Articles by "Verkehrskontrolle"

Posts mit dem Label Verkehrskontrolle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

 

Zu schnell, ohne Führerschein - und mit zu viel "Nase" unterwegs: Polizei zieht Osterbilanz--

Bremerhaven/Bremen – Raserei, Drogen und dreiste Wiederholungstäter: Über die Ostertage hat die Polizei in Bremen ordentlich durchgegriffen – und dabei so einiges aufgedeckt.

Mit verstärkten Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet gingen die Einsatzkräfte gezielt gegen Temposünder und Verkehrsrowdys vor. Das Ergebnis: mehrere hundert Tempoverstöße sowie zahlreiche weitere Delikte.

Der Grund für die verschärften Maßnahmen ist alarmierend: Die Zahl der Verkehrsunfälle mit den Hauptursachen Geschwindigkeit und Abstand ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen – um fast 30 Prozent von 5.063 auf 6.482 Fälle. Für die Polizei ein klares Signal: Mehr Kontrollen für mehr Sicherheit.


Car-Friday: Ruhiger als sonst – aber nicht ohne Drama

Ein Schwerpunkt lag am sogenannten „Car-Friday“ in der Überseestadt. Am Kommodore-Johnsen-Boulevard blieb es diesmal überraschend ruhig – auch, weil deutlich weniger Fahrzeuge unterwegs waren.

Doch ganz ohne Zwischenfälle ging es nicht:

Ein Mann, den die Polizei bereits bestens kannte, wurde erneut kontrolliert. Der Grund seiner Bekanntheit: Fahren ohne Führerschein. Und auch diesmal konnte er keine Fahrerlaubnis vorzeigen. Noch dreister: Die Kennzeichen an seinem Auto gehörten gar nicht zu dem Fahrzeug.

Nachdem die Polizei den Schlüssel sicherstellte, versuchte der Mann kurze Zeit später tatsächlich, mit einem Ersatzschlüssel erneut loszufahren – doch die Beamten hatten ihn längst im Blick. Ende der Fahrt, bevor sie überhaupt begann.


Kokain-Verdacht bei Kontrolle

Am Abend dann der nächste Fall: Ein Autofahrer aus Albanien geriet in eine Kontrolle – und zeigte deutliche Hinweise auf vorherigen Drogenkonsum. Besonders auffällig: sichtbare Spuren im Nasenbereich, die auf Kokain hindeuteten.

Die Konsequenzen folgten sofort:

  • Blutentnahme angeordnet
  • Sicherheitsleistung fällig

Autobahn-Raser ohne Führerschein

Auch auf den Fernstraßen wurde es brenzlig: Auf der A27 in Richtung Cuxhaven wurde ein 30-Jähriger mit 188 km/h statt erlaubten 120 km/h geblitzt.

Bei der anschließenden Kontrolle kam heraus: Auch er hatte keinen gültigen Führerschein.


100 km/h in der Stadt

Auf dem Breitenweg wurde ein weiterer Fahrer gestoppt, der es innerorts besonders eilig hatte: 100 km/h bei erlaubten 50 km/h.

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte weitere Verstöße fest, darunter:

  • Rotlichtfahrten
  • Ungesicherte Kinder im Fahrzeug
  • Erloschene Betriebserlaubnis durch illegale Fahrzeugteile

Klare Ansage der Polizei

Die Polizei macht deutlich: Die Kontrollen werden weitergehen – und zwar konsequent. Ziel bleibt es, die steigenden Unfallzahlen zu stoppen und die Straßen für alle sicherer zu machen.

Denn eines zeigt die Osterbilanz ganz klar:
Leichtsinn am Steuer kann schnell lebensgefährlich werden.


Zwei 17 Jahre alte Bremer flüchteten am Sonntagabend auf ihrem Motorrad in Bremen Hemelingen vor der Polizei. Das Krad und der Führerschein des Fahrers wurden beschlagnahmt.
Gegen 19.10 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung die 125er Aprillia auf, als diese stark auf der Karl-Carstens-Brücke beschleunigte. Von hier aus fuhren die beiden 17-Jährigen über den Osterdeich in Richtung Pfalzburger Straße. Nachdem sie dort ein Rotlicht missachteten, entschlossen die Polizisten sich das Duo anzuhalten. Anstatt anzuhalten, fuhr der Fahrer jedoch davon. Von der Pfalzburger Straße aus flüchte der 17-Jährige über den Hemelinger Hafen bis in die Hannoversche Straße. Dabei nutzte er zahlreiche Fußwege, so dass die Beamten das Motorrad aus den Augen verloren.
Die Polizisten konnten den Fahrer jedoch an der Halteranschrift antreffen. Dort stellten sie das Motorrad sowie den Führerschein des 17 Jahre alten Fahrers sicher. Gegen den Jugendlichen wird jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
.

