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Bürgermeister Sieling informiert sich über Baufortschritt bei zentralem Projekt in der Innenstadt Bremens


Es wird eines der herausragenden Objekte im Bereich des Bahnhofvorplatzes – das City Gate-Projekt von der Achim Griese Treuhandgesellschaft aus Hamburg. Über den Baufortschritt hat sich Bremens Bürgermeister Carsten Sieling heute (10. August) während einer Baustellenbesichtigung mit dem renommierten Architekten Prof. Max Dudler und dem Geschäftsführer Ulf Wachholtz informieren können. Die Baustellenleiterin dieses ambitionierten Bauvorhabens, die Architektin Susanne Freye von der Achim Griese Servicegesellschaft, führte die Besucher durch den gerade fertig gestellten Rohbau. Der Baufortschritt liegt leicht vor dem Plan, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten bei der Gründung des beeindruckenden Gebäudeensembles. Blickfang ist u.a. die rund 12 Meter breite Passage zwischen den beiden Gebäuden, die den Blick freigibt auf die Fassade des Bremer Hauptbahnhof und zugleich den Weg in die Innenstadt verkürzt. Imposant und einladend sind aber auch die Arkaden zur Bahnhofseite und am Herdentorsteinweg.
Auf dem Dach von City Gate in rund 30 Metern Höhe - im Hintergrund der fast 130 Jahre alte Bremer Hauptbahnhof: Bürgermeister Carsten Sieling (Bildmitte) mit Susanne Freye, Ulf Wachholtz, Prof. Max Dudler sowie Uwe A. Nullmeyer, von der Aufbaugemeinschaft Bremen e.V. und Forum für Stadtentwicklung und Regionalplanung (v.r.). Nullmeyer und Justus Wohltmann von der Justus Wohltmann OHG begleiten das Bauprojekt laut Projektentwickler seit Beginn und engagieren sich dafür ehrenamtlich., jpg, 122.9 KB
Auf dem Dach von City Gate in rund 30 Metern Höhe - im Hintergrund der fast 130 Jahre alte Bremer Hauptbahnhof: Bürgermeister Carsten Sieling (Bildmitte) mit Susanne Freye, Ulf Wachholtz, Prof. Max Dudler sowie Uwe A. Nullmeyer, von der Aufbaugemeinschaft Bremen e.V. und Forum für Stadtentwicklung und Regionalplanung (v.r.). Nullmeyer und Justus Wohltmann von der Justus Wohltmann OHG begleiten das Bauprojekt laut Projektentwickler seit Beginn und engagieren sich dafür ehrenamtlich.
Bürgermeister Sieling zeigte sich nach der Besichtigung sehr zufrieden: „Es ist absolut überzeugend, was der Investor auf Grundlage des Entwurfs von Prof. Dudler hier realisiert. Das neue Gebäudeensemble wird ganz sicher eine große Bereicherung für das gesamte Umfeld am Bremer Hauptbahnhof. Damit wird die Aufenthaltsqualität für die Bürgerinnen und Bürger immens erhöht.“
Nach seiner Fertigstellung, was gegen Ostern 2019 sein soll, wird das „City Gate Bremen“ zum neuen und einladenden „Tor zur Innenstadt“. „Damit entsteht hier in Bremen einer der schönsten Bahnhofsvorplätze der Republik“, ist Wachholtz überzeugt. Das „City-Gate“ besteht aus zwei dreiecksförmigen Gebäuden á sechs Stockwerken mit einer Tiefebene für Dienstleistungen und Einzelhandel sowie zwei Parkebenen in den Untergeschossen. Viele namhafte Unternehmen seien bereits als Mieter gewonnen worden und die Vermarktung der übrigen Mietflächen läuft nach Aussage des Investors sehr zufriedenstellend.
