von so genannten Drogenfahrten schult die Polizei Bremen in Theorie und Praxis kontinuierlich die Einsatzkräfte, um bestimmte Merkmale zu erkennen, die sich aus den Beeinflussungen ergeben.
In der Waller Heerstraße kontrollierten die Einsatzkräfte in der Zeit von 13.30 Uhr bis 17 Uhr die Kraftfahrzeugführer. Bei acht Fahrern mussten Blutentnahmen durchgeführt werden, da sie unter dem Einfluss von Betäubungsmittel standen. Drei weitere Männer waren nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, einer lenkte sein Auto mit gefälschten Papieren und zwei Autofahrer hatten verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz bei sich. In die Verkehrskontrolle geriet auch ein 36 Jahre alter Mann, der den Einsatzkräften schon durch diverse Straftaten bekannt war. Er saß in einem gestohlenen Wagen, mit entwendeten Kennzeichen und hatte auch noch Drogen genommen. Dazu fand man beim 36-Jährigen Diebesbeute und Einbruchswerkzeug im Auto.
Die Ergebnisse der Kontrolle lesen sich wie eine Reise durch die Gesetzbücher. Am Ende standen Verstöße gegen das Straßenverkehrsgesetz, Betäubungsmittelgesetz, Waffengesetz, Pflichtversicherungsgesetz, Straßenverkehrsordnung und Strafgesetzbuch.
Die Polizei appelliert: Egal ob Auto, Motorrad oder Fahrrad: Wenn Sie noch fahren wollen oder müssen, lassen Sie die Finger von Alkohol, Medikamenten und Drogen. Legen Sie vor einer Feier fest, wer fahren soll und deshalb "trocken" bleibt.
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Auf frischer Tat erwischten gestern Abend Zeugen einen 36 Jahre alten Einbrecher im Aumunder Heerweg in Vegesack. Einer der Zeugen zückte gedankenschnell sein Mobiltelefon und schoss ein Foto von dem ungebetenen Gast, bevor dieser durch ein offen stehendes Fenster floh.
Zur Tatzeit saßen der Bewohner des Einfamilienhauses und zwei Gäste in der Küche, als sie Geräusche aus dem Wohnzimmer hörten. Bei der Nachschau entdeckten sie daraufhin den unbekannten "Besucher", der sich geschwind ohne Tagesgruß verabschiedete.
Während einer sofort eingeleiteten Fahndung entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den Tatverdächtigen, dessen Aussehen und Erscheinungsbild mit dem Täterfoto übereinstimmten. Bei seiner Festnahme führte der 36-Jährige diverse neuwertige Bekleidungsgegenstände, eine noch mit Etikett versehene Damenhandtasche, ein Notebook sowie mehrere Uhren bei sich. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt, da der Verdacht besteht, dass es sich um Diebesbeute handelt. Der Festgenommene ist bereits erheblich mit Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Zwecks Prüfung von Haftgründen verblieb der 36-Jährige im Polizeigewahrsam.

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In der Oberen Halle des Bremer Rathauses findet am Montag, 30. Mai 2016, um 18:30 Uhr die Eröffnungsfeier des One Nation Cups 2016 statt.
Bei der Eröffnungsfeier werden die jeweils sechs teilnehmenden Mädchen- und Jungen-Teams durch den Bürgermeister und Schirmherren des One Nation Cups 2016, Dr. Carsten Sieling, begrüßt. Die Jungen-Teams kommen aus Israel, Deutschland, Japan, Neuseeland, Russland und der Türkei. Bei den Mädchen sind die Länder China, Lettland, Polen, Deutschland, Südafrika und die USA vertreten. Jedes ausländische Team wird von einer Patenschulklasse aus ‚Bremen und Umzu‘ während des gesamten Turniers betreut. Die Patenschulklassen haben für die Eröffnungsfeier ein kleines künstlerisches Programm vorbereitet.
