Mann nach Schüssen in Verden gestorben – 25-Jähriger im Fokus der Ermittler
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Nach dem tödlichen Messerangriff in der Slevogtstraße hat die Polizei jetzt eine mutmaßliche Täterin festgenommen.
Der Fall erschütterte im April ganz Bremen: Ein 41-jähriger Mann war am 21. April schwer verletzt in einer Wohnung aufgefunden worden. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte und Polizei starb der Mann noch am Tatort an einer Stichverletzung im Bauch.
Jetzt gibt es einen wichtigen Ermittlungserfolg:
Die Mordkommission nahm in dieser Woche die 29-jährige Ex-Lebensgefährtin des Opfers fest. Gegen die Frau lag bereits ein Haftbefehl vor. Die Festnahme erfolgte laut Polizei widerstandslos in einer Wohnung im Bremer Stadtteil Gröpelingen.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiterhin intensiv zu den Hintergründen der Tat. Besonders die genaue Motivlage und der Ablauf des tödlichen Streits sind noch unklar.
Zeugen, die damals Beobachtungen im Bereich der Slevogtstraße gemacht haben, werden weiterhin gebeten, sich bei der Polizei Bremen unter 0421 / 362-3888 zu melden.
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Am Samstagnachmittag kam es auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven kurz vor der Anschlussstelle Vahr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein 32-jähriger Fahrer eines Skoda-SUV aus bislang ungeklärter Ursache vom Überholstreifen nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelleitplanke. Im Fahrzeug befanden sich seine 29-jährige Frau, ein dreijähriges Kleinkind sowie ein sechs Monate alter Säugling.Besonders dramatisch: Der sechs Monate alte Säugling erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste noch am Unfallort reanimiert werden und wurde anschließend in eine Klinik gebracht, wo eine Notoperation erfolgte.
Der 32-jährige Familienvater, seine 29-jährige Frau und das dreijährige Kind wurden leicht verletzt. Die 21-jährige Autofahrerin kam mit Prellungen in ein Krankenhaus. Der 38-jährige Mercedesfahrer und seine Insassen blieben unverletzt.
Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die A27 wurde zeitweise voll gesperrt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
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SCHÜSSE AUS HOCHZEITSKORSO! Polizei stoppt Feier-Konvoi in Bremen-Häfen
Am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr sorgte ein Hochzeitskorso im Gröpelinger Fährweg für einen größeren Polizeieinsatz.
Rund 20 Fahrzeuge waren im Bereich Bremen-Häfen / Industriehäfen unterwegs, als der Beifahrer eines weißen SUV plötzlich mehrfach mit einer Waffe aus dem Fenster in die Luft geschossen haben soll.
Die Polizei stoppte den Korso. Vor Ort befanden sich etwa 35 bis 40 Hochzeitsgäste. Die Einsatzkräfte stellten eine Schreckschusswaffe sicher. Gegen den Beteiligten wurden Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Die Polizei macht deutlich: Feierlaune ist keine Entschuldigung für gefährliche Aktionen. Autokorsos können andere Verkehrsteilnehmer gefährden – und wer während der Fahrt eine Waffe zeigt oder benutzt, muss mit Konsequenzen rechnen.
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In der Nacht zum Freitag kam es in der Bremer Innenstadt zu einem schweren Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.
Gegen 3 Uhr verlor ein 27-jähriger Autofahrer auf der Straße Am Wall in Richtung Herdentorsteinweg nach ersten Zeugenaussagen offenbar wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen.
Das Auto kam von der Fahrbahn ab, krachte in mehrere Außenbestuhlungen, beschädigte Verkehrszeichen und Blumenkübel – anschließend überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach liegen.
Der Fahrer sowie seine beiden Mitfahrer im Alter von 30 und 31 Jahren konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurden nach Polizeiangaben nur leicht verletzt.
Kurz nach dem Unfall geriet das Auto in Brand und brannte trotz Löscharbeiten vollständig aus.
Bei dem 27-jährigen Fahrer stellten die Einsatzkräfte einen positiven Atemalkoholtest fest. Es folgten eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
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Bremerhaven/Bremen – Raserei, Drogen und dreiste Wiederholungstäter: Über die Ostertage hat die Polizei in Bremen ordentlich durchgegriffen – und dabei so einiges aufgedeckt.
Mit verstärkten Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet gingen die Einsatzkräfte gezielt gegen Temposünder und Verkehrsrowdys vor. Das Ergebnis: mehrere hundert Tempoverstöße sowie zahlreiche weitere Delikte.