So wird sich das City Gate ab dem Frühjahr 2019 den Bremerinnen und Bremern sowie den Gästen der Stadt präsentieren | Grafik: Achim Griese Servicgesellschaft mbH, jpeg, 134.8 KB
So wird sich das City Gate ab dem Frühjahr 2019 den Bremerinnen und Bremern sowie den Gästen der Stadt präsentieren | Grafik: Achim Griese Servicgesellschaft mbH
Foto: Senatspressestelle.

Mehrere Männer schlugen und traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in Burglesum auf zwei 27 und 45 Jahre alte Männer ein. Die Polizei Bremen nahm mehrere Verdächtige fest.
Die beiden Männer kamen aus einem Lokal am Helsingborger Platz und wurden auf dem Nachhauseweg von mehreren Personen attackiert. Die Angreifer traten gegen den Kopf der am Boden liegenden Opfer und flüchteten. Zwei Rettungswagen brachten sie mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei Bremen vier Verdächtige im Alter von 17, 19, 21 und 22 Jahren ermitteln und vorläufig festnehmen. Der Jugendliche leistete bei seiner Festnahme Widerstand und trat einem Polizisten gegen den Kopf. Dieser wurde durch die Attacke leicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.
Jeder Tritt gegen den Kopf eines Menschen kann tödlich sein, wenige Zentimeter können entscheiden. Es hängt regelmäßig ausschließlich vom Zufall ab, ob durch die Tritte lebensgefährdende Verletzungen verursacht werden. Die Polizei Bremen verfolgt diese Delikte mit aller Konsequenz.
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Der Sommer ist in Bremen eigentlich nicht die Zeit, in der wir uns von Möbeln verabschieden und sie aus dem Fenster werfen.
Dieses schienen zwei 45 und 46 Jahre alte Besucher eines Rockkonzertes am Sonnabend aber wohl nicht zu wissen. Die beiden Männer aus Nordrhein-Westfalen buchten sich in ein Hotel an der Hollerallee ein, mit der Absicht, am Abend die Musikveranstaltung auf der Bürgerweide zu besuchen. Um die Langeweile zu bekämpfen und den Tag zu überbrücken, tranken sie alkoholische Getränke ihrer Wahl und warfen Sessel und Tisch aus dem Fenster ihres Hotelzimmers in der dritten Etage. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Polizei Bremen wurde verständigt und erschien umgehend vor Ort. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei den Herren einen Wert von jeweils über 1,4 Promille. Das erschöpfte Duo entschuldigte sich mehrmals und verließ das Hotel in Begleitung der Einsatzkräfte. Ob sie noch in der Lage waren, das Konzert zu besuchen, ist nicht überliefert.
Wichtige Erkenntnis: Was in der Werbung funktioniert, ist nicht immer alltagstauglich: Gegen die 45 und 46 Jahre alten Werfer wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
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Einem aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass eine 91-jährige Seniorin nicht noch mehr Schaden zugefügt wurde. Sie wurde von falschen Kriminalbeamten dazu gebracht mit einem Taxi nach Bremen zu fahren, um hier Geld zu hinterlegen.
Die alte Dame wohnt in Berlin und wurde dort von angeblichen Berliner Kriminalbeamten dazu veranlasst, sich in ein Taxi zu setzen und nach Bremen zu fahren. Hier sollte sie einen Geldbetrag deponieren, um damit angeblich zu verhindern, dass sie Opfer einer Straftat würde. Tatsächlich hinterlegte sie das Geld und fuhr auf Anweisung der Betrüger mit dem Taxi zu einem Bremer Hotel. Einem Zeugen fiel die alte Dame aus Berlin auf und glaubte, sie sei orientierungslos. Er verständigte die Polizei. Wie sich später herausstellte, verhinderte er damit, dass die Frau weiteres Geld an die Trickbetrüger übergab.
