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Ein 18 jähriger Fahranfänger fuhr mit seiner Honda CBR 650F von der Brill Kreuzung in Richtung Bgm. Schmidt Brücke. Unmittelbar vor der Brücke kam es zu dem verherenden Unfall. Der Fahranfänger erfasste mit seiner Rennmaschine eine Frau, die gerade die Strasse überqueren wollte. Sie war in Begleitung ihrer Tochter und deren Hund. Der Biker stürzte und schlug nach ersten Erkenntnissen mit dem Kopf gegen eine Straßenlaterne. Die Frau wurde etliche Meter durch die Luft geschleudert, blieb dann regungslos auf der Fahrbahn liegen. Ersthelfer versuchten noch sie zu retten, vergebens. Vollsperrung der gesamten Brücke. Die Polizei ermittelt aktuell noch zur Unfallursache..

Unbekannte legten im Bremer Ortsteil Huckelriede präparierte Hundeköder aus. Anwohner entdeckten mehrere in Fleisch gesteckte Stahlnägel. Die Polizei rät Tierhaltern zur erhöhten Vorsicht.
Ein 66 Jahre alter Mann ging am Sonntagvormittag mit seinem Hund Gassi und bemerkte den etwa zehn Zentimeter langen Nagel auf einer Rasenfläche in der Kornstraße. Er verhinderte gerade noch, dass sein vierbeiniger Freund in den Köder biss. Der Bremer verständigte daraufhin die Polizei. Einsatzkräfte fanden in einem Stichweg zwischen der Wilhelm-Kaisen-Schule und der Bezirkssportanlage Süd weitere Lockmittel und stellten sie sicher.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und rät den Hundehaltern speziell im Ortsteil Huckelriede zu erhöhter Vorsicht. Wer einem Hund erhebliche Schmerzen zufügt begeht eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden. Hinweise auf mögliche Verursacher nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
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Am Sonntag, den 1.07.2018 spielen die American Football Spieler der Bremen Bulls gegen die Meppen Titans auf dem Sportplatz am Jürgensdeich1A in Bremen. Spielbeginn ist um 15Uhr und es gibt eine Halbzeitshow und auch echtes American Food ist am Start. Der Eintritt ist frei. Also kommt vorbei und erlebt  American Football live und nicht nur am TV.

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Bürgermeisterin Karoline Linnert auf Stadtteilbesuch in Osterholz

„Ein hervorragend vernetzter Stadtteil mit tollen, beispielhaften Projekten, die auch bundesweit Beachtung finden“, so lautet das Fazit von Bürgermeisterin Linnert am Ende ihres Stadtteilbesuchs in Osterholz. Zu Beginn steht ein Gespräch mit Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter und Mitgliedern des Koordinierungsausschusses des Beirats im Ortsamt auf dem Programm. Alle freuen sich auf die anstehende Neu-Eröffnung der Kita Schwedenhaus in direkter Nachbarschaft des Ortsamtes. Ulrich Schlüter: „Die wird wunderschön.“ Er verweist auf viele positive Bau- und Sanierungsprojekte im Schul- und Kitabereich der letzten Jahre in Osterholz: „Es ist einiges passiert, viele Millionen wurden erfolgreich investiert.“ Der Ortsamtsleiter erwähnt aber auch auf weiteren Sanierungsbedarf, als Beispiel nennt er das Jugendhaus Tenever, wo dringend etwas passieren müsse. Bürgermeisterin Karoline Linnert verweist auf die begrenzten Mittel: „Wir müssen Prioritäten setzen. Im letzten Jahr war es der Ausbau der Krippen- und Kita-Angebote. Der geht noch weiter und jetzt müssen schnell zusätzliche Klassen bereitgestellt werden. Ein Kraftakt für alle Beteiligten.“ Fest eingeplant im Gebäudesanierungsprogramm ist die umfangreiche Sanierung der Sporthalle Düsseldorfer Straße für 1,75 Millionen Euro - Anfang 2019 soll es losgehen. Linnert fügt hinzu: „Ab 2020 hat Bremen mehr finanziellen Spielraum. Ich setze mich dafür ein, dass die Mittel für die Gebäudesanierung deutlich aufgestockt werden.“
Der Deutsche Kita-Preis 2018 – eine bundesweite Auszeichnung für die NetzwerkerInnen in Blockdiek. Bürgermeisterin Karoline Linnert (links) informierte sich vor Ort im QBZ über die engagierte Arbeit bei den Beteiligten Marek Kepinski (2. von links), Dorothea Ilsen (3. von links), Stefan Kunold (rechts) und Sabine Hoborn (2. von rechts). Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter (3. von rechts) und Beirat Ralf Dillmann (4. von rechts) nahmen am Gespräch teil.