Am Dienstag, 31. Mai 2016, um 11 Uhr beginnt mit dem Spiel Deutschland gegen Neuseeland der sportliche Teil des One Nation Cups 2016. Die Partien werden auf dem Gelände des Sportgartens in der Pauliner Marsch ausgetragen. Höhepunkt des Turniers bilden die beiden Finalpaarungen am Samstag, 4. Juni um 14 Uhr & 15:30 Uhr. Anschließend wird auf dem Bremer Marktplatz mit den Siegern und allen Teilnehmenden der Abschluss des One Nation Cups 2016 gefeiert.
Die Idee des One Nation Cups ist es, die weltweite Popularität und Kraft des Fußballs zu nutzen, um Völker verbindende und Frieden stiftende Begegnungen zwischen Jugendlichen aus aller Welt zu organisieren.
Mehr Informationen unter www.onenationcup.com .

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Der Senator für Justiz und Verfassung, Martin Günthner, hat heute (25. Mai 2016) dem Rechtsausschuss über die Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts und die personelle Situation beim Landgericht berichtet. "Es muss unter allen Umständen vermieden werden, dass es bei der Bearbeitung von Haftsachen zu Verzögerungen kommt, die zu einer Entlassung von Untersuchungsgefangenen führen. Ich bin daher froh, dass das Landgericht durch innerorganisatorische Maßnahme eine weitere Strafkammern zur Bearbeitung von Haftsachen einsetzen und zusätzlich eine neue Strafkammer einrichten wird", so Martin Günthner in der Sitzung des Rechtsausschusses.
Beim Landgericht Bremen liegt in diesem Jahr eine besondere Situation dadurch vor, dass außergewöhnlich viele, teilweise umfängliche, Haftsachen in kurzer Zeit eingegangen sind.
Die Präsidentin des Landgerichts hatte auf die besondere Situation im Februar diesen Jahres hingewiesen und mit der Präsidentin des Hanseatischen Oberlandesgerichts vereinbart, dass das Präsidium über die Einsetzung einer Hilfsstrafkammer entscheiden werde.
Das Landgericht ist gegenwärtig mit einer ungewöhnlich hohen Zahl von Haftsachen belastet, nicht aber dauerhaft überlastet. Die dem Rechtsausschuss im April und Mai präsentierten Zahlen aus dem Ländervergleich und dem Großstadtvergleich haben deutlich gemacht, dass das Landgericht im Bereich der Strafkammern jahrelang weniger als andere Landgerichte belastet war und auch bis einschließlich 2015 allenfalls den Bundesschnitt sowohl bei den Ländern als auch bei den Großstädten erreichte. Bei den Zivilkammern liegt die Ausstattung – gemessen an den Eingängen und Erledigungen – 25% über der anderer Großstädte und etwas über dem Durchschnitt der Länder.
Grundsätzlich ist die Verteilung der eingehenden Verfahren Aufgabe des Präsidiums des Landgerichts. Der Senator für Justiz und Verfassung darf auf diese Verteilung keinen Einfluss nehmen, weil sie in den Bereich – aber auch in die Verantwortung – der Unabhängigkeit der Gerichte fällt. Das Präsidium des Landgerichts muss daher auch besondere Situationen lösen, notfalls mit Unterstützung aus der übrigen ordentlichen Gerichtsbarkeit. Angesichts einer Stellenanzahl von 47 Richterinnen und Richtern beim Landgericht und 133 in der gesamten ordentlichen Gerichtsbarkeit, ist eine kurzfristige Überbrückung derartiger Spitzenbelastungen auch möglich.
Günthner stellte indes auch klar, dass er, sofern durch besondere Situationen Neueinstellungen erforderlich sind, diese auch veranlassen werde. "Die Gerichtsbarkeit muss auf Dauer so ausgestattet sein, dass sie ihre Aufgabe, nämlich die Gewährung von Rechtssicherheit und Rechtsfrieden, nachkommen kann", so Günthner.
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Heute Morgen konnten zwei Polizisten in der Nähe des Bürgerparks einen Bremer Autofahrer beobachten, wie er bei Rot die Ampel überquerte. Die anschließende Verkehrskontrolle eskalierte zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und einer Beleidigung.
