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Wilde Flucht endet in Schwanewede – Fahrer ohne Führerschein crasht in Gartenzaun!
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Ein Polizeieinsatz, der am späten Mittwochabend eigentlich nur eine normale Kontrolle werden sollte, entwickelte sich rasend schnell zu einer gefährlichen Verfolgungsjagd – und endete schließlich unsanft in einem Gartenzaun in Schwanewede.

Gegen 22.40 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung in Bremen-Aumund einen schwarzen VW Golf, der bereits in der Vergangenheit immer wieder wegen Fahrten ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war. Kaum wendete der Streifenwagen, trat der Fahrer aufs Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit Richtung Niedersachsen.

In der Beckedorfer Heide in Schwanewede verlor der Fahrer die Kontrolle: Der Golf rauschte in einen Gartenzaun und wurde dabei erheblich beschädigt. Doch damit war die halsbrecherische Tour noch nicht vorbei – wenig später stoppte die Polizei das demolierte Fahrzeug schließlich in der Mühlenstraße.

Am Steuer: ein 51-jähriger Bremer, ohne Führerschein und nach eigenen Angaben am Vortag Kokain konsumiert. Eine Blutprobe war die Folge. Der Wagen gehört einem Bekannten des Mannes – auch gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren, da er dem Fahrer das Auto überlassen haben soll.

Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt weiter.

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Ein 27-jähriger Mann fuhr am Samstagmittag einer Polizeistreife davon. Auf seiner Fahrt missachtete er mehrfach das Rotlicht von Ampelanlagen, rammte ein parkendes Auto und blieb schließlich auf einem Fahrradständer vor dem Walle-Center an der Waller Heerstraße liegen.
Einsatzkräften der Schutzpolizei war der 27-Jährige aufgefallen, als er verbotener Weise mit seinem Mercedes von der Bürgermeister-Smidt-Straße aus nach links über die höhergelegenen Gleise der Straßenbahn in die Falkenstraße abbog. Dabei behinderte er eine Tram. Die Streifenwagenbesatzung folgte dem Coupé und forderte den Fahrer zum Halten auf. Der ließ sich nicht beirren und setzte seine Fahrt fort. Dabei brachte er mehrfach andere Autofahrer in Bedrängnis. Auch der Zusammenstoß mit einem parkenden VW Passat stoppte ihn nicht. Trotz beschädigter Vorderachse.Probenheld.com Erst in der Waller Heerstraße geriet das Mercedes-Coupé völlig außer Kontrolle und der 27-jährige Fahrer kollidierte mit einem Fahrradständer vor dem Walle-Center. Dabei begrub es ein dort stehendes Fahrrad unter sich. Am Fahrrad und am Mercedes entstand Totalschaden. Bei der Überprüfung des Unfallfahrers stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein besaß. Gegen ihn wird jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
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Der am 20.12.2017 aus dem Polizeigewahrsam entflohene Nurullah Özalp konnte heute in den frühen Morgenstunden in der Neustadt durch die Polizei Bremen festgenommen werden. Er war zusammen mit zwei weiteren Personen bei einer Verkehrskontrolle aufgefallen. Jetzt befindet er sich in der Justizvollzugsanstalt Bremen.
In der Pressemitteilung Nr. 0694 / 2017 fahndete die Polizei Bremen öffentlich nach dem 37-jährigen Flüchtigen. Gegen 3:45 Uhr registrierten Polizisten des Einsatzdienstes einen blauen Audi A 4 mit überhöhter Geschwindigkeit in der Neuenlander Straße. Die Einsatzkräfte konnten den, mit drei Personen besetzten, Audi in der Hohentorsheerstraße anhalten und führten eine Verkehrskontrolle durch. Bei der Kontrolle nahmen die drei Insassen plötzlich und unvermittelt Reißaus und flüchteten. Mehrere Beamte verfolgten die Flüchtigen, darunter der Gesuchte Herr Özalp. Alle drei Personen wurden nach kurzer Flucht gestellt und vorläufig festgenommen. Der 37-Jährige verletzte sich bei seiner Flucht. Er rutschte aus und schlug mit dem Kopf gegen geparkte PKW, sodass er sich Gesichtsverletzungen zuzog. Bei seiner anschließenden Festnahme leistete er zudem Widerstand. Nach kurzer ambulanter Behandlung im Klinikum wurde der Festgenommene, gegen den weiterhin ein Haftbefehl vorlag, der Justizvollzugsanstalt Bremen zugeführt.
