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Am Mittwochmorgen überfiel ein Unbekannter einen 95 Jahre alten Mann in einer Bankfiliale in Bremen-Schwachhausen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Räuber geben können.
Gegen 9 Uhr betrat der 95-Jährige das Foyer der geschlossenen Bank in der H.-H.-Meier-Allee. Kurz danach betrat der Unbekannte ebenfalls die Filiale. Nachdem der Senior an einem der Automaten Geld abhob, entriss der Angreifer ihm seine Geldbörse. Zwischen den Männern entstand ein Gerangel, im Zuge dessen der 95-Jährige zu Boden stürzte. Der Täter soll auf einem Fahrrad durch die Emmastraße in die Buxtorffstraße geflohen sein.

Der Räuber soll schlank sein und einen dunklen Teint haben. Er war zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß. Bei der Tat trug der Mann eine Weste mit Kapuze in Camouflage Optik, olivfarbene Ärmel, eine dunkle Jeans mit auffällig heller Waschung vorne und hinten an den Oberschenkeln und schwarze Turnschuhe mit weißen Socken.
Die Polizei Bremen fragt, wem der Mann gegen 9 Uhr im Bereich der H.-H.-Meier-Allee aufgefallen ist. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.
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Um kurz vor 10:00 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle 
Bremen eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 13. OG eines
Hochhauses in Bremen-Nord gemeldet.
Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hörten die Telefone in 
der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle nicht mehr auf zu klingeln.
Der einsatzführende Disponent alarmierte Einsatzkräfte der 
Feuerwachen 1, 5 und 6, mehrere Einsatzleitdienste und Kräfte der 
Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Blumenthal, Bremen-Schönebeck, 
Bremen-Lehesterdeich, Bremen-Oberneuland und Bremen-Huchting.
Die ersteintreffenden Kräfte bestätigten die Meldungen der Anrufer.
Aufgrund der ersten Rückmeldung wurde parallel zum Brandeinsatz ein 
MANV ausgelöst.
# MANV = ein "Massenanfall von Verletzten" veranlasst die Aufstockung
der Rettungsdienstkräfte um eine vorbestimmte Anzahl von Fahrzeugen 
und Personal.
Weiterhin werden Krankenhäuser über eine Software informiert, dass 
mit einer größeren Anzahl von Verletzten zu rechnen ist, was wiederum
interne Abläufe in den Krankenhäusern auslöst. #



    



Ein Verbindungsbeamter der Feuerwehr Bremen wurde in die Leitstelle der Polizei entsandt um dort beratend zur Verfügung zu stehen und Entscheidungswege zu verkürzen. Zur besseren Einsatzorganisation hat der Einsatzleiter die Einsatzstelle in drei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Fakts: - Eingesetzt 2 Trupps unter Atemschutz mit C-Rohr und ein Wenderohr über Drehleiter - 4 Personen mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude gerettet - Alle Wohnungen vom 12. Bis 15. OG geöffnet und kontrolliert - Sichtung von 32 Patienten durch den Rettungsdienst - Transport von 7 Patienten in Bremer Kliniken - Geschätzte Schadenshöhe 60.000 EUR Die Einsatzstelle wurde um 12:30 Uhr an die Polizei übergeben, die die Brandursachenermittlung übernimmt. Derzeit wird eine Revision der Einsatzstelle durchgeführt.
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Zwei Männer gerieten am Samstagvormittag an der Haltestelle eines Einkaufscenters in Huchting aneinander. Der Streit eskalierte und der 27-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf seinen 39 Jahre alten Kontrahenten ei
n. Einsatzkräfte der Bremer Polizei nahmen den Angreifer fest.
Die Beteiligten sind Nachbarn und trafen sich offenbar zufällig an einer Haltestelle der Straße Alter Dorfweg. Nachdem der 27 Jahre alte Angreifer auf den 39-Jährigen einstach, konnte dieser sich aus der Situation befreien und rannte ins Einkaufscenter. Er wurde von Kunden erstversorgt und später von einem Rettungswagen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Der 27-Jährige flüchtete, konnte aber von der Bremer Polizei noch in Tatortnähe gestellt und festgenommen werden. Eine Haftprüfung und die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen.
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Ein Unbekannter griff in der Nacht von Freitag auf Sonnabend in der Innenstadt einen 51 Jahre alten Bremer mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Die Polizei sucht nach Zeugen.
http://bit.ly/x-ladiesDer Mann sprach den 51-Jährigen gegen 1.15 Uhr in den Wallanlagen an, stach mit einem Messer in seinen Arm und flüchtete. Der Verletzte eilte daraufhin in Richtung Domsheide und rief die Polizei. Ein Rettungswagen brachte den Bremer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Der Angreifer wurde als etwa 30 Jahre alt und mit kleiner Statur beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke und sprach gebrochen Englisch. Der Tatort soll etwa im Bereich der Bischofsnadel gewesen sein. Die Hintergründe der Tat sind noch ungeklärt, Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen.
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In der Nacht zum Montag rammte ein betrunkener 19-jähriger Fahrer eines BMW einen Mercedes in Huchting. Dabei wurden die Fahrerin und der Beifahrer des Mercedes verletzt und beide Autos stark beschädigt. Die Polizei zog den Führerschein des 19-Jährigen ein.
Mit offenbar deutlich überhöhter Geschwindigkeit war der Betrunkene laut Zeugen auf der Huchtinger Heerstraße Richtung Innenstadt unterwegs. Er fuhr zu dicht auf, benutzte dabei das Fernlicht und fiel durch riskante Überholmanöver auf. An der Kreuzung Huchtinger Heertraße/ Heinrich-Plett-Allee rammte er einen gerade abbiegenden Mercedes und knallte danach gegen einen Zaun und kam in einem Vorgarten zum Stehen. Die 28-jährige Fahrerin und der 28-jährige Beifahrer des Mercedes wurden bei dem Aufprall verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrtüchtig.
http://bit.ly/x-ladiesDie alarmierten Einsatzkräfte stellten bei dem 19-Jährigen einen erhöhten Atemalkoholwert fest und beschlagnahmten daraufhin seinen Führerschein. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gefertigt und eine Blutentnahme angeordnet. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von knapp 20.000 Euro.


