2025


                             🚒 Eine Nacht wie keine andere

Silvester aus Sicht von Feuerwehr und Rettungsdienst

Die Silvesternacht zählt jedes Jahr zu den einsatzintensivsten Nächten für Feuerwehr und Rettungsdienst. Auch in der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 wird erneut mit einem deutlich erhöhten Notrufaufkommen gerechnet. Brände, medizinische Notfälle und zahlreiche Hilfeleistungen fordern die Einsatzkräfte bis an ihre Belastungsgrenzen.

🔥 Brände durch Feuerwerk – oft vermeidbar

Ein Großteil der Brandeinsätze ist auf den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen. Das Spektrum reicht von brennenden Mülltonnen und Hecken über Balkon- und Dachbrände bis hin zu größeren Gebäudeschäden. Auch Rauchentwicklungen führen immer wieder zur Auslösung von Brandmeldeanlagen – häufig mitten in der Nacht.

🚑 Typische Verletzungen in der Silvesternacht

Der Rettungsdienst sieht sich regelmäßig mit schweren Verletzungen konfrontiert, darunter:

  • Verbrennungen

  • Augen- und Gehörverletzungen

  • schwere Hand- und Fingerverletzungen bis hin zu Amputationen

Zusätzlich sorgen Alkoholisierung, Stürze und körperliche Auseinandersetzungen für ein stark erhöhtes Einsatzaufkommen.

⚠️ Appell: Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerk

Die Einsatzkräfte appellieren eindringlich an einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern. Schon kleine Unachtsamkeiten können schwerwiegende Folgen haben – für sich selbst, für andere und für Einsatzkräfte.

🛠️ Umfangreiche Vorbereitungen der Einsatzkräfte

Um die hohe Belastung bewältigen zu können, trifft die Feuerwehr Bremen umfangreiche organisatorische Maßnahmen:

  • Personelle Verstärkung der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle

  • Zusätzliche Einsatzkräfte aus der Ausbildung der Berufsfeuerwehr

  • Ein weiterer Führungsdienst sowie eine lokale Feuerwehreinsatzleitung

  • Erhöhte Vorhaltung von Rettungsmitteln im stadtbremischen Rettungsdienst

👨‍🚒 Ehrenamtlicher Einsatz an Silvester

Ein besonderes Zeichen setzen erneut die Freiwilligen Feuerwehren:
Zwölf Einheiten sind direkt an ihren Standorten einsatzbereit, weitere sieben können kurzfristig alarmiert werden.

„Das ist wirklich bemerkenswert: Hunderte ehrenamtliche Einsatzkräfte verzichten auf private Feiern und stellen ihre Einsatzbereitschaft sicher.“
Michael Siemers, Gesamteinsatzleiter der Feuerwehr Bremen in der Silvesternacht

🏛️ Schutz für das Bremer Rathaus

Fester Bestandteil der Silvesterplanung ist zudem die Brandsicherheitswache im Bremer Rathaus. Vier Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sichern über mehrere Stunden das Gebäude, um im Ernstfall sofort eingreifen zu können – zum Schutz des historischen UNESCO-Welterbes.

 

Polizei Bremen informiert zur Silvesternacht

Die Polizei Bremen bereitet sich intensiv auf die Silvesternacht vor und wird mit deutlich verstärkten Einsatzkräften im gesamten Stadtgebiet präsent sein. Ziel ist es, einen sicheren, friedlichen und geordneten Jahreswechsel für alle Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Der Fokus liegt dabei auf der Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen sowie geltenden rechtlichen Vorgaben.

🚫 Böller- und Mitführverbote

Wie in den vergangenen Jahren gelten Feuerwerksverbote an mehreren zentralen Orten:

  • Rund um das Rathaus

  • Im Schnoor

  • Auf der Teerhofbrücke

  • An der Schlachte

Im Bereich der Teerhofbrücke und der Schlachte ist zudem das Mitführen von Feuerwerkskörpern untersagt.