Bei den beiden weiteren Fahrzeuginsassen handelt es sich um eine 22-jährige Frau und einen 22-Jahre alten Mann, beide aus Bremen. Das Fahrzeug wurde durch die Polizei Bremen beschlagnahmt. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Polizisten einen Revolver und Munition. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Gegen alle drei Personen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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                   Am frühen Sonntagmorgen kam es auf der Kreuzung Bismarckstraße/Stader Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Die Polizei sucht nach ihm.
Der Fahrer eines weißen Mercedes CLK Sportwagens entzog sich auf der Bismarckstraße einer Fahrzeugkontrolle. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Mercedes bei Rotlicht über die Kreuzung Stader Straße und kollidierte dort mit einem Taxi. Der 52-jährige Taxifahrer war gerade bei Grün aus der Stader Straße kommend in die Kreuzung eingefahren. Nach dem Zusammenstoß flüchtete der Mercedes-Fahrer vom Unfallort. Der Sportwagen fing kurze Zeit später Feuer. Die Polizei startete noch am frühen Morgen umfangreiche Suchmaßnahmen mit Unterstützung einer Hundestaffel, konnte den Flüchtenden bislang aber nicht fassen. Wie viele Personen in dem Fahrzeug zur Unfallzeit waren, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Der Taxifahrer und eine 30 Jahre alte Frau (Fahrgast) wurden verletzt. Beide mussten in Kliniken behandelt werden. An dem Mercedes Coupé entstand Totalschaden. Die Kreuzung musste für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden.
Sachdienliche Hinweise zu dem Unfall und Unfallfahrer werden an die Verkehrsbereitschaft unter der Rufnummer 0421/362-14850 erbeten.

In der vergangenen Nacht beschäftigten ein 43 Jahre alter Mann aus Bremen-Osterholz und sein 16 Jahre alter Sohn die Polizei im Bremer Süden. Der Vater wurde kurz vor Mitternacht alkoholisiert am Steuer seines Opels in der Langemarckstraße angetroffen. Sein minderjähriger Sohn versuchte drei Stunden später in Kirchhuchting mit dem Wagen seines Vaters vor der Polizei abzuhauen. Dabei verursachte er einen schweren Verkehrsunfall. Im Besitz einer Fahrerlaubnis waren beide nicht.
Bei einer Fahrzeugkontrolle wurde bei dem 43-jährigen Vater kurz vor Mitternacht Alkoholgeruch festgestellt. Nach einer Blutentnahme wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.
Kurz vor 3 Uhr fiel sein Opel einer Streifenwagenbesatzung in Kirchhuchting fahrend auf. Nachdem die Polizisten das Anhaltesignal betätigt hatten, gab der Fahrer Gas und befuhr mit stark erhöhter Geschwindigkeit die Kirchhuchtinger Landstraße in stadtauswärtige Richtung. Nach Auslösung einer Funkfahndung, verschwand der Opel kurzfristig aus dem Blickfeld der Streifenwagenbesatzung. Sie entdeckten das verunfallte Fahrzeug kurz darauf im Kreuzungsbereich der Heinrich-Plett-Allee. Offensichtlich hatte der Fahrer beim Rechtsabbiegen die Gewalt über das Fahrzeug verloren. Er kam dabei ins Schleudern, kollidierte mit einem Ampelmast, überschlug sich mit seinem Fahrzeug und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Der 16-jährige Fahrer versuchte gerade beim Eintreffen der Polizisten, selbstständig das Fahrzeug über die nach oben zeigende Beifahrertür zu verlassen.
