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Nahmobilitätsfreundliche und barrierefreie Gestaltung mit direkten und sicheren Wegebeziehungen für den Fußverkehr zur Stärkung der Innenstadt
Nach knapp sechs Wochen Bauzeit konnte heute (16. November 2018) der Umbau an der Bürgermeister-Smidt-Straße auf Höhe Schlachte pünktlich abgeschlossen werden. Damit steht die neue Fußgängerquerung wie geplant vor Beginn des Weihnachtsmarktes und des Schlachte Zaubers zur Verfügung. Die Querung ist mit Ampeln versehen.
„Mit dem heutigen Abschluss der Bauarbeiten endet nach dem Umbau des Herdentorsteinwegs planmäßig die nächste innerstädtische Maßnahme, mit der wir die Attraktivität und Sicherheit unserer Stadt an zentraler Stelle spürbar erhöhen. Zur Stärkung des Fußverkehrs folgt mit dieser für die Sicherheit so wichtigen Querungsmöglichkeit ein weiterer Baustein, mit dem wir den sich verändernden Mobilitätsansprüchen in unserer Gesellschaft begegnen. Wir sind auf einem guten Weg“, sagte Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse zum Abschluss der Bauarbeiten.
Die Maßnahme „Mehr Querungsstellen für Fußgänger“ ist als Maßnahme C.16 in dem von der Stadtbürgerschaft am 23. September 2014 beschlossenen Handlungskonzept des Verkehrsentwicklungsplans Bremen 2025 enthalten.
Die Bürgermeister-Smidt-Straße mit der Straßenbahn in Mittellage hat eine erhebliche städtebauliche Trennwirkung. Die Querungshilfen sollen nun diese trennende Wirkung reduzieren, die Nahmobilität stärken und die Verkehrssicherheit erhöhen, denn in dieser zentralen Innenstadtlage gibt es viele querende Passanten.
Die zweite Querungshilfe auf Höhe der Straße Am Deich wird, ebenfalls pünktlich vor Beginn des Weihnachtsmarktes, in der nächsten Woche (19.- 23. November 2018) fertiggestellt. Ziel ist es, eine nahmobilitätsfreundliche und barrierefreie Gestaltung mit direkten und sicheren Wegebeziehungen für den Fußverkehr zur Stärkung der Innenstadt und Attraktivitätssteigerung der westlichen Altstadt zu schaffen.
Die Kosten für beide Fußgängerquerungen belaufen sich auf 250.000,- Euro..

Am Samstagnachmittag überfielen drei Unbekannte eine 79 Jahre alte Frau in ihrer Wohnung in der Bremer Neustadt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 16 Uhr klingelte das Trio bei der Rentnerin in der Kornstraße. Als sie die Tür öffnete, schubsten die Unbekannten die Frau in ihre Wohnung zurück. Einer der Männer drückte die Seniorin zu Boden und hielt ihr dabei Augen und Mund zu. Die anderen beiden durchsuchten in der Zwischenzeit die Wohnung. Nach ein paar Minuten flüchteten die drei ohne etwas mitzunehmen.
Die Polizei Bremen fragt, wer am Samstag gegen 16 Uhr in der Kornstraße/Nähe Huckelrieder Park drei dunkel gekleidete Männer gesehen hat. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
Die 79-Jährige war durch den Überfall so mitgenommen, dass sie erst mit zeitlicher Verzögerung den Notruf wählte. Die Polizei Bremen bittet: Wenn Sie Opfer einer Straftat sind, alarmieren Sie sofort die Polizei unter 110. Es verstreicht sonst wertvolle Zeit für Fahndungen.
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Am Mittwochabend entdeckten Einsatzkräfte der Polizei Bremen in Hemelingen eine große Indoorplantage mit über 10.000 Cannabispflanzen.
Nach einem Hinweis auf eine mögliche Plantage in der Sebaldsbrücker Heerstraße in einem ehemaligen Bunker überprüften Polizisten das Gelände. Dabei stellten sie eindeutigen Cannabisgeruch fest. Nach einem schnell erwirkten Durchsuchungsbeschluss über die Staatsanwaltschaft Bremen betraten Einsatzkräfte noch am Abend das Gebäude. Dabei stießen sie auf über 10.000 Pflanzen sowie diverses Zubehör. Zahlreiche Beamte sind aktuell noch mit der Sicherung von Spuren und der Beschlagnahme des Cannabis und weiteren Beweismitteln beschäftigt.
