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One Nation Dance ist ein interdisziplinäres und internationales Tanztheaterprojekt und –austausch für Jugendliche zwischen den deutschen Partnern Tagungshaus Bredbeck, xbyz, Bürgerhaus Oslebshausen, Bürgerhaus Obervieland, Bürgerhaus Weserterrassen und Sportgarten e.V. und den internationalen Partnern aus Finnland und Palästina.
Das Projekt dockt an die Idee des One Nation Cups an, der seit 2006 weltweit mit 10 Nationen vom Sportgarten Bremen organisiert wird. Aufgrund dessen findet One Nation Dance parallel zu der One Nation Cup statt: vom 27. Mai bis 6. Juni 2016 in Bremen und in Osterholz-Scharmbeck.
Insgesamt werden 50 Jugendliche zwischen 11 und 22 Jahren werden aus Finnland, Palästina und aus Bremen an den Austausch teilnehmen und gemeinsam das Thema „Crossing Over“ unter der künstlerischen Leitung von Arton Veliu / xbyz tänzerisch umsetzen und inszenieren.
Alle Gruppen haben bereits in den Heimatländern sich dem Thema angenähert und bringen eine eigene Interpretation des Themas mit sich. Es werden Fragen nach der Zugehörigkeit, der kulturellen Identität, der eigenen Grenzen und Grenzüberschreitungen und nach der Abreise und der Ankunft tänzerisch ins Szene gesetzt.
Die Interpretation der Bremer Gruppe setzt sich stark mit der aktuellen Flüchtlingsthematik auseinander. Anstatt die Flüchtlinge nur zum Thema zu machen, haben junge Flüchtlinge die Möglichkeit an diesem Projekt als Akteure und Akteurinnen mitzuwirken.
Aus diesen individuellen Interpretationen und aus der gemeinsamen Inszenierung der Gruppen, bestehen die One Nation Dance - Aufführungen, die am Donnerstag, 2. Juni um 19 Uhr und Freitag, 3. Juni um 13 Uhr und 19 Uhr im BGH Oslebshausen der Öffentlichkeit präsentiert werden. Außerdem tritt die internationale Tanzbesetzung bei der Eröffnungs- und bei der Abschlussfeier vom One Nation Cup auf.
One Nation Dance - Crossing Over Tanzaufführungen am 2.6.2016 um 19 Uhr und am 3.6.2016 um 13 Uhr und um 19 Uhr im Bürgerhaus Oslebshausen
Weitere Informationen unter www.xbyz.de
Eintritt 8 € / Ermäßigt 6 €
Vorverkauf und Reservierung: info@xbyz.de



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350 Branchenvertreter treffen sich vom 7. – 9. Juni 2016 zur 12. WINDFORCE in Bremen