Dabei schlug die Tür zu und fiel dem jungen Mann auf den Kopf. Die Polizisten zogen ihn daraufhin aus dem stark qualmenden Opel heraus und benachrichtigten Rettungskräfte. Nach Erstversorgung wurde der junge Mann in die Klinik gebracht. Sein Vater erhielt Kenntnis und suchte seinen Sohn in der Kinderklinik auf.
Es wurden Verfahren wegen Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
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Ein mit zwei Männern besetzter BMW flüchtete gestern am frühen Abend vor einer Polizeikontrolle. Die Fahrt endete in der Schaufensterscheibe eines Kiosks.
Zivilkräfte der Bremer Polizei wollten in der Kurt-Schuhmacher-Allee ein dunkles Fahrzeug stoppen, dessen Insassen verdächtigt wurden, in Drogenhandel verwickelt zu sein. Der Fahrer des Wagens missachtete jedoch die Haltezeichen und raste davon. Im Bereich der Otto-Suhr-Straße täuschte er einen Stopp vor, gab dann aber Vollgas und rammte einen Zivilwagen der Polizei. Der 25-jährige Fahrer des BMW wendete und fuhr noch einmal mit unverändert hoher Geschwindigkeit bis in die Geschwister-Scholl-Straße. Hier geriet ihm das Fahrzeug außer Kontrolle. Er raste in einer Kurve über den Gehweg, rammte auf einem angrenzenden Parkplatz ein weiteres Auto und fuhr ungebremst in die Schaufensterscheibe eines Kiosk. Hier kam er zwei Meter vor dem Tresen zum Stehen. Ein Gast des Kiosks und der Inhaber kamen mit dem Schrecken davon. Fahrer und Beifahrer des BMW flüchteten weiter zu Fuß und konnten kurze Zeit später festgenommen werden. Im Fahrzeug fanden sich 100 Gramm Mariahuana und eine Softairwaffe.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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Am Samstagabend eskalierte im Stadtteil Walle eine handfeste Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Dank couragierter Passanten und dem schnellen Eintreffen der eingesetzten Polizeikräfte konnte Schlimmeres verhindert und die Täter festgenommen werden.
Gegen 21.00 Uhr lauerten drei Personen einem 30-jährigen Mann auf der Straße auf, um ihn in einer privaten Angelegenheit zur Rede zu stellen. Als sie ihn immer mehr beschimpften und bedrohten, setzte sich der Mann in seinen Opel Astra und fuhr davon. Die anderen nahmen ihrerseits in einem Fiat Punto die Verfolgung auf. Im Kreuzungsbereich Steffensweg / Waller Ring stieß das flüchtende Fahrzeug mit einem unbeteiligten Auto zusammen. Der Flüchtende verlor die Kontrolle über seinen Wagen, kam nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr zwei Metallpfosten und kam nach ca. 30 Metern auf dem Gehweg zum Stehen. Der Fahrer des unbeteiligten Hyundai Getz blieb bei dem Unfall unverletzt.
Als die drei Verfolger den 30-Jährigen aus seinem Auto zerrten und ihn mit Fäusten und Tritten traktierten, stellten sich ihnen mehrere mutige Passanten in den Weg und verhinderten so schlimmere Folgen für das Opfer. Der 30-Jährige erlitt bei der Auseinandersetzung mehrere Prellungen und Schürfwunden, die vorsorglich in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.
Die alarmierten Streifenwagenbesatzungen konnten die 23, 24 und 29 Jahre alten Täter noch am Tatort vorläufig festnehmen. Sie erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren, u. a. wegen Gefährlicher Körperverletzung und Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die beiden an der Verfolgungsfahrt beteiligten Autos wurden beschlagnahmt.
