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Das Bundesjustizministerium hat den Senator für Inneres heute Morgen (Mittwoch, 30.08.2017) über die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) informiert, dass Bremen den 18-jährigen Izmullah A. abschieben darf.
Das weiterhin vor dem EGMR anhängige Hauptsache-Verfahren steht der Abschiebung des Beschwerdeführers somit nicht mehr entgegen. Die Abschiebung wird für die nächsten Tage vorbereitet.
Innensenator Mäurer: "Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hatten sich bereits Bundesverwaltungsgericht und Bundesverfassungsgericht mit dem Fall beschäftigt und uns in unserer Rechtsauffassung bestätigt. Es wird nicht der letzte Gefährder sein, den wir abschieben. Weitere Verfahren sind in Vorbereitung."-

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                   Am frühen Sonntagmorgen kam es auf der Kreuzung Bismarckstraße/Stader Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Die Polizei sucht nach ihm.
Der Fahrer eines weißen Mercedes CLK Sportwagens entzog sich auf der Bismarckstraße einer Fahrzeugkontrolle. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Mercedes bei Rotlicht über die Kreuzung Stader Straße und kollidierte dort mit einem Taxi. Der 52-jährige Taxifahrer war gerade bei Grün aus der Stader Straße kommend in die Kreuzung eingefahren. Nach dem Zusammenstoß flüchtete der Mercedes-Fahrer vom Unfallort. Der Sportwagen fing kurze Zeit später Feuer. Die Polizei startete noch am frühen Morgen umfangreiche Suchmaßnahmen mit Unterstützung einer Hundestaffel, konnte den Flüchtenden bislang aber nicht fassen. Wie viele Personen in dem Fahrzeug zur Unfallzeit waren, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Der Taxifahrer und eine 30 Jahre alte Frau (Fahrgast) wurden verletzt. Beide mussten in Kliniken behandelt werden. An dem Mercedes Coupé entstand Totalschaden. Die Kreuzung musste für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden.
Sachdienliche Hinweise zu dem Unfall und Unfallfahrer werden an die Verkehrsbereitschaft unter der Rufnummer 0421/362-14850 erbeten.

Am frühen Mittwochmorgen starb ein 58-jähriger Mann, nachdem er in Gröpelingen auf einem Parkplatz von einem 31-jährigen Lkw-Fahrer überfahren wurde.
Der 58-Jährige, der allem Anschein nach überwiegend auf der Straße lebte, lag aus noch unbekannten Gründen unter dem Lkw, als der Fahrer früh morgens los fuhr. Der 31-Jährige bemerkte den vermutlich Schlafenden nicht und überfuhr ihn.
Bei Eintreffen der Rettungskräfte schien der Mann zunächst nicht lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand verschlechterte sich jedoch rapide, sodass er noch vor Ort verstarb.
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Keine verletzten Personen

Am 26.08.2017, um 14.01 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Fahrwiesendamm, im Bremer Stadtteil Hohweg, gemeldet.
Dort hat die „Recyclinganlage Bremen“ ihren Sitz. Auf dem Gelände der Firma brannte ein Haufen Schreddergut auf einer Fläche von ca. 20m x 30m und einer Höhe von 5m.  
Aufgrund der Meldung und den Nachforderungen der ersteintreffenden Kräfte wurde ein massives Aufgebot en Einsatzkräften alarmiert. Vor Ort waren der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 4 und 5, der Rettungsdienst sowie die freiwilligen Wehren aus Lehester Deich, Blockland, Neustadt und Oberneuland. Insgesamt waren ca. 100 Einsatzkräfte und 25 Einsatzfahrzeuge vor Ort.
Das Feuer wird zurzeit von den Einsatzkräften mit mehreren C- und B-Rohren und Wasserwerfern bekämpft. Zur Löschwasserversorgung wird unter anderem auch das Wasserfördersystem eingesetzt.
Eine Ausbreitung des Feuers konnte verhindert werden. Das Brandgut wird mit Hilfe von Radladern auseinander gefahren und abgelöscht. Ein Ende der Lösch- und Aufräumarbeiten ist momentan noch nicht absehbar.
Zur Schadenhöhe konnten keine Angaben gemacht werden, die Kripo hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
Bremerhaven News