Seit 2005 lädt die Windenergie-Agentur WAB jährlich Vertreterinnen und Vertreter der Offshore-Windenergie ein, um sich über Fortschritte und Entwicklungen in Deutschland und in Europa auszutauschen. Im Rahmen der zwölften Veranstaltung, die vom 7. bis 9. Juni 2016 im BLG Forum in der Bremer Überseestadt stattfinden wird, gibt es viel zu besprechen. In zwölf Themenblöcken mit über sechzig Referenten und Referentinnen wird thematisiert, was die Branche bewegt. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, sich noch bis 31. Mai 2016 online unter www.windforce.info anzumelden. Die Schirmherrschaft hat Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, übernommen.
Es sind vor allem politische Rahmenbedingungen, die die Branche erneut vor große Herausforderungen zu stellen scheint. Die geplante Umstellung auf das Ausschreibungsmodell anstelle der bisherigen Einspeisevergütung und die damit verbundene erneute Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die für diesen Sommer seitens der Bundesregierung geplant ist, stellt die junge Branche erneut auf einen Prüfstein. Schon 2014 führte die unklare politische Linie und der mangelnde Netzausbau zu einer Krise, die zu einem Investitionsstopp einherging. "Wir stellen die Reform des EEG in den Fokus einer eigenen Session und haben Vertreterinnen und Vertreter aus der Bundesregierung und den Ländern, Experten und Unternehmensbeteiligte zu einer Diskussion eingeladen, um über die Auswirkungen auf die Offshore-Branche zu sprechen", kündigt Andreas Wellbrock an. Wellbrock ist seit dem 1. April 2016 neuer Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB, des mit über 350 Mitgliedsunternehmen größten Branchennetzwerkes. "Kein Thema hat zurzeit mehr Aktualität als die Diskussion über das EEG und das Windenergie-auf-See-Gesetz."
Aber auch die Frage nach dem Netzausbau steht im Fokus einer eigenen Session, ebenso wie Häfen und Logistik, Fundamente und Turbinen. Nach wie vor ein wichtiges und viel diskutierter Aspekt ist die Kostensenkung, die ebenso thematisiert wird, wie Sicherheit und Geotechnik. Alle Themen und Referenten und Referentinnen sind online unter www.windforce.info zu finden.
"Neben dem Fachprogramm bietet die WINDFORCE seit jeher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, um den Netzwerkcharakter zu stärken. Deswegen bieten wir auch in diesem Jahr eine Exkursion sowie ein Dinner und Get together an", erklärt Jens Eckhoff, Geschäftsführer der Offshore Wind Messe und Veranstaltungs GmbH, die im Auftrag der WAB die Veranstaltung organisiert. "Was vorher in den Vorträgen präsentiert wurde, kann anschließend im kleineren Kreis vertieft werden." Rund 350 Teilnehmende erwarten die Veranstalter, darunter Vertreterinnen und Vertreter aller namhaften Branchengrößen wie Siemens, Vestas, wpd, EnBW, GE Grid, IBERDROLA, PricewaterHouse Coopers, RWE Innogy, Senvion uvm. Mit ELA Container Offshore konnte ein Experte für die Ausstattung von Special-Containern für den Transport aber auch für die Unterbringung von Servicepersonal und Crewmitgliedern als Hauptsponsor gewonnen werden.
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Baubeginn 2018 - Planung beginnt im Herbst

Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz schafft 400 neue Wohnheimplätze für Studierende. Laut Senatsbeschluss von heute (Dienstag, 24. Mai 2016) wird das Studentenwerk das Wohnheim in der Emmy-Noether-Straße auf dem Campusgelände der Universität Bremen errichten. Wissenschaftssenatorin Eva Senatorin Quante-Brandt betonte: "Bremen ist ein beliebter Studienort, für den sich auch künftig viele junge Menschen entscheiden. Ich begrüße es daher, dass es uns nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit im Bündnis für Wohnen gelungen ist, eine Prioritätensetzung im Senat für die Finanzierung von dringend benötigtem und bezahlbarem Wohnraum für Studierende zu ermöglichen. Denn die Wahl des Studienortes darf nicht vom Portemonnaie der Studierenden abhängen."

