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Vor einer Woche stahlen Trickdiebe den Mischlingsrüden „Meiki“ aus der Wohnung einer 76 Jahre alten Frau aus dem Stadtteil Walle. Organisiert durch eine Betreuerin der Dame konnte das verschwundene Tier jetzt bei Facebook im Netz entdeckt und gerettet werden.
Ein zunächst unbekannter Mann hatte sich als angeblicher „Enkel“ unberechtigt Zutritt zur Wohnung der 76-Jährigen verschafft und „Meiki“ samt Hundefutter entwendet.
Über die Betreuerin und eine Nachbarin der Hundebesitzerin wurde ein Foto des gestohlenen Hundes auf Facebook gepostet. Daraufhin identifizierte eine weitere Facebook-Nutzerin „Meiki“ auf dem Profil einer Bremerin. Umgehend informierten sie die Polizei.
Bei einer Überprüfung der Anschrift dieser Nutzerin entdeckten Ermittler/Innen des Fachkommissariats den Rüden in einer Erdgeschoßwohnung.
Ausgestattet mit einem durch die Staatsanwaltschaft erwirkten Durchsuchungsbeschlusses für diese Wohnung konnte „Meiki“ unversehrt aus der Wohnung geholt und der findigen Betreuerin übergeben werden.
Die Ermittlungen gegen die 21 (w) und 26 (m) Jahre alten Tatverdächtigen dauern an.
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Seit Sonntagabend ermittelt die Polizei in Bremen-Nord gegen drei Rollerdiebe im Alter von 14,15 und 18 Jahren. Sie werden außerdem beschuldigt, dass Kleinkraftrad ohne Führerschein gefahren zu haben.
Gegen 19.30 Uhr wurden Einsatzkräfte im Ortsteil Grambke über den Diebstahl eines roten Motorrollers informiert. Zudem gingen Hinweise über den Notruf der Polizei ein, dass Jugendliche auf einem Roller in der Helsinkistraße gesehen worden waren. Im Rahmen der Fahndung gelang es Polizisten und dem Eigentümer des Fahrzeugs, zwei der Verdächtigen mitsamt dem Roller zu stellen. Sowohl der 15-Jährige als auch sein 18 Jahre alter Komplize, behaupteten mit dem Diebstahl nichts zu tun zu haben. Der 15-Jährige erklärte weiterhin, das Gefährt mit seinem 14 Jahre alten Freund an einer BMX- und Skateranlage gefunden zu haben.
Die Ermittler gehen von einer Schutzbehauptung durch den Jugendlichen aus. Alle Drei waren bereits vorher polizeilich in Erscheinung getreten. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls im besonders schweren Fall und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.


Am vergangenen Wochenende registrierte die Polizei Bremen eine Häufung von Raubdelikten und sogenannten Antanzdiebstählen im gesamten Stadtgebiet. Dabei traten unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als Tatverdächtige in Erscheinung.
Folgender Falle ereignete sich in der Bahnhofstraße:
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde einer 17 Jahre alten Bremerin in einem Schnellrestaurant von zwei Unbekannten Reizgas ins Gesicht gesprüht. Im selben Moment rissen ihr die jugendlichen Täter das Mobiltelefon aus der Hand. Die junge Frau nahm noch kurzfristig die Verfolgung in Richtung Herdentorsteinweg auf, musste diese aber aufgrund der Augenreizung abbrechen. Anschließend wurde sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Verdächtige, der das Reizgas einsetzte, wurde gegenüber Einsatzkräften der Polizei als jugendlicher Nordafrikaner beschrieben. Er soll einen Irokesenhaarschnitt tragen. Weiterhin war er zum Tatzeitpunkt mit einer blau-karierten Jacke bekleidet. Hinweise zum Sachverhalt werden an den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.


