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Bildquelle:https://pixabay.com/de/hochzeit-paar-liebe-hochzeitspaar-1255520/
Ein Hochzeitsfest in Bremen-Gröpelingen löste am Samstagabend einen Großeinsatz der Polizei aus. Unter den rund 300 bis 400 Hochzeitsgästen entwickelten sich Streitereien, die in Schlägereien ausarteten. Als Polizisten einschritten, wurden auch diese körperlich angegangen. Die Polizei löste die Veranstaltung mit starken Kräften auf.
Gegen 22.00 Uhr erhielt die Polizei Hinweise auf Schlägereien während einer Hochzeitsfeier in Bremen-Gröpelingen. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte wurden kurz darauf unvermittelt angegriffen, als sie Festnahmen durchführen wollten. Es herrschte eine äußerst aggressive Grundstimmung, aus der heraus es immer wieder zu Straftaten kam. Die Polizei löste mit starken Einsatzkräften die Veranstaltung auf. Die Bremer Polizei erhielt dabei Unterstützung aus Niedersachsen und von der Bundespolizei.
Am Ende wurden 8 Männer festgenommen, drei Polizisten und nach derzeitigem Kenntnisstand zwei Hochzeitsgäste verletzt. Die Ermittlungen dauern an.
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Ein 49-jähriger Mann wird beschuldigt, in einem Regionalexpress während der Fahrt von Hannover nach Bremen vor einer 26-jährigen Frau onaniert zu haben. Bundespolizisten nahmen den Deutschen aus Oldenburg bei Ankunft des RE 4442 in Bremen in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend vorläufig fest. Bei seiner Durchsuchung wurde zudem eine geringe Menge Drogen gefunden.
Der Mann erhielt Strafanzeigen wegen exhibitionistischer Handlungen und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz - danach wurde er entlassen.
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Der neue Ordnungsdienst Bremen hat heute (Freitag, 1. Juni 2018) mit insgesamt 18 Beschäftigten seine Arbeit aufgenommen. Damit wird der Senatsbeschluss vom 26. Oktober 2017 umgesetzt, einen städtischen Ordnungsdienst einzusetzen. Zunächst besteht das Ordnungsdienst-Team aus der Referatsleiterin, einer Einsatzleiterin und einem Einsatzleiter sowie 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Fokus des Ordnungsdienstes liegt auf der Kontrolle; gleichzeitig sollen Verhaltensweisen unterbunden werden, die die Gemeinschaft beeinträchtigen, wie z.B. Urinieren in der Öffentlichkeit.
Senator Mäurer: „Zukünftig wird mehr Ordnung und Sauberkeit in Bremen herrschen. Dazu ist es sicherlich nötig, den Ordnungsdienst künftig noch weiter personell auszubauen. Doch jetzt fangen wir erstmal an und sammeln bei der ersten Ausbildungsgruppe wichtige Erfahrungen.“
Aufgrund des Aufgabenreichtums müssen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunächst für die unterschiedlichen Einsatzfelder geschult werden. Dazu gehören auch viele Praxisanteile auf der Straße. Ihre Uniformen werden voraussichtlich Ende Juli zur Verfügung stehen, sodass sie vielerorts während ihrer Ausbildung in den ersten Wochen nicht sofort erkennbar sind. Voll einsatzfähig werden die Beschäftigten dann nach Beendigung ihrer Ausbildung ab dem 01. Oktober dieses Jahres sein.
Innensenator Ulrich Mäurer (3. von links) begrüßt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Ordnungsdienstes, die ab heute mit ihrer Schulung begonnen haben und ab Ende Juli wir man sie während ihrer Ausbildung in ihren neuen Uniformen auch auf der Straße sehen.
Innensenator Ulrich Mäurer (3. von links) begrüßt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Ordnungsdienstes, die ab heute mit ihrer Schulung begonnen haben und ab Ende Juli wir man sie während ihrer Ausbildung in ihren neuen Uniformen auch auf der Straße sehen.
 
Die Aufgaben des neuen Ordnungsdienstes sind vielfältig:
Das neue Team wird die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes kontrollieren, Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern nachgehen und bei störendem oder gefährdendem Verhalten von Personen Platzverweise aussprechen.
Zu den Aufgaben zählt ebenso, dass sie künftig gegen aggressiv auftretende Bettler vorgehen oder gegen das Urinieren in der Öffentlichkeit einschreiten. Außerdem kümmert sich der Ordnungsdienst darum, dass Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer ihre Tiere an die Leine nehmen und überprüft die Sportwettstellen. Darüber hinaus ist sein Einsatz bei Großveranstaltungen und bei besonderen Ereignissen vorgesehen. Weiterhin versuchen sie die Vermüllung öffentlicher Wege und Plätze zu unterbinden. Das Einhalten des Nichtraucherschutzrechtes und das Kontrollieren der Sondernutzung der Straßen und Wege in Bremen gehört ebenso in den künftigen Bereich des Ordnungsdienstes.
Senator Mäurer: „Das Aufgabenspektrum des neuen Ordnungsdienstes ist riesig, die Erwartungen in den Stadtteilen groß. Klar ist, dass wir nicht sofort überall sein können. Aber das Wichtigste ist, dass wir jetzt endlich mit einem Team anfangen.“
Ausgestattet ist der Ordnungsdienst mit drei Dienstfahrzeugen und sechs Dienstfahrrädern. Daneben erhalten jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ein Smartphone, mit dem ständig der Kontakt zur Leitstelle der Polizei gehalten werden kann. Zudem wird das Smartphone für die elektronische Vorgangserfassung und die Weiterleitung an das zuständige Ressort genutzt.
Achtung Redaktionen:
Die Pressestelle des Senats bietet Ihnen das Foto zu dieser Mitteilung zur honorarfreien Veröffentlichung an. Foto: SfI Senator für Inneres
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Die Erwartungen waren hoch - und letztlich sind sie sogar übertroffen worden. 

