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Mehrere hundert Beamte von Zoll und Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, durchsuchten in den frühen Morgenstunden im Rahmen von Verfahren wegen Drogenhandels und anderen schwerwiegenden Straftaten, Wohnungen in Bremen und im niedersächsischen Umland. Ziel war es, mehrere Untersuchungshaftbefehle zu vollstrecken, sowie Drogen, Waffen und andere Beweise aufzufinden.

Im Fokus der Ermittler standen 20 Wohnungen in Bremen und zwei in Niedersachsen. Hintergrund ist ein über mehrere Monate geführtes Großverfahren der Staatsanwaltschaft Bremen, des Zollfahndungsamtes Hannover und der Polizei Bremen. Das Strafverfahren wegen gewerbs- und bandenmäßigem Einfuhrschmuggel, sowie Drogenhandel und weiteren schwerwiegenden Delikten, richtet sich gegen eine in Bremen ansässige Tätergruppe, die der organisierten Kriminalität zuzuordnen ist. Personen aus dieser Gruppe stehen im Verdacht, in der Hansestadt über einen langen Zeitraum im großen Stil mit Marihuana und Kokain gehandelt zu haben.


Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die Ermittler Bargeld im fünfstelligen Bereich, größere Mengen an Drogen, Computer, Mobiltelefone, Waffen, Munition und andere Beweismittel. Weiter erfolgte zur Vorbereitung der Vermögensabschöpfung die Sicherung umfangreicher Vermögenswerte. Hierbei wurden u. a. Kraftfahrzeuge sichergestellt. Insgesamt konnten heute sechs Untersuchungshaftbefehle vollstreckt werden.

Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.300x250 not ani

Die Polizei Bremen war am Freitag in Horn-Lehe mit einem Großaufgebot auf dem Campus der Universität im Einsatz. Ein 64-Jähriger griff in einem Gebäude einen 50-Jährigen nach ersten Erkenntnissen mit einer Eisenstange an. Anschließend flüchtete er auf das Dach des Gebäudes.

Gegen 8.50 Uhr ging der Mann auf den 50-Jährigen in einem Gebäude in der Bibliothekstraße los. Der Verletzte konnte sich in Sicherheit bringen. Ebenso eine 52 Jahre alte Frau, die er nach derzeitigen Erkenntnissen versuchte ebenfalls anzugreifen. Die Frau blieb unverletzt. Der Angreifer flüchtete sich auf das Dach des Gebäudes. Spezialkräfte der Polizei Bremen konnten den Mann schließlich dort sichern und festnehmen. Der 50-Jährige kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus, welches er kurze Zeit später wieder verlassen konnte.

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Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Ebenso die polizeilichen Maßnahmen vor Ort.

Am Mittwoch stritten sich gegen Mitternacht zunächst drei Frauen in Bremen Gröpelingen. Nachdem es im weiteren Verlauf zu einer handfesten körperlichen Auseinandersetzung und Unterschlagung eines Mobiltelefons kam, fuhren die drei Beteiligten mit dem Auto im Trab in Richtung Polizeirevier Walle. Das Kuriose daran: Die rechtmäßige Besitzerin des Mobiltelefons nahm dabei auf der Motorhaube des Wagens Platz.

Gegen 23:50 Uhr spazierte eine 20-Jährige mit Hund durch die Seewenjestraße in Gröpelingen. Zwei 31 und 36-jährige Frauen hielten sich zu der Zeit an ihrem Daimler auf. Der Hund der Spaziergängerin löste schließlich einen Streit zwischen den drei Frauen aus, indem er leichte Kratzspuren an dem Wagen der 31-Jährigen verursachte. Die Streitigkeit entwickelte sich so weit, dass Faustschläge zwischen der Auto- und der Hundebesitzerin folgten und sich gegenseitig in den Haaren gezogen wurde, bis sie schließlich zu Boden gingen. Dort trat die, noch aufrecht stehende, 36-Jährige auf die Hundebesitzerin ein und entwendete deren am Boden liegendes Mobiltelefon. Nach kurzem Gerangel stieg das Damen-Duo ins Auto und wollte die Örtlichkeit - inklusive Diebesgut - verlassen. Dies konnte auch die jüngste der drei Frauen nicht durch Besteigen der Motorhaube verhindern. In Trab-Geschwindigkeit fuhr der Daimler in Richtung des Polizeireviers Walle. Noch vor Eintreffen wurde das Dreiergespann durch Polizisten gestoppt. Allen Beteiligten erwartet, neben zahlreichen Hämatomen, nun ein Strafverfahren.

Die "blinde Passagierin" wurde durch die Fahrt auf der Motorhaube nicht verletzt. Ihr Mobiltelefon konnte ihr wieder ausgehändigt werden.

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Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Pexels-2286921/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1282330">Pexels</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1282330">Pixabay</a>
Ein 31-jähriger Mann verprügelte seine 26-jährige Ex-Freundin in seiner Wohnung in Huchting, sperrte sie anschließend ein und drohte ihre Familie zu töten. Spezialkräfte der Polizei Bremen befreiten die Frau am Mittwochmorgen und nahmen den Mann fest.