🎥 Eigensicherung & Videoüberwachung

Die Polizei bewertet die Lage fortlaufend. Aktuell liegen keine konkreten Hinweise auf eine Gefährdung der Stadtgemeinde Bremen vor. Dennoch hat die Sicherheit der Einsatzkräfte höchste Priorität.
Zur Prävention und Verfolgung von Straftaten kommen unter anderem Bodycams sowie gezielte Videoüberwachung zum Einsatz. Übergriffe auf Einsatzkräfte – auch mit Feuerwerkskörpern – werden konsequent verfolgt.

🧨 Rechtliche Vorgaben zu Feuerwerk

  • Erlaubter Zeitraum: 31.12. ab 18:00 Uhr bis 01.01. um 01:00 Uhr

  • Ausnahmen: Ausgewiesene Verbotszonen

  • Generelle Verbote:

    • In der Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen

    • An Kirchen

    • Rund um den Flughafen Bremen

  • Mindestabstand: 150 Meter zu Tankstellen, Tanklagern, Reet- und Fachwerkhäusern

➡️ Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 5.000 Euro geahndet werden.

⚠️ Warnung vor selbstgebautem Feuerwerk

Die Polizei warnt eindringlich vor der Herstellung eigener Feuerwerkskörper. Selbstgebaute Böller sind extrem gefährlich und können unkontrolliert explodieren.
Neben schweren Verletzungen drohen strafrechtliche Konsequenzen:
Selbst hergestellte Sprengsätze fallen unter das Waffen- oder Sprengstoffgesetz – es drohen Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

🔫 Schreckschuss- und Anscheinswaffen

Der Umgang mit Schreckschuss- und Anscheinswaffen ist ebenfalls verboten. Diese können lebensgefährliche Situationen auslösen und führen zu hohen Bußgeldern sowie Einsatzkosten.


👉 Die Polizei Bremen appelliert an die Vernunft und Verantwortung aller Bürgerinnen und Bürger:
Halten Sie sich an die gesetzlichen Vorgaben und tragen Sie durch umsichtiges Verhalten zu einem sicheren Jahreswechsel bei.

🎆 Wir wünschen allen einen guten und friedlichen Start ins neue Jahr!

 

🚨 Taxifahrer in Bremen überfallen – Täter flüchtet mit Geldbörse🚨
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Bremen-Oslebshausen. Ein 53-jähriger Taxifahrer ist am späten Samstagabend, 27. Dezember 2025, Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden. Die Tat ereignete sich gegen 22:10 Uhr im Bereich Am Nonnenberg / Stubbener Straße.

Nach bisherigen Erkenntnissen stieg der bislang unbekannte Täter zuvor am Depot in Gröpelingen in das Taxi ein. Einen Zielort nannte er zunächst nicht und forderte den Fahrer auf, einfach loszufahren. Als sich das Fahrzeug an der Kreuzung Am Nonnenberg/Stubbener Straße befand, zog der Mann plötzlich ein Messer, hielt es dem Taxifahrer an den Hals und verlangte die Geldbörse.

Der Fahrer reagierte besonnen, hielt sofort an und übergab dem Täter die Geldbörse. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß in Richtung Oslebshauser Park.

🧍 Täterbeschreibung

  • Alter: ca. 25–35 Jahre

  • Größe: etwa 1,90 Meter

  • Bekleidung: schwarze Steppjacke mit Kapuze, schwarze Jogginghose

  • Besonderheit: Gesicht vom Kinn bis zur Nase bedeckt

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei Bremen bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

📞 Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst rund um die Uhr unter
0421 362-3888 entgegen.

👉 Wer zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zur Identität des Täters geben kann, wird gebeten, sich zu melden.