Der Grund für die verschärften Maßnahmen ist alarmierend: Die Zahl der Verkehrsunfälle mit den Hauptursachen Geschwindigkeit und Abstand ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen – um fast 30 Prozent von 5.063 auf 6.482 Fälle. Für die Polizei ein klares Signal: Mehr Kontrollen für mehr Sicherheit.
Ein Schwerpunkt lag am sogenannten „Car-Friday“ in der Überseestadt. Am Kommodore-Johnsen-Boulevard blieb es diesmal überraschend ruhig – auch, weil deutlich weniger Fahrzeuge unterwegs waren.
Doch ganz ohne Zwischenfälle ging es nicht:
Ein Mann, den die Polizei bereits bestens kannte, wurde erneut kontrolliert. Der Grund seiner Bekanntheit: Fahren ohne Führerschein. Und auch diesmal konnte er keine Fahrerlaubnis vorzeigen. Noch dreister: Die Kennzeichen an seinem Auto gehörten gar nicht zu dem Fahrzeug.
Nachdem die Polizei den Schlüssel sicherstellte, versuchte der Mann kurze Zeit später tatsächlich, mit einem Ersatzschlüssel erneut loszufahren – doch die Beamten hatten ihn längst im Blick. Ende der Fahrt, bevor sie überhaupt begann.
Am Abend dann der nächste Fall: Ein Autofahrer aus Albanien geriet in eine Kontrolle – und zeigte deutliche Hinweise auf vorherigen Drogenkonsum. Besonders auffällig: sichtbare Spuren im Nasenbereich, die auf Kokain hindeuteten.
Die Konsequenzen folgten sofort:
Auch auf den Fernstraßen wurde es brenzlig: Auf der A27 in Richtung Cuxhaven wurde ein 30-Jähriger mit 188 km/h statt erlaubten 120 km/h geblitzt.
Bei der anschließenden Kontrolle kam heraus: Auch er hatte keinen gültigen Führerschein.
Auf dem Breitenweg wurde ein weiterer Fahrer gestoppt, der es innerorts besonders eilig hatte: 100 km/h bei erlaubten 50 km/h.
Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte weitere Verstöße fest, darunter:
Die Polizei macht deutlich: Die Kontrollen werden weitergehen – und zwar konsequent. Ziel bleibt es, die steigenden Unfallzahlen zu stoppen und die Straßen für alle sicherer zu machen.
Denn eines zeigt die Osterbilanz ganz klar:
Leichtsinn am Steuer kann schnell lebensgefährlich werden.
In der Nacht zu Samstag, 14. Februar 2026, wurde ein 22-jähriger Mann in der Gröpelinger Heerstraße in Bremen-Gröpelingen bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt. Einsatzkräfte trafen gegen 4.20 Uhr am Tatort ein und leisteten Erste Hilfe. Der Verletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Lebensgefahr besteht nach aktuellen Angaben nicht.
Nach ersten Zeugenaussagen war es zuvor zu einem Streit zwischen dem 22-Jährigen und einem anderen Mann gekommen. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Täter ein Messer gezogen und dem Opfer in den Rücken gestochen haben. Anschließend flüchtete er vom Tatort.
Wenig später stellte sich ein 21-jähriger Mann selbst der Polizei. Hintergrund der Tat soll eine zurückliegende Auseinandersetzung gewesen sein. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete ein Haftrichter Untersuchungshaft an.
In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es in Bremen-Huchting zu einem Brand in einer Sportgaststätte in der Obervielander Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von vorsätzlicher Brandstiftung aus.
Gegen 23:10 Uhr schlug die Alarmanlage des Lokals an. Der 60-jährige Inhaber machte sich umgehend auf den Weg zur Gaststätte und stellte vor Ort starke Rauchentwicklung fest. Er alarmierte sofort Feuerwehr und Polizei.
Die Einsatzkräfte konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Gaststätte selbst wurde jedoch beschädigt. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen schlugen unbekannte Täter zunächst eine Fensterscheibe ein und legten anschließend im Inneren des Gebäudes Feuer.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Die Polizei schließt eine gezielte Tat derzeit nicht aus.
👁️🗨️ Zeugen gesucht:
Wer in der Obervielander Straße oder der näheren Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizei Bremen – Kriminaldauerdienst unter 📞 0421 362-3888 zu melden.
Jeder Hinweis kann entscheidend sein.