Gegen 03.45 Uhr wurde einem 21 Jahre alten, alkoholisierten Mann aus Laupheim seine Geldbörse entwendet. Aufgrund seines Trunkenheitsgrades hatte der Mann allerdings überhaupt nicht mitbekommen, soeben Opfer eines Antanzdiebstahls geworden war.
Der Sicherheitsdienst einer Diskothek jedoch hatte die nordafrikanischen Verdächtigen beim Diebstahl des Portmonees beobachtet und sie bis zum Eintreffen der Polizeikräfte verfolgt.
Gegen die 16, 28 und 29 Jahre alten Männer wurde ein Verfahren wegen Diebstahls im besonders schweren Fall eingeleitet. Der 16-Jährige verblieb im Polizeigewahrsam, da gegen ihn eine Vermisstenanzeige aus Schleswig-Holstein vorlag.

Folgender Fall ereignete sich in der Straße Vor dem Steintor:
In der Nacht von Samstag auf Sonntag umringten vier Verdächtige einen 30 Jahre alten Bremer, der an einer Haltestelle auf die Bahn wartete. Sie entwendeten ihm gegen 03.45 Uhr während eines „Antanz-Manövers“ das Mobiltelefon aus seiner Hosentasche und flüchteten. Anschließend verfolgten der Bestohlene und ein Begleiter die Flüchtigen. Sie konnte einen der Diebe im Bereich in der Humboldtstraße stellen. Die weiteren Verdächtigen wurden im Rahmen der Fahndung durch Einsatzkräfte der Polizei Bremen gestellt.
Die Diebe waren 15 und 16 Jahre alt und stammen gebürtig aus Marokko und Algerien. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden zwei der Jugendlichen entlassen. Die anderen Beiden wurden an den Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.


Am Samstagmorgen kam es in der Helenenstraße im Steintorviertel zu einer Prügelei zwischen zwei Antänzern und dessen ausgesuchten Opfer. Der 36 Jahre alte Mann erkannte den Antanz-Trick und setzte sich zu Wehr. Dabei eskalierte die Situation und es kam zu wechselseitigen Körperverletzungen. Der 36-Jährige und ein 17-jähriger Antänzer mussten anschließend in Krankenhäusern behandelt werden.
Am frühen Samstagmorgen tanzten zwei 17-jährige marokkanische Jugendliche den 36-Jährigen in der Helenenstraße an. Als dieser die Masche erkannte und versuchte, sich die Trickdiebe vom Leib zu halten, hielten diese ihn fest und raubten sein Portmonee und Handy. Anschließend folgte der 36-Jährige den Flüchtenden und forderte die Herausgabe seiner Habseligkeiten. Als er diese nicht bekam, schlug er mit seinem Kopf gegen den Kopf eines Täters. Diese erwidert die Kopfnuss und es entwickelte sich eine wilde Prügelei. Zwei weitere Personen wurden auf die Situation aufmerksam und unterstützen den 36-Jährigen. Gemeinsam schlugen sie, zum Teil unter Zuhilfenahme eines Besenstiels, auf den anfänglichen Täter ein, bis eine alarmierte Streifenbesatzung eintraf. Der 36-Jähhrige war zunächst vom Tatort geflüchtet, konnte aber in den Toilettenräumen einer Kneipe gestellt werden. Er und der 17-jährige Antänzer hatten blutende Schürf- und Kopfplatzwunden erlitten und mussten in Kliniken ärztlich versorgt werden. Zwei ansonsten unbeteiligte Personen, wurden bei dem Versuch zu schlichten, ebenfalls leicht verletzt.
Nach der Behandlung im Krankenhaus wurde der 36-Jährige an einem Revier vorgeführt. Gegen ihn lag ein offener Haftbefehl wegen einer anderen Tat vor. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Am späten Vormittag wurde der Haftbefehl nach Zahlung der fälligen Geldstrafe außer Vollzug gesetzt. Der 36-Jährige wurde entlassen. Gegen ihn und einen gleichaltrigen noch am Tatort gestellten Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Gegen die beiden 17-Jährigen wird wegen Raubes ermittelt. Die Beute hatten sie nicht mehr bei sich.