Zwei Frauen drangen am frühen Sonntagmorgen in der Innenstadt in einen Handyshop ein und erbeuteten mehrere Mobiltelefone und Bargeld. Ein Zeuge versuchte vergeblich das renitente Duo auf der Flucht festzuhalten.
Die unbekannten Diebinnen warfen einen Stein in die Schaufensterscheibe des Handyreparaturbetriebes in der Bürgermeister-Smidt-Straße und gelangten so in das Gebäude. Ein Passant sah gegen 5.10 Uhr eine Frau aus dem Loch krabbeln und nahm zu Fuß die Verfolgung in Richtung Wallanlagen auf. Unterwegs ließ die Einbrecherin Teile der Beute fallen. Der Verfolger konnte sie und eine hinzugeeilte Komplizin kurzzeitig festhalten. Beide setzten sich zur Wehr, rissen sich los und ergriffen gemeinsam die Flucht.
Die Frauen wurden als etwa 35 Jahre alt und 165, bzw. 175 Zentimeter groß beschrieben. Sie hatten schulterlange braune Haare und waren dunkel gekleidet. Eine Einbrecherin trug einen Nasenring. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen. http://bit.ly/x-ladies
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 Eine beschädigte Eingangstür, brennender Müll, Farbschmierereien an Hausfassaden, eingeschlagene Fenster, neun ausgebrannte Fahrzeuge – das ist die Bilanz von vier Anschlägen auf eine Wohnungsbaugesellschaft sowie einem Immobilienbüro in Bremen in nur fünf Tagen. "Ich verurteile diese Vorgehensweise der Täter, mit Sachbeschädigung Aufmerksamkeit zu erzielen und diese Gewalteskalation aufs schärfste", erklärt Innensenator Ulrich Mäurer. "Auf höchst destruktive Art nehmen die Täter in Anspruch, selbst zu richten und zu strafen, wen sie politisch ablehnen," so Mäurer weiter. "Die nächtlichen Versuche, ihre Forderungen durch Anwendung von Gewalt durchzusetzen, sind kein geeignetes Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Fahrzeugbrände in Woltmershausen


Am Mittwochabend verlor ein Fass auf dem Gelände einer Spedition in Bremen-Strom mehrere Liter hoch entflammbares Erdöldestillat. Die Polizei Bremen konnte mit Hilfe der Feuerwehr Bremen die nötigen Sicherheitsmaßnahmen einleiten und den Behälter sichern.
Gegen 19:15 Uhr eilten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr aufgrund einer Meldung über ein Gefahrgutaustritt zu einer Spedition in die Ludwig-Erhard-Straße. Vor Ort stellten die Kräfte fest, dass aus einem 200-Liter-Fass hoch entflammbares Erdöl ausgetreten war. Gemeinsam mit der Feuerwehr konnte ein weiterer Austritt unterbunden und der Behälter gesichert werden. Nach ersten Erkenntnissen erfolgte der Gefahrgutaustritt in Folge einer Beschädigung beim Beladen eines Containers. Durch die gefährliche Flüssigkeit wurden keine Menschen verletzt. Die weiteren Ermittlungen der Gefahrgutermittler dauern an.
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