Die Polizei Bremen führte in der Nacht zu Samstag eine Geschwindigkeitskontrolle in der Bremer Innenstadt durch. Raser und die sogenannten Poser standen im Fokus der Polizei. Es wurden diverse Verstöße festgestellt und geahndet.
Geschwindigkeitsüberschreitungen oder besonders rücksichtloses Verhalten sind oft ursächlich für schwere oder gar tödliche Verkehrsunfälle. Polizeibeamte der spezialisierten Verkehrsüberwachung richteten aus diesem Grund zwei Kontrollstellen in der Bahnhofsvorstadt ein und nahmen dort ab 21 Uhr zu schnelle Autofahrer und getunte Sportwagen ins Visier. Zusätzlich im Einsatz waren auch Beamte des Zolls und ein Geschwindigkeitsmesswagen.
Die Notwendigkeit solcher Großkontrollen zeigte sich schnell: Ein Autofahrer raste mit über 100 km/h durch die Innenstadt. Er passierte die Messstelle kurz vor dem Nordwestknoten mit 111 km/h. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit einer zu erwartenden Geldbuße von 480 Euro und einem dreimonatigen Fahrverbot eingeleitet. Riskant auch das Verhalten eines Reisebus-Fahrers: Er befuhr mit seinem fast voll besetzten Gefährt den Rembertiring mit knapp 80 anstatt der erlaubten 50 km/h. Ihn erwartet eine Geldbuße von mindestens 280 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot. Bei Überprüfungen von hochmotorisierten Limousinen und Sportwagen wurden keine technischen Manipulationen festgestellt. Auch die verbauten Auspuffanlagen waren nicht zu beanstanden, übermäßige Lärmbelästigungen hielten sich in Grenzen. Lediglich ein Motorradfahrer hatte die Schalldämpfer-Einsätze seiner Auspuffanlage entnommen und musste sie noch vor Ort wieder einsetzen.
Insgesamt wurden 136 Fahrzeuge angehalten und kontrolliert. Dabei wurden auch Anzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinfluss (Amphetamin, Kokain) gefertigt oder Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt. Es wurden insgesamt 465 Geschwindigkeitsübertretungen (Radar- und Lasermessung) dokumentiert, die 32 Fahrverbote, 89 Ordnungswidrigkeitenanzeigen sowie 376 Verwarnungen zur Folge haben. Die Kontrollen endeten um 2 Uhr nachts.
Die Ergebnisse zeigen, dass solche Kontrollen für die Sicherheit im Straßenverkehr weiter durchgeführt werden müssen. Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen. Die Polizei appelliert: Gefährden Sie nicht sich und andere Verkehrsteilnehmer durch Geschwindigkeitsüberschreitungen. Selbst gute Reaktionsfähigkeiten werden durch zu hohe Geschwindigkeiten außer Kraft gesetzt.
.


Am vergangenen Wochenende kontrollierten Einsatzkräfte der spezialisierten Verkehrsüberwachung Taxen im Bremer Stadtgebiet. Von 83 überprüften Fahrzeugen mussten 25 bemängelt werden. Allerdings erhielten die Kolleginnen und Kollegen der Verkehrspolizei auch großen Zuspruch durch die Taxifahrer.
Wie andere Fahrer von gewerbsmäßig geführten Fahrzeugen müssen auch Taxifahrer damit rechnen, dass sie regelmäßig kontrolliert werden. Eine solche Kontrolle fand am letzten Wochenende statt. Über ein Drittel der geprüften Taxen wurde bemängelt. Ein Auto stellten die Polizisten vorübergehend sicher. Die Mängel gingen bei 25 von 83 überprüften Taxen von nicht geeichten Taxametern über eingerissene Sicherheitsgurte bis hin zu defekten Radaufhängungen und abgefahrenen Reifen.
Fahrzeuge die gewerbsmäßig Personen befördern, unterliegen dabei strengeren gesetzlichen Anforderungen. Sie dienen dem Schutz der von ihnen beförderten Fahrgäste.
.


Nach Hinweisen auf ein verbotenes Autorennen kontrollierte die Polizei Bremen in der Nacht von Freitag auf Sonnabend in Walle 23 Autofahrer. 18 Mobiltelefone wurden hierbei als Beweismittel beschlagnahmt.
Zunächst wurde dem Lagezentrum ein Autorennen in der Carl-Benz-Straße in Burglesum gemeldet. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Teilnehmer zwischenzeitig nach Walle fuhren. Ein Großaufgebot der Bremer Polizei traf schnell am Einsatzort ein und kontrollierte 23 Autofahrer auf einem Firmenparkplatz in der Hafenstraße. Über Chatverläufe auf den Telefonen der Angetroffenen ließen sich Verabredungen zu einem Autorennen nachvollziehen. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten die Telefone als Beweismittel. Alle Beteiligten erhielten Platzverweise.
Die Polizei ermittelt nun wegen einer Straftat: Wer im Straßenverkehr ein nicht erlaubtes Kraftfahrzeugrennen ausrichtet, durchführt oder daran teilnimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
. .