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Über Notruf 110 wurde dem Lagezentrum der Polizei Bremen ein Pkw gemeldet, der kopfüber in einem Fleet parallel zur Fleetstr. lag. Da bei Eintreffen der ersten Polizeikräfte nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Fahrzeug befanden, wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit einem Großaufgebot und Taucher am Einsatzort erschienen. Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Fahrzeug. Das Fahrzeug, ein Pkw Polo, wurde geborgen und zur Spurensuche sichergestellt. Im Rahmen der durchgeführten Unfallaufnahme konnten Schlammspuren entdeckt werden, die in ein nahegelegenes Parzellengebiet führten. Durch umfangreiche Ermittlungen konnte der vermeintliche Fahrer, ein 21jähriger Bremer, in einer Parzelle gestellt werden. In einer Waschmaschine wurde die stark verschmutzte Kleidung aufgefunden. Der vermeintliche Fahrer stand unter Alkoholeinfluss und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Fahrer erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Ersten Ermittlungen zufolge kam der für den Verkehr nicht zugelassene Pkw vermutlich aufgrund erhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn der Fleetstr. ab, stieß dort mit einem geparkten Pkw zusammen und geriet anschließend ins Schleudern. Der Pkw überschlug sich und landete schließlich kopfüber im Fleet. Der Fahrer konnte sich aus dem Pkw befreien und flüchtete. Der Sachschaden wird auf ca 8.000 EUR geschätzt.
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Ein junger Mann aus Oldenburg fuhr gestern Abend in Schlangenlinien auf der Oldenburger Straße. Das beobachtete ein Zeuge und verständigte die Polizei. Als zwei Streifenwagenbesatzungen den Verdächtigen anhielten, stellte sich heraus, dass er innerhalb kurzer Zeit eine Reihe von Verfehlungen begangen hatte.
Gestern Abend alarmierte ein Autofahrer die Bremer Polizei, weil vor ihm auf der Oldenburger Straße ein Fahrzeug in Schlangenlinien fuhr. Kurz darauf konnten zwei Streifenwagenbesatzungen den Mercedes in der Straße Kaufmannsmühlenkamp anhalten.

Der 19-jährige Fahrer konnte den Polizisten keinen Führerschein überreichen, weil er keine Fahrerlaubnis besaß, wie er zugeben musste. Der vorgezeigte Fahrzeugschein stimmte nicht mit den Kennzeichen des gestoppten Daimler Benz überein. Sie seien gestohlen, sagte der junge Mann den Einsatzkräften. Auf die Routinefrage, ob er Drogen oder Alkohol zu sich genommen hätte, antwortete der Oldenburger, dass er zurückliegend Drogen einnahm. Ein Schnelltest bestätigte sein Geständnis. Ferner tankte er auf seiner Fahrt durch Bremen an einer Tankstelle, ohne zu bezahlen. Zu guter Letzt fanden die Polizisten im Kofferraum des gestoppten Pkw diverses Einbruchswerkzeug, das zur Vorgeschichte des jungen Mannes passte. Die Ermittlungen gegen den 19-Jährigen dauern an.
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Nachdem Anwohner der Polizei einen Verkehrsunfall in Kattenesch meldeten, entdeckten Polizeibeamte die stark angetrunkene 26 Jahre alte Fahrerin in ihrem Versteck auf einem Parkplatz.
Die Frau fuhr auf dem Kattenescher Weg in Richtung Kattenturmer Heerstraße. Plötzlich kam sie mit ihrem Toyota von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen dort stehenden Betonlichtmast, der dadurch beschädigt wurde. Die Fahrerin setzte unbeirrt ihre Fahrt fort, verlor dann vollends die Kontrolle über das Fahrzeug und schleuderte mit dem Auto gegen einen Baum. Zeugen des Unfalls befreiten sie aus dem Unfallwagen. Anschließen versuchte die junge Frau zu Fuß zu flüchten und sich auf einem naheliegenden Parkplatz hinter einem Kastenwagen zu verstecken. Sie konnte jedoch von einer alarmierten Streife gefasst werden. Die erheblich unter Alkoholeinfluss stehende 26 Jahre alte Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt; ihr ebenfalls betrunkener Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Dort musste die 26-Jährige sich einer angeordneten Blutentnahme unterziehen. Ein Vortest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Der Führerschein konnte nicht eingezogen werden, da ihr die Fahrerlaubnis bereits rechtskräftig entzogen wurde. Gegen sie wurden diverse Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Gefährdung im Straßenverkehr eingeleitet.
