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🔍 Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Nach mehreren Geldwäschedelikten fahnden die Polizei Bremen und die Staatsanwaltschaft Bremen öffentlich nach einer bislang unbekannten Frau.

Nach bisherigen Erkenntnissen eröffnete die Tatverdächtige im Jahr 2023 unter falscher Identität drei Bankkonten. Dafür nutzte sie einen manipulierten norwegischen Personalausweis, bei dem unter anderem ein gefälschter Adressaufkleber angebracht und eine angebliche Meldeadresse eingefügt wurde.

Über diese Konten wurden anschließend Gelder im fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegengenommen und weitergeleitet. Die Ermittler gehen von organisierter Geldwäsche aus.

Bei der Kontoeröffnung wurde durch die Bank ein Lichtbild der Frau gefertigt. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte ihre Identität bislang nicht festgestellt werden. Deshalb wenden sich Polizei und Staatsanwaltschaft nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.

❓ Wer kennt diese Frau?

Die Polizei bittet um Hinweise:

  • Wer erkennt die abgebildete Person?

  • Wer kann Angaben zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort machen?

📞 Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer
0421 / 362-3888 entgegen.


 

Schüsse in Gröpelingen: 36-Jähriger ins Bein geschossen

Bremen-Gröpelingen (Ohlenhof).
Blutiger Zwischenfall am Freitagnachmittag im Bremer Westen: Ein 36 Jahre alter Mann ist bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring durch einen Schuss ins Bein verletzt worden.

Gegen 15.35 Uhr meldeten Zeugen, dass sich ein Mann mit einer Schussverletzung im sogenannten Szenetreff in der Debstedter Straße aufhalte. Einsatzkräfte eilten sofort zum Ort.

Nach ersten Erkenntnissen war es zuvor in einer Wohnung im Stadtteil Ohlenhof zu einem Streit gekommen. In dessen Verlauf soll ein 45-jähriger Mann zur Waffe gegriffen und auf den 36-Jährigen geschossen haben. Das Projektil traf das Opfer ins Bein.

Der mutmaßliche Schütze konnte von den Ermittlern schnell identifiziert werden. Zu den genauen Hintergründen der Tat laufen derzeit weitere Ermittlungen.

Der verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

 

Polizei prüft Bekennerschreiben nach Farbanschlag

Bremen, 25.01.2026 – Nach dem Farbanschlag auf das Wohnhaus des Leiters des Bremer Verfassungsschutzes ist auf einer offenbar linksextremistischen Online-Plattform ein Bekennerschreiben aufgetaucht.

In dem Text wird der nächtliche Angriff auf die Privatadresse sowie ein Fahrzeug beschrieben und in einen politischen Kontext gesetzt. Die Autoren äußern darin eine grundsätzliche Ablehnung des Verfassungsschutzes und richten zugleich eine Drohbotschaft an den Behördenleiter.

Der Staatsschutz prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Die Ermittlungen dauern an.

    Erneut Tankstellenmitarbeiter verschleppt – Täter fliehen ohne Beute!


In Bremen-Horn-Lehe wurde in der Nacht zu Sonntag ein 24-jähriger Tankstellenmitarbeiter vor seiner Haustür von zwei Männern abgefangen, unter Waffendrohung in einen weißen Kombi gedrängt und zur Tankstelle am Lehesterdeich gebracht.

Dort konnte der Mann im Eingangsbereich Pfefferspray einsetzen und fliehen, wurde aber eingeholt und geschlagen. Erst als er um Hilfe schrie, ließen die Täter ab und flüchteten ohne Beute.

Der Mitarbeiter wurde vor Ort medizinisch behandelt.

Die Täter:

  • 2 Männer, ca. 1,75m groß

  • dunkler Teint

  • Deutsch mit Akzent

  • ca. 30 & 35 Jahre alt

  • gaben an, tschetschenischer Herkunft zu sein

  • unterwegs im weißen Kombi

Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit dem Überfall auf eine Tankstellenmitarbeiterin in Bremen-Burglesum vor wenigen Tagen.

Zeugenaufruf:
Wer am Samstag im Bereich Lehesterdeich/Ecke Kopernikusstraße verdächtige Beobachtungen oder einen weißen Kombi gesehen hat, meldet sich beim Kriminaldauerdienst: 0421 – 362-3888

 

Farbanschlag auf Wohnhaus des Leiters des Verfassungsschutzes – Staatsschutz ermittelt
Beispielbild

Bremen-Neustadt • Nacht vom 23. auf den 24. Januar 2026

Unbekannte verübten in der Nacht zu Samstag einen Farbanschlag auf das Wohnhaus des Leiters des Bremer Verfassungsschutzes in der Neustadt. Außerdem beschädigten die Täter ein Auto einer unbeteiligten Nachbarsfamilie.

Nach bisherigen Erkenntnissen warfen die Täter mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen die Fassade des Wohnhauses. Zusätzlich wurden an einem in der Nähe geparkten Fahrzeug die Scheiben eingeschlagen und die Reifen zerstochen. Verletzt wurde niemand.

