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Juli 2016


Am frühen Samstagnachmittag klingelt ein unbekannter Mann bei einer 85-Jährigen Bremerin in der Buddestraße und gibt an, die Wasserleitungen überprüfen zu müssen. Als er die Wohnung der Seniorin verlässt, fehlt ein kleiner Tresor.
Die 85-jährige Dame aus Findorff öffnet Ihre Tür, weil es klingelte. Vor der Tür spricht sie ein etwa 40-jähriger Mann an, der angibt, die Wasserleitungen des Hauses überprüfen zu müssen. Die Seniorin lässt den Mann herein. In der Wohnung fordert der Mann die ältere Dame auf, verschiedene Wasserhähne in der Wohnung zu betätigen. Währenddessen bewegt der Mann sich frei in den Räumen der Wohnung. Wenig später verabschiedet sich der Mann von der Seniorin. Nach dem sie die Tür hinter ihm schließt, bemerkt sie das Fehlen eines kleinen Tresors aus ihrem Schlafzimmer. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Der Täter konnte durch das Opfer wie folgt beschrieben werden: männlich, etwa 40 Jahre, etwa 170 cm groß, dunkle Haare, dunkler Teint mit normaler Statur. Er sprach Deutsch mit leichtem Akzent, trug ein dunkles T-Shirt und Jeans. Haben Sie gestern Nachmittag Beobachtungen hierzu gemacht oder können Angaben zur gesuchten Person machen? Dann melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter: 0421 362-3888.
Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor solchen Tätern: Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus. Lassen Sie sich einen Ausweis an der Tür zeigen. Wenn Sie unsicher sind, ziehen sie weitere Personen, wie beispielsweise Nachbarn, hinzu.
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Während ihrer Fußstreife an der Diskomeile bemerkten zwei Polizisten am frühen Sonntagmorgen zwei unbegleitete minderjährige Ausländer, die eine dritte Person in ein Gespräch verwickelten und dieser körperlich zu nahe kamen. Nach kurzer Flucht konnten die beiden Täter gestellt werden. Gegen einen wurde durch das Amtsgericht ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.
Die beiden Polizisten befanden sich auf ihrer Fußstreife, als sie sahen, wie ein 11-Jähriger einen Bremer in ein Gespräch verwickelte. Der Junge bat den 22-Jährigen um Feuer. Zugleich beobachteten die Polizisten einen 16-Jährigen, der den Mann antanzte. Die Polizisten schritten sofort ein, doch die beiden Minderjährigen flüchteten. Die Beamten konnten beide umgehend stellen. Bei der Festnahme entdeckten die Beamten beim 16-Jährigen das Mobiltelefon des zuvor Bestohlenen. Eine Strafanzeige wegen Trickdiebstahl wurde gefertigt. Der Kinder- und Jugendnotdienst wurde informiert und übernahm den 11-Jährigen. Für den 16-Jährigen erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.
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Ein 32-jähriger Bremer beobachtete am Freitagnachmittag in der Neuenlander Straße eine Person, die sich an einem Fahrradschloss zu schaffen machte. Er reagierte und stelle die Person zur Rede. Daraufhin stellte die Polizei einen Sattelauflieger, auf dem sich weitere Fahrräder befanden.
Als der 32-Jährige am Freitag aus seinem Fenster sah, beobachtete er einen Mann, der sich für das Fahrrad eines Nachbarn interessierte. Als er dieses dann, obwohl es verschlossen war, anhob und über den Zaun in Richtung Friedrich-Ebert-Straße trug, rannte der Bremer hinterher und stellte den Mann zur Rede. Dem aufmerksamen Zeugen fiel auf, dass der Dieb zu einem geparkten Sattelauflieger auf der gegenüberliegenden Straßenseite Kontakt aufnahm. Als der Zeuge drohte die Polizei zu rufen, rannte der Dieb zum Sattelauflieger und stieg auf der Beifahrerseite ein. Just in diesem Moment kamen zwei Streifenwagen vorbei. Die Polizisten wurden vom Zeugen angesprochen und konnten den Sattelauflieger stoppen. Im Führerhaus wurden zwei Personen festgestellt: Der 17-Jährige Beifahrer und ein 40 Jahre alter Fahrer. Auf dem Auflieger des Fahrzeugs befanden sich fünf Autos und ein Roller. Als die Beamten die Fahrzeuge näher unter die Lupe nahmen, entdeckten sie weitere Fahrräder, die in den Fahrzeugen versteckt waren.
Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen.
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In der Donnerstagnacht brannten in der Bremer Neustadt insgesamt drei Autos. Es entstand dabei ein Schaden von ca. 50.000 Euro. Ein Tatzusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen zu den Brandursachen dauern zurzeit noch an.
Um 01.30 Uhr bemerkte ein Passant in der August-Hinrichs-Straße offene Flammen an einem Skoda Rapid und alarmierte sofort Feuerwehr und Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Löschkräfte hatten die Flammen bereits auf einen daneben parkenden Renault Kangoo übergegriffen. Beide Autos brannten in voller Ausdehnung und wurden komplett zerstört. Eine Schädigung weiterer Fahrzeuge konnte durch die Feuerwehr jedoch verhindert werden.
Nur wenig später wurde der Feuerwehr gegen 01.55 Uhr ein zweiter Brandort in der Gellertstraße gemeldet.
An einem am rechten Fahrbandrand abgestellten Transporter stand die gesamte Front des VW Crafter in Flammen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Die Polizei fragt nun nach Zeugen: Wer hat in der Nacht gegen 01.30 Uhr im Bereich der beiden Tatorte im Umfeld der Gastfeldstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421/ 362-3888 jederzeit entgegen.
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In den frühen Morgenstunden wurde in der Bremer Innenstadt ein Mann von einem bewaffneten Räuber überfallen. Der Täter forderte die Herausgabe einer Armbanduhr unter Einsatz einer Pistole.


Ein 26-jähriger Mann war zu Fuß auf dem Herdentorsteinweg in Richtung Fußgängerzone unterwegs. Vor dem Überqueren der Straße 'Am Wall' fing ihn eine männliche Person ab. Diese bedrohte den 26-jährigen gleich mit einer Schusswaffe und zielte auf dessen Oberkörper.