🚨 Handy-Verkauf endet in Pfefferspray-Attacke
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Dreister Betrug auf Parkplatz in Bremen-Gröpelingen

Bremen – Schock am Freitagabend im Stadtteil Gröpelingen: Ein harmlos geplanter Handy-Kauf eskalierte plötzlich und endete für einen 19-Jährigen mit brennenden Augen und leeren Händen.

Gegen 18:20 Uhr traf sich der junge Mann mit einem angeblichen Verkäufer auf einem Parkplatz Am Oslebshauser Bahnhof. Der Deal schien zunächst problemlos: Geld und eigenes Handy übergeben – neues Smartphone erhalten. Doch nur kurze Zeit später der böse Verdacht: Das „neue“ Handy war eine Attrappe.

Als der 19-Jährige den Verkäufer zur Rede stellte, griff dieser plötzlich zu Pfefferspray, sprühte es dem Opfer direkt ins Gesicht und flüchtete anschließend mit Bargeld und Mobiltelefon. Der Täter verschwand unerkannt.

🔎 Täterbeschreibung (laut Polizei):

  • ca. 1,70–1,75 m groß

  • dunkler Teint, Drei-Tage-Bart

  • dunkelblaue Wellensteyn-Jacke

  • hellgraue Jogginghose

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

⚠️ Wichtiger Hinweis:
Gerade bei Online-Verkäufen mit persönlicher Übergabe rät die Polizei zu sicheren Zahlungsmethoden, Begleitpersonen und belebten Treffpunkten. Anzeigen und Chatverläufe sollten immer gespeichert werden.

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🚨 EINBRUCH IN BREMEN! POLIZEI SCHNAPPT TÄTER AUF FRISCHER TAT 🚨

Dreiste Einbrecher, mitten in Bremen-Walle! Am Freitagabend wurden zwei Männer dabei erwischt, wie sie auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Kieler Straße einen Container aufbrechen wollten.

Ein aufmerksamer Zeuge hörte verdächtige Geräusche und alarmierte sofort die Polizei. Als die Beamten eintrafen, standen die Täter noch am Tatort. Beim Anblick der Streifenwagen versuchten die Männer panisch zu fliehen – ohne Erfolg! Nach kurzer Verfolgung klickten die Handschellen.

Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte Einbruchswerkzeug sowie einen roten Transporter mit offenen Hecktüren. Besonders brisant: Am Fahrzeug waren gestohlene Kennzeichen montiert. Ob der Wagen bereits für weitere Straftaten genutzt wurde, wird derzeit geprüft.

Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen versuchten schweren Einbruchsdiebstahls. Dank des schnellen Hinweises eines Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden.

👉 Die Polizei warnt: Wer etwas Verdächtiges beobachtet, sollte sofort den Notruf 110 wählen – und sich nicht selbst in Gefahr bringen.

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🚨 Einbruch in Foodtruck: Täter festgenommen
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Ein 39-jähriger Mann ist am Mittwochabend in einen Foodtruck in der Bremer Neustadt eingebrochen. Dank Videoüberwachung konnte der Einbruch schnell erkannt werden – die Polizei griff zügig ein.

Gegen 19:30 Uhr beobachtete eine installierte Kamera, wie der Mann gewaltsam in einen Foodtruck am Buntentorsteinweg eindrang und die Kasse öffnete. Da sich darin kein Bargeld befand, entwendete er mehrere Getränkeflaschen und flüchtete.

Alarmierte Einsatzkräfte stellten den Tatverdächtigen kurz darauf in unmittelbarer Tatortnähe. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Beamten stellten das Diebesgut sowie ein Messer sicher.
Gegen den 39-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

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🔥 HOHER SACHSCHADEN NACH FAHRZEUGBRAND
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🚨 BMW IN FLAMMEN – TÄTER FLÜCHTET
⚠️ POLIZEI SUCHT ZEUGEN

Am Montagabend kam es in der Östlichen Vorstadt von Bremen zu einem dramatischen Fahrzeugbrand. Gegen 20:35 Uhr stand ein am Straßenrand geparkter BMW X7 in der Celler Straße (Ortsteil Peterswerder) plötzlich lichterloh in Flammen.