Bremens Innensenatorin Dr. Eva Högl verurteilte die Tat in einer Stellungnahme scharf:

„Der Angriff stellt eine absolute Grenzüberschreitung dar. Er steht vermutlich mit der vermeintlichen Enttarnung einer V-Person in der linksextremistischen Szene in Zusammenhang. Der Angriff zeigt überdeutlich, dass gewalttätige Extremisten völlig zu Recht beobachtet werden und im Fokus der Sicherheitsbehörden stehen.“

Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zu Samstag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Bremer Neustadt gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 / 362-3888 zu melden.

 

Sattelauflieger blockiert A281 – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

Bremen-Strom. In der Nacht zu Samstag kam es auf der Bundesautobahn 281 zu einer gefährlichen Situation: Unbekannte blockierten gegen 02:10 Uhr zwischen den Anschlussstellen Strom und Seehausen einen Sattelauflieger quer über die Fahrbahn. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Einsatzkräfte fanden auf der A281 in Fahrtrichtung A27 einen schwarzen, unbeladenen Sattelauflieger, der beide Fahrstreifen sowie den Seitenstreifen vollständig versperrte. Aufgrund der Dunkelheit war das Hindernis nur schwer zu erkennen – die Gefahr eines schweren Unfalls war hoch.

Mehrere Fahrzeuge mussten hinter dem Auflieger bereits anhalten. Ein 64-jähriger Lkw-Fahrer gab an, das Hindernis erst im letzten Moment bemerkt zu haben. Nur durch eine sofortige Gefahrenbremsung konnte er eine Kollision verhindern. Anschließend setzte er ein Stück zurück, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen.

Die Polizei bewertet den Vorfall als extrem gefährlich und geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen gesucht:
Personen, die in der Nacht zu Samstag im genannten Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft des Aufliegers geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

 

Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern

Bremen-Schwachhausen. Am Donnerstag (22.01.2026) kam es im Ortsteil Radio Bremen zu zwei Fällen von Trickbetrug zum Nachteil älterer Menschen. Die Täter gaben sich als Polizeibeamte aus und erbeuteten Schmuck. Die Polizei sucht Zeugen und warnt eindringlich vor der Masche.

Gegen 15:30 Uhr und 19:45 Uhr riefen falsche Polizisten bei zwei Seniorinnen (76 und 81 Jahre) im Bereich Jacobsplatz / Schenkendorfstraße an. Sie behaupteten, in der Nachbarschaft sei eine Diebesbande aktiv und die Wertsachen der Frauen seien in Gefahr. Um „schützen“ zu helfen, forderten sie Auskunft über Geld und Schmuck.

Kurz darauf erschien jeweils ein vermeintlicher Polizist an den Wohnadressen. In einem Fall flog die Masche auf – die Seniorin bat Nachbarn um Hilfe, woraufhin der Täter flüchtete. Im zweiten Fall erbeuteten die Betrüger Schmuck.

Täterbeschreibung:
– männlich, ca. 30–35 Jahre alt, ca. 1,80 m groß
– dünne braune Jacke, schwarze Hose
– schwarze lockige Haare

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 361-3888 entgegen.

Die Polizei warnt vor diesen Betrugsmaschen: „Echte Polizisten fragen niemals nach Geld oder Wertsachen und fordern keine Herausgabe!“ Bei zweifelhaften Anrufen sofort auflegen und über 110 Rücksprache halten.

Weitere Präventionstipps gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen unter 0421 362-19003 sowie online unter polizei-beratung.de.

 

Tankstellenmitarbeiterin entführt – Täter rauben Tankstelle aus

Bremen-Burglesum. Zwei bislang unbekannte Täter haben am Donnerstagabend (22.01.2026) eine 62-jährige Tankstellenmitarbeiterin überfallen, entführt und anschließend die Tankstelle ausgeraubt. Die Polizei ermittelt wegen Freiheitsberaubung und schweren Raubes und sucht nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Mitarbeiterin nach ihrer Spätschicht an einer SB-Tankstelle in der Helsingborger Straße den Bus nach Hause genommen. Vor ihrer Wohnanschrift stellten sich ihr zwei Männer in den Weg, bedrohten sie mit einem Messer und zwangen sie, in ein Fahrzeug einzusteigen. Mit dem Fahrzeug fuhren die Täter zurück zur Tankstelle.

Dort zwangen die Täter die Frau, das Objekt erneut zu öffnen. Anschließend entwendeten sie Bargeld sowie mehrere Zigarettenstangen. Die beiden Männer flüchteten danach in unbekannte Richtung. Die 62-Jährige ließ die Polizei verständigen, sie stand deutlich unter dem Eindruck des Geschehens.

Fahndung der Polizei:
Die Täter waren etwa 20 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkel gekleidet und trugen Schals zur Maskierung. Außerdem soll ein schwarzer Kleinwagen eine Rolle gespielt haben.

Die Polizei fragt:
Wer hat am späten Donnerstagabend im Bereich der Helsingborger Straße / Stader Landstraße verdächtige Beobachtungen gemacht?
Wem sind dort zwei Männer oder ein entsprechendes Fahrzeug aufgefallen?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Bremen unter 0421 / 362-3888 entgegen.

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