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Uthlede. Am 23.01.18, gegen 11.00 Uhr, geriet ein Pkw während der Fahrt auf der A27 in Brand. Der Fahrzeugführer, ein 40-jähriger Bremer, war in Richtung Bremen unterwegs als er bemerkte, dass Flammen aus dem Motorraum schlugen. Er konnte seinen BMW 5er kurz vor der Anschlussstelle Uthlede anhalten und diesen unverletzt verlassen. Der Pkw brannte komplett aus. Am Pkw entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Weiterhin wurden die Fahrbahndecke und die Schutzplanke durch die Brandeinwirkung in Mitleidenschaft gezogen. Für die Lösch- und Bergungsarbeiten wurde die Richtungsfahrbahn Bremen kurzzeitig voll gesperrt. Danach konnte der Verkehr über den Überholfahrstreifen an der Brandstelle vorbeigeführt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Rückstau war zeitweise 8 km lang. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden an.
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 Am 23.01.2018 um 07:08 Uhr wurde der Feuerwehr-und Rettungsleitstelle über Notruf 112 ein Feuer in der Parkstrasse im Ortsteil Bremen-Barkhof gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, der Rettungsdienst und Kräfte der Feuerwachen 1 und 2 zur Einsatzstelle alarmiert.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war die erste Etage eines 3-geschossigen Wohngebäudes, in dem Menschen mit Behinderung untergebracht sind, stark verraucht. Aus bislang ungeklärter Ursache waren in einem Zimmer Einrichtungsgegenstände in Brand geraten.
Über eine Drehleiter mit Rettungskorb wurde eine Person aus dem ersten Obergeschoss durch das Fenster gerettet. Von zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz wurde das Feuer im Innenangriff mit einem C-Rohr bekämpft. So konnte vom Einsatzleiter bereits um 07:30 Uhr „Feuer in der Gewalt“ und um 07:38 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden. Mit einem Druckbelüftungsgerät  wurde die betroffene Etage entraucht.
Nach Aufräumarbeiten wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben.
Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen vor Ort.
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In der Östlichen Vorstadt ist am Montagmorgen eine elf Jahre alte Schülerin beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst worden. Das Mädchen wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Laut Zeugenaussagen lief die Elfjährige in der Stader Straße außerhalb der Fußgängerfurt bei Rotlicht über die Fahrbahn. Der 25 Jahre alte Fahrer eines Mercedes überquerte bei Grün die Kreuzung Stader Straße / Bei den Drei Pfählen in Richtung Bismarckstraße, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr die Fußgängerin an. Das Mädchen war nicht mehr ansprechbar, ein Rettungswagen brachte sie in ein Klinikum. Zum Unfallzeitpunkt hielt im Haltestellenbereich Bei den Drei Pfählen eine Straßenbahn, die die Schülerin nach ersten Einschätzungen offensichtlich erreichen wollte.
Eine Unfallzeugin erlitt einen Schock und musste vor Ort von Rettungssanitätern behandelt werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
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Nach einem Überfall auf einen Discounter in Gröpelingen am Freitag fahndet die Polizei mit Fotos nach dem Räuber.
Am Freitagnachmittag überfiel ein Mann einen Supermarkt an der Gröpelinger Heerstraße. Der Täter betrat den Laden, bedrohte eine Kassiererin mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte Bargeld. Als es ihm nicht schnell genug ging, öffnete er selbst die Kasse und ergriff mehrere Geldscheine. Anschließend flüchtete er mit der Beute in Richtung Grünzug West. Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Flüchtigen.
Der Räuber wurde als circa 25 bis 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Er soll dunkelblonde, kurze Haare und einen Fünf-Tage-Bart haben. Bei dem Überfall trug der dunkel gekleidete Mann eine schwarze Sporthose, ein schwarzes Sweatshirt und ein dunkelblaues Cappy. Er trug beim Überfall weiße Sportschuhe.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter 362-3888 erbeten.



Am gestrigen Vormittag wurden der Verkehrsbereitschaft der Polizei drei Fälle von herabfallenden Eisplatten bekannt, die durchaus zu schweren Verkehrsunfällen hätten führen können.