Die beiden Polizisten befanden sich auf dem Radweg der Hollerallee in Höhe des Hollersees. Dort konnten sie beobachten, wie die Ampel für Autofahrer auf Rot sprang und das nächste Auto in der Reihe ordnungsgemäß anhielt. Plötzlich scherte das dahinter fahrende Auto aus und fuhr bei Rot in die Einmündung zum Hollersee. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und trafen den Mann auf dem Parkplatz des dort befindlichen Hotels an. Sie sprachen den 54-jährigen Bremer auf sein Fehlverhalten an, woraufhin dieser sofort aufbrausend reagierte. Er habe es eilig und die Ampel sei gar nicht Rot gewesen. Die Polizisten forderten den Fahrzeugschein und Führerschein. Diese entnahm der gehetzte Autofahrer seinem Portemonnaie und legte sie auf das Dach seines Autos. Danach wollte er sofort ins Hotel verschwinden. Die Beamten riefen ihn zurück und mussten hinterher eilen. Der Versuch ihn wieder in Richtung seines Fahrzeugs zu geleiten schlug fehl: Der Mann begann mit seinen Armen zu schlagen. Der Polizist sprach den Mann an, seine Hände auf das Dach seines Autos zu legen. Diese Aufforderung nahm der Mann zum Anlass unvermittelt auf das Dach seines Autos zu springen und sich dort hinzusetzen. Als die Situation dokumentiert werden sollte, sprang er vom Dach runter und ging wieder weg. Die beiden Polizisten brachten den Mann in der Folge zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Hierbei versuchte der aggressive Autofahrer durch lautes Schreien auf sich aufmerksam zu machen. Einige Personen kamen auf die Situation zu und stellten sich als Zeugen zur Verfügung. Am Boden verlor der 54-Jährige die Contenance dann gänzlich: Er beleidigte die anwesende Polizistin und prognostizierte ihr lautstark, dass sie in der Hölle schmoren werde. Auf dem Weg zum Streifenwagen spuckte er noch in Richtung des Polizisten.
Am Polizeirevier angekommen, klagte der aufbrausende Bremer über Schmerzen. Die Beamten riefen ihm umgehend einen Arzt und er wurde in ein Klinikum zur weiteren medizinischen Versorgung gebracht.
Letztendlich wurden aus der zunächst vorliegenden Ordnungswidrigkeit zwei Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstand. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Wegen der Rotlichtfahrt wurde natürlich trotzdem eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.


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Gestern Abend betrat ein Mann kurz vor Ladenschluss den Kassenbereich eines Supermarktes in BremenWalle, legte eine Tasche auf das Band und forderte das Geld aus der Kasse. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, zog der Täter eine Schusswaffe.
Der Mann betrat den Supermarkt am Osterfeuerberger Ring und hielt sich darin einige Zeit auf. Als die letzten Kunden den Markt verlassen hatten, begab der Mann sich zum Kassenbereich. Dort angekommen, legte er eine Sporttasche auf das Kassenband und forderte die 21-jährige Kassiererin auf, das in der Kasse befindliche Geld dort hinzulegen. Dazu hielt der Täter eine schwarze Schusswaffe in der Hand. Mit Hilfe des Filialleiters öffnete die Kassiererin die Kassenlade und packte die Geldscheine in die Sporttasche. Dann nahm der Räuber die Tasche an sich und flüchtete. Der 29-jährige Filialleiter verfolgte den Täter kurz und konnte erkennen, dass dieser in Richtung Fiegenstraße abhaute. Dann alarmierte er die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher ohne Erfolg. Der Täter war nicht maskiert. Die Zeugen beschreiben ihn als einen Mann um die 20 bis 30 Jahre, etwa 180cm bis 185 cm groß, schlanke bzw. sportliche Statur, dunkler Teint, Drei-Tage-Bart und glatte schwarze Haare. Er trug bei der Tatausführung eine schwarze Jacke mit einer blauen Kapuze. Die beschriebene Sporttasche war blau.
Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat gestern gegen 20 Uhr die gesuchte Person in der Nähe des Osterfeuerberger Ring gesehen oder kennt eventuell die beschriebene Person? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter: 0421 - 362 3888.