Die Breakbulk Europe in Bremen hat am Donnerstagabend (31.05.2018) ihre Tore in den Bremer Messehallen geschlossen. Rund 500 Aussteller und gut 10.000 Besucherinnen und Besucher. Die Veranstaltung bot den gewünschten Raum für einen intensiven Austausch der Hafenexperten aus aller Welt.
„Bremen kann Hafen und Bremen kann Messe. Und in der Kombination ist unser Leistungspaket unschlagbar“, so die Bilanz von Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen nach den drei Messetagen. „Ich freue mich, dass wir im kommenden Jahr erneut zeigen können, dass Bremen ein idealer Standort für diese Veranstaltung ist.“
Reges Treiben am Messestand von Bremen und Bremerhaven während der Breakbulk Europe
Reges Treiben am Messestand von Bremen und Bremerhaven während der Breakbulk Europe
 
Die Breakbulk Europe ist die Leitmesse der Hafenwirtschaft für alle Güter, die nicht containerisiert verschifft werden. Die Veranstaltung hatte in den letzten Jahren immer in Antwerpen stattgefunden und war in diesem Jahr zum ersten Mal in Bremen an den Start gegangen. Auf der Messe stellen neben den Hafenstandorten auch Reedereien und die Hafenwirtschaft ihre vielfältigen Kompetenzen aus.
Am von bremenports organisierten Messestand hatten 30 Unternehmen der Hafenwirtschaft ihren gemeinsamen Auftritt. Über diesen Auftritt hinaus zeigten die Unternehmen auch im Beiprogramm der Messe ihr Engagement für den Standort. So fand am Mittwochabend in der Markthalle 8 eine von der Hafenwirtschaft gesponserte Party für die Gäste aus aller Welt statt. Auch diese Veranstaltung war ein voller Erfolg.
„Das langjährige intensive Bemühen um diese Veranstaltung hat sich ausgezahlt“, so bremenports-Geschäftsführer Robert Howe, der die enge Zusammenarbeit mit der Messe Bremen, der BTZ Bremer Touristik-Zentrale aber auch dem Veranstalter ITE Group als beispielhaft hervorhob. „Gemeinsam werden wir daran arbeiten, den Erfolg auch im kommenden Jahr zu wiederholen.“
  Foto: Pressereferat, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.

Nach dem dramatischen Zwischenfall in dem Waggon eines Intercitys im Flensburger Bahnhof am Mittwochabend (30.05.2018) hat Innensenator Mäurer der betroffenen 22-jährigen Bremer Polizeibeamtin sein Mitgefühl ausgedrückt und ihr eine rasche Genesung gewünscht. „Das ist ein Vorfall, den keine Polizeibeamtin und kein Polizeibeamter schnell verarbeiten kann, zumal, wenn man selbst dabei noch erheblich verletzt wurde. Aufgrund ihres raschen Eingreifens konnte vermutlich noch Schlimmeres verhindert werden. Dafür gilt der Beamtin mein herzlicher Dank.“
Bei dem Zwischenfall am Mittwochabend war der Angreifer, der mit einem Messer offenbar unvermittelt auf einen Fahrgast als auch auf die Beamtin eingestochen hatte, von der Polizistin erschossen worden..