LTE All 2 GB


Gestern Nachmittag riefen diverse zum Teil erschrockene und verärgerte Bürger im Lagezentrum der Polizei Bremen an. Sie berichteten und beschwerten sich über die Teilnehmer einer türkischen Hochzeitsgesellschaft, die mit ihren zum Teil beflaggten Fahrzeugen auf den Domshof gefahren waren. Es wurden Böller gezündet und mit Handfeuerwaffen in die Luft geschossen.
LTE All 2 GBBeim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bewegte sich der aus 33 Fahrzeugen bestehende Konvoi mit lautem Hupen über die Violenstraße in Richtung Am Wall. Einzelne Teilnehmer lehnten sich aus dem fahrenden Auto und schossen mit Schreckschusswaffen. Über den Domshof konnten Rauchschwaden und der Geruch von Schwarzpulver wahrgenommen werden. Der Konvoi wurde Am Wall/Herdentorsteinweg gestoppt. Fahrzeuge die gewendet hatten wurden an der Bischofsnadel gestoppt. Es wurden von allen Fahrzeugführern die Personalien festgehalten. Ihnen wurde deutlich gemacht, dass das gezeigte Verhalten nicht toleriert wird und sämtliche Verstöße konsequent verfolgt werden. Die meisten Teilnehmer zeigten sich während der polizeilichen Maßnahmen weitestgehend kooperativ und einsichtig. Es wurden diverse Strafanzeigen sowie Verkehrsordnungswidrigkeits-Anzeigen gefertigt. Zwei Gaswaffen, diverse Magazine mit Munition, zwei Teleskopschlagstöcke und ein Ein-Handmesser wurden beschlagnahmt. 
.

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der A1 kontrollierten Polizisten der Verkehrsbereitschaft am Mittwochvormittag einen voll beladenen slowenischen Sattelzug. Dabei wurden erhebliche technische Mängel festgestellt.
Insgesamt wurden 37, zum Teil äußerst gravierende Mängel, am Gespann festgestellt. Unter anderem war die komplette Bremsanlage des Sattelanhängers nicht mehr funktionstüchtig und ein Längsträger, der für die Stabilität des Anhängers ausschlaggebend ist, gebrochen. Darüber hinaus wiesen fünf Reifen keine ausreichende Profiltiefe mehr auf und waren zum Teil, bis auf den Metallmantel (Karkasse), abgefahren. Zudem wurde an der Abgasnachbereitung manipuliert, so dass kein AdBlue zugeführt werden konnte und das Fahrzeug nicht mehr die angegebene Euro Norm 5 erreicht, sondern auf die Euro Norm 0 zurückfällt. Daraus resultieren eine Mautnachzahlung von mehreren tausend Euro und die Unterbindung einer erheblichen Mehrbelastung durch krebserregende Stickoxide für die Umwelt. Der Verstöße noch nicht genug stellten die Experten weiter fest, dass die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) im Fahrzeugschein nicht mit der eingravierten FIN des Anhängers übereinstimmte. Der Anhänger war bereits seit März abgemeldet. Dies stellt eine Urkundenfälschung dar; somit musste der serbische Fahrer bereits vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von knapp 1400 Euro hinterlegen. Dazu kommen noch die Kosten für die technische Überprüfung von 300 Euro. Durch die Vielzahl der Mängel führte zu einer Untersagung der Weiterfahrt. Der Sattelanhänger wurde direkt verschrottet und die Sattelzugmaschine mit einem Trailer nach Slowenien verbracht. Nach Aussage des technischen Prüfers, handelte es sich um eine tickende Zeitbombe auf der Straße.
Im weiteren Verlauf des Tages stieß die Polizei bei einem Autotransporter aus Rumänien ebenfalls auf erhebliche Mängel. Bei diesem mussten insgesamt vier Reifen ausgetauscht und die Bremsanlage repariert werden.
.LTE All 2 GB Sofort.Credit
LTE All 2 GB