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In den letzten Wochen standen wieder ältere Menschen und ihre Wertsachen im Fokus von Betrügern. Ihr gemeiner Trick, um sich das Vertrauen zu erschleichen: Die Betrüger gaben sich am Telefon mit hoher krimineller Energie als Polizeibeamte aus. Seit April verzeichnete die Polizei 55 Fälle in Bremen.
Ein typisches Beispiel der Vorgehensweise: Montagabend wurde ein 60 Jahre alter Bremer von einem angeblichen Polizisten angerufen. Der Betrüger schilderte dem Angerufenen, dass seine Personalien auf der Liste einer rumänischen Einbrecherbande vermerkt seien und er das nächste Opfer sein werde.
Der 60-Jährige wurde zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert und über zwei Stunden (!) am Telefon unter Druck gesetzt. Am Ende wurde er misstrauisch und legte auf. Im Display sah er vorher die Nummer 110. Die Betrüger nutzten mit dem Call-ID-Spoofing eine Methode, mit der Anrufe über das Internet unter einer vorgetäuschten Nummer erfolgen können. Der Bremer tat das Richtige und wählte selbst die Nummer der Polizei. Ein weiterer Fall: Drei 80, 81 und 85 Jahre alten Frauen aus Burg-Grambke erhielten am Dienstag jeweils den Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten. Die Betrüger gaben den Damen gegenüber an, dass man nach einem Überfall am Bahnhof einen Koffer aufgefunden habe, in dem sich ein Notizbuch mit den Personalien der Seniorinnen befunden hätte. Die Damen wurden nach ihren Kontodaten, einem vorhandenem Safe, Bargeld zu Hause etc. ausgefragt. Alle drei reagierten richtig und verweigerten sämtliche Auskünfte. Diese und ähnliche Fälle der letzten Wochen beschäftigen unsere Ermittler.
Die Tricktäter sind erfinderisch, schauspielerisch und rhetorisch sehr begabt. Die häufigste Masche der Betrüger: Sie rufen ihre Opfer oft in den Abend- oder sogar Nachtstunden an. Die Männer behaupten, dass Straftäter festgenommen wurden, bei denen man Unterlagen des Angerufenen aufgefunden hat. Diese deuten auf eine bevorstehende Straftat (Einbruch, "Plünderung" der Konten/Sparbücher) hin. Die Betrüger fragen ihre Opfer nach vorhandenen Wertsachen, Schmuck und Bargeld, Konto-/ und Sparguthaben, persönlichen Lebensumständen und Wohnort aus. Die Legendenbildung ist in diesem Zusammenhang ausgesprochen variabel, fantasievoll und für Außenstehende plausibel. Allen Varianten ist gemeinsam, dass der "falsche Polizeibeamte" ankündigt, dass die Gelder und Wertsachen von einem "Kollegen" abgeholt und vermeintlich gesichert werden. Positiv: Die Prävention der Polizei Bremen und die Berichterstattung in den Medien verhinderten Schlimmeres: "Nur" zwei Taten konnten vollendet werden. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle verhielten sich die Angerufenen absolut richtig. Sie verweigerten, trotz sehr geschickter und perfider Gesprächsführung die Herausgabe von Geld. Die Polizei Bremen warnt: Legen Sie bei Anrufen ein "gesundes Misstrauen" an den Tag. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, egal wer Anrufer ist, vertrauen sie nicht einer auf dem Display ihres Telefons angezeigten Rufnummer. Es gibt Möglichkeiten, diese zu manipulieren. Beenden Sie das Gespräch. Zeigen Sie niemandem, wo Sie Geld oder Wertgegenstände aufbewahren. Die Polizei wird Sie nie anrufen und nach Geld und Wertgegenständen fragen. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Dritte. Helfen Sie uns mit und beugen Sie vor! Mehr Hinweise und Ansprechpartner gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195. Telefon: (0421) 362-19003. Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
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Zwei 17 und 19 Jahre alte Verdächtige brachen gestern Abend in Gröpelingen ein Auto auf und versuchten, mitsamt ihrer Beute zu fliehen. Gute Zeugenhinweise und schnell handelnde Polizisten ermöglichten die Festnahme der Diebe.