Das Projekt ist Teil des Sonderprogramms Wohnungsbau, das der Senat aufgelegt hat, um kurzfristig kleine preisgünstige Wohnungen zu entwickeln. Senatorin Quante-Brandt: "Damit setzen wir auch um, was wir im Wissenschaftsplan 2020 als Ziel formuliert haben: Wir werden in den kommenden Jahren das Angebot des Studentenwerks auf insgesamt 2.500 Plätze ausweiten."
Von derzeit 1.994 öffentlich geförderten Plätzen wird sich damit die Zahl um 400 Plätze auf 2.394 erhöhen. Die Studentenwohnplätze werden damit um rund 20 Prozent gesteigert.
Senatorin Quante-Brandt: "Mit dem Studentenwerk als Kooperationspartner an unserer Seite ist sichergestellt, dass wir bezahlbaren Wohnraum für Studierende schaffen. Bei privaten Anbietern sind die Mieten oft höher, als sich Studierende leisten können."
Sie verwies darauf, dass auch die internationaler werdende Studierendenschaft Angebote in Wohnheimen erforderlich mache: In Bremen lag der Anteil der ausländischen Studierenden im Jahr 2014 bereits bei 14,2 Prozent. Für ausländische Studierende sei es erfahrungsgemäß schwieriger, eine geeignete Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt zu finden. Hinzu komme, dass sich mit dem Zuzug von Flüchtlingen die Konkurrenz um günstigen privaten Wohnraum steigern werde.
Das Land Bremen übernimmt 36 Prozent der Finanzierung. Das sind 11,5 Millionen Euro. In einem ersten Schritt hat der Senat 2,5 Millionen Euro im Haushalt bewilligt.
Zusätzlich sollen in der Finanzplanung weitere neun Millionen in den Jahren 2018 bis 2020 bereitgestellt werden.
Vorbehaltlich der Beschlussfassung der Bremischen Bürgerschaft zum Doppelhaushalt 2016/2017 des Senats ist aufgrund der Größe des Vorhabens und den dafür erforderlichen Vorarbeiten in der Planung der Baubeginn im Frühjahr 2018 vorgesehen.
Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.
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Eine 68 Jahre alte Radfahrerin aus Ritterhude wurde am Montagnachmittag in Burglesum von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht.
Die 68-Jährige befuhr am Nachmittag mit ihrem Fahrrad die Lesumer Heerstraße in Richtung Unter den Linden. Eine 70 Jahre alte Autofahrerin war zu dieser Zeit mit ihrem Wagen auf der Leuchtenburger Straße unterwegs. Beim Abbiegen nach links in die Lesumer Heerstraße übersah die Autofahrerin die Radfahrerin und es kam zum Zusammenstoß. Die Radfahrerin prallte auf die Motorhaube und fiel danach auf die Straße. Dort wurde sie vom Opel erfasst und überrollt. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen am Oberkörper.
Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von 1600 Euro. Bis zum Ende der Unfallaufnahme musste die Lesumer Heerstraße komplett gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
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Die Staatsanwaltschaft Würzburg und die Bundespolizei suchen aktuell mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach einem Seriendieb. Der Tatverdächtige hat zuletzt im Januar 2016 mit gestohlenen Geldkarten in einer Würzburger Bankfiliale 1000 Euro abgehoben. Zudem nutzte er die Geldkarten, um Zugtickets im Wert von rund 1070 Euro zu erwerben.
Am 9. Januar 2016 reiste eine 52-Jährige mit einem Nachtzug von Bremen in den Skiurlaub nach Österreich. Während der Fahrt wurde ihre Geldbörse gestohlen. Der Dieb muss den Zug anschließend in Würzburg verlassen haben. Dort hatte der Zug wegen einer technischen Panne außerplanmäßig halten müssen. In der entwendeten Geldbörse befanden sich neben 900 Euro Bargeld zwei Geldkarten sowie Ausweis und Führerschein des Opfers.
Wenig später, um 05:07 Uhr, hob der Täter in einer Bankfiliale am Barbarossaplatz in Würzburg mit einer der gestohlenen EC-Karten 1.000 Euro ab. Dabei wurde er von der Überwachungskamera aufgezeichnet. Noch am gleichen Tag nutzte er die Geldkarten, um an Fahrscheinautomaten in Würzburg, Frankfurt und Mannheim Zugtickets im Wert von rund 1.070 Euro zu kaufen.
Die Ermittler der Bundespolizei können dem Dieb zwei ähnliche Taten aus den Jahren 2012 und 2013 zuordnen. Auch damals hatte der Mann in Fernzügen zwischen Hamburg und München Reisende bestohlen und mit den erlangten Geldkarten in Fulda Bargeld von den Konten seiner Opfer abgehoben.
Die jetzt per richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben Lichtbilder zeigen einen Mann im geschätzten Alter von Mitte 50 bis Anfang 60 Jahren, der etwa 1,70 Meter groß ist. Auffällig ist, dass der Gesuchte - zumindest beim Lesen - zwei Brillen übereinander trägt.
Personen, die Angaben zu dem Verdächtigen machen können, werden dringend gebeten, sich an die Bundespolizeiinspektion Würzburg unter 0931 322 590 zu wenden.