Sofort.Credit ohne Schufa goldene Mastercard und Kredit bis zu 7.500 EUR sichern


Unbelehrbar zeigte sich am Sonntagmorgen ein 29 Jahre alter Mann nach einer Verkehrskontrolle in der Bremer Neustadt. Nachdem er unter Drogeneinfluss und ohne gültigen Führerschein am Steuer eines Seat überprüft wurde, erwischten die Beamten ihn kurze Zeit später erneut hinterm Lenkrad. Zwei Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss sind die Bilanz des Tages.
Beamte der Verkehrsbereitschaft kontrollierten den Seat am Morgen in der Neuenlander Straße. Am Steuer saß ein 29-Jähriger mit bulgarischen Führerscheinpapieren. Im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war er nicht. Weiter fanden die Beamten Anhaltspunkte für einen Drogenkonsum. An einem Polizeirevier bestätigte sich der Verdacht: Ein Schnell-Test verlief positiv auf Cannabis. Er musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen musste der 29-Jährige das Auto stehen lassen und seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Die Autoschlüssel wurden seinem Begleiter mit gültigem Führerschein ausgehändigt. Nur kurze Zeit später wurde das betreffende Fahrzeug erneut im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten. Als Fahrer saß wiederum der 29-Jährige am Steuer. Die Weiterfahrt wurde abermals untersagt. Der Wagen wurde daraufhin sichergestellt, mit dem Ziel der dauerhaften Entziehung.
Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss eingeleitet.
LTE All 2 GB


Polizisten der spezialisierten Verkehrsüberwachung waren auch in der vergangenen Woche mit dem Videowagen unterwegs. Traurige Bilanz: Es wurde gerast und gedrängelt auf Bremens Straßen.
Drei herausragende Fälle:
Donnerstagvormittag auf der Oldenburger Straße fuhr im dichten Verkehr ein Auto stadteinwärts mit über 100 km/h, bei erlaubten 60km/h. Der Fahrer überholte rechts oder links, wo gerade Platz war. Auf dem Breitenweg wurde eine Geschwindigkeit von weit über 100 km/h gemessen, bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen in den Niederlanden lebenden 55-Jährigen. Dieser musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 665 Euro hinterlegen.
Freitagnacht, A 27, ein Wagen geführt von einem 32-jährigen Bremer, befuhr die Autobahn in Richtung Bremerhaven mit einer Geschwindigkeit von 207 km/h, bei erlaubten 120 km/h. Nachdem das Fahrzeug gestoppt werden konnte, stellten die Beamten fest, dass sich neben dem Fahrzeugführer noch ein wenige Monate altes Baby im Auto befand.
Wiederum auf der A 27. Ein 34 Jahre alter Bremer befuhr die Autobahn von Bremerhaven kommend in Richtung Bremer Kreuz. Im Bereich der Lesumbrücke ist die zul. Höchstgeschwindigkeit aufgrund von Bauarbeiten 100km/h. Hier wurde eine Geschwindigkeit von 194 km/h gemessen.
Die Fahrer müssen mit mehrmonatigem Fahrverbot und einer hohen Geldbuße rechnen. Die Polizei weist noch einmal darauf hin, dass Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen ist. Gefährden Sie nicht sich und andere Verkehrsteilnehmer durch Geschwindigkeitsüberschreitungen. Selbst gute Reaktionsfähigkeiten werden durch zu hohe Geschwindigkeiten außer Kraft gesetzt. Dies kann zu schweren Verkehrsunfällen führen, bei den Menschen schwer oder gar tödlich verletzt werden. Die Polizei wird aus diesem Grund auch weiterhin Geschwindigkeitskontrollen durchführen.
.
http://trafficnetworkads24.com/de/?r=37690
Sofort.Credit
LTE All 2 GB