Der Deutsche Kita-Preis 2018 – eine bundesweite Auszeichnung für die NetzwerkerInnen in Blockdiek. Bürgermeisterin Karoline Linnert (links) informierte sich vor Ort im QBZ über die engagierte Arbeit bei den Beteiligten Marek Kepinski (2. von links), Dorothea Ilsen (3. von links), Stefan Kunold (rechts) und Sabine Hoborn (2. von rechts). Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter (3. von rechts) und Beirat Ralf Dillmann (4. von rechts) nahmen am Gespräch teil.
Deutscher Kita-Peis 2018 für Blockdieker Netzwerk
Die Plastik für die Auszeichnung „Deutscher Kita-Preis 2018“ prangt unübersehbar mitten auf dem Tisch im Quartiersbildungszentrum (QBZ), wo sich die preisgekrönten NetzwerkerInnen mit der Bürgermeisterin treffen. Quartiersmanager Stefan Kunold ist froh, die achtseitige Bewerbung abgeschickt zu haben. „Es gab bundesweit 170 Bewerbungen. Wir sind alle stolz auf die Auszeichnung. Sie hat uns vor Augen geführt, dass wir hier etwas Besonderes hinbekommen. Die Anerkennung tut gut.“ Sabine Hoborn, Leiterin des Kinder- und Familienzentrums Mülheimer Straße, fügt hinzu: „Durch die Bewerbung haben wir unsere Rollen noch mal genau herausgearbeitet. Wir überlegen und planen gemeinsam, was wir zum Beispiel die Sprachbildung in der Familie fördern können. Es geht nicht um Einzelaktionen, wir agieren zusammen, als ein gleichberechtigtes Netzwerk.“ Kommentar von Dorothea Ilsen, Leiterin der Ganztagsschule Düsseldorfer Straße: „Alle haben viel zu tun, aber die Arbeit im Netzwerk lohnt sich und macht Spaß. Wir haben einen gemeinsamen Geist und zusammen eine gemeinsame Haltung und Wissen erarbeitet. Alle freuen sich auf den alljährlichen Fachtag mit externen Experten. Der ist offen für alle Beteiligten, egal aus welcher Einrichtung.“ Karoline Linnert gratuliert den Beteiligten zur Auszeichnung: „Herzlichen Glückwunsch zu der Auszeichnung. Ein Netzwerk wie Ihres muss sich aus dem Stadtteil heraus entwickeln. Es kann nicht von oben verordnet werden. Hier sind die richtigen Aktiven zusammengekommen. Alle ziehen an einem Strang. Mit viel Engagement für die Kinder und Jugendlichen wird Beispielhaftes erreicht!“
Ein zentrales Thema im Bildungsnetzwerk Blockdiek ist gesunde Ernährung und Bewegung. Marek Kepinski, Leiter des Jugendtreffs Blockdiek, fasst den Wunsch aller zusammen: „Wir brauchen ein Bewegungszentrum. Ideen für die Nutzung haben wir reichlich.“
Ellen Gutschmidt (links) zeigt Karoline Linnert Beispiele für selbstgebastelte Musikinstrumente
Ellen Gutschmidt (links) zeigt Karoline Linnert Beispiele für selbstgebastelte Musikinstrumente
Orange House
Es riecht noch neu, in den Räumen des „Orange House“, der letzten Station des Stadtteilbesuchs. Bodentiefe Fenster geben den Blick frei auf die gegenüberliegenden Pferdewiesen. Das Therapie- und Kreativzentrum für traumatisierte und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche „ist ein großer Gewinn für den Stadtteil“, betont Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter. Das „Orange House Bremen“ wird von der Diakonischen Jugendhilfe Bremen betrieben. Es ist eine Spende der Hoffmann Group Foundation, die auch einen Großteil des laufenden Betriebs der Einrichtung finanziert. Kinder sollen sich sicher und geborgen fühlen, erläutert die Leiterin Ellen Gutschmidt. „Wir wollen das Selbstbewusstsein stärken.“ Dabei setzt die Einrichtung auch auf „tierische Kollegen“ – eine Mädchengruppe lernt mit einem Golden Retriever Selbstvertrauen aufzubauen. „Ist das Kind sicher, fühlt sich auch der Hund sicher.“
Herzstück des „Orange House“ ist die gut hundert Quadratmeter große, kindgerecht ausgestattete Werkstatt. Dort werden im Sommerferienprogramm Musikinstrumente gebastelt. Neben den kreativen und therapeutischen Einzel- und Gruppenangeboten ist ein fester Bestandteil der Arbeit im „Orange House“ die Kooperation mit Schulklassen. Ellen Gutschmidt erklärt: „In Projektwochen entstehen Holz- und Tonarbeiten, die am Ende den Eltern und Großeltern im Rahmen einer Finissage präsentiert werden.“
Beeindruckt stellt Karoline Linnert fest: „Das ‚Orange House‘ ist eine Attraktion – auch für das neue benachbarte Wohngebiet. Die Firmenspende sorgt für eine hohe Qualität und schmückt völlig zu Recht den Ruf der Hoffmann Group Foundation.“
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Eine 19 Jahre alte Frau griff am frühen Donnerstagmorgen vor dem Bremer Hauptbahnhof einen 45-jährigen Bundespolizisten mit einem Messer an und verletzte ihn am Arm.