👀 Anwohner berichten: Kurz zuvor soll ein unbekannter Mann an der Beifahrertür manipuliert haben. Wenige Augenblicke später schlugen die Flammen aus dem SUV – der Verdächtige flüchtete zu Fuß in Richtung Osterdeich.

🔥 Große Hitze – massive Schäden:
Der BMW brannte vollständig aus. Vier weitere Fahrzeuge sowie die Verglasung angrenzender Wintergärten wurden durch die enorme Hitze beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich.

🕵️ Täterbeschreibung:
– ca. 25–35 Jahre alt
– blaue Strickmütze mit Kordeln
– dunkle Jacke, dunkle Hose

🚓 Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet dringend um Hinweise.

📞 Zeugenaufruf:
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

👉 Teilen erwünscht! Jede Information kann helfen.

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🔥 Brennender Lieferwagen in Woltmershausen – Brandstifter auf der Flucht
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In der Nacht von Montag auf Dienstag haben bislang unbekannte Täter in Woltmershausen einen Lieferwagen in Brand gesetzt. Gegen 3 Uhr alarmierte ein Zeuge die Einsatzkräfte, nachdem er beobachtet hatte, wie drei Personen den Transporter eines Restaurants in der Hermann-Ritter-Straße anzündeten und anschließend flüchteten.

Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand jedoch ein Sachschaden im höheren vierstelligen Bereich.
Nach Angaben der Polizei Bremen trugen alle Täter dunkle Kleidung mit Kapuze oder Mütze. Zwei Personen sollen etwa 1,70 Meter groß gewesen sein, der dritte Täter wird als sehr korpulent und etwa 1,95 Meter groß beschrieben.

Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet um Hinweise.

☎️ Hinweise an den Kriminaldauerdienst: 0421 / 362-3888

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🚨 Bewaffneter Überfall am frühen Morgen – Drogeriemarkt in Gröpelingen ausgeraubt! 🚨

Schock am Dienstagmorgen in Bremen-Gröpelingen: Ein unbekannter Täter hat kurz nach Sonnenaufgang einen Drogeriemarkt in der Ritterhuder Heerstraße überfallen – bewaffnet und ohne jede Hemmung.

Kurz vor der Ladenöffnung klingelte der Mann an der noch verschlossenen Tür. Eine 23-jährige Mitarbeiterin öffnete in dem Glauben, ein Kollege stehe davor. Doch stattdessen blickte sie plötzlich in den Lauf einer Schusswaffe. Der Täter forderte Bargeld – und bekam es auch. Mehrere gefüllte Kassenschubladen wanderten in seine Hände.

Dann die Flucht: Der Mann verschwand in unbekannte Richtung. Besonders auffällig: Er soll eine große graue Kunststoffbox bei sich gehabt haben.

👤 So wird der Täter beschrieben:

  • etwa 1,75 Meter groß

  • dunkler Teint

  • dunkelgrüne Softshelljacke

  • dunkle Hose

  • schwarze Schuhe mit weißer Sohle

  • große graue Kunststoffbox bei der Flucht

Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach dem bewaffneten Räuber und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

📞 Wer etwas gesehen hat, das mit dem Überfall in Verbindung stehen könnte, wird dringend gebeten, sich zu melden unter:
0421 / 362-3888

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Eine nächtliche Flucht vor der Polizei endete für einen 37-jährigen Mann in einem Tümpel. Der Fahrer war zunächst mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mit einem Audi unterwegs und entzog sich im Bereich Niedersachsendamm einer Kontrolle.