Nach einer Fahrzeugkontrolle nahmen Zivilkräfte am Samstagabend zwei 24 und 38 Jahre alte Männer in Bremen-Nord fest. Die Polizisten leiteten diverse Ermittlungsverfahren gegen das Duo ein. Der 24-Jährige war darüber hinaus zur Festnahme ausgeschrieben. Er wurde festgenommen und in U-Haft verbracht.
Die Zivilstreife beobachtete, wie ein Ford Fiesta verbotswidrig in einen Grünzug in Gröpelingen im Bereich der Lindenhofstraße fuhr. Um eine Kontrolle durchzuführen, hielten die Polizisten das Auto in der Grambker Heerstraße an. Der Beifahrer versuchte sofort zu flüchten, konnte durch die Einsatzkräfte jedoch nach wenigen Metern gestellt werden. Bei ihm fanden die Zivilpolizisten drei Tütchen mit Amphetaminen und eine mit Marihuana. Er gab gegenüber den Polizisten zunächst falsche Personalien an, um der Vollstreckung eines gegen ihn bestehenden U-Haftbefehls entgegenzuwirken. Im weiteren Verlauf der Kontrolle fanden die Beamten seinen richtigen Namen heraus und nahmen den 24-Jährigen fest. Bei der Überprüfung des 38 Jahre alten Fahrzeugführers stellte sich heraus, dass dieser unter Alkohol- (0,9 Promille) und Drogeneinfluss stand, geringe Mengen Betäubungsmittel mit sich führte und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Im Wagen entdeckte die Streife diverses Aufbruchswerkzeug wie Bolzenschneider und Schraubendreher sowie teure Werkzeuge, die vermutlich aus einem Diebstahl stammen. Ein aufgefundenes Messgerät konnte bereits einem besonders schweren Diebstahl aus einem Firmenfahrzeug vom 11. Februar zugeordnet werden. Die Sachen und Drogen wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung in Walle stellten die Polizisten weitere Beweismittel sicher.
Die beiden Verdächtigen wurden an einem Revier vorgeführt. Nach einer angeordneten Blutentnahme und einem positiven Drogen-Schnelltest (u. a. Amphetamine) wurde der 38-Jährige entlassen. Der 24-Jährige wurde wegen des gegen ihn vorliegenden U-Haftbefehls wegen Betruges der Justizvollzugsanstalt Bremen überstellt. Gegen beide wurde Ermittlungsverfahren u. a. wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und besonders schwerem Diebstahl eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
.
http://trafficnetworkads24.com/de/?r=37690
Sofort.Credit
LTE All 2 GB


Einsatzkräfte der spezialisierten Verkehrsüberwachung stoppten am Mittwochvormittag auf der A 27 einen völlig überladenen Laster und verhinderten Schlimmeres.
Die Polizisten wurden in Höhe Bremen-Sebaldsbrück auf ein LKW-Gespann aufmerksam, bei dem sich der Anhänger dermaßen aufschaukelte, dass er umzukippen drohte. Der Fahrer benötigte den Hauptfahrstreifen und den Seitenstreifen, um sein Gefährt wieder einzufangen. Der Grund für dieses gefährliche Fahrverhalten wurde schnell festgestellt. Der Anhänger, beladen mit einem LKW Sprinter, war hoffnungslos überladen. Eine Verwiegung ergab eine Überladung von 92 Prozent. Das Gespann wurde unverzüglich aus dem Verkehr gezogen. Den Fahrer erwartet ein hohes Bußgeld.
.
Sofort.Credit
LTE All 2 GB

Ritterhude. Am Mittwochabend kontrollierten Beamte der Polizei Bremen und Osterholz gemeinsam die zwischen Bremen und Umland pendelnden Verkehrsteilnehmer.
Während die Polizei Bremen zwischen 18 Uhr und Mitternacht auf der Bremer Seite Autos stoppte und kontrollierte, nahmen ihre niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen in derselben Zeit insgesamt 89 Fahrzeuge an der Bremer Landstraße (B74) unter die Lupe, dabei überprüften sie 138 Fahrzeuginsassen. Neben der Fahrtüchtigkeit achteten die Beamtinnen und Beamten auch auf mögliche Straftäter, die erfahrungsgemäß zwischen Großstadt und Speckgürtel pendeln. Am Ende führte die Kontrolle nicht zum Aufspüren von reisenden Straftätern. Das Polizeikommissariat Osterholz, das durch Bereitschaftspolizisten aus Hannover unterstützt wurde, leitete jedoch mehrere Bußgeldverfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten ein, darunter gegen eine Frau, die mit 0,52 Promille Auto gefahren war. Kleinere Verkehrsordnungswidrigkeiten wurden bei Einsicht bei den Betroffenen mündlich, das heißt ohne Verwarngeld, geahndet. .
Sofort.Credit


Polizisten des Polizeireviers Kattenturm und des Präventionszentrums überprüften am Donnerstagnachmittag in der Alfred-Faust-Straße 160 Fahrradfahrer. Die Kontrolle stand unter dem Motto "Sicherheit durch Sichtbarkeit".
Die Experten prüften vorrangig die lichttechnischen Einrichtungen und die Reflektoren der Fahrräder. Es stellte sich heraus, dass bei mehr als dreißig Fahrrädern die gesetzlich vorgeschriebenen Normen nicht eingehalten wurden. Wegen gravierender Mängel müssen elf Personen in den kommenden Tagen ihr Fahrrad in verkehrssicherem Zustand an der Wache in Kattenturm vorzeigen. Fünf Verkehrsteilnehmer wurden gebührenpflichtig verwarnt, da sie den Radweg auf der falschen Seite genutzt hatten.
Bei allen Gesprächen mit den Verkehrsteilnehmern wurde auf die Notwendigkeit der Sichtbarkeit für Fußgänger und Fahrradfahrer - speziell in der dunklen Jahreszeit hingewiesen. Ein verkehrssicheres Rad, bei dem die lichttechnischen Einrichtungen und die Ausstattung mit Reflektoren zumindest die gesetzlichen Normen erfüllt, ist bei Dunkelheit oder bei schlechten Wetterverhältnissen für andere gut erkennbar. Das führt zu kürzeren Reaktionszeiten und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
Bei der Aktion wurde die Polizei im Rahmen der bundesweiten Kampagne: "RUNTER VOM GAS" vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt. Da der präventive Charakter der Kontrolle im Vordergrund stand, wurden alle kontrollierten Personen vom DVR kostenfrei mit Reflektor Bändern und Rucksacküberzügen ausgestattet, um besser im Straßenverkehr gesehen zu werden.
.
Sofort.Credit