In der Nacht zu Samstag brachen bislang unbekannte Täter in einen Kiosk am Gleisdreieck im Bremer Steintorviertel ein. Sie erbeuteten 4000 Schachteln Zigaretten und Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.
Der 49-jährige Kioskbetreiber alarmierte am Samstagmittag die Polizei. Einbrecher hatten eine Jalousie vor der Eingangstür zerstört und im Anschluss die Tür zum Kiosk aufgehebelt. Im Kiosk stahlen sie aus einer Kasse Bargeld. Aus einem Regal entwendeten die Täter das sämtliche Zigarettensortiment, etwa 3500 bis 4000 Schachteln diverser Marken.
Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat diesbezüglich verdächtige Personen in diesem Bereich (auch an der Straßenbahnhaltestelle St.-Jürgen-Straße) gesehen? Eventuell könnten Fahrgäste der Straßenbahnlinien 2, 3 und 10 verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.
Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten sie im Präventionszentrum, Am Wall 195 (361-19003) und im Internet unter www.Polizei.Bremen.de oder www.Polizei-Beratung.de.


Gerade im April und Mai kommt es jedes Jahr zu vielen, teils tödlichen, Motorradunfällen. Polizei und Technisches Hilfswerk bereiteten die Motorradfahrer daher am Samstag beim Verkehrssicherheitstag "Motorradfrühling" auf die Gefahren vor, inklusive Ausflug ins Bremer Umland.
Beim "Motorradfrühling" in Bremen wollen Polizei, THW und zahlreiche Kooperationspartner den Blick der Teilnehmer für die Gefahren schärfen, damit sie sicher und aufmerksam durch die Saison fahren. Nach der langen Winterpause fehlt vielen Motorradfahrern die Fahrpraxis und die übrigen Verkehrsteilnehmer haben sich noch nicht wieder an die schmalen Silhouetten der Motorräder gewöhnt. Auch im ländlichen Gebiet wird daher die Geschwindigkeit von Kradfahrern häufig unterschätzt.
121 Neu- und Wiedereinsteiger folgten der Einladung am Samstagmorgen. Neben einem Fahrsicherheitstraining, sollte sie ein kostenloser Motorradcheck, eine Einführung zum richtigen Verhalten am Unfallort, sowie ein praktisches Erleben des "Toten Winkels", insbesondere bei Begegnungen mit LKW erwarten. Der Start erfolgte pünktlich um 07.30 Uhr mit einem Frühstück auf dem Gelände des Polizeipräsidiums. Die Begrüßung erfolgte durch Jens Rezewski, Leiter der Bremer Verkehrspolizei und durch Michael Kaiser, Ortsvorsteher des THW/ Ortsverband Bremen-Mitte sowie Jürgen Grotefendt, Seelsorger der Johanniter. Der Kooperationspartner THW organisierte Frühstück und Mittagessen. Die Abfahrt der sechs Gruppen erfolgte um kurz nach 8 Uhr vom Gelände des Polizeipräsidiums. Sämtliche Stationen wurden begeistert von den Teilnehmern aufgenommen. Auch die "älteren" und versierten Kradfahrer berichteten, dass sowohl die erste Hilfe als auch das Fahrsicherheitstraining neue Impulse und Informationen geboten hat, so dass es auch für die " Mehrfach-Täter" nicht langweilig wurde. Das Wetter hätte man sich jedoch ein wenig trockener und wärmer gewünscht. Es gab dabei aber bis zum Abschluss keine Unfälle und auch keine sonstigen Verletzten. Beim Fahrsicherheitstraining auf dem Gelände des Großmarktes versagte jedoch bei einem Motorrad der Motor, so dass für diesen Teilnehmer und seine Beifahrerin der Motorradfrühling schon sehr früh beendet war. Das Mittagessen wurde von allen gemeinsam eingenommen, danach erfolgte der Start der sechs Gruppen auf sechs verschiedenen Touren begleitet von Polizei und THW ins Bremer Umland.
Der "Motorradfrühling" fand bereits zum 32. Mal in enger Kooperation mit dem Technischen Hilfswerk statt. So ist es auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung, auch Dank vielen anderer Partner und allen Beteiligten geworden.