Die Polizei Bremen sorgte gemeinsam mit der Bundespolizei dafür, dass die Rentnerin gesund zurück nach Berlin kam. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei rät: Übergeben Sie an fremde Personen niemals Ihre Wertsachen. Es gibt keine Gründe für die Polizei, sich von Ihnen Ihre Wertsachen geben zu lassen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, egal wer der Anrufer ist. Vertrauen Sie nicht einer auf dem Display ihres Telefons angezeigten Rufnummer. Es gibt Möglichkeiten, diese zu manipulieren. Beenden Sie das Gespräch in dem Sie die Verbindung trennen (durch eigenhändiges Auflegen) und rufen Sie die Polizei selbst zurück.
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Innensenator Mäurer hat mit Wirkung vom 1. Juli 2018 die Anweisung gegeben, nicht angemeldete Fahrzeuge ohne Vorankündigung aus dem öffentlichen Straßenraum abzuschleppen. Vielen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Gewerbetreibenden sind die am Straßenrand abgestellten Altfahrzeuge, die nicht zugelassen sind und für die sich offenbar niemand mehr zuständig fühlt, ein Ärgernis. Angesichts des Parkraummangels in vielen Bremer Quartieren und dem „Vermüllungseffekt“, der von manchen dieser Fahrzeuge ausgeht, hat Innensenator Ulrich Mäurer die Reißleine gezogen. Das Neue an diesem Erlass ist, dass nicht zugelassene und nicht betriebsbereite Fahrzeuge sofort und ohne vorherige Ankündigung abgeschleppt werden können.
Wie sieht die Bilanz nach einem Monat aus?
Innensenator Mäurer: „Im Juli haben wir 59 Fahrzeuge aus dem öffentlichen Raum entfernt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben gute Arbeit gemacht. Mit diesen und anderen Maßnahmen werden wir dafür sorgen, dass unsere Stadt sich schrittweise verändert.“
Der Schwerpunkt des bisherigen Einsatzes lag auf dem Abschleppen von privat abgestellten Fahrzeugen in Wohngebieten. Ab August werden auch Abschleppaktionen in den Gewerbegebieten durchgeführt, wo zahlreiche Fahrzeuge stehen, die da nicht hingehören.
Abgeschleppt wurde im gesamten Stadtgebiet, wobei die Stadtteile Walle, Gröpelingen, Oslebshausen, Hemelingen und Bremen-Nord einen Schwerpunkt bildeten.
Lediglich sechs der 59 abgeschleppten Fahrzeuge wurden bisher von Haltern wieder ausgelöst. Diese geringe Anzahl kann darauf hindeuten, dass ehemalige Halter, den öffentlichen Raum zur Entsorgung ihrer Fahrzeuge nutzen. 15 der 53 übrigen Fahrzeuge werden in absehbarer Zeit entsorgt werden. Eigentümer, die ihr abgeschlepptes Fahrzeug wiederbekommen möchten, müssen eine Abschleppgebühr von 280 Euro und eine Standgebühr von monatlich ca. 80 € bezahlen. Zusätzlich muss mit einem Bußgeldbescheid gerechnet werden, da das Abstellen eines nicht angemeldeten Fahrzeugs im öffentlichen Raum eine Ordnungswidrigkeit darstellt.
Insgesamt gingen 241 Hinweise der Bevölkerung ein, die mögliche Fahrzeuge zum Abschleppen meldeten. Bei vielen handelt es sich um Mehrfachhinweise, die sich auf das gleiche Fahrzeug beziehen.
Senator Mäurer: "Ich finde es erfreulich, dass viele Bürgerinnen und Bürger – noch bevor der Abschleppdienst kommt – ihre Fahrzeuge selbst entfernen bzw. zulassen. Trotzdem gibt es für das Ordnungsamt noch Einiges zu tun.“.

Am gestrigen Nachmittag sprach ein unbekannter Mann in Bremen-Huchting auf der Straße Kinder an und verlangte von ihnen, mit ihm mit zu kommen.