Am Mittwoch beschlagnahmten Einsatzkräfte nicht nur den Führerschein eines 35-Jährigen sondern auch noch sein Motorrad. Der Mann aus Ottersberg war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und flüchtete vor der Polizei.
Ein Videowagen der Polizei Bremen wurde am Mittwochmittag auf der A 1 von einem Motorrad mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit überholt. Tempo 100 war erlaubt, gemessen wurde der Fahrer mit mehr als 160 Kilometern pro Stunde. An der Anschlussstelle Arsten verließ er die A 1 und fuhr mit hohem Tempo weiter in Richtung Innenstadt. Die spezialisierten Verkehrsüberwacher stoppten den 35-Jährigen am Sielhof und stiegen aus ihrem Fahrzeug. In dem Moment beschleunigte der Motorradfahrer wieder, streifte dabei einen 59 Jahre alten Polizisten und raste davon.
In Wildwestmanier bog er bei Rotlicht in die Kornstraße ab, gefährdete dabei andere Autofahrer, fuhr entgegengesetzt in eine Einbahnstraße und stellte das Krad schließlich in ein Gebüsch in der Neanderstraße ab. Aufmerksame Anwohner beobachteten den 35-Jährigen und gaben der Polizei Bescheid. Einsatzkräfte konnten den Mann wenig später festnehmen.
Der Führerschein und das Motorrad wurden beschlagnahmt. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und der gravierenden Ordnungswidrigkeiten.
. Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...


Ein 24 Jahre alter Motorrollerfahrer beging gestern Nachmittag sage und schreibe sechs Verstöße, während er durch Bremen-Nord fuhr.
Fahrerlaubnispflichtige Fahrzeuge darf er bis auf weiteres nicht mehr führen.
Gegen 17.15 Uhr fiel der junge Mann einer Streifenwagenbesatzung in der Uhthoffstraße auf. Als die Einsatzkräfte ihn in der Hermann-Fortmann-Straße kontrollierten, behauptete er zunächst, seine Papiere daheim vergessen zu haben. Im Helmfach des grünen Kleinkraftrades fanden die Polizisten neben einem Plastikbeutel voll Marihuana auch ein sogenanntes Einhandmesser. Bei der anschließenden Fahrt zum Polizeirevier sprudelte es dann aus dem 24-Jährigen heraus. Er habe gar keinen Führerschein, sondern nur eine Mofaprüfbescheinigung. Das Mofa sei ihm aber zu langsam.
An der Wache musste sich der Mann nach einem auf THC positiven Urintest noch einer Blutentnahme unterziehen. Während ihrer Ermittlungen fanden die Beamten zudem heraus, dass der Verdächtige falsche bzw. alte Kennzeichen an seinem Zweirad montiert hatte. Dementsprechend lag für das Führen des Rollers im öffentlichen Straßenverkehr auch kein Versicherungsschutz vor. Insgesamt wird nun wegen sechs verschiedener Delikte gegen den 24-Jährigen ermittelt: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Führen eines Kfz unter Einfluss berauschender Mittel, Kennzeichenmissbrauch, Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz.
. Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...