Auf dem Marktplatz vor der Bürgerschaft versammelte sich am Montag (28. Mai 2018) eine bunte kleine Gruppe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, ausgerüstet mit Fotoapparaten und Smartphones. Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, und Landesbehindertenbeauftragter Dr. Joachim Steinbrück eröffneten hier das neue Internetportal „Bremen Barrierefrei“.
Senator Martin Günthner und der Landesbehindertenbeauftragte Dr. Joachim Steinbrück begrüßen die „Instagramer“ vor der Bürgerschaft.
Senator Martin Günthner und der Landesbehindertenbeauftragte Dr. Joachim Steinbrück begrüßen die „Instagramer“ vor der Bürgerschaft.
Unter dem Link www.bremen.de/barrierefrei gibt es ab sofort vielfältige Informationen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Der bekannte „Stadtführer barrierefreies Bremen“ ist mit geprüften und verlässlichen Daten über Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von über 700 Einrichtungen das Kernstück des Portals. Darüber hinaus werden auf den Seiten barrierefreie und inklusive Angebote und Informationen gebündelt, die für Reise und Freizeit, für Alltag und Arbeit sowie für die Mobilität in der Stadt wichtig sind. Einiges ist hier auch in Leichter Sprache zu finden, wie z.B. barrierefreie Rundgänge durch die Stadt.
„Es ist bemerkenswert, wie aus dem Projekt, das eher zufällig mit dem Kirchentag im Jahre 2009 begann, über die Jahre Schritt für Schritt ein für Bremerinnen und Bremer und für Touristinnen und Touristen gleichermaßen bedeutsames Informationsportal entstanden ist, das auch bundesweit besondere Anerkennung erfährt“, zeigte sich Senator Martin Günthner in seiner Begrüßung beeindruckt von der Arbeit der vergangenen Jahre.
Ein Teil der „InstaWalk’n’Roll“-Gruppe auf ihrem barrierefreien Stadtrundgang.
Ein Teil der „InstaWalk’n’Roll“-Gruppe auf ihrem barrierefreien Stadtrundgang.
Die Gruppe mit Smartphone und Kamera in der Hand machte sich nach der Begrüßung auf einen Rundweg durch die Bremer Altstadt zum ersten inklusiven „InstaWalk´n`Roll“ Bremens. Zeitgleich eröffneten Senator Martin Günther und der Landesbehindertenbeauftragte Dr. Joachim Steinbrück im Börsenhof A offiziell das neue Portal und informierten sich zum Stand der Bearbeitung. Christoph Theiling vom Büro protze + theiling und Vera Kulari von bremen.online stellten das neue Internetportal kurz in Inhalt und Funktion vor.
„Das neue Portal ist auch für blinde und stark sehbehinderte Menschen gut nutzbar und sehr informativ. Bedanken möchte ich mich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, vor allem auch bei den Behindertenverbänden und bei allen anderen Akteuren des Begleitausschusses, der das Portal ‚Bremen barrierefrei‘ seit zehn Jahren konstruktiv begleitet“, beendete Joachim Steinbrück die kurze Einführung in das neue Angebot der barrierefreien Stadtseiten auf bremen.de.
Frank Stobäus ergänzte als Mitglied des Arbeitskreises, der aus Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen besteht und das Projekt begleitet und berät: „Als großer Werderfan bin ich in vielen Städten der Republik unterwegs und weiß es sehr zu schätzen, dass es in Bremen mit dem neuen Internetportal nun eine noch informativere Stelle gibt, an der alle relevanten Informationen gesammelt zu finden sind. Verlässliche Infos über die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit, wie der Stadtführer sie bietet, sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer einfach unerlässlich, um selbstbestimmt und entspannt unterwegs sein zu können.“
Gleichzeitig wurden bereits die ersten Bilder vom „InstaWalk´n`Roll“ auf dem Instagram-Account „Mein Bremen“ gezeigt. Pierre Demirel von der Bremer Touristik-Zentrale leitete die Gruppe auf barrierefreien Wegen durch die Altstadt und entlang der Schlachte, die so auch noch unbekannte Details über ihre schöne Hansestadt erfuhr. Immer wieder strömten alle aus, um Details und Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven einzufangen. Auch ein passionierter Instagramer aus Hamburg war dabei. Am Ende näherte die Gruppe sich dem bisher noch geheim gehaltenen Highlight mit versprochenem „tollem Ausblick über die Stadt“. Das Gebäude auf dem Teerhof 59 war das Ziel. Über Rampe und Fahrstuhl kamen alle problemlos auf die riesige Dachterrasse. Bei strahlendem Sonnenschein, Getränken und Brezeln genoss die Gruppe den weiten Blick und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten inklusiven „InstaWalk´n`Rolls“ in Bremen hatten noch ausreichend Gelegenheit sich auszutauschen.
Fotos: Pressereferat, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.

Ein in der Nacht auf Dienstag (29. Mai) im Bremer Stadtgebiet entwendeter Kleintransporter tauchte bereits am nächsten Tag wieder auf. Beamte der Polizei Bremen ertappten das Fahrzeug am Mittwochmorgen gegen 6:30 Uhr auf der A1 nahe des Bremer Kreuzes. Gemeinsam mit ihren Kollegen der Autobahnpolizei Langwedel stoppten sie den Transporter kurze Zeit später auf dem Autobahnrastplatz Oyten. Während das Fahrzeug sichergestellt wurde und demnächst dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben wird, wurde der 48-jährige Fahrzeugführer vorläufig festgenommen. Gegen ihn richtet sich nun das Strafverfahren wegen schweren Diebstahls. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Polizei Bremen geführt und dauern an. .

Im Mahndorfer See ist am Mittwochmorgen eine 82 Jahre alte Frau ertrunken.
Andere Schwimmer wurden gegen 7.20 Uhr auf die leblose Frau im Wasser aufmerksam, zogen sie an Land und reanimierten die 82-Jährige erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Todesursachenermittlung aufgenommen.
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