Verursacher waren drei unterschiedliche ausländische Sattelzugmaschinen, die sowohl die A 1 als auch die A 281 befuhren. Offensichtlich waren auf Grund der derzeitigen Frostgrade größere auf den jeweiligen Planen der Sattelzugmaschinen befindliche Wassermengen zu Eis gefroren. Die dann während der Fahrt herabstürzenden Eisplatten landeten glücklicherweise in den begrünten Randstreifen und richteten nach derzeitigem Kenntnisstand keinen Sachschaden an.
Die Fahrzeugführer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 80,- Euro und einem Punkt. Zwei der ausländischen Fahrer mussten vor der Weiterfahrt eine Sicherheitsleistung hinterlegen.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die Pflichten eines Fahrzeug- insbesondere LKW-Führers hin, dass vor Fahrtantritt eine Kontrolle des Fahrzeugs zu erfolgen hat, so dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen werden kann. Im Winter können Schneehauben und Eisplatten während der Fahrt zu gefährlichen Geschossen für andere Verkehrsteilnehmer werden. Sie müssen vor der Fahrt entfernt werden. Auch von PKW. Ein weiteres Thema im Winter sind vereiste oder zugeschneite Scheiben. Kleine Gucklöcher reichen nicht aus, um freie Sicht auf seine Umgebung zu haben. Und wenn Sie schon dabei sind, sollten Sie bei der Gelegenheit die Außenspiegel von Schnee und Eis befreien. Denn eine Rückschaupflicht besteht auch im Winter.
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Heute Nacht haben Unbekannte in Burglesum versucht einen Geldautomaten aufzubrechen. Sie entkamen ohne Beute. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 2.20 Uhr meldete sich eine 34-jährige Anwohnerin der Bremerhavener Heerstraße über den Notruf bei der Polizei. Zuvor hatte sie laute Klopfgeräusche gehört und anschließend die drei Männer in bzw. vor der Bank gesehen. Zwei Personen hielten sich in der Filiale auf, der Dritte stand davor. Plötzlich rannten alle drei davon. Nach ersten Erkenntnissen haben die Unbekannten versucht den Geldautomaten aufzuhebeln. Dabei scheiterten sie jedoch offensichtlich.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt, wer heute Nacht im Bereich der Bremerhavener Heerstraße etwas Verdächtiges beobachtet hat. Die beiden Männer in der Bank waren zirka 25 Jahre alt, schlank, unter 180 Zentimeter und komplett dunkel vermummt. Der Dritte im Bunde wird ebenfalls auf zirka 25 Jahre geschätzt, schlank und unter 180 Zentimeter. Er trug eine hellgrüne Jacke und hatte sowohl eine Mütze als auch die Kapuze auf. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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In der gestrigen Mittagszeit griff ein 19-jähriger Mann zwei Polizisten an, die ihn nach Missachtung eines Rotlichts für Fußgänger verwarnen wollten. Der junge Mann reagierte derart aggressiv mit einem Angriff auf die Einsatzkräfte, dass er schließlich in Handfesseln zu einer Wache gebracht werden musste.
Der 19-Jährige ging in der Bahnhofsvorstadt in Sichtweite einer Polizeistreife bei Rotlicht über die Straße. Als die Streifenpolizisten ihn ansprachen, wollte er sich nicht ausweisen. Im Laufe des aggressiv geführten Gesprächs schlug er nach den Einsatzkräften und lief davon. Als die Polizisten ihn einholten gelang es dem Mann, sich mehrmals loszureißen. Dabei schlug er mit den Fäusten nach den Einsatzkräften und verletzte sie leicht. Auf der Flucht vor den Streifenbeamten stellte sich ihm ein unbekannter Passant in den Weg, der wurde jedoch von dem Täter umgerissen. Der Schläger konnte vorläufig festgenommen werden.