Diese Inhalte wurden ganz oder teilweise mit KI-Tools erstellt oder bearbeitet.
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Bremen-Hastedt. Eine riskante Flucht vor der Polizei endete am frühen Montagmorgen in einem Vorgarten – und an einer Hauswand. Ein bislang unbekannter Audi-Fahrer entzog sich in Bremen-Hastedt einer Verkehrskontrolle und verursachte dabei einen Unfall.
Zivilen Einsatzkräften der Polizei Bremen war der Wagen zuvor auf der Karl-Carstens-Brücke aufgefallen: deutlich zu schnell unterwegs, dazu viel zu geringer Sicherheitsabstand. Als die Beamten den Fahrer im Bereich Malerstraße/Stresemannstraße kontrollieren wollten, trat dieser plötzlich aufs Gas und flüchtete.
Die Flucht endete wenig später in der Straße Am Rosenberg. Dort verlor der Audi-Fahrer offenbar auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und krachte in einen Vorgarten – Zaun und Hauswand wurden beschädigt. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß und konnte bislang nicht gestellt werden.
Doch damit nicht genug: Auch das zivile Polizeifahrzeug, das mit Abstand folgte, konnte auf der glatten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig stoppen. Der Wagen prallte ebenfalls gegen einen Zaun und eine Hauswand.
👉 Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem geflüchteten Fahrer.
Bremen-Gröpelingen (Ohlenhof).
Blutiger Zwischenfall am Freitagnachmittag im Bremer Westen: Ein 36 Jahre alter Mann ist bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring durch einen Schuss ins Bein verletzt worden.
Gegen 15.35 Uhr meldeten Zeugen, dass sich ein Mann mit einer Schussverletzung im sogenannten Szenetreff in der Debstedter Straße aufhalte. Einsatzkräfte eilten sofort zum Ort.
Nach ersten Erkenntnissen war es zuvor in einer Wohnung im Stadtteil Ohlenhof zu einem Streit gekommen. In dessen Verlauf soll ein 45-jähriger Mann zur Waffe gegriffen und auf den 36-Jährigen geschossen haben. Das Projektil traf das Opfer ins Bein.
Der mutmaßliche Schütze konnte von den Ermittlern schnell identifiziert werden. Zu den genauen Hintergründen der Tat laufen derzeit weitere Ermittlungen.
Der verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.
Bremen, 25.01.2026 – Nach dem Farbanschlag auf das Wohnhaus des Leiters des Bremer Verfassungsschutzes ist auf einer offenbar linksextremistischen Online-Plattform ein Bekennerschreiben aufgetaucht.
In dem Text wird der nächtliche Angriff auf die Privatadresse sowie ein Fahrzeug beschrieben und in einen politischen Kontext gesetzt. Die Autoren äußern darin eine grundsätzliche Ablehnung des Verfassungsschutzes und richten zugleich eine Drohbotschaft an den Behördenleiter.
Der Staatsschutz prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Die Ermittlungen dauern an.
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„Der Angriff stellt eine absolute Grenzüberschreitung dar. Er steht vermutlich mit der vermeintlichen Enttarnung einer V-Person in der linksextremistischen Szene in Zusammenhang. Der Angriff zeigt überdeutlich, dass gewalttätige Extremisten völlig zu Recht beobachtet werden und im Fokus der Sicherheitsbehörden stehen.“
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Bremen-Neustadt (17.01.26) – Früher Samstagmorgen, Alarm am Neustadtsbahnhof: Ein Unbekannter steigt gegen 6:25 Uhr in eine Weinhandlung ein, schlägt eine Glastür ein, durchwühlt den Laden und flüchtet mit Weinflaschen und einer Kassenschublade in der Hand.
Doch weit kam der Täter nicht: Die Polizei rückte sofort an und konnte kurze Zeit später einen 30-jährigen Verdächtigen stellen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten mehrere Weinflaschen sowie eine leere Kassenlade.
Vor Ort zeigte sich das komplette Bild: eingeschlagene Scheibe, geöffnete Kasse, durchsuchte Räume – und fehlender Wein.
Die Beute wurde beschlagnahmt, der Mann kam mit aufs Revier. Gegen ihn läuft jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls.
Bremen. Am Montagnachmittag, den 12. Januar 2026, kam es im Ortsteil Überseestadt zu einem sexuellen Übergriff auf einen 17-jährigen Jugendlichen. Der Tatort befindet sich in der Baumstraße im Bereich Bremen-Walle.