Eine fahrende Hähnchenbude, 29 gravierende Verstöße gegen die Zulassungsordnung und hygienische Mängel, wie ein offener Eimer mit Pommes und Ketchup, führten am Mittwoch zur Stilllegung eines Verkaufswagens.
Die spezialisierte Verkehrsüberwachung der Polizei Bremen kontrollierte am Mittwochvormittag in der Sankt-Jürgen-Straße einen fahrbaren Imbiss. Im Schlepptau hatten die Einsatzkräfte den Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz und Veterinärdienst (LMTVet).
Das Fahrzeug des 28-jährigen Fahrers machte schon optisch einen schlechten Eindruck.
Dieser verschlimmerte sich noch, als die Tür des Verkaufsraumes geöffnet wurde. Darin befanden sich bereits fertig aufgesteckte Hähnchen am Grill, teilweise gebratene, teilweise frische. Auf dem Fußboden stand ein offener Eimer mit einer Flasche Ketchup, eingebettet mit zum Verkauf gedachter Pommes Frites. Eine Bierzeltgarnitur und Stellschilder umrahmten die Lebensmittel.
Insgesamt machte der Innenraum einen herunter gekommenen Eindruck. Die gemessene Temperatur der ungekühlt transportierten Ware war über der zulässigen Temperatur. Die Kühlkette war deutlich unterbrochen. Die Ware wurde durch die Mitarbeiter des LMTVet unbrauchbar gemacht.
Im Anschluss daran wurde das Fahrzeug einer Prüforganisation für Kraftfahrzeuge vorgeführt. Die Mitarbeiter dort staunten, als sie den Wagen von unten begutachteten. Die Lenkung und Spurstangenköpfe waren vollkommen ausgeschlagen, die Leitungen undicht. Die gesamte Karosserie durchgerostet, die Federn hinten gebrochen. Insgesamt wies das Fahrzeug mindestens 29 schwerwiegende Mängel auf. Blinker und Bremsleuchten funktionierten nicht, ein Scheibenwischer fehlte. Das Fahrzeug war absolut verkehrsunsicher und eine rollende Zeitbombe. Es wurde sofort aus dem Verkehr gezogen.
Den Fahrer und den Halter erwarten erhebliche Bußgelder.
.
Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...

In den vergangenen Tagen deckten Einsatzkräfte der Polizei Bremen gleich mehrere erhebliche Verkehrsverstöße von Auto- und Lastkraftwagenfahrern auf. Die spezialisierten Verkehrsüberwacher leiteten Strafverfahren ein und verhängten empfindliche Bußgelder.
Die Besatzung des Bremer Videowagens stoppte beispielsweise auf der Autobahn 27 einen drängelnden VW-Fahrer. Im Rahmen seiner Überprüfung wurde dann festgestellt, dass der Fahrer nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Außerdem war sein Wagen nicht mehr pflichtversichert. Der Mann erhielt entsprechende Anzeigen.
Bei Kontrollen des gewerblichen Güterkraftverkehrs hielten Beamte zwei polnische Sattelzüge auf der Autobahn 1 an. Die Bremsen der Auflieger waren teilweise funktionslos. Der Anhänger eines 21-jährigen Fahrers wurde als komplett verkehrsunsicher eingestuft und er durfte erst nach erfolgter Reparatur weiterfahren.
Ein 45 Jahre alter Berufskollege hatte ebenfalls Probleme mit der Bremsanlage seines Aufliegers. Er hatte diese daher schon selbstständig teilweise außer Betrieb gesetzt. Auch hier wurde die Fahrt des vollbeladenen Sattelzuges in Bremen unterbrochen. Es wird seit Montag ein von seinem Arbeitgeber beauftragter Reparaturtrupp erwartet.
Weiterhin musste ein 20-jähriger Holländer seine Tour unterbrechen. Er hatte Hühnerkot geladen, davon allerdings viel zu viel. Statt der erlaubten 40 Tonnen wog der Sattelzug knapp 48 Tonnen. Den Mann erwartet nunmehr ein Bußgeld von über 200 Euro. Ihm wurde gestattet unter Beachtung äußerster Vorsicht die nächstgelegene Bio-Gasanlage im Umkreis anzufahren.
Besonders negativ ist den Polizisten bereits zum wiederholten Male ein Unternehmen aus Westerstede aufgefallen. An dem genutzten 12-Tonner wurden insgesamt 37 technische Mängel durch einen hinzugezogenen Sachverständigen erkannt, u. a. wurden gebrochene Federn, eine angebrochene Achse, beschädigte Bremspedale, defekte Leuchten und ein undichter Motor festgestellt. Der LKW wurde ebenfalls als verkehrsunsicher eingestuft und noch an Ort und Stelle entsiegelt. Auf den 47 Jahre alten Fahrer kommt -genau wie auf die anderen Fahrer- ein teures Bußgeldverfahren zu.
Weiterhin ahndeten die Bremer Verkehrspolizisten noch Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeitsverstöße, mangelhafte Ladungssicherung usw.
.
Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...



