Am späten Dienstagabend verletzte ein Unbekannter einen 25-Jährigen
in Bremen-Findorff mit einem Messer im Gesicht. Die Polizei Bremen sucht
Zeugen.
Der 25 Jahre alte Mann hielt sich gegen 23.30 Uhr mit
zwei Freunden im Bereich des Nelson-Mandela-Parks auf, als sie auf eine
etwa sechs bis achtköpfige Gruppe trafen. Zwischen beiden Gruppen
entstand eine verbale Auseinandersetzung, die schnell in eine
körperliche überging. Im Zuge dessen griff einer der Männer nach einem
Messer und verletzte den 25-Jährigen damit im Gesicht. Der
Tatverdächtige und der Rest der Gruppe flüchtete anschließend in
Richtung Hollerallee. Der Verletzte wurde zur Behandlung in ein Bremer
Krankenhaus gebracht.
Der Haupttäter soll etwa 20 Jahre alt und
schlank gewesen sein. Er hatte schwarze lockige Haare und soll eine
auffällig gelbe Jacke der Marke Balenciaga getragen. Von den weiteren
Beteiligten trug einer eine rote Sportjacke und einer eine graue
Steppjacke. Einige von ihnen sollen gar kein Deutsch gesprochen haben,
andere nur gebrochen.
Die Polizei Bremen fragt, wem die Männer am
späten Dienstagabend aufgefallen sind und Hinweise geben kann. Zeugen
werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu
melden.
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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag überfielen zwei bisher
unbekannte Männer in Bremen-Walle einen 40 Jahre alten Bremer. Die
Polizei sucht Zeugen.
Der 40-Jährige befand sich gegen 01:30 Uhr
am Waller Bahnhof, als sich ihm das räuberische Duo von hinten näherte.
Einer der beiden schlug dem Bremer gegen den Hinterkopf, packte dessen
Jackenkragen und schlug weiterhin mit Fäusten auf den 40-Jährigen ein.
Indessen durchsuchte sein Kompagnon die Taschen des Bremers und ergriff
sein Portemonnaie sowie seine Brille. Hiernach flüchteten die beiden
Angreifer mitsamt der Beute. Der 40 Jahre Bremer wurde bei dem Überfall
verletzt und musste in einem Klinikum behandelt werden.
Der erste
Angreifer wird mit einer Größe von etwa 190 Zentimetern und als etwa
20-30 Jahre alt beschrieben. Er hat blond-braunes Haar und soll zum
Tatzeitpunkt mit einer blauen Jeanshose sowie einer hellen Jacke
bekleidet gewesen sein. Der andere Räuber hatte graues Haar und soll
etwa 45 Jahre alt und circa 160 cm groß sein. Bei der Tat trug er eine
Lederjacke und eine schwarze Stoffhose.
Die Polizei sucht Zeugen
und fragt: Wer hat die beiden Verdächtigen beobachtet und/oder kann
Angaben zu den Tätern machen? Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst
unter der Rufnummer 0421 362-3888 erbeten.
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m Bremer Stadtteil Vahr brannte in der Nacht von Mittwoch auf
Donnerstag ein Limousine aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung
und sucht nach Zeugen.
Eine Anwohnerin hörte gegen 01.20 Uhr
einen lauten Knall in der August-Bebel-Allee und entdeckte eine dunkle
Gestalt mit einer Schirmmütze, die sich schnell von einem brennenden
Mercedes entfernte. Ein Nachbar versuchte vergeblich die Flammen mit
einem Löschgerät zu bändigen, die Feuerwehr beendete schließlich die
Arbeit. An dem Auto entstand ein Totalschaden von etwa 40.000 Euro.
Die
Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere
Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888
entgegen.
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In Bremen-Walle gab am Samstagabend ein 32 Jahre alter Mann von
seinem Balkon aus mehrere Schüsse in die Luft mit einer
Schreckschusspistole ab. Spezialkräfte der Polizei Bremen nahmen den
Mann vorläufig fest.
Gegen 22:30 Uhr nahmen Anwohner der
Dithmarscher Freiheit auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses einen
Mann wahr, der mit einer Pistole hantierte und Schüsse in die Luft
abgab. Die Polizei Bremen rückte daraufhin mit einem Großaufgebot aus.
Der Tatort konnte schnell lokalisiert und umstellt werden. Spezialkräfte
trafen den 32 Jahre alten Schützen in seiner Wohnung an und nahmen ihn
vorläufig fest. In der Wohnung fanden die Einsatzkräfte zwei
Schreckschusspistolen sowie Munition. Die Gegenstände wurden
beschlagnahmt.