Der 31-Jährige hatte die Beziehung offenbar vor einigen Wochen beendet und forderte eine Aussprache in seiner Wohnung in der Straße "Roggenkamp". Die 26-Jährige fuhr deshalb am Dienstagabend zu ihm. Im Verlaufe des Gesprächs wurde der Mann nach ersten Erkenntnissen aggressiv, schlug auf die Frau ein und zwang sie, bei ihm in der Wohnung zu bleiben. Außerdem drohte er, ihre Familie am nächsten Tag töten zu wollen. In der Nacht meldete sie sich per WhatsApp bei einer Freundin, die am Morgen die Polizei anrief. Umgehend alarmierte Spezialkräfte befreiten die Frau gegen 09:30 Uhr aus der Wohnung und nahmen den 31-Jährigen vorläufig fest. Verletzt wurde niemand, die Polizei ermittelt jetzt wegen Freiheitsberaubung, Bedrohung, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurde ein Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr erlassen.

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Viele, aber leider nicht alle Fahrgäste von Bussen und Bahnen tragen einen Mund-Nasen-Schutz, wenn sie die öffentlichen Verkehrsmittel besteigen. In den Fahrzeugen der Bremer Straßenbahn AG herrscht generell Maskenpflicht. Eine Sanktionierung durch Bußgelder besteht nicht. Der Senat setzt vielmehr, analog zur Maskenpflicht in Geschäften, auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger. Vor dem Hintergrund der wieder steigenden Infektionszahlen bundesweit begleiten nun wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes regelmäßig an mehreren Tagen pro Woche die Fahrausweisprüferinnen und -prüfer der Bremer Straßenbahn AG. Zentrales Ziel der Maßnahmen ist, die Sensibilität für die weiter existierenden Gefahren der Corona-Pandemie zu erhöhen. Damit einhergehend erhoffen sich BSAG und Bremer Innenressort, dass die Zahl der Maskenträgerinnen und –träger noch weiter ansteigt.

Innensenator Ulrich Mäurer dazu: „Wir dürfen das bislang Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Der Mund-Nasen-Schutz ist ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Verbreitung von Corona.“ Die Kontrolleure setzen dabei auf in erster Linie auf Dialog und Information.300x250 not ani

Wer keine Maske dabei hat, erhält eine Maske, muss sie allerdings aufsetzen. Ausnahme: Kinder unter sechs Jahren sowie Personen, die ein ärztliches Attest vorweisen können. Alle anderen, die sich weigern eine Maske aufzusetzen, können vom Ordnungsdienst einen Platzverweis erhalten und müssen in solchen Fällen an der nächsten Haltestelle aussteigen. Wenn die Fahrgäste dem Platzverweis des Ordnungsdienstes nicht nachkommen, wird die Polizei hinzugerufen und droht es ein Bußgeld. Tatsächlich zeigen die Erfahrungen jedoch, dass es nur selten so weit kommt. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter melden uns zurück, dass rund 80 Prozent aller Fahrgäste eine Maske tragen und diese auch korrekt Mund und Nase bedeckt. Zehn Prozent tragen nur einen Mundschutz, was eindeutig nicht reicht und zehn Prozent gar keine Maske. Hier wollen und müssen wir in Bremen besser werden“, so Mäurer.