Gegen 21 Uhr beobachtete eine 66 Jahre alte Bremerin, wie die jungen Männer in der Togostraße auffällig in der Nähe eines weißen Mercedes umherschlenderten. Als sie direkt neben dem geparkten Wagen standen, vernahm sie plötzlich einen lauten Knall. Anschließend rannten die Verdächtigen mit vollen Händen davon. Die alarmierten Polizisten fahndeten umgehend nach den beschriebenen Männern. Der 19-Jährige konnte in der Kamerunstraße und der 17-Jährige im Dualaweg gestellt werden. Beide ließen sich widerstandslos festnehmen. Ihre Beute -eine Handtasche, zwei Geldbörsen und eine Jacke- hatten sie unterwegs weggeworfen. Zudem fanden die Einsatzkräfte bei dem 19-Jährigen ein gestohlenes Handy, welches aus einem anderen Diebstahl stammen könnte. Die Verdächtigen wurden zu einer Wache gebracht. Dort stellten die Polizisten fest, dass gegen den 17-Jährigen bereits ein Haftbefehl aus Schleswig-Holstein vorlag. Er wurde daraufhin in den Polizeigewahrsam überstellt.
Die Polizei appelliert an alle Autofahrer: Ihr Wagen ist kein Tresor! Bitte hinterlassen Sie keine Wertgegenstände in geparkten Fahrzeugen! Weiterreichende Informationen erhalten Sie im Präventionszentrum der Polizei Bremen (Am Wall 195, 28195 Bremen, Tel.: 0421/362-19003) oder im Internet unter www.polizei.bremen.de .


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Senatorin Bogedan: "In einigen Stadtteilen müssen wir uns noch anstrengen"

"Nach Auswertung der aktuellen Daten im Statusbericht II sind wir zuversichtlich, den Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung erfüllen zu können. Gemeinsam mit dem Bündnis für Integration, Betreuung und Bildung, in dem auch alle freien Träger vertreten sind, erarbeiten wir Lösungen, um trotz der stark gestiegenen Bedarfe genug Krippen- und Kitaplätze schaffen zu können. Es bedeutet einen erheblichen Kraftakt, um bis zum Sommer noch zusätzliche Plätze zu ermöglichen. In einigen Stadtteilen, wie der Vahr, Osterholz und Walle müssen wir uns noch besonders anstrengen – es gibt aber schon konkrete Vorschläge", erklärt Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung.
Insgesamt werden im Kindergartenjahr 2016/17 erheblich mehr Kinder zu versorgen sein, als nach den bisherigen Planungen. Den Prognosen für die bisherige Kita-Ausbauplanung 2019/20 lag eine Bevölkerungsprognose zu Grunde, die von der Realität überholt wurde. Die prognostizierte Zahl für Unter-Dreijährige lag beispielsweise bei 166 Kindern. Diese Zahl wurde um 1.213 überschritten. "Der Anstieg der Geburten und die vermehrten Zuzüge sind äußerst positiv. Wir müssen unsere Planung zum weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung angesichts dieser Zahlen aber deutlich nach oben anpassen", sagt die Senatorin.
Unter dreijährige Kinder
Zum Kindergartenjahr 2016/17 stehen 4.838 Plätze zur Verfügung. Darin enthalten ist ein aktueller Ausbau um 323 Plätze, von denen 90 vermutlich nicht schon zum 1. August 2016 fertiggestellt sein werden. Geplant ist aber eine Betriebsaufnahme noch in diesem Jahr.
In Bremen fehlen im U-3-Bereich rein rechnerisch insgesamt 64 Betreuungsplätze. In einigen Stadtteilen ist das Platzangebot größer als die bestätigten Anmeldezahlen (beispielsweise Blumenthal und Hemelingen), in anderen gibt es zu wenig Betreuungsplätze, wie beispielsweise in Osterholz, der Vahr und Oberneuland. 405 Kinder stehen auf einer der einrichtungsbezogenen Wartelisten. Das heißt, deren individueller Rechtsanspruch wird auf Wunsch der Eltern realisiert, wenn ein Platz in der Wunscheinrichtung zur Verfügung steht. "Diese Zahl der Kinder, die auf Wartelisten stehen, hat sich gegenüber den Vorjahren nicht verändert. Gemeinsam mit dem Bündnis arbeiten wir mit Hochdruck an Lösungen, die Platzzahlen weiter auszubauen", so Bogedan.