Den 32-Jährigen erwartet nun ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Am 5. September 2019 wurde eine Mitte 30-jährige Frau in der
Regionalbahn von Hannover nach Bremen von einer 28 jährigen
alkoholisierten Person sexuell belästigt. Ein 18-jähriger in ziviler
Kleidung mitreisender Soldat bemerkte den Vorfall. Er zeigte
Zivilcourage, indem er einschritt und der Frau zur Hilfe kam (siehe
Pressemitteilung vom 7. Oktober 2019;
Nun
wurde Ümit Taskin, im Dienstgrad Gefreiter, für sein gezeigtes
couragiertes Verhalten in der Fallschirmjägerkaserne in Seedorf ein
Dank von der Bundespolizei und der Bundeswehr ausgesprochen.
Herr
Polizeioberrat Meyer überreichte im Namen der Bundespolizei für das
gezeigte couragierte Verhalten ein kleines Präsent. "Sie haben sehr gut
gehandelt." und fügte hinzu: "Nichts tun, ist das Falsche. Aber keiner
sollte sich dabei selbst in Gefahr bringen; sondern sollte im Rahmen
seiner Möglichkeiten handeln, z.B. um Hilfe rufen oder den Notruf
wählen."
Als Anerkennung für sein Verhalten verlieh der
Kommandeur der Luftlandebrigade 1, Brigadegeneral Dirk Faust, dem
Gefreiten eine speziell geprägte Münze, den sogenannten "Commander's
Coin". .
Wenn Sie
eine Straftat sehen oder jemand in Gefahr ist, dann schauen Sie nicht
weg! Weitere Informationen sind bspw. auf der Internetseite der
Bundespolizei eingestellt: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/02Zivilcourage-zeigen/Zivilcourage-zeigen_node.html
Einfache
Verhaltensregeln sind: 1)Handeln Sie gefahrlos 2)Fordern Sie Mithilfe
3)Sehen Sie genau hin 4)Holen Sie Hilfe 5)Versorgen Sie Opfer 6)Helfen
Sie als Zeuge mit
1000€ monatliche Gebühr für den Anbieter sicherlich ein Megaschnäppchen
Bremen
wird die bundesweit erste E-Scooter-Genehmigung für die Nutzung des
öffentlichen Straßenraums erteilen. Der Anbieter Lime hat für 500 Roller
eine entsprechende Sondernutzungserlaubnis beantragt. Im Unterschied zu
vielen anderen Kommunen wird dadurch die Vermietung von E-Scootern klar
geregelt und nicht lediglich an eine freiwillige Selbstverpflichtung
der Anbieter gekoppelt. Die Erlaubnis ist zudem zeitlich befristet.
Kommt es zu Problemen, kann das Ordnungsamt geeignete Maßnahmen
ergreifen; in schwerwiegenden Fällen wäre sogar der Entzug der Erlaubnis
möglich. Insgesamt hatte Bremen mit acht Verleihern Gespräche geführt.
„Uns war es wichtig, dass wir nicht die chaotischen Zustände mit den
Rollern bekommen, wie viele andere deutsche und europäische Städte“,
freut sich Mobilitätssenatorin Maike Schaefer. „Zugleich finde ich es
aber auch wichtig, dass Bremen in diesem Segment der Elektromobilität
Erfahrungen sammeln kann. Ob sich E-Scooter aber tatsächlich als
wertvolles Element einer umweltverträglichen Mobilität herausstellen,
werden wir abwarten müssen. Auch daher ist es gut, dass wir als Kommune
die Spielregeln festlegen.“
Mit dem Einladungscode kostenlos Lime nutzen Code: R2k7VOG
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kostenlos fahren
Diese „Spielregeln“, die an die Nutzungsgenehmigung gebunden sind,
dienen vor allem dazu, andere Verkehrsteilnehmende – insbesondere
Menschen mit Behinderungen, Senioren oder Kinder - nicht zu gefährden.
Das betrifft das Abstellen der E-Scooter sowie deren Verkehrssicherheit.
Grünanlagen dürfen nicht genutzt werden. Zudem muss der Anbieter einen
Ansprechpartner vor Ort bereitstellen, der bei Behinderungen kurzfristig
einschreitet. „Mit der Erlaubnis für 500 Roller können der Anbieter
Lime und Bremen jetzt erst einmal Erfahrungen sammeln“, so Schaefer.