Der Räuber forderte nun die Herausgabe der Armbanduhr. Das Opfer händigte die Uhr unverzüglich aus und der Täter flüchtete den Wall entlang in Richtung Überseestadt. Eine sofort eingeleitete Personenfahndung führte nicht zum Erfolg.
Bei dem Täter soll es sich um einen 23-25 Jahre alten und 180 cm großen Mann handeln. Er hat einen dunklen Teint, kurze dunkle glatte Haare und spricht akzentfrei Deutsch. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, schwarzen T-Shirt mit Rundhals ohne Aufdruck und Sneaker.
Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421/ 362-3888 zu melden.
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In den frühen Morgenstunden sahen Passanten ein brennendes Auto in der Mecklenburger Straße auf dem dortigen Parkplatz. Von diesem entfernten sich zwei dunkel gekleidete Personen. Die beiden dunkel gekleideten Personen konnten im Rahmen der Fahndung nicht angetroffen werden.
Als die Einsatzkräfte der Polizei Bremen und der Feuerwehr dort eintrafen, stand der Wagen bereits in Flammen. Die Feuerwehr Bremen konnte das Feuer löschen. Ein direkt neben dem Jaguar geparktes Auto, wurde durch die starke Hitzeentwicklung erheblich beschädigt. Der Jaguar erlitt einen Totalschaden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 EUR an beiden Fahrzeugen.
Eine Strafanzeige wegen Brandstiftung wurde gefertigt und die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei Bremen bittet um Mithilfe. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Am Mittwochvormittag erreichte die Polizei Bremen ein Fahndungsersuchen der Polizei Diepholz. Darin wird ein Algerier beschrieben, der fremd- und eigengefährdend agieren könnte. Aufgrund vermutlich starken Einflusses von Betäubungsmitteln und getätigten Äußerungen musste die Polizeien von einer Gefährlichkeit dieser Person ausgehen. Äußerungen des Gesuchten hatten unter anderem einen Bezug zur Amoktat in München sowie dem IS-Terror.
Gegen 16:30 Uhr erreichte die Polizei Bremen ein Notruf, in welchem ein Zeuge eine verdächtige Person in Bremen-Osterholz in einem Einkaufszentrum festgestellt hat. Aufgrund der derzeitigen allgemeinen Sicherheitslage reagiert die Polizei auf derartige Aussagen besonders sensibel. Umgehend wurden verdeckte polizeiliche Maßnahmen eingeleitet. Ziel war die Verifizierung des eingegangenen Hinweises. Die Entscheidung zu verdeckten Maßnahmen war insbesondere darin begründet, die Bürgerinnen und Bürger nicht unnötig zu beunruhigen. Als sich im Zuge der Ermittlungen die Erkenntnis verfestigte, dass es sich bei der gemeldeten verdächtigen Person mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten aus dem Landkreis Diepholz handelte, wurden die verdeckten Maßnahmen intensiviert und die Evakuierung des Einkaufszentrums vorbereitet.
Gegen 18:45 Uhr wurden die sichtbaren Maßnahmen veranlasst: Die Evakuierung des Einkaufzentrums. Die Entscheidung hierzu lag in der Unmöglichkeit, eine geordnete Suche nach dem Gesuchten oder möglichen deponierten Gefährlichen Gegenständen innerhalb des Einkaufzentrums durchzuführen. Ebenso sollten Gefährdungen für Unbeteiligte durch dieses Vorgehen minimiert werden. Nach der Evakuierung, die geordnet und ohne Zwischenfälle verlief, wurde das Einkaufzentrum durchsucht.
Über Ermittlungen der Polizei Diepholz konnte festgestellt werden, dass der Gesuchte Algerier sich mit dem Zug zurück nach Syke begeben wollte. Auf dem Weg zum Zug konnte er gegen 00:00 Uhr durch Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Bremen in Gewahrsam genommen werden. Im Folgenden wird er der Polizei Syke überstellt, wo die anschließenden polizeilichen Maßnahmen durchgeführt werden.
Die Durchsuchung des Einkaufzentrums wird fortgesetzt, um die Gefahr möglicher abgelegter gefährlicher Gegenstände auszuschließen. Sie sind in Kürze beendet.
Die Polizei Bremen bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis für die polizeilich notwendigen Maßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen für jeden Einzelnen.
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Uniformabzeichen mit Bremer Staatswappen 
 
Die Sicherheitslage in Deutschland und die Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger an die Arbeit der Polizei haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, Straftaten im Internet, Aufgaben im Zusammenhang mit dem starken Zuzug von Flüchtlingen im letzten Jahr sind nur einige Beispiele für Themen, die bei der Entwicklung der aktuellen Polizeistruktur noch nicht im Fokus standen.
Die letzte Polizeireform ist zwölf Jahre her und muss, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden, weiter entwickelt werden. Mit der deutlichen personellen Aufstockung auf die Zielzahl 2600 durch die Bremische Bürgerschaft ist für einen solchen Reformprozess auch ein verlässlicher Rahmen gegeben.
Mäurer: "Wir stellen die Polizei jetzt neu auf. Schlanke und effiziente Strukturen um auf die aktuellen Bedrohungslagen schnell und wirkungsvoll reagieren zu können und eine Organisation des Bürgerservices, der die Dienstleistungen der Polizei dort anbietet, wo sie von den Menschen nachgefragt werden. In der Reform werden wir auch dem Wunsch der Bürger und Beiräte entsprechen und die Zahl von mindestens 100 Kontaktpolizisten perspektivisch wieder verlässlich absichern."
Das neue Direktionsmodell soll sich an Lösungen vergleichbarer Polizeipräsidien anderer Länder und Großstadtpolizeien insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen orientieren. Dazu hat Senator Mäurer Polizeipräsident Müller gebeten, die frei gewordene Abteilungsleiterfunktion im Innenressort in Personalunion zu übernehmen und die strategische Steuerung sowie die Grundsatzangelegenheit der Polizei aus einer Hand zu organisieren.
Zu klaren Verantwortlichkeiten
Die Gesamtorganisation der Polizei wird verschlankt und orientiert sich schwerpunktmäßig auf allen Ebenen an den polizeilichen Kernaufgaben: der Gefahrenabwehr, der Verfolgung von Straftaten und der bürgernahen Polizeiarbeit. Im Rahmen eines breit angelegten Projekts zur Optimierung der Polizeiorganisation wird die Polizei in drei neuen Organisationseinheiten
  • Zentrale Polizeidirektion
  • Direktion Einsatz
  • Direktion Kriminalitätsbekämpfung/Landeskriminalamt
so aufgestellt, dass die durch die Bürgerschaft zur Verfügung gestellten 2.600 Vollzeitstellen optimal eingesetzt werden.
