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Die Umweltbehörde warnt vor dem Betreten der immer noch viel zu dünnen Eisflächen

Trotz der anhaltenden Kälte besteht auf allen Bremer Gewässern noch immer Lebensgefahr. Das Eis auf den Gewässern und Seen ist noch viel zu dünn, um Menschen darauf sicher zu tragen. Eltern sind gebeten, auch ihre Kinder über die akute Lebensgefahr zu informieren. Bürgerinnen und Bürger sollten auf ihre Mitmenschen achten, insbesondere auf Kinder und Jugendliche, denn diese überschätzen schnell die Tragfähigkeit der viel zu dünnen Eisflächen.
Sollte es zum Einbruch ins Eis kommen, ist Hilfe unter der Rufnummer 112 anzufordern.
Wer sich dennoch auf das Eis begibt, handelt nicht nur sehr fahrlässig, sondern tut dieses auch immer auf eigene Gefahr. Die Umweltbehörde kann hierfür keine Verantwortung übernehmen.
Wer sich gerne mit untergeschnallten Kufen fortbewegen möchte, der nutze zurzeit bitte die Bremer Eissporthalle oder informiert sich auf der Internetseite des Bremer Eisvereins e.V., ob die Semkenfahrt zum Schlittschuhlaufen geöffnet ist.
Weitere Informationen und Verhaltensregeln beim Betreten von Eisflächen finden Sie auf der Internetseite www.bauumwelt.bremen.de unter Umwelt, Wasser, Eis auf Gewässern.
Zudem besteht für aktuelle Informationen ein automatischer Ansagedienst mit der Rufnummer 0421/361-5500..

Die Feuerwehr Bremen, der Umweltbetrieb Bremen, das Bremer Umweltressort und der Senator für Inneres appellieren an alle Bremerinnen und Bremer, derzeit äußerste Vorsicht beim Grillen zu wahren. „Die Böden vor allem in Bremer Parks und auf Bremer Grünflächen sind knochentrocken. Jeder Funkenflug kann zu schweren Bränden führen“, warnt Feuerwehrchef Karl-Heinz-Knorr. Die Bremer Behörden bitten daher eindringlich, nur fest installierte, gemauerte Grills oder standfeste Grills zu benutzen. Einweggrills – insbesondere in Form von Aluminiumschalen direkt auf dem Boden – sind zur Benutzung auf öffentlichen Flächen untersagt.
„Wir wollen den Menschen nicht den Sommer und den Spaß am Grillen und das Vergnügen an der frischen Luft nehmen“, betont Jens Tittmann, Sprecher des Bremer Umweltressorts. „Darum richten wir hiermit auch einen Appell an die Vernunft der Bremerinnen und Bremer, die Grillstelle erst zu verlassen, wenn die Glut vollständig verloschen ist.“ Alternativen wären – insbesondere zu Hause – Elektrogrills, wo es nicht zu Funkenflug kommen kann.
Grundsätzlich ist das Grillen in den Bremer Parks und Grünanlagen erlaubt, sofern keine anderen Personen gefährdet oder die Grünanlagen oder ihre Bestandteile und Einrichtungen beschädigt oder verunreinigt werden. Es ist darauf zu achten, dass durch die glühende Holzkohle nicht die Grasnarbe zerstört wird und nach dem Grillen keine Abfälle in der Grünanlage verbleiben. Das Grillen am Werdersee ist lediglich an den fest installierten Grillplätzen und auf der Grillwiese erlaubt. Auch das Grillen unter Baumkronen ist nicht gestattet.
Der Gebrauch von Einweggrills ist untersagt, da diese die Grünflächen beschädigen. Zudem geht eine besondere Feuergefahr von diesen Grills aus. Grundsätzlich verboten ist das Grillen im Wald und in Natur- und Landschaftsschutzgebieten.
Die Polizei Bremen fährt vor diesem Hintergrund ebenfalls vermehrt Streife in allen diesen Gebieten. .

Freimarkt Bremen Oktober2015 msu-0866
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Die vom Deutschen Wetterdienst ausgegebene aktuelle amtliche Warnmeldung für Bremen sagt bis 17:00 Uhr Windstärken bis 8 Bft. voraus. Bei diesen Windstärken ist eine reguläre Öffnung des Freimarktes um 12:00 Uhr möglich. Auch die Frühschoppenveranstaltungen können ab sofort beginnen.
Die Einsatzleitung wird die Entwicklung der Wetterlage und die amtlichen Vorhersagen weiter beobachten und tritt im Bedarfsfall erneut zusammen.

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Freimarkt Bremen Oktober2015 msu-0866
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Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell für den Zeitraum bis Sonntag (29.10.2017), 11:00 Uhr vor schweren Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu über 100 km/h. Eine abschließende Entscheidung über den für bisher um 10:30 Uhr geplanten Beginn des Einlasses zu den Frühschoppenveranstaltungen kann daher am heutigen Abend nicht mehr erfolgen. Die Einsatzleitung wird am Sonntagmorgen die aktuelle Lage noch einmal bewerten und in der Folge über den Zeitpunkt der Wiederöffnung des Freimarktes einschließlich des Beginns der Frühschoppenveranstaltungen entscheiden. Mit einer Entscheidung ist nicht vor 10:00 Uhr zu rechnen.  
 
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Bremer Freimarkt muss wegen Unwetterwarnung heute bereits um 18:00 Uhr geschlossen werden 

Freimarkt Bremen Oktober2015 msu-0866
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Aufgrund der für Bremen vorliegenden Unwetterwarnung muss der Bremer Freimarkt am heutigen Samstag, 28. Oktober 2017, bereits um 18:00 Uhr geschlossen werden. Dies hat am Morgen die Einsatzleitung vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, der Polizei, der Feuerwehr, und der Bauordnung entschieden. Im Verlauf des Abends werden schwere Sturmböen mit über 100 km/h erwartet.
Die Öffnung des Bremer Freimarktes erfolgt regulär um 13:00 Uhr. Um 18:00 Uhr werden alle Fahrgeschäfte, Zelte, Ausschankbetriebe und Verkaufsstände geschlossen. Alle Besucherinnen und Besucher müssen aufgrund der Gefahr durch herabfallende oder herumfliegende Gegenstände das Veranstaltungsgelände auf der Bürgerweide verlassen.
„Wir bedauern, dass aufgrund der vorliegenden Unwetterwarnung die Entscheidung zur vorzeitigen Schließung für den heutigen Abend getroffen werden musste. Da die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher höchste Priorität haben muss, gibt es zu dieser Entscheidung jedoch leider keine Alternative“, so die zuständige Abteilungsleiterin für Gewerbe- und Marktangelegenheiten, Marita Wessel-Niepel.
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