Zudem ist die Genehmigung an einen finanziellen Aspekt gebunden. Es wird
für jeden E-Scooter pro Woche eine Gebühr in Höhe von 0,50 Euro fällig.
„Auch darüber behalten wir ein Steuerungsinstrument in der Hand, um -
wie beim Leihfahrrad auch – einschreiten zu können“, betont Senatorin
Schaefer.
Senatorin Maike Schaefer im Rundgang durch das Fahrradmodellquartier - Woche der Mobilität
Im
Rahmen der "Europäischen Mobilitätswoche" hat sich die Bremer Senatorin
für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau,
Dr. Maike Schaefer, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der
Hochschule Bremen, des Ortsamtes, des ADFC und vielen weiteren
Interessierten auf einen Rundgang durch das Fahrradmodellquartier in der
Alten Neustadt begeben.
"Die Bauarbeiten stehen quasi vor dem Abschluss – das ist eine gute
Gelegenheit, sich in der Woche der Mobilität einmal vor Ort
umzuschauen", betonte die Senatorin.
"Ich bin begeistert, wie viele kleinteilige Maßnahmen sich hier zu einem
Ganzen gefügt haben. Es verbinden sich damit nachhaltige Mobilität,
Klimaschutz und Lebensqualität für alle im Quartier."
"Frauen
fürs Fahrrad": (v.l.n.r.): Meike Jäckel, Planerin beim Amt für Straßen
und Verkehr; Bonnie Fenton, Landesvorsitzende des ADFC Bremen; Annemarie
Czichon, Ortsamtsleiterin Neustadt; Prof. Ulrike Mansfeld, Dekanin,
School of Architecture/Hochschule Bremen; Dr. Maike Schaefer, Senatorin
für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau;
Steffie Kollmann, Hochschule Bremen; Christiane Claus, Kanzlerin der
Hochschule Bremen
"Huckelig
war gestern" hieß es in den Anwohnerinformationen, wo die Fahrbahnen
der zuvor rauen Kopfsteinpflasterstraßen asphaltiert wurden, während die
Parkstreifen das Kopfsteinpflaster behielten. Über 600 sichere
Parkmöglichkeiten für Räder wurden über das Modellquartier verteilt,
sowie den weiteren Standorten der Hochschule eingerichtet.
"Sicheres Abstellen der Räder ist eine Voraussetzung für guten
Radverkehr", betont Bonnie Fenton, Vorsitzende des ADFC Bremen.
"Insgesamt muss der Radverkehr mehr Platz erhalten, wenn die Potenziale
dieses umweltfreundlichen und gesunden Verkehrsmittels ausgeschöpft
werden sollen."
Vorher / nachher: Fahrradparken (Gr. Annenstr. – Gr. Krankenstr)
"Die
Alte Neustadt wird die erste Fahrradzone Deutschlands", freut sich
Senatorin Schaefer. "Während der Antrag unter dem Motto ‚Von der
Fahrradstraße zur Fahrradzone‘ damals noch vom Bundesverkehrsministerium
kritische Kommentare zur Fahrradzone erhielt, hat jetzige
Bundesverkehrsminister, Andreas Scheuer, nun die Fahrradzone als
Verkehrszeichen abgekündigt - ein toller Erfolg des Modellquartiers in
Bremen."
Netz von Fahrradstraßen: Maike Schaefer und Michael Glotz-Richter erläutern die Planung
Der
Rundgang endete mit dem Neustadtswall, der vor dem ‚Modernes‘ und im
Bereich der Hochschule umgestaltet wurde - von einer trennenden Straße
zu einem "Campusplatz".
"Hier ist ein zentraler Verknüpfungspunkt zwischen Hochschule und dem
Stadtteil entstanden" freut sich Christiane Claus, Kanzlerin der
Hochschule Bremen.
Übersicht des Fahrrad-Quartiers in der alten Neustadt
Am Freitagabend lösten zwei bewaffnete Männer einen Polizeieinsatz in
der Helenenstraße aus. Zivile Einsatzkräfte nahmen die zwei vorläufig
fest.
Ein Zeuge meldete der Polizei gegen 18.40 Uhr über den
Notruf zwei Männer in der Helenenstraße, die Waffen bei sich trugen.
Polizisten des Zivilen Einsatzdienstes stellten das erheblich
alkoholisierte Duo und nahmen sie mit zu einem Polizeirevier. Bei den
Waffen handelte es sich vermutlich um Schreckschusswaffen. Verletzt
wurde nach derzeitigem Stand niemand.
Die weiteren Maßnahmen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
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