Polizei in der Fläche sicherstellen
Senator Mäurer: "Wir werden nun im Detail entwickeln, welche Polizeiarbeit an welchen Standorten zu welcher Uhrzeit vorgehalten wird. Dabei steht alles auf dem Prüfstand, jedoch ist eins schon jetzt klar: Die bürgernahe Polizeiarbeit wird weiterhin von Polizeirevieren aus erfolgen. Das neue KOP-Konzept auf der Grundlage von mindestens 100 Kontaktpolizisten bildet in den Stadtvierteln das regionale polizeiliche Dienstleistungsangebot mit Kontaktdienst, Bürgersprechzeiten, Prävention und Verkehrssachbearbeitung ab. Neben der Internetwache werden weitere Möglichkeiten der Digitalisierung vorangetrieben.
Polizeipräsident Müller: "Die neue Aufgabenverteilung und die Verdichtung auf der oberen Führungsebene wird allen Beteiligten insbesondere in der Übergangszeit viel abverlangen. Mit der Straffung der Organisation und dem Abbau von Doppelstrukturen zwischen der Innenbehörde und der Polizei schaffen wir größere Kompetenzbereiche, kürzere Entscheidungswege und reduzieren Schnittstellen. Darüber hinaus beseitigen wir erkannte Mängel der letzten Reform. Ich bin überzeugt davon, dass wir in dem vorgegebenen Rahmen ein vernünftiges Modell entwickeln und für die nächsten Jahre gut aufgestellt sind. .
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Vor knapp zwei Wochen entwendeten Einbrecher in Woltmershausen einen schwarzen Mercedes Sprinter mit amtlichem Kennzeichen HB-SE920. Nach den Verdächtigen und dem Fahrzeug wird seither gefahndet. Der Eigentümer hat nunmehr eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise, die zum Auffinden des Fahrzeugs führen, ausgelobt.
Am 13. Juli zwischen 20.30 - 21.30 Uhr hebelten zwei bislang unbekannte, maskierte Verdächtige den Zugang zu einer Halle auf. Darin standen u. a. die Firmenwagen des bestohlenen Lager- und Fuhrunternehmens. Nachdem sie auch einen Büroraum gewaltsam geöffnet hatten, brachten die Einbrecher die Fahrzeugschlüssel an sich. So ausgestattet stahlen sie den schwarzen Transporter, der mit drei antik aussehenden Möbelstücken beladen war. Während der Flucht kollidierten die Diebe noch in der Halle mit einem anderen Wagen, so dass der gesuchte Sprinter einen auffallenden Schaden an der linken Seite davongetragen haben dürfte. Einer der Verdächtigen wurde der Polizei als kräftig beschrieben. Er soll zur Tatzeit mit einer helleren unifarbenen Daunenweste bekleidet gewesen sein.
Die Polizei fragt nun: Wer kann Hinweise auf den Einbruch bzw. die Tatverdächtigen geben? Wer kann Angaben zum Verbleib des schwarzen Mercedes Sprinters mit Hochdach machen? Ihre Beobachtungen teilen Sie bitte dem Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 mit.
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Nachdem die Polizei Bremen in ihren vergangenen Pressemitteilungen bereits ausführlich über Vorkommnisse auf der Breminale informiert hat, geben wir einen Zwischenstand der Ermittlungen bekannt.
Bislang hat die Polizei Bremen 24 Ermittlungsverfahren, überwiegend wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage, eingeleitet. Von diesen Vorgängen sind schon einige zur weiteren rechtlichen Prüfung der Staatsanwaltschaft Bremen vorgelegt worden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es noch weitere Opfer gibt. Deshalb bittet die Polizei weiterhin Besucherinnen und Besucher, die auf der Breminale bedrängt wurden, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 in Verbindung zu setzen oder den Vorfall an einer Polizeiwache anzuzeigen.
Nicht zuletzt nach den Erfahrungen aus anderen Städten, hatte die Polizei Bremen vor der Veranstaltung auf die Möglichkeit solcher Taten hingewiesen und Präventionstipps veröffentlicht. Zudem wurde die Veranstaltung durch mehr Polizisten als im Vorjahr begleitet, die Zusammenarbeit mit den Veranstaltern lief reibungslos. Die schnellen Meldungen der Opfer und die Präsenz der Polizei führten zu schnellen Identifizierungen und vorläufigen Festnahmen mutmaßlicher Täter auf der Breminale.
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Letzte Nacht eskalierte ein Streit zwischen sieben jungen Männern im Alter von 19 bis 23 in gegenseitige Körperverletzungen, bei denen auch ein Messer eingesetzt wurde. Vier Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
Gegen 23.20 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei Bremen zum Stadtgarten in Vegesack gerufen. Dort waren die beiden Parteien aus noch ungeklärter Ursache in Streit geraten. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog einer der Verdächtigen nach Angaben von Zeugen ein Messer und stach auf mehrere Männer ein. Nach dem Eintreffen der Polizei bildeten sich zwei größere Gruppen von je 20-25 Schaulustigen, die wiederum ihre Meinung zum Geschehen lautstark äußerten und sowohl die Krankenwagenbesatzungen als auch die Polizisten beleidigten und körperlich bedrängten. Mit Hilfe von schnell eintreffenden Unterstützungskräften bekam die Polizei Bremen die Lage vor Ort unter Kontrolle. Auch an einem Krankenhaus, in das einer der Beteiligten eingeliefert worden war, mussten Polizeikräfte einschreiten. Etwa 30 Familienmitglieder versuchten dort zu ihrem verletzten Angehörigen zu gelangen.

Einer der Beteiligten der ursprünglichen Auseinandersetzung hatte Gesichtsverletzungen erlitten und drei weitere Beteiligte Stich- bzw. Schnittverletzungen. Es besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei führte noch in der Nacht Gefährderansprachen gegenüber den Gruppierungen durch. Am Ort des Geschehens wurden von der Tatortbereitschaft der Polizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen ergriffen. Hierbei unterstütze die Feuerwehr Bremen mit einem Leiterwagen, indem sie den Tatortbereich ausleuchtete.