Als am Mittwochnachmittag ein neunjähriges Mädchen durch die Den Haager Straße ging, wurde es von einem unbekannten Mann angesprochen. Er zeigte ihr ein Messer und verlangte von ihr mitzukommen. Die Neunjährige ließ sich nicht einschüchtern und lief davon. Auf ihrem Heimweg wurde sie ein weiteres Mal von demselben Unbekannten angesprochen. Auch jetzt lief das Mädchen davon. Allerdings konnte sie beobachten, wie der Verdächtige einen kleinen Jungen ansprach. Sein Versuch blieb erfolglos, weil der vermutliche Vater dem Kleinen folgte.
Wer kann in diesem Fall Hinweise auf den Mann geben? Er ist ca. 20-25 Jahre alt, ca. 180cm groß, sonnengebräunte Haut und sonnenverbranntes Gesicht, braune Augen. Der Unbekannte trägt eine schwarz-weiße Wintermütze, eine kurze schwarze Hose und ein schwarzes T-Shirt. Er führte ein Messer mit silberner Klinge und schwarzem Griff mit sich. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war er vermutlich angetrunken und hielt eine Flasche Bier in der Hand. Gesucht wird als möglicher Zeuge auch der vermutliche Vater des kleinen Jungen, der ebenfalls von dem unbekannten Mann angesprochen wurde. Hinweise an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888. Die Ermittlungen dauern an.
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Nach der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei arabischen Großfamilien in einer Shisha-Bar in Huchting schloss die Polizei am Mittwoch das Lokal. Angehörige beider Clans hatten sich am Pfingstmontag in der Shisha-Lounge gegenseitig mit Messern und Schlagwaffen attackiert. Die Polizei schritt energisch ein, 17 Beteiligte wurden vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen (siehe Pressemitteilung Nr. 0334).
Die anschließenden Ermittlungen wurden mit einer eigens dafür gegründeten Ermittlungsgruppe (EG 303 "Layla") in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bremen intensiv geführt. Ende Mai konnte aufgrund der Ermittlungsergebnisse der EG vom Amtsgericht Bremen ein polizeirechtlicher Durchsuchungsbeschluss für die Shisha-Bar erwirkt werden. Bei der Razzia wurden in einem Abzugsschacht eines Kamins drei Baseballschläger und zwei Macheten aufgefunden und beschlagnahmt. Im Rahmen von Anschlussermittlungen durchsuchte die Polizei Bremen am Mittwoch nun drei weitere Objekte, darunter erneut die Shisha-Bar in Huchting. Die Polizei war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, der von früh morgens bis nachmittags lief. Es wurden diverse Beweismittel beschlagnahmt und die Shisha Lounge polizeirechtlich geschlossen.
Die Polizei tritt Strukturen bandenmäßiger Kriminalität offensiv entgegen und geht in diesem Zusammenhang mit aller Konsequenz auch gegen unzuverlässige Gewerbetreibende vor. Die Ermittlungen dauern an, weitere Maßnahmen werden folgen.
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Am späten Mittwochabend rief ein 22-Jähriger am Ufer des Werdersees rechte Parolen. Beim Eintreffen der Polizisten verhielt der alkoholisierte Mann sich aggressiv und unkooperativ, so dass die Beamten ihn mit zur Wache nahmen.
Ein Zeuge rief gegen 23.45 Uhr den Notruf der Polizei an und meldete eine Personengruppe am Werdersee, aus der die Rufe "Sieg Heil" und "Heil Hitler" zu hören waren. Als eine Streifenwagenbesatzung auf die Gruppe zuging, rief der 22-Jährige den Beamten "Sieg Heil" entgegen. Bei der Feststellung seiner Personalien verhielt der alkoholisierte Mann sich so aggressiv, das die Polizisten ihn mit zur Wache nahmen. Dem versuchte er sich durch körperliche Gewalt zu widersetzen. Zudem bedrohte und beleidigte er die Polizeibeamten.
Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurden gegen den Mann Strafanzeigen wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.
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