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Seit dem 1. September dieses Jahres kommen morgens von Montag bis Freitag 16 junge Erwachsene in die Überseestadt, um beim maritimen competenzcentrum (ma-co) ihr erstes Ausbildungsjahr als Fachkraft für Lagerlogistik (FaLog) zu absolvieren. Allen gemeinsam ist, dass sie bisher erfolglos nach einem Ausbildungsplatz in diesem Beruf gesucht haben. Durch das Projekt "Fit als FaLog" bekommen sie die Chance, einen Berufsabschluss als Fachkraft für Lagerlogistik zu erlangen. Sie haben dadurch sehr gute berufliche Perspektiven.
Senator Martin Günthner ist erfreut über das neue Angebot für junge Erwachsene: "Die Logistikbranche ist ein wichtiges Standbein der Bremer Wirtschaft. Mit dem Projekt "Fit als Fachkraft Lagerlogistik" können wir nicht nur jungen Menschen eine sichere Zukunftsperspektive bieten, sondern auch der großen Nachfrage an Fachkräften in der Branche nachkommen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten."
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen finanziert das Projekt "Fit als FaLog" aus Landesmitteln im Rahmen der Ausbildungsgarantie. Die Ausbildungsgarantie hat zum Ziel, jungen Erwachsenen, die bisher erfolglos nach einem Ausbildungsplatz gesucht haben, einen Ausbildungsplatz oder eine darauf hinführende Maßnahme anzubieten. Dafür stehen im Land Bremen Mittel in Höhe von insgesamt 28 Millionen Euro, verteilt auf die Jahre 2014 bis 2020 zur Verfügung.
"Fit als FaLog" wurde vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen ins Leben gerufen, um Berufseinsteigerinnen und -einsteigern, die bisher keinen dualen Ausbildungsplatz in der Logistikbranche gefunden haben, eine Chance zu bieten. Das Projekt ist so konzipiert, dass die Teilnehmenden ihr erstes Ausbildungsjahr bei ma-co, einem erfahrenen Logistikdienstleister, absolvieren und parallel, wie alle anderen Auszubildenden, den Berufsschulunterricht besuchen. Durch verschiedene Praktika in kooperierenden Logistikunternehmen knüpfen sie Kontakte zu Ausbildungsbetrieben und haben im Anschluss an das erste Ausbildungsjahr die Chance, dort ihre Ausbildung fortzusetzen.
Für die kooperierenden Logistikunternehmen bietet das Projekt eine gute Möglichkeit, dem auf sie zukommenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die zukünftigen Auszubildenden in einem vorgeschalteten Praktikum kennenzulernen.
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Aufmerksame Anwohner beobachteten am 
Samstagmorgen einen Rollerdieb in der Bismarckstraße und alarmierten die
 Polizei. Schnelle Einsatzkräfte konnten daraufhin einen 16 alten 
Tatverdächtigen stellen. 
Zunächst meldeten Anwohner über Notruf einen Jugendlichen, der gerade mit einem Gully Deckel die Scheibe eines Rollergeschäftes einschlug. Anschließend zog der Einbrecher einen Roller aus dem Laden und schob diesen in Richtung Friedrich-Karl-Straße. Beim Anrücken der Einsatzkräfte konnte ein 16-jähriger Verdächtiger gefasst werden. Der Roller wurde in Tatortnähe in einem Kleingartengebiet gefunden. Nach ersten Erkenntnissen wollte der 16-Jährige das Zweirad wohl verscherbeln. Gegen ihn wurde Ermittlungen wegen schweren Diebstahls eingeleitet.
Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei vor dem Ankauf von Ware unbekannter Herkunft oder sog. Schnäppchen, insbesondere auf Verkaufsportalen im Internet.
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Eine 49 Jahre alte Frau wurde am Freitagnachmittag im Bremer Stadtteil Gröpelingen von einem Mann mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nahm einen 36 Jahre alten Tatverdächtigen fest.
Nach ersten Erkenntnissen kam es in der Wohnung der 49-Jährigen zu einem Streit mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 36-Jährige die Frau mit einem Messer an. Dabei erlitt sie lebensgefährliche Verletzungen. Die Frau musste nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte in einer Klinik notoperiert werden. Es besteht Lebensgefahr. Der Täter flüchtete zunächst. Wenig später stellte er sich selbst an einem Polizeirevier.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter Haftbefehl gegen den 36-Jährigen. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand von einer Beziehungstat aus. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.


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Montagmittag überfiel ein bisher unbekannter Täter eine Seniorin in der Innenstadt an ihrer Wohnanschrift. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.