Vier junge Diebe erbeuteten vergangene Nacht in der Bremer Innenstadt mit dem so genannten Antanz-Trick ein Portemonnaie mit viel Bargeld. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest und erteilt wichtige Ratschläge.
Zwei 30 und 44 Jahre alte Männer wurden kurz nach 1 Uhr nachts von vier Jungs auf dem Rembertiring angesprochen und nach einer Zigarette befragt. Anschließend tanzte das Quartett um die beiden herum. Während der 30-Jährige die Jugendlichen sofort wegschubste, bekam der 44-Jährige nicht mit, wie ihm das Portemonnaie aus der Hose gezogen wurde. Nachdem sich die Vier wieder entfernt hatten, bemerkte der Mann den Verlust seiner Geldbörse. Einsatzkräfte fahndeten nach den Dieben und konnten aufgrund der guten Beschreibung zwei Verdächtige in der Straße Auf den Häfen festnehmen. Die 15 und 17 Jahre alten Marokkaner waren der Polizei bereits durch diverse Eigentumsdelikte bekannt. Sie wurden nach Beendigung der Maßnahmen vom Jugendnotdienst abgeholt und in ihre Unterkünfte gebracht. Das entwendete Portemonnaie hatten sie nicht mehr dabei. Die Ermittlungen dauern an.
Was ist der Antanz-Diebstahl:
Die Opfer werden bei dieser Art des Diebstahls oftmals durch Anrempeln oder aber auch durch bewusstes Umarmen und Antanzen abgelenkt. Einer rempelt das Opfer an, ein anderer greift zu und gibt die Beute an eine dritte Person weiter. Bevor Sie überhaupt merken, dass Ihnen etwas fehlt, ist der Dritte mit Ihren Sachen längst verschwunden.
Diese Art des Taschendiebstahls findet häufig auf der Straße, nachts an den Wochenenden statt. Besonders in der Innenstadt, aber auch im Umfeld von Diskotheken, Bahnhöfen und Konzerten.
Wie kann man den Diebstahl verhindern:
Nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
Nehmen Sie das Smartphone so mit, dass ein Taschendieb nicht leicht zugreifen kann und zeigen Sie es Unbekannten nicht. Die Frage nach der Uhrzeit könnte zum Beispiel ein Trick sein, um einen Raub vorzubereiten.
Legen Sie ein Handypass an, führen ihn mit und richten Sie eine Zugangssperre ein.


Am späten Donnerstagnachmittag wurde eine 34 Jahre alte Frau in ihrer Wohnung in der Meraner Straße im Weidedamm von einem Täter überfallen und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.
Die junge Frau wurde durch Geräusche in ihrer Wohnung geweckt. Als sie aufstand, erhielt sie von einer unbekannten Person einen Schlag an den Kopf und wurde bewusstlos. Sie erlitt leichte Verletzungen (Hämatome). Alarmierte Polizisten stellten fest, dass die Balkontür zur Wohnung aufgehebelt war. Unbekannte Täter hatten sämtliche Räume durchsucht und technische Geräte wie Fernseher und Spielkonsole entwendet.
Die Ermittler des Raubkommissariats suchen dringend nach Zeugen der Tat und fragen:
1. Wer hat in der Nacht zu Freitag auffällige Beobachtung in der Meraner Straße und in den Nebenstraßen gemacht? Die Ermittler vermuten, dass der/die Täter zur Tatzeit einen Fluchtwagen in der Ludwigsburger Straße 26 bis 28 parkten.
2. Von großem Interesse sind auch Auffälligkeiten in den Tagen zuvor. Sind fremde Personen oder auch Fahrzeuge in dem Bereich gesehen worden?
3. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich vor dem Ankauf gestohlener Sachen.
Die Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421-362-3888 erbeten.

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