Die 19-Jährige suchte zur Klärung eines Sachverhalts die Wache der Bundespolizei auf. Anschließend ging sie raus, traf vor dem Eingang auf den 45 Jahre alten Polizisten und stach ihm sofort mit einem Taschenmesser in den Arm. Die Angreiferin flüchtete, konnte aber nach kurzer Verfolgung durch den Verletzten gestellt werden. Da sie der Aufforderung, das Messer abzulegen nicht nachkam, setzten die hinzugeeilten Einsatzkräfte Pfefferspray ein und überwältigten sie. Der 45-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte es nach ambulanter Behandlung mittlerweile wieder verlassen.
Die 19 Jahre alte Frau stand deutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss und erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Sie wurde in ein Klinikum eingeliefert und wird dort zurzeit bewacht. Der Grund für die Messerattacke ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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Dreiste Betrüger verschafften sich am Dienstagvormittag in der Vahr mit dem so genannten "Wasserwerker-Trick" Zugang zur Wohnung einer 87 Jahre alten Frau. Die Polizei nahm das Trio auf der Flucht fest.
Die Männer gingen arbeitsteilig vor. Einer klingelte als vermeintlicher Wasserwerker und erhielt von der 87-Jährigen Einlass, um die Anschlüsse zu überprüfen. Währenddessen ließ der Betrüger die Haustür einen Spalt offen, damit Komplize Nummer 2 in die Wohnung gelangen konnte. Der falsche Handwerker lenkte die Dame in der Küche ab und ließ demonstrativ für mehrere Minuten den Wasserhahn laufen. Nummer 2 durchsuchte währenddessen das Schlafzimmer nach Wertsachen, Kumpane Nummer 3 stand vor dem Haus Schmiere. Das Treiben erschien einem aufmerksamen Nachbarn suspekt. Der 29-Jährige rief die Polizei und beobachtete noch, wie das Trio mit einem Wagen davon fuhr. Eine sofort nach den Tätern eingeleitete Fahndung verlief schnell erfolgreich. Die 20, 26 und 62 Jahre alten Männer konnten in der Neustadt kontrolliert und vorläufig festgenommen werden. Im Fahrzeug wurden diverse Beweise aus möglicherweise vorangegangenen Taten gefunden und beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Polizei lobt das Verhalten des Nachbarn und warnt: Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
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Am Montagabend eilten gleich mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei in Richtung "Wagenburg", da es dort eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten gegeben haben soll.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen sahen sie bereits mehrere Personen mit Kanthölzern in den Händen, die sie beim Anblick der Streifenwagen wegwarfen. Vorausgegangen war offensichtlich ein Streit zweier rumänischer Familien. Ein 32 Jahre alter Mann fuhr in Begleitung von zwei Freunden zur Wagenburg, um dort einen Vorfall vom Wochenende zu klären. Hierbei kam es jedoch zum Streit. Einige Zeugen aus dem Bereich der Querlenker kamen dazu und wollten helfen. Hierfür hatten sie sich mit den Hölzern bewaffnet. Zeitgleich rief einer von ihnen die Polizei. Die Polizisten trafen ein, noch bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und schlichteten die Situation.
Der 32-Jährige erhielt einen 14-tägigen Platzverweis für den Bereich.
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Nach einem Einbruchsversuch in der Nacht zu Dienstag fasste die Polizei in Bremen-Nord drei Einbrecher auf der Flucht, darunter ein 25 Jahre alter sog. Intensivtäter. Gegen ihn werden derzeit Haftgründe geprüft. Ein vierter Verdächtiger konnte flüchten.
Die vier mutmaßlichen Einbrecher versuchten kurz nach 2 Uhr das Rolltor eines Shisha-Shops in der Lindenstraße aufzubrechen. Dies gelang ihnen trotz intensiver Bemühungen offensichtlich nicht. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete die daraufhin mit einem Auto flüchtenden Täter und alarmierte umgehend die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Tatverdächtige noch in Tatortnähe gestellt werden, einer flüchtete unerkannt.
Die Einsatzkräfte nahmen die drei Männer im Alter von 25, 26 und 27 Jahren vorläufig fest. Haftgründe gegen den 25-jährigen Intensivtäter werden derzeit geprüft.
Die Polizei lobt das vorbildliche Verhalten des Zeugen, der sofort den Notruf wählte. Hierdurch waren die eingesetzten Beamten schnell vor Ort und konnten die Tatverdächtigen noch in Tatortnähe stellen.
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