Eine Plantage dieser Größenordnung erfordert besondere Kenntnisse und finanzielle Mittel. Die Polizei Bremen geht davon aus, dass die Auftraggeber aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität stammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Pünktlich vor Beginn des Weihnachtsgeschäftes mehr Komfort und Sicherheit auf dem Weg in die Innenstadt / Bauarbeiten enden zwei Wochen früher als geplant

Nach zwei Monaten Bauzeit ist das Ergebnis der baulichen Umgestaltung am Herdentorsteinweg und am Hillmannplatz deutlich sichtbar. Heute (Freitag, 2. November 2018) wurden die Bauarbeiten abgeschlossen und insbesondere die neu gestalteten Verkehrsflächen am Herdentorsteinweg zwei Wochen früher als geplant und pünktlich vor Beginn des Weihnachtsgeschäftes wieder in vollem Umfang zur Verfügung gestellt.
"Mit dem heutigen Abschluss der Bauarbeiten endet ein langer Weg von der Idee bis zur Verwirklichung und eine zeitweise anstrengende Bauphase. Projekte dieser Art, die von vielen Seiten gewünscht werden, verlangen im Moment der Realisierung allen Beteiligten etwas Geduld ab. Aber nach Abschluss der Bauarbeiten stellen wir regelmäßig fest, dass sich alle Anstrengungen und Mühen mehr als gelohnt haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies auch hier der Fall sein wird. Mehr Raum für den Fußverkehr, mehr Raum für den Radverkehr, eine verbesserte Erreichbarkeit des ÖPNV und insgesamt mehr Komfort und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zeichnen diese Maßnahme aus. Und all diese Verbesserungen stehen zwei Wochen vor dem Zeitplan und damit deutlich vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts für alle zur Verfügung", sagte Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse zum Abschluss der Bauarbeiten.
Die Maßnahme "Umnutzung Herdentorsteinweg/Bahnhofstraße" ist als Maßnahme F.10 in dem von der Stadtbürgerschaft am 23.09.2014 beschlossenen Handlungskonzept des Verkehrsentwicklungsplans Bremen 2025 enthalten. Ziel dieser Maßnahme ist die attraktivere Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn, um dem Fuß- und Radverkehr jeweils mehr Raum zu geben und die zwischen diesen Verkehrsarten häufig auftretenden Konflikte zu vermeiden. Der Herdentorsteinweg ist zudem Bestandteil des Fahrrad-Hauptroutennetzes. Dennoch bot er dem Radverkehr aufgrund der schmalen Radwege wenig Komfort. Auch der Fußweg war für die in den vergangenen Jahren gewachsenen Verkehrsströme nicht mehr zeitgemäß.
Mit der Umgestaltung des Herdentorsteinwegs wurde auch die in Mittellage gelegene Straßenbahn- und Bushaltestelle den neuen Bedürfnissen angepasst und um ca. zehn Meter in Richtung Am Wall verlegt.
Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 1,6 Millionen Euro, die zu 75 Prozent durch Bundesmittel gefördert werden.
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Seit dem 1. September dieses Jahres kommen morgens von Montag bis Freitag 16 junge Erwachsene in die Überseestadt, um beim maritimen competenzcentrum (ma-co) ihr erstes Ausbildungsjahr als Fachkraft für Lagerlogistik (FaLog) zu absolvieren. Allen gemeinsam ist, dass sie bisher erfolglos nach einem Ausbildungsplatz in diesem Beruf gesucht haben. Durch das Projekt "Fit als FaLog" bekommen sie die Chance, einen Berufsabschluss als Fachkraft für Lagerlogistik zu erlangen. Sie haben dadurch sehr gute berufliche Perspektiven.
Senator Martin Günthner ist erfreut über das neue Angebot für junge Erwachsene: "Die Logistikbranche ist ein wichtiges Standbein der Bremer Wirtschaft. Mit dem Projekt "Fit als Fachkraft Lagerlogistik" können wir nicht nur jungen Menschen eine sichere Zukunftsperspektive bieten, sondern auch der großen Nachfrage an Fachkräften in der Branche nachkommen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten."