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In Bremen-Peterswerder stellte die Polizei am frühen Samstagabend einen Flüchtigen, nachdem er sich nach einem Auffahrunfall unerlaubt vom Unfallort entfernte. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro.
Am Samstag um 17:45 Uhr fuhr ein 33-Jahre alter Mann mit seinem schwarzen Geländewagen der Marke Daimler-Benz an der Kreuzung Am Schwarzen Meer und Hemelinger Straße einem 64-Jährigen auf, nachdem er ihn zuvor durch Hupen und dichtem Auffahren bedrängt haben soll. Der 64-Jährige fuhr nach eigener Aussage mit seinem Nissan den Straßenverhältnissen angepasst mit leicht verringerter Geschwindigkeit. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung flüchtete der Unfallfahrer vom Unfallort und setzte seinen Wagen anschließend in einem nahegelegenen Hinterhof gegen eine Mauer. Das Fahrzeug, das seiner Lebensgefährtin gehört, war anschließend nicht mehr fahrbereit. Die hinzugerufenen Polizisten stellten den 33-jährigen Mann noch am Einsatzort. Wie sich herausstellte, stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss (1,3 Promille) und war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Der Mann gab zunächst falsche Personalien an, gestand dann aber die Tat.
Alle Beteiligten blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro. Den Unfallverursacher erwarten nun diverse Strafverfahren.
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Am Montagnachmittag fiel einer Streife in Huchting ein Auto mit hoher Geschwindigkeit auf. Die Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug zunächst stoppen.
Der Fahrer gab aber anschließend Gas und fuhr den Polizisten davon. Dabei raste er rücksichtlos mit seiner Familie im Auto durch die Straßen und verursachte schließlich einen Unfall. Der 29-Jährige wurde festgenommen; gegen ihn lagen mehrere Haftbefehle vor.
Der Streifenbesatzung fiel der Mercedes-Kombi in der Huchtinger Heerstraße auf Grund seiner rasanten Fahrweise auf. Der Wagen wurde daraufhin gestoppt. Da der Fahrer keinerlei Ausweispapiere dabei hatte, sollte er dem Streifenwagen zum Revier folgen. Plötzlich gab der Mann Gas und versuchte zu flüchten. Während der rücksichtslosen Fahrt gefährdete er eine Frau mit Kinderwagen, die gerade noch zur Seite springen konnte. In einer Sackgasse am Willakedamm prallte das Auto schließlich gegen einen Zaun und fuhr einen Metallpfosten um. Im dortigen Grünzug kam das Fahrzeug zum Stehen. Der Fahrer kletterte aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß weiter. Im Auto blieben sein Bruder als Beifahrer und seine schwangere Frau mit zwei Kleinkindern zurück. Es wurde niemand verletzt. Im Rahmen der Fahndung konnte der Flüchtende gestellt werden. Der Grund seiner Flucht war schnell gefunden: Gegen den 29-Jährigen aus Ganderkesee waren vier Haftbefehle offen! Zudem war er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde dem Polizeigewahrsam übergeben. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 20.000 Euro.
Den Fahrer erwarten weitere Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verkehrsunfallflucht.
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In Blumenthal entwendete am Sonnabend ein Gauner-Pärchen Lebensmittel aus einem Discounter. Bei ihrer Flucht zeigten die Diebe keine Rücksicht und überfuhren mit ihrem Auto fast den 25 Jahre alten Filialmitarbeiter.