Nach bisherigen Erkenntnissen verließ der Jugendliche gegen 17 Uhr ein Fitnessstudio und wurde auf dem Gehweg von einem unbekannten Mann angesprochen. Während eines kurzen Gesprächs nahm der Täter plötzlich sexuelle Handlungen an dem Jugendlichen vor und flüchtete anschließend unerkannt.
Der Gesuchte wurde wie folgt beschrieben: etwa 30 bis 40 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, mit leichtem Bauchansatz. Er hatte schwarze Haare, einen schwarz-grauen Bart, war dunkel gekleidet und sprach Englisch.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs aufgenommen und sucht nach Zeugen, die zur Tatzeit Beobachtungen im Bereich Baumstraße gemacht haben oder Hinweise zu dem beschriebenen Mann geben können. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen.
Bremen-Schwachhausen ( 11.01.2026 – In der Nacht von Sonntag auf Montag ist in der Friedrich-Karl-Straße ein VW Polo in Flammen aufgegangen. Das Auto brannte vollständig aus.
Gegen 23:20 Uhr alarmierten Anwohner Polizei und Feuerwehr, nachdem sie bemerkten, dass der Wagen lichterloh brannte. Die Einsatzkräfte waren schnell am Einsatzort, die Feuerwehr konnte den Brand löschen – doch für den VW Polo kam jede Hilfe zu spät: das Fahrzeug wurde komplett zerstört.
Die Kriminalpolizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen und geht von Brandstiftung aus.
➡ Zeugenaufruf:
Wer im Bereich Friedrich-Karl-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 zu melden.
Am frühen Neujahrsmorgen kam es in der Bremer Neustadt zu einer blutigen Auseinandersetzung. Gegen 4.30 Uhr entdeckten Einsatzkräfte in der Langemarckstraße einen 36-Jährigen mit einer Schussverletzung am Bein. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.
Nach ersten Zeugenaussagen gab es zuvor Streitigkeiten in einem Lokal an der Langemarckstraße. Im Verlauf der Auseinandersetzung fielen Schüsse – dabei wurde der 36-Jährige am Bein getroffen.
Durch intensive Ermittlungen konnten die Behörden einen 27-Jährigen als mutmaßlichen Schützen identifizieren. Zielfahnder griffen am Mittwochabend im Stadtgebiet zu und nahmen den Mann widerstandslos fest. Bei ihm fanden die Beamten eine scharfe, schussbereite Handfeuerwaffe sowie ein Messer.
Der Festgenommene soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen laufen weiter.
„Die Wahl der passenden Kita ist ein bedeutender Schritt für Familien. Tage der offenen Tür bieten eine ideale Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, Fragen zu klären und die Einrichtung sowie das Team persönlich kennenzulernen.“
„Bei den Tagen der offenen Tür bekommen Eltern einen direkten Eindruck von unserem Angebot und dem pädagogischen Umfeld, in dem ihre Kinder spielen, lernen und Freundschaften schließen.“
Bremen-Gröpelingen / Oslebshausen.
Am Sonntagabend (04.01.2026) gegen 18 Uhr haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen einen 18-jährigen Tatverdächtigen nach einem mutmaßlichen Handybetrug vorläufig festgenommen. Der Zugriff erfolgte im Bereich Wohlers Eichen.
Ausgangspunkt war ein 42 Jahre alter Mann, der im Internet auf einen vermeintlich günstigen Handykauf hereingefallen war. Bei einem zuvor vereinbarten Treffen entriss der angebliche Verkäufer ihm das Bargeld aus der Hand und flüchtete.
Da die Anzeige einige Tage später weiterhin online war, handelte der Geschädigte umsichtig: Er vereinbarte unter anderem Namen ein weiteres Treffen am gleichen Ort und informierte vorab die Polizei. Bei der fingierten Übergabe konnten Zivilkräfte den 18-Jährigen stellen und festnehmen.
Der Tatverdächtige wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen in eine Wache gebracht. Gegen ihn wird nun wegen Betrugs ermittelt. Zudem prüfen die Ermittler, ob er für weitere gleichgelagerte Taten verantwortlich ist. Die Ermittlungen dauern an.
ℹ️ Hinweis der Polizei:
Bei privaten Online-Käufen sollten Übergaben möglichst an belebten Orten stattfinden. Im Zweifel empfiehlt es sich, auf sichere Bezahlmethoden zurückzugreifen und verdächtige Angebote zu melden.