Alle bisher festgestellten Beteiligten sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen zum Sachverhalt durch das zuständige Kommissariat dauern an.
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Das Statistische Landesamt Bremen teilt mit:
Ende Dezember 2015 lebten 671.489 Menschen im Land Bremen, das waren 9.601 bzw. 1,5 Prozent mehr als im Jahr davor. Einen höheren Bevölkerungsstand gab es zuletzt 1997. Damit setzt sich die positive Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre fort bzw. wird noch gesteigert. Ein Plus in dieser Größenordnung gab es zuletzt im Wendejahr 1989. Dabei fällt das Bevölkerungswachstum Bremerhavens mit 3,5 Prozent (+3.904 Personen) deutlich stärker aus als das der Stadt Bremen mit 1,0 Prozent (+5.697 Personen).
Grund für diesen Anstieg sind die Wanderungsbewegungen, insbesondere der Wanderungsaustausch mit dem Ausland. Aus den insgesamt 41.921 Zuzügen und 31.456 Fortzügen des Landes Bremen ergibt sich ein Wanderungssaldo von 10.465. Der Saldo der Auslandswanderungen beträgt 13.647 und ist fast doppelt so hoch wie im Jahr 2014 (+6.980). Der Wanderungsaustausch mit dem übrigen Deutschland ist negativ (-3.182), insbesondere an das niedersächsische Umland hat Bremen verloren (-2 640). Dabei sind 2015 etwas weniger Menschen aus Bremen in das Umland gezogen (8.465) als 2014 (8.676), zugleich liegt die Zahl der Zuzüge aus dem Umland (5.825) deutlich unter dem Vorjahresniveau (6.784).
Die EU-Staaten haben nach wie vor einen hohen Anteil an den Auslandswanderungen, positive Salden ergeben sich insbesondere mit Bulgarien (+1.586), Griechenland (+928), Polen (+858), Rumänien (+491) und Italien (+395). Jedoch ist der Wanderungsaustausch mit den Nicht-EU-Staaten im Jahr 2015 deutlich angestiegen. Zwar lässt die Wanderungsstatistik keinen Rückschluss auf den Aufenthaltsstatus der zugezogenen Person zu, die Herkunftsländer weisen aber darauf hin, dass eine hohe Zahl von Schutzsuchenden unter den Zugezogenen ist. Alleine aus Syrien sind im Jahr 2015 3.706 Menschen nach Bremen gekommen, etwa drei Mal so viel wie im Vorjahr. Sie stellten 2015 die mit Abstand stärkste Gruppe der Zuwanderer im Land Bremen.
Das Wanderungsgeschehen in den Städten Bremen und Bremerhaven unterscheidet sich: im Vergleich zum Vorjahr war 2015 der Zuzug aus dem Ausland in Bremerhaven prozentual höher (+67,6 Prozent) als in der Stadt Bremen (+39,0 Prozent). Die Salden der Wanderungen mit dem Umland und den anderen Gebieten Deutschlands sind in beiden Städten negativ. Jedoch ist zu beobachten, dass die Zuzüge nach Bremerhaven aus anderen Gebieten Deutschlands angestiegen sind (+20,4 Prozent), in der Stadt Bremen ist dies nicht der Fall (-7,7 Prozent). Auch hat die Stadt Bremen wie schon 2014 Bevölkerung an Bremerhaven verloren, im Saldo -379 Personen.
Aber auch die natürliche Bevölkerungsbewegung stützt die Gesamtentwicklung. Zwar übersteigt die Zahl der Sterbefälle die Geburtenzahlen schon seit Jahrzehnten, jedoch ist der natürliche Saldo (Geburten minus Sterbefälle) mit -1.302 auf dem niedrigsten Niveau seit Beginn der 1970er Jahre. Im Jahr 2015 wurden 6.509 Lebendgeborene und 7.811 Gestorbene gezählt. Gegenüber dem Vorjahr ist sowohl die Zahl der Geburten (+298) als auch die Zahl der Sterbefälle (+374) angestiegen.
Auch hier gibt es Unterschiede zwischen den Städten Bremen und Bremerhaven: Während in der Stadt Bremen die Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen wieder etwas größer geworden ist (von -771 auf -969), ist der Abstand in Bremerhaven von -455 in 2014 auf -333 zurückgegangen. Ursache ist ein starker Anstieg der Geburtenzahl in Bremerhaven um 15,4 Prozent, in der Stadt Bremen betrug der Anstieg nur 2,7 Prozent.
Die Geburtenrate im Land Bremen steigt auf 1,51 (1,46 in 2014), dabei bringen deutsche Frauen durchschnittlich 1,35 Kinder zur Welt (2014: 1,33), ausländische Frauen 2,22 (2014: 2,02). Geburtenraten in dieser Höhe sind seit 1970 nicht verzeichnet. Das durchschnittliche Alter der Mutter bei der Geburt ist leicht gesunken, von 30,7 auf 30,6 Jahre. Dieser Effekt ist ausschließlich auf das gesunkene Durchschnittsalter der ausländischen Mütter zurückzuführen (-0,9 Jahre auf 28,8). Das Alter der deutschen Frauen bei der Geburt ist um 0,2 auf 31,2 Jahre angestiegen. Mit durchschnittlich 31 Jahren sind die Mütter in der Stadt Bremen bei der Geburt ihres Kindes mehr als zwei Jahre älter als in der Stadt Bremerhaven (28,9 Jahre).
Der Zuzug überwiegend junger Menschen sowie die gestiegene Geburtenzahl haben auch Einfluss auf das Durchschnittsalter der bremischen Bevölkerung: Im Vergleich zu 2014 ist es von 44,0 auf 43,8 Jahre gesunken. In der Vergangenheit ist das Durchschnittsalter von Jahr zu Jahr angestiegen. Ausschlaggebend für die "Verjüngung" ist die ausländische Bevölkerung: deren Durchschnittalter liegt 2015 bei 36,0 Jahren, ein Rückgang um 1,4 Jahre. Die deutsche Bevölkerung Bremens dagegen ist im Mittel 45,2 Jahre alt und damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Jahre älter.
In der Stadt Bremen profitieren alle fünf Stadtbezirke von der Bevölkerungsentwicklung, die Zunahmen liegen zwischen 0,5 und 1,5 Prozent. Der Stadtbezirk Süd wächst am stärksten (+1 892 Personen bzw. 1,5 Prozent), aber auch in West und Nord steigt die Bevölkerungszahl um 1,3 Prozent.