Drei- bis sechsjährige Kinder
Zum Kindergartenjahr 2016/17 stehen 14.457 Plätze zur Verfügung, in denen der Ausbau um 257 Plätzen enthalten ist, die zum 1. August 2016 eröffnet werden. Insgesamt fehlen in diesem Bereich 172 Plätze. "Wie im U-3-Bereich arbeiten wir mit den Trägern an neuen Plätzen und Interimslösungen. So konnten wir Ausbauoptionen für 355 Plätze entwickeln", erklärt Bogedan. In den Stadtteilen Huchting (derzeit 40 fehlende Plätze), Walle (33) und Osterholz (33) sei der Druck, die Platzzahl zu erhöhen, besonders groß. 481 Kinder stehen, ebenfalls auf Wunsch der Eltern, auf einer einrichtungsbezogenen Warteliste.
Hortkinder
Das Hortangebot in Bremen umfasst 2.727 Plätze. Dem stehen 2.700 von Eltern bestätigte Anmeldungen gegenüber. Nach Trägerzahlen gibt es für 417 Kinder jedoch keinen Platz im Hort. "Die Zahl der Hortplätze ist seit einigen Jahren konstant geblieben oder sogar leicht angewachsen. Die Platzzahl der Ganztagsschulen ist gestiegen, wir laufen in diesem Bereich in die richtige Richtung, müssen aber noch besser werden", so Bogedan.


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One Nation Dance ist ein interdisziplinäres und internationales Tanztheaterprojekt und –austausch für Jugendliche zwischen den deutschen Partnern Tagungshaus Bredbeck, xbyz, Bürgerhaus Oslebshausen, Bürgerhaus Obervieland, Bürgerhaus Weserterrassen und Sportgarten e.V. und den internationalen Partnern aus Finnland und Palästina.
Das Projekt dockt an die Idee des One Nation Cups an, der seit 2006 weltweit mit 10 Nationen vom Sportgarten Bremen organisiert wird. Aufgrund dessen findet One Nation Dance parallel zu der One Nation Cup statt: vom 27. Mai bis 6. Juni 2016 in Bremen und in Osterholz-Scharmbeck.
Insgesamt werden 50 Jugendliche zwischen 11 und 22 Jahren werden aus Finnland, Palästina und aus Bremen an den Austausch teilnehmen und gemeinsam das Thema „Crossing Over“ unter der künstlerischen Leitung von Arton Veliu / xbyz tänzerisch umsetzen und inszenieren.
Alle Gruppen haben bereits in den Heimatländern sich dem Thema angenähert und bringen eine eigene Interpretation des Themas mit sich. Es werden Fragen nach der Zugehörigkeit, der kulturellen Identität, der eigenen Grenzen und Grenzüberschreitungen und nach der Abreise und der Ankunft tänzerisch ins Szene gesetzt.
Die Interpretation der Bremer Gruppe setzt sich stark mit der aktuellen Flüchtlingsthematik auseinander. Anstatt die Flüchtlinge nur zum Thema zu machen, haben junge Flüchtlinge die Möglichkeit an diesem Projekt als Akteure und Akteurinnen mitzuwirken.
Aus diesen individuellen Interpretationen und aus der gemeinsamen Inszenierung der Gruppen, bestehen die One Nation Dance - Aufführungen, die am Donnerstag, 2. Juni um 19 Uhr und Freitag, 3. Juni um 13 Uhr und 19 Uhr im BGH Oslebshausen der Öffentlichkeit präsentiert werden. Außerdem tritt die internationale Tanzbesetzung bei der Eröffnungs- und bei der Abschlussfeier vom One Nation Cup auf.
One Nation Dance - Crossing Over Tanzaufführungen am 2.6.2016 um 19 Uhr und am 3.6.2016 um 13 Uhr und um 19 Uhr im Bürgerhaus Oslebshausen
Weitere Informationen unter www.xbyz.de
Eintritt 8 € / Ermäßigt 6 €
Vorverkauf und Reservierung: info@xbyz.de



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