Eine Kassiererin des Supermarktes in der Schwaneweder Straße beobachtete gegen 17.45 Uhr ein Mann und eine Frau, die mit einer prall gefüllten Lebensmitteltüte die Obstabteilung in Richtung Ausgang verließen, ohne die Ware zu bezahlen. Sie alarmierte ihren 25-jährigen Kollegen, der zusammen mit einer weiteren Mitarbeiterin hinterher rannte. Das Paar stieg schnell in ein Auto, fuhr mit quietschenden Reifen los und steuerte direkt auf den 25 Jahre alten Mann zu. Der Verkäufer konnte sich nur mit einem Sprung zur Seite davor retten, überfahren zu werden. Ohne auf den Verkehr zu achten, bogen die Diebe auf die Schwaneweder Straße ein und brausten davon. Ein anderer Autofahrer musste stark abbremsen, um einen Unfall zu vermeiden. Das Duo war mit einem dunklen Kleinwagen mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs. Die Ermittlungen zu den Tätern dauern an.
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Das Fahrzeug des Verunfallten befuhr zunächst verbotswidrig die Fußgängerzone der Obernstraße. Eine Streifenwagenbesatzung wollte daraufhin den Fahrzeugführer auf sein Fehlverhalten ansprechen. Nachdem der Fahrzeugführer den Streifenwagen erblickte, wollte er sich durch Flucht der Kontrolle entziehen. Dabei überfuhr er mehrere Lichtsignalanlagen bei Rot, ohne auf den Querverkehr Rücksicht zu nehmen. Glücklicherweise kam es dabei nicht zu Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Im Fluchtverlauf verlor der 47jährige Fahrzeugführer in Höhe des Haupttores der Firma Kellogs in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzueg und schleuderte über die dortigen Gleisanlagen in einen geparkten Pkw. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von insgesamt 12.000,- Euro. Nach ersten Erkenntnissen stand der flüchtende Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Die Beifahrerin und gleichzeit Halterin des flüchtenden Fahrzeugs erlitt einen Schock und musste wie der 47jährige Fahrer ärztlich behandelt werden. Gegen den Fahrzeugführer und gegen die Halterin wurde Anzeige erstattet.
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Nach dem schweren Verkehrsunfall vom vergangenen Freitag  ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen nun aufgrund der Schwere der Tat und insbesondere des äußerst grob verkehrswidrigen Verhaltens des Verursachers wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Bereits am Wochenende war eine Ermittlungsgruppe eingerichtet worden.
Das Foto zeigt einen baugleichen Fahrzeugtyp des Unfallwagens

Durch die neue Einstufung des Deliktes hat die Mordkommission in enger Zusammenarbeit mit dem Verkehrskommissariat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Polizei ermittelt weiter unter Hochdruck mit dem Ziel, schnellstmöglich den flüchtigen Unfallverursacher zu fassen und der Tat zu überführen. Um einen Ermittlungserfolg im laufenden Verfahren nicht zu gefährden, können zur Zeit keine weiteren Angaben zu aktuellen Ermittlungsergebnissen und polizeilichen Maßnahmen gemacht werden.
Der flüchtige Unfallwagen konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Ermittlungen ergaben, dass es sich dabei um einen Pkw der Marke Opel Astra (5-Türer) vom Typ J in der Farbe Silber, genauere Farbbezeichnung 'diamantblau' handelt. Das Fahrzeug muss auf der Beifahrerseite vorne rechts beschädigt sein. An der Unfallstelle wurde die Abdeckung des rechten Außenspiegels sichergestellt.
Die Ermittler fragen:
- Wer kann Angaben zum Verbleib des Fahrzeuges machen? - Wo wurde so ein Fahrzeug zur Reparatur vorgestellt? - Wer kann Angaben zu eventuellen Ersatzteilbestellungen zu diesem Fahrzeugtyp machen? - Wurde das Fahrzeug vielleicht zum Verkauf angeboten? - Wer kann Angaben zu den Fahrzeugführern machen?
Hinweise zum Unfallgeschehen, zu dem flüchtigen Opel Astra mit dem amtlichen Kennzeichen HB-BA 351 oder zu dem Fahrer des Wagens werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.
Der Zustand des schwer verletzten 13-Jährigen ist nach wie vor kritisch. Er schwebt noch immer in Lebensgefahr. .