Mehrere Männer schlugen in der Nacht zu Mittwoch in Gröpelingen auf zwei Mitarbeiter eines Schnellrestaurants ein, weil sie sie auf einen fehlenden Mund-Nase-Schutz hingewiesen hatten. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 00:10 Uhr betrat ein Mann das Restaurant in der Straße "Oslebshauser Tor" ohne Mund-Nase-Schutz und wollte etwas bestellen. Ein 28-jähriger Mitarbeiter wies ihn darauf hin, dass er ihn ohne entsprechende Maske nur außerhalb des Gebäudes bedienen könne. Der Mann weigerte sich und bestand darauf, drinnen zu bestellen. Laut Zeugenaussagen wurde er nach einer erneuten Ablehnung zusehends aggressiver und ging den 28-Jährigen und einen weiteren Mitarbeiter, der schlichten wollte, körperlich an. Kurz darauf stürmten vier weitere Männer in das Restaurant und schlugen auf beide Mitarbeiter ein. Nachdem sie schließlich von ihnen abgelassen hatten, verließen sie das Geschäft und fuhren mit einem Auto davon. Die Mitarbeiter kamen mit leichteren Blessuren davon.
Der erste Mann wurde von den Zeugen wie folgt beschrieben: Er war etwa 180 bis 185 cm groß, kräftig, war etwa 30 Jahre alt und hatte dunkle Haare und einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem braunen Pullover. Die anderen Männer konnten nicht genauer beschrieben werden.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen und 0421 362-3888 zu melden.
Die Polizei Bremen appelliert aus diesem Anlass erneut: Auch wenn es mittlerweile einige Lockerungen im Alltag gibt, die Abstands- und Hygieneregeln der Rechtsverordnung gelten nach wie vor. Bitte halten Sie sich an die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus. Es kommt auf jeden Einzelnen an. Schützen Sie Ihre Gesundheit und die der Menschen in Ihrer Umgebung. Zusätzlich kann es für Unbelehrbare teuer werden. Bei Verstößen können Bußgelder von mehreren tausend Euro fällig werden.
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Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat angekündigt, in der kommenden Woche eine Anordnung zu erlassen, dass Testungen für Rückkehrende aus Risikogebieten verpflichtend sein werden.
Auch am Bremer Airport werden derzeit Teststellen eingerichtet, um Passagiere aus Risikogebieten abstreichen zu können. Der Flughafen stellt die nötigen Räume zur Verfügung. Das Gesundheitsamt wird die Teststellen betreiben. Das Sicherheitspersonal des Flughafens berät bei den Testungen und überwacht die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Die Bundespolizei ist in Amtshilfe tätig.
Ab Freitag, dem 31. Juli 2020, sollen Fluggäste vor Ort getestet werden können, die entweder direkt aus einem Risikogebiet in Bremen ankommen oder über einen Umsteigeflughafen anreisen. Es werden zwei Teststraßen im Bereich der Gepäckausgabe des Terminal 1 eingerichtet. Ab nächster Woche ist eine weitere Testmöglichkeit im Terminal 2 ausschließlich für Maschinen aus Risikogebieten geplant. Hierzu werden derzeit die notwendigen personellen und organisatorischen Vorbereitungen getroffen. Die PCR-Tests sind für Passagiere aus Risikogebieten kostenlos.
Passagiere aus Risikogebieten sollen – sobald die Tests verpflichtend sind – durch direkte Ansprache darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie sich testen lassen müssen. Nach dem Test, der pro Person circa drei Minuten dauert (inklusive Datenaufnahme), haben sich die Getesteten unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Sie werden auch darüber aufgeklärt, dass ein Nichtbeachten eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die ein Bußgeld nach sich zieht. Das Ergebnis des Tests wird jeder Person in der Regel innerhalb von 24 Stunden telefonisch mitgeteilt.
Mit Wartezeiten muss gerechnet werden, bis Ankommende den Flughafen verlassen können.
Bis die Anordnung des BMG Gültigkeit erlangt, setzt das Gesundheitsressort darauf, dass sich Einreisende aus Risikogebieten freiwillig testen lassen. Dazu wird auf offensive und transparente Informationen gesetzt. Es werden am Flughafen mehrsprachigen Plakate stehen und Informationsflyer von Containment-Scouts verteilt. Auf der Website gesundheit.bremen.de stehen ebenfalls ausführliche Informationen.
Grundsätzlich können sich alle Reisenden, nicht nur die aus Risikogebieten, ob per Bahn, Pkw, Bus oder Flugzeug, innerhalb von 72 Stunden in der Corona-Ambulanz testen lassen. Dafür genügt ein Anruf über das Bürgertelefon 115.
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 Stark verminderte Einnahmen bei anhaltend hohen Kosten

Die Bremer Bäder GmbH erwarten durch die Corona-Pandemie bis zum Jahresende Verluste in Höhe von drei Millionen Euro. Das geht aus einer Vorlage für die heute (30. Juni 2020) per Videokonferenz tagende Sportdeputation hervor. Grundlage ist eine detailliertere Kostenschätzung der Bremer Bäder GmbH. Allein bis Ende Mai hatten die verfügten Schließungen einen Verlust in Höhe von einer Million Euro verursacht.
„Der Ausbruch des Coronavirus und die dadurch ausgelösten Maßnahmen haben in allen Geschäftsbereichen der Bremer Bäder GmbH zu erheblichen Auswirkungen geführt“, heißt es in der Vorlage weiter. „Alle im Wirtschaftsplan 2020 erwarteten Annahmen müssen daher überarbeitet und angepasst werden.“ Die weitere wirtschaftliche Entwicklung hänge vom weiteren Verlauf der Pandemie ab, von den erforderlichen Hygiene-Auflagen und dem Verhalten der Badegäste.
Die Bremer Bäder GmbH gehe davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation nach Wiederöffnung der Bäder bei anhaltend hohen Kosten und deutlich verminderten Einnahmen „noch negativer entwickelt als in der Zeit, als die Bäder geschlossen und viele Beschäftigte in der Kurzarbeit waren“.
Zunächst per Allgemeinverfügung und später durch Verordnungen war der Bäderbetrieb ab Mitte März untersagt worden. Seit 8. Juni ist das Stadionbad mit vielen Einschränkungen wieder geöffnet, seit Mitte Juni das Blumenthaler Freibad und die Freibäder im Schlossparkbad und Westbad. Die Hallenbäder sollen Mitte Juli wieder öffnen.
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