Die Bremerin kam gegen 10:50 Uhr von einem Einkauf aus der Innenstadt nach Hause und schloss die Hauseingangstür in der Großenstraße auf, als sich ihr der Tatverdächtige von hinten näherte. Der circa 40-45 Jahre alte Mann folgte der Dame in das Wohnhaus und verwickelte sie vor ihrer Wohnungstür in ein Gespräch. Dann riss er plötzlich an der Handtasche der Seniorin, die dadurch stürzte und sich leicht verletzte. Der Täter flüchtete mit der Beute.
Der Räuber soll etwa 160cm groß sein und hatte kurzes dunkles Haar. Er trug zum Tatzeitpunkt blaue Kleidung.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat Montagmittag verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht? Wer kann Angaben zum Täter machen?
Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.
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Dienstagabend durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei Bremen in Huchting eine Gaststätte sowie eine Wohnung. Die Polizisten beschlagnahmten Bargeld, Betäubungsmittel und Spielautomaten. Das Lokal wurde geschlossen.
Nach intensiven Ermittlungen führte die Polizei Bremen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft gegen 18:15 Uhr Durchsuchungsmaßnahmen in der Kirchhuchtinger Landstraße und in einer Wohnung im Stadtteil Huchting durch. Die Polizei war mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Bei der Durchsuchung beider Objekte fanden die Beamten zahlreiche Beweismittel, unter anderem eine nicht geringe Menge Drogen, mehrere tausend Euro Bargeld sowie unerlaubte Spielautomaten. Die Teestube wurde im Anschluss durch die Einsatzkräfte geschlossen.
Die polizeiliche Bilanz des Abends spricht für sich. Es wurde ein Strafverfahren wegen illegalen Glücksspiels eingeleitet. Ferner stellten die Polizisten mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Arzneimittelgesetz und das Bremische Gaststättengesetz fest. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Polizei tritt illegalem Glücksspiel offensiv entgegen und geht in diesem Zusammenhang mit aller Konsequenz auch gegen unzuverlässige Gewerbetreibende vor.


Am späten Sonntagnachmittag stießen ein 80-jähriger Autofahrer und ein 33-jähriger Fußgänger in Bremen-Woltmershausen zusammen. Der 33-Jährige schwebt in Lebensgefahr.
Der Fahrer des Peugeot fuhr gegen 17.20 Uhr auf der Rablinghauser Landstraße in Richtung Woltmershauser Straße. Zeitgleich wollte der 33-Jährige die Straße in Höhe der Einmündung Wiedhofstraße überqueren. Hier kollidierten beide miteinander. Der 33-Jährige verletzte sich bei dem Aufprall so schwer, dass er in Lebensgefahr schwebt.
Während der Unfallaufnahme musste die Rablinghauser Landstraße sowie die Wiedhofstraße bis etwa 19 Uhr gesperrt werden.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
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In Bremen-Vegesack beschmierten in der Nacht zu Mittwoch Unbekannte die Wände einer Tiefgarage mit verfassungswidrigen Symbolen. Die Polizei sucht Zeugen.
Vermutlich zwischen 1 Uhr und 2 Uhr nachts verunreinigten der oder die Täter die Mauern der Tiefgarage "Am Sedanplatz". Neben diversen Schmiereiern wurden auch Runen sowie Hakenkreuze mit Ruß an die Wände gemalt. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen wegen dem Verwenden von verfassungswidrigen Kennzeichen aufgenommen.
Die Polizei Bremen fragt, wer zu der Zeit im Bereich der Tiefgarage verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern hat. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Am frühen Mittwochmorgen brannten innerhalb von einer Stunde drei Fahrzeuge in Bremen-Peterswerder. Drei weitere Autos wurden durch die Flammen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 05.15 Uhr bemerkte ein Passant einen in Flammen stehenden Audi in der Hamburger Straße. Während der Motorraum komplett ausbrannte, wurde ein davor geparkter VW durch die Hitzeentwicklung im Heckbereich beschädigt. Nur wenige Minuten später gegen 05.20 Uhr hörten die Einsatzkräfte einen lauten Knall aus der Umgebung. In der Hoyaer Straße im Bereich des Brommyplatzes brannte ein Mercedes in voller Ausdehnung. Ein dahinter geparkter Skoda trug ebenfalls Beschädigungen davon. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen entdeckten Einsatzkräfte um 06.15 Uhr einen weiteren brennenden Mercedes in der Straße "Am Schwarzen Meer". Auch hier wurde ein weiteres Fahrzeug, ein VW Kastenwagen, durch die Hitze beschädigt.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 32.000 Euro.
Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei gehen in allen drei Fällen von Brandstiftung aus. Die Polizei Bremen fragt, wer am Mittwochmorgen in den Bereichen etwas Verdächtiges beobachten konnte. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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