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Gegen 12.30Uhr  kam es an der Kreuzung Julius-Brecht-Alle/ Konrad-Adenauer-Allee zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein 13-jähriger Junge wollte mit seinem Fahrrad von der Konrad-Adenauer-Allee kommend die Julius-Brecht-Allee bei Grünlicht in Richtung Beneckendorffallee überqueren. Als das Kind sich mitten auf der Fahrbahn befand, wurde es von einem PKW frontal erfaßt, der von der Julius-Brecht-Allee kommend geradeaus in die Steubenstr. fuhr. Dieser PKW-Fahrer überholte die bei Rot wartenden anderen PKW auf der Linksabbiegerspur und fuhr trotz Rotlichts geradeaus weiter.
Das Kind wurde ca. 15 Meter durch die Luft geschleudert und erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Fahrer des verursachenden PKW hielt, stieg zusammen mit seinem Beifahrer aus und sah sich das Kind an. Anstatt sich um den Schwerverletzten zu kümmern, liefen beide zu ihrem Auto zurück und flüchteten in Richtung Stresemannstr.
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Wagen blieb bislang erfolglos.Bei dem flüchtigen PKW handelt es sich um einen silberfarbenen Opel Astra mit dem Kennzeichen HB- BA 351. Der Fahrer wird auf ca. 35-45 Jahre alt geschätzt.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Verbleib o.g. PKW machen können, werden gebeten, sich bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter der Telefonnr.: 0421-362-14850 zu melden.
Bei der Unfallaufnahme, an der insgesamt sieben Streifenwagen, ein Rettungs- und ein Notarztwagen eingesetzt waren, kam es dann noch zu einem Zwischenfall, als sich ein erboster Verkehrsteilnehmer lautstark bei den eingesetzten Polizeibeamten darüber beschwerte, daß die Kreuzung für den Verkehr gesperrt war. Erst als ihm eine Ingewahrsamnahme in einer Polizeizelle angedroht wurde, war er bereit, mit seinem Auto einen alternativen Weg zu wählen.
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In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 75 Jahre alter Mann bei einem Verkehrsunfall in Lesum schwer verletzt. Der als vermisst gemeldete Senior überquerte zu Fuß die Straße, als er von einem Auto erfasst wurde. Der 36 Jahre alte Fahrer des Wagens flüchtete, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Gegen 00.30 Uhr befuhr der 36-Jährige mit einem schwarzen VW Golf die Helsingborger Straße. Der 75-Jährige ging den parallel verlaufenden Fußweg entlang. Als er im Begriff war, die Straßenseite zu wechseln, erfasste ihn der Autofahrer. Der Senior wurde etliche Meter durch die Luft geschleudert und blieb mit schwersten Kopfverletzungen am Boden liegen. Der Autofahrer hielt nicht an, sondern flüchtete an der Kreuzung Stockholmer Straße in Richtung Ihlpohl. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolgreich. Noch während der Unfallaufnahme entdeckten niedersächsische Polizeibeamte in Ritterhude einen Wagen mit massiven Unfallschäden im Frontbereich. Es stellte sich heraus, dass der Motor noch warm war. Der vermeintliche Fahrer wurde in seiner Wohnung aufgesucht. Dort bemerkten die Polizisten, dass er nicht unerheblich alkoholisiert war. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Spuren des Unfalls wurden noch in der Wohnung gesichert und eine Blutentnahme angeordnet. Das Unfallopfer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Klinikum eingeliefert. Gegen den 36-Jährigen wurden Verfahren wegen Unfallflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr und Körperverletzung eingeleitet.

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Am frühen Samstagmorgen verunfallte ein 19 Jahre alter Bremer unter Alkohol- und Drogeneinfluss mit einem Kleintransporter in Bremen-Osterholz.
Als die Polizei eintraf, leistete der renitente Fahrer erheblichen Widerstand gegen seine Festnahme und verletzte dabei einen 24 Jahre alten Polizeibeamten.