Ausführliche Informationen zur Bevölkerungsentwicklung im Land Bremen, den Städten Bremen und Bremerhaven sowie den Verwaltungseinheiten der Stadt Bremen finden Sie im Internet unter www.statistik.bremen.de in den Rubriken "Themen / Bevölkerung, Gebiet" und "Datenangebote". Hier stehen beispielsweise die beiden Datenbanken "Bremen Infosystem" und "Bremen kleinräumig Infosystem" für eigene Datenabrufe zur Verfügung. Die interaktive Anwendung "Bremer Ortsteilatlas" zeigt die Situation in den Ortsteilen der Stadt Bremen anhand von Karten, Diagrammen und Tabellen.
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Lautes Geschrei und Schüsse in einem Mehrparteienhaus führten am Sonntagabend in der Bremer Neustadt zu einem großen Polizeieinsatz.
Gegen 20 Uhr vernahmen Anwohner der Gastfeldstraße lautes Geschrei und Schüsse aus der Wohnung eines Mehrfamilienhauses und alarmierten die Polizei. Nachdem der Tatort lokalisiert werden konnte, sperrten Einsatzkräfte den Bereich ab und trafen im Haus auf zwei 27 und 42 Jahre alte Männer. Das alkoholisierte Duo geriet laut eigenen Angaben bei einem Videospiel in Streit. Einer feuerte dazu mit einer Schreckschusswaffe mehrere Schüsse in der Wohnung ab. Die 27 und 42-Jährigen standen unter Alkoholeinfluss, verhielten sich absolut uneinsichtig und aggressiv und wurden mit zur Wache genommen. Die Waffe wurde sichergestellt.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage, wurden beide Männer noch einmal eindringlich über ihr unverantwortliches Handeln belehrt. Eine mögliche Kostenrechnung für diesen Einsatz wird geprüft.
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Die für heute Vormittag angesetzte Bombenentschärfung im Stephani-Viertel wurde nunmehr erfolgreich im Güterverkehrszentrum (GVZ) in Form einer kontrollierten Sprengung durchgeführt.
Zur Chronologie: Aufgrund der geringeren Beeinträchtigung der Bevölkerung an einem Sonntag wurde von einer Entschärfung am Freitag abgesehen. Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen ließen einen Verbleib der Bombe am Fundort zu. Der Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes der Polizei Bremen, Andreas Rippert, hoffte noch am heutigen frühen Morgen, die Bombe im Stephani-Viertel entschärfen zu können. Dies erwies sich als unmöglich, genau wie ein Zünderausbau. Nach der komplett Freilegung und Begutachtung der Bombe musste dann eine Sprengung am Fundort in Erwägung gezogen werden. Während der erneuten Risikobewertung des Einsatzes, kam man zu dem Schluss, dass die Bombe sich in einem Zustand befand, der einen Transport durchaus zuließ. Da in der Nähe des ursprünglichen Einsatzortes zudem eine Gashochdruckleitung verläuft, berieten sich Sprengmeister und Einsatzleiter Jens Rezewski intensiv. Pro und Kontra wurden genauestens abgewogen, mit dem Ergebnis, dass die Verlegung die sicherere der beiden Varianten sei.-

Die 1000-Kilo-Bombe wurde in der Folge auf einem Fahrzeug des Kampfmittelräumdienstes auf eine Freifläche angrenzend ans GVZ (Richtung Seehausen) gebracht. Dort mussten zunächst noch Erdarbeiten von einem Bagger durchgeführt werden. Die kontrollierte Sprengung erfolgte schließlich problemlos um 17.20 Uhr. Auch hier durfte ein Sicherheitsradius von 1000 Metern nicht unterschritten werden. Evakuierungsmaßnahmen fielen in dem unbewohnten Bereich nicht an, lediglich ein Bauer musste fünf Kühe von einer Weide einholen. Aufgrund einer möglichen Brandgefahr der Grünflächen, war die Feuerwehr Bremen mit mehreren Fahrzeugen zugegen. Anwohner im erweiterten Bereich waren über leichtere, mögliche Erschütterungen vorab informiert worden.
Die Polizei Bremen bedankt sich ausdrücklich bei allen Unterstützungskräften und dem Verständnis der Bürger/-innen und Besucher/-innen Bremens.
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Wegen der zu erwartenden Beeinträchtigungen von Bürgern und Betrieben im zu evakuierenden Bereich wurde am heutigen Morgen entschieden, die Entschärfung der aufgefundenen Bombe auf kommenden Sonntag zu verlegen. Die Evakuierungsmaßnahmen werden Sonntag ab 8 Uhr initiiert. Bitte beachten Sie hierfür die Lautsprecherdurchsagen der Polizei Bremen Sonntagmorgen sowie die Radiodurchsagen.
Die aufgefundene Weltkriegsbombe wurde durch den Sprengmeister bis Sonntag gesichert und der Fundort wird bewacht.
Den Evakuierungs- und Sperrradius und den Radius, in welchem luftschutzmäßiges Verhalten empfohlen wird, entnehmen Sie bitte den beiden anliegenden Kartenausschnitten. Für richtiges luftschutzmäßiges Verhalten halten Sie grundsätzlich die Fenster zum Zeitpunkt der Entschärfung geöffnet, um Schäden durch eventuelle Druckwellen zu vermeiden. Sollte Ihnen dies aus verschiedenen Gründen im Einzelfall nicht möglich sein, halten Sie sich bitte in Räumen auf, die Bombenentschärfung abgewandt liegen. Für luftschutzmäßiges Verhalten werden Sie aufgefordert, sich nicht unter freiem Himmel aufzuhalten.
Anwohner und Bewohner des Evakuierungsraumes haben die Möglichkeit in der Schule am Pulverberg (Schleswiger Straße 10 in Bremen) für den Zeitraum der Evakuierung unterzukommen. Die Schule ist ab 8 Uhr besetzt. Personen, die liegend transportiert werden müssen oder nur eingeschränkt gehfähig sind, haben im Notfall die Möglichkeit, Unterstützung bei der Evakuierung zu bekommen. Melden Sie hierzu Ihre benötigte Unterstützung unter: 0421 362-20462 an. Die Rufnummer ist ab sofort freigeschaltet.