Gegen 03:15 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung das Fahrzeug auf. Als die Einsatzkräfte Anhaltezeichen gaben, beschleunigte der Fahrer und versuchte zu flüchten. Kurz darauf bog er in einen schmalen Seitenweg ein, verließ das Auto und rannte zu Fuß weiter. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und beobachteten, wie der Mann in einen nahegelegenen Tümpel sprang und dabei einen Beutel wegwarf.

Zunächst weigerte sich der Flüchtige, das Wasser zu verlassen. Schließlich konnte er mithilfe einer Rettungsleine herausgezogen werden. Aufgrund deutlicher Unterkühlung wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Der weggeworfene Beutel wurde sichergestellt – darin befanden sich mehrere Verkaufseinheiten Cannabis. Zudem trug der Mann ein Messer, das griffbereit an einer Kette um seinen Hals hing. Auch dieses wurde beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 37-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Sein Mobiltelefon sowie der Audi wurden ebenfalls sichergestellt.

Den Mann erwarten nun mehrere Strafanzeigen. Die Ermittlungen dauern an.



Mann stirbt nach Zusammenstoß mit Straßenbahn


Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Bremen-Hemelingen ist am Freitagnachmittag ein 46-jähriger Mann ums Leben gekommen. Der Mann kollidierte auf der Hastedter Heerstraße mit einer Straßenbahn und erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 46-Jährige gegen 15:45 Uhr zu Fuß unterwegs. Kurz hinter der Haltestelle Ludwig-Quidde-Straße überquerte er offenbar unvermittelt die Fahrbahn und übersah dabei die herannahende Straßenbahn. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung konnte der 21-jährige Fahrer der Bahn den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Der Fußgänger prallte gegen die Frontscheibe der Straßenbahn und stürzte anschließend auf die Straße. Dabei zog er sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.

300x250 not aniDer Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde noch vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt sowie von einem Seelsorger betreut.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Hastedter Heerstraße zeitweise vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

 

Zigarettenautomat in Huchting gesprengt – Polizei stellt drei Verdächtige
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Bremen-Huchting. In der Nacht zu Sonntag kam es in der Wienberger Straße zu einer Explosion, bei der ein Zigarettenautomat zerstört wurde. Einsatzkräfte der Polizei Bremen konnten kurz darauf drei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren als Verdächtige stellen.

Gegen 00:45 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall. Als sie nachsahen, entdeckten sie den stark beschädigten Automaten sowie drei Personen, die verstreute Zigarettenschachteln aufsammelten. Die Zeugen alarmierten die Polizei, die schnell am Einsatzort eintraf.

Unweit der Tatortstelle nahmen die Beamtinnen und Beamten einen 19-Jährigen fest. Bei ihm fanden sie unter anderem eine Sturmhaube als mögliches Beweismittel. Aufgrund der detaillierten Zeugenbeschreibung konnten wenig später zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 20 Jahren in einem Auto in der Nähe angehalten werden.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei wird auch geprüft, in welcher Form die drei jungen Männer an der Sprengung beteiligt waren.

Die Polizei Bremen warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor der Herstellung oder dem Umgang mit selbstgebauten Sprengsätzen. Bereits geringe Erschütterungen oder Hitzeeinwirkungen können zu unkontrollierten Detonationen führen und schwere Verletzungen verursachen. Zudem erfüllen solche Sprengkörper Straftatbestände nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz und können mit Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren geahndet werden.

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Wilde Flucht endet in Schwanewede – Fahrer ohne Führerschein crasht in Gartenzaun!
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Ein Polizeieinsatz, der am späten Mittwochabend eigentlich nur eine normale Kontrolle werden sollte, entwickelte sich rasend schnell zu einer gefährlichen Verfolgungsjagd – und endete schließlich unsanft in einem Gartenzaun in Schwanewede.

Gegen 22.40 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung in Bremen-Aumund einen schwarzen VW Golf, der bereits in der Vergangenheit immer wieder wegen Fahrten ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war. Kaum wendete der Streifenwagen, trat der Fahrer aufs Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit Richtung Niedersachsen.