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In insgesamt zwölf Schulen in Bremen und Bremerhaven werden im kommenden Schulhalbjahr Gesundheitsfachkräfte eingesetzt. In dem dreijährigen Modellprojekt, das im Februar startet, geht es darum, die Gesundheitskompetenz in Quartieren mit sozialen Herausforderungen zu stärken. „Das war für mich der Anstoß für dieses Modellprojekt“, beschreibt Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt ihren Ansatz. „Wir wollen damit etwas gegen gesundheitliche Ungleichheit tun. Die Lebenswelt in der Schule bietet dafür gute Anknüpfungspunkte.“
Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan betont: „Das Gesundheitsbewusstsein gehört zu den Alltagskompetenzen, die vermehrt an unseren Schulen vermittelt werden und werden müssen. Gesundheitsförderung und Prävention wirken besonders nachhaltig, wenn sie bei jungen Menschen und deren Lebenswelt beginnt. Genau dort setzen die Gesundheitsfachkräfte an. Schulen, Kinder und Familien in sozial besonders förderbedürftigen Quartieren profitieren von dem guten Projekt der Gesundheitssenatorin. Wir unterstützen diesen ganzheitlichen Ansatz gerne.“
Die Fachkräfte sollen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für gesundheitliche Fragen sein. Sie entwickeln Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und bieten Sprechstunden für Schülerinnen und Schüler an, aber auch für Eltern und Lehrkräfte.
Zur Sprache kommen zum Beispiel die Themen Ernährung, Sucht, Impfschutz, Mundgesundheit sowie psychische Gesundheit. Die Fachkräfte werden auch mit Eltern, Lehrerinnen und Lehrern zusammenarbeiten und sich mit den relevanten Akteuren im Stadtteil wie etwa den Kinder- und Jugendärzten, Quartiersmanager/innen und bereits etablierten Institutionen vernetzen und von deren Erfahrungen im Stadtteil profitieren. Damit unterstützen sie eine Öffnung der Schule zu gesundheitsbezogenen Angeboten im Stadtteil.
Für das Modellprojekt, das im Rahmen des Präventionsgesetzes durchgeführt wird, stellt das Gesundheitsressort im kommenden Doppelhaushalt 400.000 Euro und in 2020 vorbehaltlich des Haushalts weitere 200.000 Euro bereit. Die gleiche Summe kommt noch einmal von den gesetzlichen Krankenkassen im Land Bremen. „Uns liegt das Thema ‚Gesundheit in den Quartieren‘ besonders am Herzen“, betont Uwe Schröder im Auftrag aller gesetzlichen Krankenkassen in Bremen. „Aufgrund des übergreifenden Gesundheitsansatzes, der die Themenfelder Schule, Familie und Stadtteile umfasst, engagieren wir uns gern in diesem Projekt“, so der Vorstand der IKK gesund plus in seiner Funktion als derzeitiger Federführender des Strategieforums Prävention im Land Bremen.
Die insgesamt sechs Fachkräfte - Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen mit Zusatzqualifikation Public Health – werden für drei Jahre am Gesundheitsamt angestellt. Ein Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sowie eine Koordinatorin sollen jeweils mit einer halben Stelle die fachliche Anleitung und Projektsteuerung übernehmen. Kooperationspartner im Projekt ist die Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. mit der Landesvereinigung Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.
Als Grundlage für die Auswahl der Grundschulen dienten die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen sowie der Förderbedarf der Stadtteile. Auch die Größe der Schulen spielte eine Rolle, weil möglichst viele Schülerinnen und Schüler mit dem Projekt erreicht werden sollen.
In Bremen nehmen folgende Schulen teil:

  • Blumenthal: Schule an der Wigmodistraße
  • Blumenthal: Tami-Oelfken-Schule
  • Vegesack: Grundschule am Wasser
  • Gröpelingen: Halmerweg
  • Walle: Melanchtonstraße
  • Huchting: Delfter Straße
  • Obervieland: Stichnathstraße
  • Woltmershausen: Rechtenflether Straße
  • Osterholz: Am Ellenerbrokweg
  • Vahr: Paul-Singer-Straße
In Bremerhaven nehmen teil:

  • Lehe: Astrid-Lindgren-Schule
  • Lehe: Lutherschule
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