Für den Zeitraum der Evakuierung und Sperrung wird es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Unter Anderem werden die Bürgermeister-Smidt-Brücke, die Stephanibrücke sowie die Wilhelm-Kaisen-Brücke gesperrt sein. In Richtung Süden bitten wir Sie, die Weser über die Karl-Karstens-Brücke oder die Autobahn 1 zu überqueren. Gleiches gilt in Fahrtichtung Norden. Zusätzlich weisen wir für die Fahrtrichtung Nord auf die Möglichkeit der Nutzung der Weserfähren hin. Ebenso wird der ÖPNV beeinträchtigt sein. Für die detaillierten Informationen zu Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr bitten wir Sie die Pressemitteilungen der BSAG (siehe Homepage der BSAG oder nutzen Sie das VBN Kundentelefon unter: 0421-596059) sowie der Deutsch Bahn (Homepage und Kundenservice unter: https://www.bahn.de/blitz/view/index.shtml) und der Bundespolizei zu beachten.
Weiter haben Sie die Gelegenheit sich die App NINA im App-Store oder dem Play-Store runterzuladen. Es handelt sich hierbei um eine App, die Warnmeldungen bereithält. Für Bürger werden dort am Sonntag alle nötigen Informationen (bspw. Evakuierungsräume, Zeitpläne und mehr) veröffentlicht. Die App ist kostenfrei.
Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit, Aufnahmen der Bombe zu fertigen. Wir bitten interessierte Medienvertreter sich Sonntag um 9 Uhr vor dem Arbeitsamt (Doventorsteinweg 48 in Bremen) einzufinden. Von dort werden Sie durch Polizeibeamte zum Fundort geführt.
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In der Hansestadt wurden in den letzten Wochen zwei Geldautomaten gesprengt. Die Polizei warnt vor möglichen Gefahren beim Betreten der Räume.
Die unbekannten Täter gingen immer ähnlich vor und versuchten durch das Einleiten von Gas die Geldautomaten zu sprengen (siehe unsere PM 235, 383 und 402). Die gewaltige Druckwirkung führte dazu, dass der Eingangsbereich und angrenzende Räume, Wände und Decken stark beschädigt wurden. Auch nach der Tat besteht für Menschen, die den Raum betreten, die Gefahr von herabstürzenden Teilen. Darüber hinaus kann es zu weiteren Entzündungen kommen. Da nie wirklich bekannt ist, welches Gas für die herbeizuführende Explosion gewählt wurde, ist höchste Vorsicht geboten.
Die Polizei bittet: Seien Sie aber auch vorsichtig bei Auffälligkeiten im Selbstbedienungsbereich von Geldinstituten. Dazu gehören insbesondere größere, platzierte Gegenstände im Bereich der Geldautomaten. Betreten Sie die Räumlichkeiten in einem solchen Fall nicht, sondern alarmieren die Polizei sofort über Notruf.
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Vorjahreswert wie in 2014 und 2015 deutlich übertroffen / Bausenator Lohse freut sich über zunehmenden Erfolg des Bündnisses für Wohnen

1087 Wohnungsneubauten hat das Bremer Bauressort im ersten Halbjahr 2016 genehmigt. Damit liegt die Zahl deutlich über dem Halbjahreswert 2015 mit 909 Genehmigungen. Erfahrungsgemäß liegen die Zahlen im zweiten Halbjahr höher als in den zwei ersten Quartalen. Im vergangenen Jahr resultierte daraus eine Summe von 2048 Baugenehmigungen, im Jahr 2014 genehmigte die Baubehörde 1722 Wohnungen.
"Diese Zahl beweist erneut deutlich, dass im Bauressort hervorragende Arbeit geleistet wird. Bauanträge werden - wenn sie vollständig vorliegen – zügig abgearbeitet. Ich setze jetzt auf die Bauunternehmen, dass die erteilten Genehmigungen auch gleich genutzt werden, damit rasch der dringend benötigte Wohnraum geschaffen wird", so Bausenator Joachim Lohse. Er zeigte sich dabei zuversichtlich: "Die Zahl von mehr als 1400 Baufertigstellungen im vergangenen Jahr zeigt deutlich, dass auch hier die Werte ansteigen." Es sei nachvollziehbar, dass die Fertigstellungen den Genehmigungen mit einem Zeitverzug von ein bis zwei Jahren folgen, so der Senator. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 wurden lediglich 728 Wohnungen fertiggestellt.
Insgesamt ist es dem Bauressort im Verlauf von fünf Jahren gelungen, die Zahl der genehmigten Wohneinheiten von 892 im Jahr 2010 bis zum Jahr 2015 mehr als zu verdoppeln. Dazu Bausenator Lohse: "Wir sind auf dem besten Weg, bis zum Jahr 2030 die im neuen Koalitionsvertrag vereinbarten 19.000 zusätzlichen Wohnungen im Vergleich zu 2009 zu schaffen und auch die im Sofortprogramm Wohnungsbau beschlossenen zusätzlichen 2000 Wohneinheiten zu realisieren. Ich halte auch an dem von der Koalition beschlossenen Weg der Innenentwicklung fest, weil wir die Grünflächen rund um Bremen unbedingt schützen müssen." Lohse weiter: "Die aktuellen Zahlen zeigen anschaulich, dass wir in enger Abstimmung mit der Bauwirtschaft und dem Bündnis für Wohnen eine wahre Erfolgsgeschichte für Bremen realisieren. Das freut mich ungemein."
Bremen hat in drei Wohnraumförderprogrammen inzwischen 120 Millionen Euro für günstigen Wohnraum zur Verfügung gestellt. Bei neuen Planungen und dem Verkauf von städtischen Grundstücken hat es die Stadt zur Auflage gemacht, mindestens 25 Prozent der entstehenden Wohnungen als Sozialwohnraum auszuweisen. Daraus resultieren inzwischen fast 1000 genehmigte geförderte Wohnungen alleine aus den ersten zwei Programmen. Ein viertes Programm ist bereits in der Planung. "Das steht für mich derzeit im Fokus", so Senator Lohse. "Wir beobachten den Markt genau, um bewusst im günstigen Segment neuen Wohnraum zu schaffen. Eine Immobilienblase im Luxussegment wird uns nicht helfen."
