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Heute Vormittag, gegen 11:05 Uhr, kam es im Yachthafen Lemwerder bei Rammarbeiten für eine Spundwand zu einem Arbeitsunfall.
Der auf einem Schwimmponton stehende Seilbagger mit Rammgeschirr stürzte aus bisher noch ungeklärter Ursache um. Dabei kam der Ausleger mit dem Rammgeschirr an Land zu liegen. Das Fahrzeug selbst befindet sich noch auf dem Schwimmponton.
Der 33-jährige Baggerführer erlitt einen Schock und wurde in eine Bremer Klinik gebracht. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
Eine geringe Menge an Betriebsstoffen gelangte in das Hafenwasser. Durch das umsichtige Handeln der ausführenden Firmen konnte verhindert werden, dass sich die austretenden Betriebsstoffe auf die Weser ausbreiten.
Eine Bergung des Seilbaggers ist noch in dieser Woche geplant. Die Ursachenermittlungen dauern an. Zum Sachschaden können ebenfalls noch keine genauen Angaben gemacht werden.
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In Kirchhuchting überfiel am Montagabend ein maskiertes Räuber-Trio einen Supermarkt. Die Männer bedrohten die Kassiererin mit einem Messer und entwendeten Bargeld.

Die mit Skimasken getarnten Räuber betraten gegen 19.30 Uhr den Supermarkt in der Kirchhuchtinger Landstraße. Sie bedrohten sofort eine 49 Jahre alte Angestellte mit einem Küchenmesser und forderten sie auf, die Kasse zu öffnen. Anschließend griff einer Täter selbständig in die Kassenlade und ergriff mehrere Geldscheine. Danach flüchtete das Trio zu Fuß. Ein Zeuge stellte einem Flüchtenden noch ein Bein, verlor die Drei aber in der Straße Neuer Damm aus den Augen. Nach Angaben von Zeugen sollen die Räuber auf der Flucht ihre Masken abgezogen haben. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen und fragt: Wer hat Montagabend in der Kichhuchtinger Landstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Die Räuber wurden als etwa 1,75 Meter groß beschrieben mit schlanken Staturen. Sie trugen dunkle Oberbekleidung mit Kapuzen. Nach Zeugenaussagen soll ein Täter eine spitze, lange Nase und kurzes, blondes Haar haben, sein Komplize wurde mit dunklem Teint und krausem Haar beschrieben. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.

Gestern Mittag erlag ein 49 Jahre alter Mann seinen Verletzungen, die ihm in der Nacht zum Montag von einem 55-Jährigen beigebracht worden waren. Einsatzkräfte der Polizei Bremen nahmen den Verdächtigen unmittelbar nach der Tat fest.
 Gegen 05.15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Hastedter Heerstaße gerufen. Eine 50 Jahre alte Frau teilte mit, dass ein Bekannter in einem gemeinsam genutzten Zimmer auf ihren schlafenden Freund einschlage. Die einschreitenden Polizisten fanden den stark blutenden 49-Jährigen in der Wohnung. Er war nicht mehr ansprechbar und wurde mit massiven Kopfverletzungen unverzüglich in ein Klinikum gebracht. Gestern Mittag verstarb der 49-Jährige daran im Krankenhaus. Der Verdächtige hatte die Wohnung bereits verlassen, konnte aber noch auf der Straße von weiteren Polizisten festgenommen werden.
Gegenüber Vernehmungsbeamten der Mordkommission räumte er die Tat ein. Es habe in der Vergangenheit wiederholt Streitereien untereinander gegeben. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Mordes eingeleitet. Der 55-Jährige wurde dem Haftrichter übergeben. Rückfragen richten Sie bitte direkt an die Staatsanwaltschaft Bremen.

Nach einem Messerangriff im Sommer in der Bremer Innenstadt auf einen jungen Mann, fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem mutmaßlichen Täter.
 Wer kennt diesen Mann?
Am Mittwoch, 01.07.2015, gegen 8.10 Uhr, wurde ein 18-Jähriger von einem unbekannten Mann am ZOB des Breitenweges geschlagen. Anschließend stach ihm der Fremde ein Messer in den Rücken. Hintergrund dieser Auseinandersetzung soll ein Streit vom Vortag gewesen sein. Die polizeilichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen zu dieser gefährlichen Körperverletzung führten bislang nicht zur Identifizierung des Täters. Aus diesem Grund fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei nun mit einem Phantombild nach dem Mann. Er wurde als etwa 195cm groß, 20 Jahre alt und mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er spricht nach Angaben des 18-Jährigen Arabisch und stammt eventuell aus Marokko. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.

Der EuropaPunktBremen und die Europa-Union Bremen laden am Mittwoch, 9. Dezember 2015, von 17 bis 21 Uhr zu einem "Themenabend Menschenrechte" ein
. Dabei soll u.a. die Frage erörtert werden, wie es um die Grundrechte in der EU steht angesichts der Flüchtlingskrise, der hohen Jugendarbeitslosigkeit in einigen Regionen und der Sparmaßnahmen in Griechenland, die viele wichtige Bereiche der sozialen Sicherung und Gesundheitsversorgung berühren.
Ab 17 Uhr diskutieren Ralf Göbel, Verwaltungsratsvorsitzender der EU-Grenzschutzagentur Frontex, und Karl Kopp, Europareferent von Pro Asyl, über die Situation an den EU-Außengrenzen.
Ab 19.30 Uhr beschäftigt sich Prof. Dr. Ulrich K. Preuß mit der Frage, inwiefern Menschenrechte in der EU durch die aktuellen Krisen gefährdet werden. Es besteht die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion, auch zwischen den Veranstaltungen.
Der Themenabend findet im EuropaPunktBremen im Erdgeschoss des Gebäudes der Bremischen Bürgerschaft statt (Eingang von der Domseite). Weitere Informationen: EuropaPunktBremen: Katja Eichler (0421) 361-10841 Europa-Union Bremen: Hermann Kuhn 0177-3143514 europa.bremen.de/epb

Seit Freitagabend wird die 12 Jahre alte Leonie Shinayne Lorenz aus dem Ortsteil Steffensweg vermisst. Sie wurde zuletzt um 20 Uhr in einer Unterkunft der Kinder- und Jugendnothilfe in der Sankt-Magnus-Straße gesehen.
 Leonie ist etwa 160 cm groß und schlank. Sie hat lange dunkle glatte Haare und schminkt sich in der Regel dunkel. Zur Bekleidung der Vermissten können bislang keine Angaben gemacht werden. Intensive Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ergebnislos. Daher wird erneut die Bevölkerung um Mithilfe gebeten:
Wer hat die 12-Jährige gesehen oder kann Hinweise zu einem möglichen Aufenthaltsort Leonies geben? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 entgegen.

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