Keine verletzten Personen

Gegen 13:35 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen Wohnungsbrand in der Hohentorsherrstraße in der Neustadt.
Der einsatzführende Disponent alarmierte unter dem Stichwort "Gebäude mit Personengefährdung" den Einsatzleitdienst, Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Neustadt sowie den stadtbremischen Rettungsdienst.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Zimmer einer Wohnung im ersten Obergeschoss des dreigeschossigen Reihenmittelhauses in Vollbrand.  
Das Feuer wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren im Innen- und Außenangriff, teils über eine Drehleiter bekämpft.
Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich keine Personen im Gebäude.
Bereits um 13:55 Uhr konnte vom Einsatzleiter „Feuer in der Gewalt“ und um 14:06 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden.
Es hatten Einrichtungsgegenstände gebrannt, die betroffene Wohnung ist unbewohnbar.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde noch ein Drucklüfter zur Entrauchung des Gebäudes eingesetzt.
Am Einsatz beteiligt waren 11 Fahrzeuge und  43 Einsatzkräfte.
Die Schadenshöhe wird vom Einsatzleiter auf ca. 35.000 € geschätzt.
Um 15:05 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die die Brandursachenermittlung übernimmt.
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Nachdem am Montagmorgen ein Kiosk in der Bremer Neustadt überfallen wurde, sucht die Polizei Zeugen. Der Täter konnte unerkannt mit der Beute flüchten.
winSIM LTE All 4 GBDer Räuber hatte den Kiosk betreten und sofort die Kassiererin aufgefordert, die Kasse zu öffnen. Dabei richtete er eine silberne Schusswaffe auf sie. Als die Kasse geöffnet war, entnahm er das Geld daraus und flüchtete in die Erlenstraße. Der Räuber trug eine dunkle Hose, einen hellen, beigen Kapuzenpullover und eine schwarze Bauchtasche. Er wurde als schlank bzw. sehr dünn, sportlich und mit gestutztem Vollbart beschrieben. Er soll etwa 175-180 cm groß und ca. 20 bis 25 Jahre alt sein.
Die Polizei sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.

Mit Nachbildungen eines G36-Sturmgewehres und einer Pistole ist ein 14-Jähriger am Flughafen Bremen bei der Kontrolle seines aufgegebenen Koffers aufgefallen, als er in Begleitung seiner Familie nach London fliegen wollte. Die Einfuhr und der Besitz sogenannter "Anscheinswaffen" ist in Großbritannien jedoch verboten. Bundespolizisten stellten die Softair-Waffen sicher.
winSIM LTE All 4 GB Ein Aufkleber wies die Pistole zudem als Waffe mit mehr als der für "Spielzeuge" erlaubten 0,5 Joule Bewegungsenergie aus. Der Waffe fehlte dafür auch das eingeprägte F-Prüfzeichen. Die Waffen werden kriminaltechnisch untersucht, um die teilweise nur technisch prüfbaren Verstöße gegen das Waffengesetz festzustellen. Außerdem ist der Umgang mit stärkeren Softair-Waffen nur Personen gestattet, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Dass gefährliche oder waffenähnliche Gegenstände im Handgepäck nicht mitgeführt werden dürfen, ist allgemein bekannt. Doch auch in aufgegebenen Koffern stellt die Bundespolizei immer wieder fragwürdige Gegenstände fest: Am selben Tag - ebenfalls vor einem Flug nach Großbritannien - wurde ein Butterfly-Messer im Koffer einer 40-jährigen Frau entdeckt. Schon der Besitz und nicht nur das Führen ist in Deutschland verboten. Die Bundespolizei fertigte eine Strafanzeige.
In dieselbe Kategorie verbotener Waffen fallen auch Einhandmesser, Wurfsterne oder Würgehölzer - sogenannte "Nunchaku".
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Ein 67 Jahre alter Autofahrer schob am späten Freitagnachmittag in Horn-Lehe mehrere parkende Wagen aufeinander und fuhr anschließend gegen eine Hauswand. Es entstand ein Schaden von mehreren zehntausend Euro.
http://bit.ly/x-ladiesDer 67-Jährige befuhr seinem Automatik-BMW die Bekassinenstraße und wollte auf dem Seitenstreifen einparken. Hierbei rutschte er laut eigenen Angaben vom Bremspedal ab und drückte aufs Gas. Der Senior schob vier am Fahrbahnrand parkende Autos aufeinander, kam von der Straße ab und fuhr ungebremst in eine Hauswand. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.
Ein Sachverständiger begutachte das Gebäude und gab der 74 Jahre alten Eigentümerin Entwarnung, sie konnte in ihrem Haus wohnen bleiben. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
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