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Zum Ende der Sommerferien stehen nahezu alle Turnhallen, die in den vergangenen Monaten für die übergangsweise Unterbringung von Flüchtlingen genutzt wurden, wieder für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Dies geht aus einer aktuellen Übersicht von Immobilien Bremen hervor.
Danach werden in den kommenden Wochen in drei der insgesamt 19 als Notunterkünfte eingerichteten Sporthallen noch Reparatur- und Rückbaumaßnahmen ausgeführt. Länger gesperrt bleibt lediglich die Halle an der Alwin-Lonke-Straße, deren Grundsanierung bereits vor der Nutzung als Flüchtlingsunterbringung vorgesehen war und gegenwärtig durchgeplant wird. Die anderen Einrichtungen konnten überwiegend im Frühjahr bereits für den Sport freigegeben werden.
"Unser Ziel, dass nach den Sommerferien keine Flüchtlinge mehr in Turnhallen leben müssen, haben wir erreicht", stellt Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport, fest. "Die betroffenen Schulen und Sportvereine waren angesichts der Notsituation sehr solidarisch. Jetzt sind wir in der Pflicht, die Sportstätten schnellstmöglich wieder herzustellen. Dass zum neuen Schuljahr fast alle Hallen wieder genutzt werden können, ist eine starke Leistung von allen Beteiligten", erklärt die Senatorin und spricht den Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ihren ausdrücklichen Dank aus.
Fachleute von Immobilien Bremen hatten zuvor alle freigezogenen Räumlichkeiten inspiziert und dabei den Reparaturbedarf ermittelt, der aufgrund der Benutzung der Räume entstanden war. Vandalismus musste nur in Einzelfällen konstatiert werden, wobei sich auch diese Schäden in übersichtlichem Rahmen hielten.
Der größte Teil der überwiegend kleineren Reparaturarbeiten ist zwischenzeitlich schon ausgeführt worden. Dabei erledigten die beauftragten Handwerksbetriebe auch etliche "Schönheitsreparaturen", die ursprünglich nicht im Rahmen des laufenden Bauunterhalts vorgesehen waren. Zum Aufgabenkatalog gehörte neben der Grundreinigung der Sporthallen auch der Abbau der nicht mehr benötigten Strom- und Wasserinstallationen sowie der aufgestellten Waschmaschinen.
Zu den drei Einrichtungen, die dem Sport zum Schuljahresbeginn noch nicht zur Verfügung stehen werden, gehört die Halle im Schulzentrum Julius-Brecht-Allee, in der gegenwärtig ein neuer Boden verlegt wird. Diese Maßnahme aufgrund festgestellter Schäden war bereits vor der Zwischennutzung vorgesehen. Die Freigabe nach Abschluss der Arbeiten ist für Ende September geplant.
Zu diesem Zeitpunkt wird auch die bis Ende Juni als Notunterkunft genutzte Sporthalle Grazer Straße wieder zur Verfügung stehen, wo noch einige Reparaturen zu erledigen sind. Bei der dritten Einrichtung handelt es sich um die Sporthalle im Polizeipräsidium Vahr, die seit längerem für eine Sanierung vorgesehen ist. Die entsprechenden Aufträge sind mittlerweile vergeben.
Bereits abgeschlossen sind dagegen die Arbeiten in der Sporthalle Lerchenstraße, wo die verschlissene Deckschicht des Hallenbodens ausgetauscht worden ist. .
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In den vergangenen Tagen deckten Einsatzkräfte der Polizei Bremen gleich mehrere erhebliche Verkehrsverstöße von Auto- und Lastkraftwagenfahrern auf. Die spezialisierten Verkehrsüberwacher leiteten Strafverfahren ein und verhängten empfindliche Bußgelder.
Die Besatzung des Bremer Videowagens stoppte beispielsweise auf der Autobahn 27 einen drängelnden VW-Fahrer. Im Rahmen seiner Überprüfung wurde dann festgestellt, dass der Fahrer nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Außerdem war sein Wagen nicht mehr pflichtversichert. Der Mann erhielt entsprechende Anzeigen.
Bei Kontrollen des gewerblichen Güterkraftverkehrs hielten Beamte zwei polnische Sattelzüge auf der Autobahn 1 an. Die Bremsen der Auflieger waren teilweise funktionslos. Der Anhänger eines 21-jährigen Fahrers wurde als komplett verkehrsunsicher eingestuft und er durfte erst nach erfolgter Reparatur weiterfahren.
Ein 45 Jahre alter Berufskollege hatte ebenfalls Probleme mit der Bremsanlage seines Aufliegers. Er hatte diese daher schon selbstständig teilweise außer Betrieb gesetzt. Auch hier wurde die Fahrt des vollbeladenen Sattelzuges in Bremen unterbrochen. Es wird seit Montag ein von seinem Arbeitgeber beauftragter Reparaturtrupp erwartet.
Weiterhin musste ein 20-jähriger Holländer seine Tour unterbrechen. Er hatte Hühnerkot geladen, davon allerdings viel zu viel. Statt der erlaubten 40 Tonnen wog der Sattelzug knapp 48 Tonnen. Den Mann erwartet nunmehr ein Bußgeld von über 200 Euro. Ihm wurde gestattet unter Beachtung äußerster Vorsicht die nächstgelegene Bio-Gasanlage im Umkreis anzufahren.
Besonders negativ ist den Polizisten bereits zum wiederholten Male ein Unternehmen aus Westerstede aufgefallen. An dem genutzten 12-Tonner wurden insgesamt 37 technische Mängel durch einen hinzugezogenen Sachverständigen erkannt, u. a. wurden gebrochene Federn, eine angebrochene Achse, beschädigte Bremspedale, defekte Leuchten und ein undichter Motor festgestellt. Der LKW wurde ebenfalls als verkehrsunsicher eingestuft und noch an Ort und Stelle entsiegelt. Auf den 47 Jahre alten Fahrer kommt -genau wie auf die anderen Fahrer- ein teures Bußgeldverfahren zu.
Weiterhin ahndeten die Bremer Verkehrspolizisten noch Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeitsverstöße, mangelhafte Ladungssicherung usw.
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Nach der Schussabgabe in einem Mehrparteienhaus in Walle , konnte die Polizei Bremen den mutmaßlichen Schützen festnehmen.
Der 53 Jahre alte Mann konnte in Oslebshausen von Spezialkräften lokalisiert und ohne Gegenwehr festgenommen werden.