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen finanziert das Projekt "Fit als FaLog" aus Landesmitteln im Rahmen der Ausbildungsgarantie. Die Ausbildungsgarantie hat zum Ziel, jungen Erwachsenen, die bisher erfolglos nach einem Ausbildungsplatz gesucht haben, einen Ausbildungsplatz oder eine darauf hinführende Maßnahme anzubieten. Dafür stehen im Land Bremen Mittel in Höhe von insgesamt 28 Millionen Euro, verteilt auf die Jahre 2014 bis 2020 zur Verfügung.
"Fit als FaLog" wurde vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen ins Leben gerufen, um Berufseinsteigerinnen und -einsteigern, die bisher keinen dualen Ausbildungsplatz in der Logistikbranche gefunden haben, eine Chance zu bieten. Das Projekt ist so konzipiert, dass die Teilnehmenden ihr erstes Ausbildungsjahr bei ma-co, einem erfahrenen Logistikdienstleister, absolvieren und parallel, wie alle anderen Auszubildenden, den Berufsschulunterricht besuchen. Durch verschiedene Praktika in kooperierenden Logistikunternehmen knüpfen sie Kontakte zu Ausbildungsbetrieben und haben im Anschluss an das erste Ausbildungsjahr die Chance, dort ihre Ausbildung fortzusetzen.
Für die kooperierenden Logistikunternehmen bietet das Projekt eine gute Möglichkeit, dem auf sie zukommenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die zukünftigen Auszubildenden in einem vorgeschalteten Praktikum kennenzulernen.
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Aufmerksame Anwohner beobachteten am 
Samstagmorgen einen Rollerdieb in der Bismarckstraße und alarmierten die
 Polizei. Schnelle Einsatzkräfte konnten daraufhin einen 16 alten 
Tatverdächtigen stellen. 
Zunächst meldeten Anwohner über Notruf einen Jugendlichen, der gerade mit einem Gully Deckel die Scheibe eines Rollergeschäftes einschlug. Anschließend zog der Einbrecher einen Roller aus dem Laden und schob diesen in Richtung Friedrich-Karl-Straße. Beim Anrücken der Einsatzkräfte konnte ein 16-jähriger Verdächtiger gefasst werden. Der Roller wurde in Tatortnähe in einem Kleingartengebiet gefunden. Nach ersten Erkenntnissen wollte der 16-Jährige das Zweirad wohl verscherbeln. Gegen ihn wurde Ermittlungen wegen schweren Diebstahls eingeleitet.
Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei vor dem Ankauf von Ware unbekannter Herkunft oder sog. Schnäppchen, insbesondere auf Verkaufsportalen im Internet.
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Eine 49 Jahre alte Frau wurde am Freitagnachmittag im Bremer Stadtteil Gröpelingen von einem Mann mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nahm einen 36 Jahre alten Tatverdächtigen fest.
Nach ersten Erkenntnissen kam es in der Wohnung der 49-Jährigen zu einem Streit mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 36-Jährige die Frau mit einem Messer an. Dabei erlitt sie lebensgefährliche Verletzungen. Die Frau musste nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte in einer Klinik notoperiert werden. Es besteht Lebensgefahr. Der Täter flüchtete zunächst. Wenig später stellte er sich selbst an einem Polizeirevier.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter Haftbefehl gegen den 36-Jährigen. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand von einer Beziehungstat aus. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.


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Montagmittag überfiel ein bisher unbekannter Täter eine Seniorin in der Innenstadt an ihrer Wohnanschrift. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.
Die Bremerin kam gegen 10:50 Uhr von einem Einkauf aus der Innenstadt nach Hause und schloss die Hauseingangstür in der Großenstraße auf, als sich ihr der Tatverdächtige von hinten näherte. Der circa 40-45 Jahre alte Mann folgte der Dame in das Wohnhaus und verwickelte sie vor ihrer Wohnungstür in ein Gespräch. Dann riss er plötzlich an der Handtasche der Seniorin, die dadurch stürzte und sich leicht verletzte. Der Täter flüchtete mit der Beute.
Der Räuber soll etwa 160cm groß sein und hatte kurzes dunkles Haar. Er trug zum Tatzeitpunkt blaue Kleidung.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat Montagmittag verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht? Wer kann Angaben zum Täter machen?
Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.
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