Heute Vormittag überprüften Polizeibeamte der Gefahrgutüberwachung im Gewerbegebiet des ehemaligen Überseehafens einen Kleintransporter aus Tschechien auf Einhaltung der Verkehrs- und Sicherheitsvorschriften. Bei der Kontrolle stellte sie durch das Fehlen einer Warntafel einen erheblichen Mangel fest.
Der 40 Jahre alte Fahrer des Wagens transportierte zwei Versandstücke mit Cyanwasserstoff, besser bekannt als Blausäure, die als hochgiftig und brennbar eingestuft ist. Bereits kleinste Mengen davon fallen unter die Gefahrgutvorschriften. Deshalb ist zwingend vorgeschrieben, dass Transportfahrzeuge mit diesem Gefahrgut mit einer orangefarbenen Warntafel gekennzeichnet sein müssen.
Diese Kennzeichnung weist das Fahrzeug gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, aber auch Rettungs- und Hilfskräften als Fahrzeug mit gefährlicher Ladung aus. Bei einem eventuellen Unfall besteht daher bei Freisetzung des Stoffes eine erhebliche Gefahr für Unbeteiligte, aber auch Hilfskräfte, die sich ohne Kenntnis dieser sehr gefährlichen Ladung dem Fahrzeug nähern.
Eine erforderliche Schulungsbescheinigung für den Umgang mit dem gefährlichen Stoff konnte der 40-Jährige Fahrer ebenfalls nicht vorweisen. Der Fahrer musste vor Ort eine Sicherheitsleistung von 475,- EUR hinterlegen und konnte nach Entladung der hochgiftigen Fracht seine Fahrt fortsetzen.
Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...



Kurz nach 1 Uhr löste das Lagezentrum der Polizei Bremen eine Fahndung nach einem in Grasberg als gestohlen gemeldeten SUV der Marke Honda aus.
Bereits wenige Minuten später entdeckte eine Streifenwagenbesatzung das Fahrzeug im Bereich der Sielwall-Kreuzung und stoppte es.
Nachdem die Polizisten den Fahrer aufgefordert hatten, das Fahrzeug zu verlassen, nahmen sie eine Alkoholfahne bei ihm war. Auffällig war auch der Redefluss des 23 Jahre alten Osterholz-Scharmbeckers. Ein Atemalkoholtest ergab dann auch einen Wert von über 1.5 Promille. Wie er in den Besitz des Honda gekommen ist, versuchte der junge Mann mit einer straffreien Version: "Mein Bekannter hat mir den Wagen geliehen" zu erklären.
Diese Bedarf allerdings einer Klärung durch die Ermittler. Zerknirscht musste er allerdings einräumen, dass er keinen Führerschein hat und gerade dabei ist, einen zu machen. Das leicht beschädigte Fahrzeug wurde zunächst beschlagnahmt. Nach einer Blutentnahme wurde der 23-Jährige an der Wache entlassen.
Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...


Am Donnerstagnachmittag führte die Polizei in Walle eine spezielle Kontrolle zur Drogenerkennung im Straßenverkehr durch. Das Ergebnis war erschreckend: Allein acht Fahrer standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und durften nicht mehr weiterfahren. Dazu erwischten die Einsatzkräfte einen polizeibekannten Einbrecher mitsamt seiner Beute.
Über 350 Menschen führten 2015 ihr Fahrzeug in Bremen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zum Erkennen von so genannten Drogenfahrten schult die Polizei Bremen in Theorie und Praxis kontinuierlich die Einsatzkräfte, um bestimmte Merkmale zu erkennen, die sich aus den Beeinflussungen ergeben.
In der Waller Heerstraße kontrollierten die Einsatzkräfte in der Zeit von 13.30 Uhr bis 17 Uhr die Kraftfahrzeugführer. Bei acht Fahrern mussten Blutentnahmen durchgeführt werden, da sie unter dem Einfluss von Betäubungsmittel standen. Drei weitere Männer waren nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, einer lenkte sein Auto mit gefälschten Papieren und zwei Autofahrer hatten verbotene Gegenstände nach dem Waffengesetz bei sich. In die Verkehrskontrolle geriet auch ein 36 Jahre alter Mann, der den Einsatzkräften schon durch diverse Straftaten bekannt war. Er saß in einem gestohlenen Wagen, mit entwendeten Kennzeichen und hatte auch noch Drogen genommen. Dazu fand man beim 36-Jährigen Diebesbeute und Einbruchswerkzeug im Auto.
Die Ergebnisse der Kontrolle lesen sich wie eine Reise durch die Gesetzbücher. Am Ende standen Verstöße gegen das Straßenverkehrsgesetz, Betäubungsmittelgesetz, Waffengesetz, Pflichtversicherungsgesetz, Straßenverkehrsordnung und Strafgesetzbuch.
Die Polizei appelliert: Egal ob Auto, Motorrad oder Fahrrad: Wenn Sie noch fahren wollen oder müssen, lassen Sie die Finger von Alkohol, Medikamenten und Drogen. Legen Sie vor einer Feier fest, wer fahren soll und deshalb "trocken" bleibt.
. Ist Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
Hier gibt es Hilfe...

Author Name

Kontaktformular

Name

E-Mail *

Nachricht *

Powered by Blogger.