Bei der Schussabgabe am Nachmittag wurden ein 42 Jahre alter Mann lebensgefährlich und eine 21-jährige Bremerin schwer verletzt.
Die Hintergründe der Tat sind Bestandteil der umfangreichen Ermittlungen. Im Zuge der Fahndung konnte die Polizei das Fluchtauto beschlagnahmen.
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Ein Streit zwischen einem 21 Jahre alten Mann aus dem Lindenhof-Viertel und einem 43-Jährigen vom Osterfeuerberg gipfelte vergangene Nacht erst in einer körperlichen Auseinandersetzung und anschließend in eine Straßenverkehrsgefährdung.
Die Männer hatten sich zuvor nach eigenen Angaben über eine Internet-Plattform gestritten. Um die Situation zu klären, fuhr der 21-Jährige gemeinsam mit einem Freund zu dem 43-Jährigen. Dort erwarteten ihn bereits mehrere Männer, die schon vor der Haustür auf ihn einprügelten. Daraufhin flüchteten die jüngeren Männer in ihrem blauen Renault, wurden aber von dem 43-Jährigen und Begleitern in einem schwarzen Mercedes verfolgt. Während des Fahrtverlaufs rammte der Fahrer der E-Klasse den Kleinwagen mindestens einmal. An beiden Autos entstand Sachschaden. Im Bereich Osterfeuerberg kollidierte der Mercedes zusätzlich mit einem geparkten BMW.
Einsatzkräfte der Polizei Bremen konnten die streitenden Parteien ausfindig machen und den 43-Jährigen vorläufig festnehmen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,7 Promille. Der Verdächtige musste sich daraufhin einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Es wurden mehrere Verfahren, unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht, eingeleitet.
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In Burglesum griff gestern am frühen Abend ein 35 Jahre alter Mann einen 38-jährigen Bremer mit einem Messer und einer Bierflasche an. Der 38-Jährige erlitt mehrere Schnittverletzungen an den Armen und im Schulterbereich und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.
Die beiden Männer kennen sich aus dem Drogenmillieu und trafen gestern in der Bremer Heerstraße in der Nähe einer Methadon-Ausgabestelle aufeinander. Dort ging der 35-Jährige an einer Ampel unvermittelt auf den 38-Jährigen los. Die Auseinandersetzung verlagerte sich kurzzeitig in Richtung einer Werkstatt. Der Angreifer versuchte sowohl mit einem sogenannten Einhandmesser als auch mit einer Bierflasche Treffer zu erzielen. Ein Zeuge ging zweimal dazwischen, so dass der 35-Jährige schließlich zu Fuß Richtung Bushaltestelle flüchtete. Dort konnte er von zwei Streifenwagenbesatzungen überwältigt und festgenommen werden. Die Tatwaffen wurden ebenfalls sichergestellt.
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In der Nacht zum Mittwoch sprengten unbekannte Täter den Geldautomaten einer Bankfiliale im Bremer Stadtteil Hemelingen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Die Diebe sprengten den Automaten im Einkaufszentrum an der Pfalzburger Straße. Hierbei wurden auch der Kassenvorraum und die Deckenverkleidung stark beschädigt. Ein Zeuge konnte zwei Männer beobachten, die mit einem silbernen Auto vom Tatort in Richtung Weserwehr flüchteten. Ob etwas entwendet wurde, kann noch nicht gesagt werden. Die Schadenshöhe wird noch beziffert. Ein Sprengstoffexperte der Polizei (Delaborierer) untersuchte den Kassenvorraum und gab ihn anschließend für die Ermittler frei.
Die Polizei fragt: "Wer hat gegen 1 Uhr in der Pfalzburger Straße verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf die Täter geben?" Die Männer sollen dunkle Kleidung mit Kapuzen getragen haben. Der Kriminaldauerdienst ist unter (0421) 362-3888 erreichbar.
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Heute Morgen entdeckte ein Passant vom gegenüberliegenden Weserufer einen leblosen Körper am Rablinghauser Badestrand liegen.
Nachdem er umgehend die Polizei informiert hatte, wurde dort am Weserufer ein zunächst unbekannter Toter gefunden und geborgen.
Mittlerweile wurde der Mann durch die Kriminalpolizei identifiziert.
Bei ihm handelt es sich um einen 60 Jahre alten Bremer. Bislang konnten keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden festgestellt werden. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.
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Im Bereich der Anschlussstelle Hemelingen kam es gestern am frühen Abend auf der A1 in Fahrtrichtung Hamburg zu insgesamt drei Verkehrsunfällen mit LKW-Beteiligung.

Dabei entstand hoher Sachschaden. Zum Glück wurde nur ein Beteiligter leicht verletzt. In der Folge kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der 25 Jahre alte Fahrer eines 40-t-Sattelzuges befuhr die Auffahrt Hemelingen und konnte sich wegen des hohen Verkehrsaufkommens und der kurzen Auffahrt nicht in den Fließverkehr einfädeln. Aufgrund dessen musste er anhalten und auf eine Lücke warten. Beim Einfädeln in den rechten Fahrstreifen übersah er dann den 40-Tonner eines 40 Jahre alten Fahrers und es kam zur Kollision beider Sattelzüge. Die Fahrzeuge verkeilten sich und kamen etwa 100m weiter zum Stillstand. Beide Fahrer blieben unverletzt, allerdings war der Tank des 25-Jährigen beschädigt, wodurch ca. 300 Liter Kraftstoff ausliefen. In Absprache mit dem Senator für Umwelt wurde das kontaminierte Erdreich ausgekoffert. Durch den Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge flogen Trümmerteile in den Bereich der Gegenfahrbahn und beschädigten den PKW 36-Jährigen. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt 79.000 EUR. Am Stauende kam es zu einem weiteren Auffahrunfall zweier 40-t- Sattelzüge mit einem Sachschaden von ca. 38.000 EUR. Auch hier blieben die Fahrer zum Glück unverletzt. Innerhalb dieses Staus ereignete sich noch ein dritter Unfall, bei dem ein 12-Tonner auf einen 40-Tonner auffuhr. Hierbei erlitt der 31 Jahre alte Verursacher einen Schock. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 23.000 EUR.
Die Bergung aller Unfallfahrzeuge und die jeweiligen Reinigungsarbeiten zogen sich bis in die späten Abendstunden hin.
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