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Erneut versuchten Betrüger im gesamten Stadtgebiet, ältere Menschen um ihre Wertsachen zu bringen.
Ein typischer Fall von Sonntag: Ein Mann rief bei einer 76 Jahre alten Bremerin in Lüssum-Bockhorn an und stellte sich als Polizist von der "Polizei Vahr" vor.
Er teilte mit, dass die Polizei soeben zwei Einbrecher gefasst habe, die einen Zettel mit Namen und Adresse der 76-Jährigen bei sich führten. Der angebliche Polizeibeamte fragte sie daraufhin nach Wertsachen, Schmuck und Bargeld in der Wohnung. Die Frau durchschaute den Schwindel und beendete das Telefonat mit den Worten "Ich habe weder Geld noch Schmuck zu Hause!".
In einem weiteren Fall in Horn hätten die falschen Polizisten fast Erfolg mit dieser Masche gehabt. Der Anrufer meldete sich mit dem ausgedachten Namen "Kommissar Albrecht" als angeblicher Polizeibeamter bei einem 83-Jährigen. Es wurde auch die Legende benutzt, dass Täter gefangen wurden, die seine Konten leeräumen wollten. Der Rentner wurde aufgefordert sein gesamtes Geld bei der Bank abzuheben und es den Kommissaren zu übergeben. Einen Tag später erschien ein angeblicher Beamter "Schmidt", um das Geld abzuholen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann das Geld noch nicht bei der Bank abgeholt. Als der "Kommissar Schmidt" erneut beim 83-Jährigen vor der Tür stand, forderte er diesen auf, einen Dienstausweis vorzuzeigen. Der angebliche Polizist verschwand daraufhin und der 83-Jährige vertraute sich einem Bekannten an, woraufhin die Polizei eingeschaltet wurde.
Die Polizei warnt vor weiteren Auftritten der Betrüger, die mit dieser Masche Einbrüche und Trickdiebstähle vorbereiten und rät: Lassen Sie sich von angeblichen Amtspersonen am Telefon nicht unter Druck setzen. Die Polizei Bremen fragt Sie am Telefon nicht nach Ihren Sicherheitsvorkehrungen am Haus oder nach Ihren Bankdaten oder Wertsachen aus. Beenden Sie bei verdächtigen Begebenheiten das Telefonat und rufen Sie selbst bei der Polizei zurück.
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Am Freitagabend beleidigten mehrere Jugendliche auf einem Schulhofgelände in Hemelingen zwei sich küssende Mädchen. Ein 30 Jahre alter Sportlehrer schritt ein und wurde von den Jugendlichen angegriffen. Die Polizei nahm zwei Verdächtige auf der Flucht fest.
Der 30-Jährige gab Freitagabend in der Turnhalle in der Glockenstraße Sportunterricht und verließ gegen 19.30 Uhr die Halle. Vor dem Gebäude küssten sich zwei Mädchen. Auf diese Situation wurde eine Gruppe von Jungen aufmerksam. Sie beleidigten die beiden mit Sätzen wie "ihr scheiß Lesben". Der Lehrer ging dazwischen, um die Situation zu beruhigen. Die Gruppe bedrängte den 30-Jährigen und schlug auf ihn ein. Einer traf ihn mehrfach mit der Faust im Gesicht. Anschließend ließen sie ihn los und flüchteten. Der Sportlehrer nahm auf dem Fahrrad die Verfolgung auf, verlor die Jugendlichen aber aus den Augen. Er traf am Bahnhof Hemelingen auf die Polizei und schilderte das Erlebte. Die Einsatzkräfte fahndeten umgehend nach den Verdächtigen und konnten zwei 15 und 16 Jahre alte Jugendliche vorläufig festnehmen. Sie wurden mit zur Wache genommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen zu den anderen Beteiligten dauern an.
Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung mit dem Verdacht des homophoben Hintergrundes eingeleitet.
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In der Bremer Neustadt verletze am Sonnabendabend ein Räuber eine 43 Jahre alte Tankstellenmitarbeiterin mit Glasscherben. Zuvor verlangte er die Herausgabe von Bargeld, flüchtete aber ohne Beute.

Die 43-Jährige verließ gegen 23.10 Uhr die Tankstelle in der Neuenlander Straße, Ecke Kirchweg und ging zum Parkplatz, um in ihr Auto zu steigen. Ein Mann, bewaffnet mit einer kaputten Glasflasche oder Glasscherben, trat auf sie zu und verlangte die Herausgabe von Geld und Telefon. Anschließend ging er auf die Mitarbeiterin los und verletzte die Frau mit den Scherben im Gesicht und an den Armen. Als ein Auto im Kirchweg vorbeifuhr, ließ er von ihr ab und flüchtete in Richtung Kirchweg. Die 43-Jährige wurde mit Schnittwunden von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei fragt: Wer hat am Sonnabendabend zur Tatzeit im Bereich Kirchweg / Neuenlander Straße verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf den Räuber geben? Der Mann trug eine Schirmmütze, ein dunkles T-Shirt, eine dunkle Hose und wurde als etwa 170 bis 175 Zentimeter groß beschrieben. Er soll etwa 20 Jahre alt sein und hat einen dunklen Teint. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.

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