Der 19-Jährige bog von der Hans-Bredow-Straße nach links in die Osterholzer Heerstraße ab. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Mauer, schleuderte gegen einen Mast und landete auf wieder der Mauer. Durch umherfliegende Teile wurde ein geparktes Auto stark beschädigt; Scheiben und Bleche waren durchschlagen. Der Fahrer flüchtete zunächst zu Fuß weiter, konnte aber noch in Tatortnähe gestellt werden. Bei der Festnahme biss der augenscheinlich betrunkene und unter Drogen stehende Tatverdächtige einem Beamten in die Hand. Trotz getragener Schnittschutzhandschuhe erlitt der Polizist so schwere Bissverletzungen, dass er nicht mehr dienstfähig war. Bei der Vorführung an der Wache kam es erneut zu Widerstandshandlungen. Nach einer angeordneten Blutentnahme wurde der 19-Jährige in Gewahrsam genommen. Die Schadenshöhe liegt bei über 20.000 Euro.

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Am Samstagmorgen kontrollierte die Autobahnpolizei einen 33 Jahre alten Mercedesfahrer auf der Neuenlander Straße. Weder er noch sein 44-jähriger Beifahrer waren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, sodass ein Bevollmächtigter mit Führerschein das 600 PS starke Gefährt am Kontrollort übernahm. Damit war der Einsatz der Autobahnpolizisten jedoch noch nicht beendet.
Die kontrollierten Insassen sind der Polizei bereits wegen diverser Verkehrsdelikte bekannt. Aus diesen Gründen wurde die im Gespräch angegebene weitere Fahrtstrecke von den Einsatzkräften kontrolliert. Nur eine halbe Stunde später sichtete die Autobahnstreife den Mercedes auf der Autobahn 1. Mit über 200 km/h raste der Wagen bei erlaubten 130 km/h an dem Streifenwagen vorbei und versuchte, in Richtung Osnabrück zu flüchten. In Höhe des Rastplatzes Wildeshausen konnte das 600 PS starke Gefährt jedoch von der Polizei gestellt werden. Am Steuer des Flitzers saß nun der 44-Jährige, der bei der vorherigen Kontrolle in der Neustadt noch Beifahrer war. Er stand offensichtlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln; ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Bei seinem Beifahrer handelte es sich um den 33-Jährigen, der zuvor das Fahrzeug lenkte und Halter des Wagens ist. Beide Personen wurden an einem Revier vorgeführt, wo der 44-Jährige sich einer angeordneten Blutentnahme unterziehen musste.
Zu den Anzeigen wegen Fahrens ohne Führerschein (in einem Fall unter Drogeneinfluss) kommt für den 33 Jahre alten Mercedes-Halter ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen 'Fahrenlassen ohne erforderliche Fahrerlaubnis' dazu. Der Mercedes wurde zur Vorbereitung der Einziehung beschlagnahmt.
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POL-HB: Nr.: 0058--Nach Verkehrsunfallflucht: Polizei sucht Zeugen--
Unfallwagen
Die Polizei sucht nach einer Verkehrsunfallflucht am frühen Mittwochabend auf der Autobahn 281 den Unfallverursacher und Zeugen.
Ein 26-jähriger Fahrer eines roten Toyotas fuhr gegen 18.05 Uhr auf die Anschlussstelle Neustadt, als es plötzlich zu einer Kollision mit einem unbekannten Fahrzeug kam. Der Toyotafahrer wurde von einem hinter ihm fahrenden Auto touchiert. Durch diesen Zusammenstoß drehte sich der rote Toyota und schlug mit dem Fahrzeugheck in die Mittelschutzplanke der Autobahn ein. Bei dem Toyota entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Neuenlander Straße / A1 unbeirrt fort, ohne die erforderlichen Feststellungen treffen zu lassen. Bei dem verursachenden Fahrzeug soll es sich um einen blauen PKW handeln, evtl. ein VW Passat oder vergleichbares bauähnliches Modell.
Zur Unfallzeit waren mehrere Fahrzeuge auf der Autobahnauffahrt unterwegs. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Verursacher geben können, melden sich bitte bei der Verkehrspolizei unter der Rufnummer 0421/362-14850.
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