In der Beckedorfer Heide in Schwanewede verlor der Fahrer die Kontrolle: Der Golf rauschte in einen Gartenzaun und wurde dabei erheblich beschädigt. Doch damit war die halsbrecherische Tour noch nicht vorbei – wenig später stoppte die Polizei das demolierte Fahrzeug schließlich in der Mühlenstraße.

Am Steuer: ein 51-jähriger Bremer, ohne Führerschein und nach eigenen Angaben am Vortag Kokain konsumiert. Eine Blutprobe war die Folge. Der Wagen gehört einem Bekannten des Mannes – auch gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren, da er dem Fahrer das Auto überlassen haben soll.

Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt weiter.

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Razzia in Bremen: Zoll findet Waffen bei mutmaßlichem Zigarettenhändler!

Spektakulärer Zugriff in Bremen! Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover haben am Dienstag eine Wohnung durchsucht – und dabei brisante Funde gemacht. Hintergrund sind laufende Ermittlungen gegen einen 51-jährigen Libanesen, der im großen Stil unversteuerte Zigaretten verkauft haben soll.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann allein im Jahr 2024 rund 1,2 Millionen Schmuggel-Zigaretten auf den Markt gebracht haben. Der mutmaßliche Steuerschaden: satte 200.000 Euro. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss der Beschuldigte diese Summe an den Staat zurückzahlen.

Bei der Razzia stießen die Fahnder zunächst auf kleinere Mengen unversteuerter Zigaretten und Wasserpfeifentabak – doch dann folgte der eigentliche Schock: zwei illegale Schusswaffen samt Munition lagen ebenfalls in der Wohnung. Zudem fanden die Einsatzkräfte 3.500 Euro Bargeld in Euro- und US-Dollar-Scheinen.

Alles wurde noch vor Ort sichergestellt.

Ein Sprecher des Zollfahndungsamtes betont: „Immer öfter entdecken wir bei solchen Einsätzen illegale Schusswaffen. Gut, dass diese jetzt aus dem Verkehr gezogen wurden.“ Für den 51-Jährigen bedeutet das: Neben den Tabakdelikten rollen nun weitere Strafverfahren auf ihn zu.


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Drohnenflug am Bremer Flughafen löst Polizeieinsatz aus
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Ein unerlaubter Drohnenflug hat am Dienstagmittag (25.11.2025) den Flugbetrieb am Bremer Flughafen kurzzeitig beeinträchtigt. Gegen 11.45 Uhr ließ ein 39-jähriger Mann seine Drohne rund 35 Meter über einer Baustelle an der Hanna-Kunath-Straße in Bremen-Neuenland steigen – unmittelbar im sensiblen Umfeld des Airports.

Die Bundespolizei wurde auf den Flug aufmerksam, traf den Drohnenpiloten nahe der Baustelle an und übergab ihn an die Polizei Bremen. Der Mann gab an, Übersichtsaufnahmen der Baustelle machen zu wollen. Da sich der Drohnenflug jedoch in der Sicherheitszone des Flughafens ereignete, wurde der Luftraum vorsorglich für etwa 30 Minuten gesperrt. Zu Umleitungen oder Flugausfällen kam es nicht.

Gegen den 39-Jährigen wird nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr ermittelt. Die Drohne wurde sichergestellt, die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

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Frau durch Messerstiche getötet – Polizei sucht Zeugen

Bremen/Kattenturm – Schreckliche Tat am Sonntagmittag: Eine 30-jährige Frau ist in der Agnes-Heineken-Straße durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt worden.

Gegen 13 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte alarmiert, weil eine verletzte Frau auf der Straße liegen sollte. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte die stark blutende 30-Jährige und leisteten sofort Erste Hilfe. Doch für die Bremerin kam jede Hilfe zu spät – ein Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Nach bisherigen Ermittlungen griff ein maskierter Mann die Frau und ihren 12-jährigen Sohn mit einem Messer an, als sie gerade ihr Wohnhaus verließen. Der Junge erlitt leichte Verletzungen und wurde in einem Krankenhaus behandelt. Der Täter flüchtete anschließend und ist bislang nicht gefasst.

Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und sicherte Spuren. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen eines Tötungsdelikts.

👉 Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 / 362-3888 entgegen.

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Pkw und Bootsanhänger in Flammen – Vollsperrung der A27 über Stunden

Verden/Walsrode.
Am Freitagmorgen, kurz vor 08:00 Uhr, geriet auf der BAB 27 in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Verden-Ost und Walsrode-West ein Pkw in Brand.

Das Fahrzeug hatte einen Anhänger mit 15 Ruderbooten im Schlepptau. Die Flammen griffen rasch auf den Bootsanhänger über und zerstörten diesen samt der geladenen Boote vollständig. Personen kamen bei dem Vorfall glücklicherweise nicht zu Schaden.

Für die Löscharbeiten der Feuerwehr und die aufwendige Bergung des Gespanns musste die A27 in diesem Bereich mehrere Stunden lang voll gesperrt werden. Erst nach der umfangreichen Reinigung der Fahrbahn konnte die Sperrung gegen 17:00 Uhr wieder aufgehoben werden.

Der entstandene Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 50.000 Euro beziffert.


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Super-Recognizer stellt gesuchten Ladendieb in Bremen

Spektakuläre Festnahme nach über 9 Monaten Flucht

Bremen – Ein aufsehenerregender Fahndungserfolg am Bremer Hauptbahnhof: Ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei erkannte am Mittwochnachmittag (01.10.2025) einen seit Monaten gesuchten Ladendieb – und das schon aus der Ferne.

Der 23-jährige Algerier war seit Dezember 2024 mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Bremen gesucht worden. Immer wieder hatte er durch zahlreiche Ladendiebstähle auf sich aufmerksam gemacht, war aber untergetaucht.

Doch der Zivilfahnder mit dem besonderen Talent zum Wiedererkennen von Gesichtern erinnerte sich sofort an das Foto, das er zu Jahresbeginn zu sehen bekam. Als er den Mann am Hauptbahnhof entdeckte, nahm die Verfolgung ihren Lauf:

👉 Der Gesuchte stieg zunächst am ZOB in eine Straßenbahn. Die Beamten folgten unauffällig und alarmierten die Polizei Bremen.
👉 Wenige Haltestellen später stieg der Mann aus – und schlug direkt wieder zu: In einem Bekleidungsgeschäft entwendete er zwei hochwertige Jacken im Wert von rund 500 Euro.
👉 Beim Verlassen des Ladens klickten schließlich die Handschellen – gemeinsam griffen die Bundespolizei und die Polizei Bremen zu.

Nach der Festnahme wurde der Mann umgehend dem Haftrichter vorgeführt. Damit endete die monatelange Flucht des Intensivtäters, der sich seit Dezember 2024 der Gerichtsbarkeit entzogen hatte.

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Nach erneuter verhetzender Beleidigung: Polizei sucht weiter nach Täter
Mit Hilfe der Veröffentlichung eines Videos und mehreren Fotos fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen seit April nach einem derzeit noch unbekannten Mann. Er ist verdächtigt, Schriftstücke mit fremdenfeindlichen und volksverhetzenden Äußerungen in mehrere Briefkästen im Stadtteil Walle eingeworfen zu haben. Anfang September kam es in Findorff zu einem weiteren Vorfall der diesem Täter zugeordnet wird. Die Polizei Bremen verstärkt aktuell ihre Fahndungsmaßnahmen.

Unter anderem werden in den kommenden Tagen auch Fahndungsplakate in den Stadtteilen angebracht. Zuletzt hatte am 04. September eine 29 Jahre alte Frau aus der Admiralstraße die Polizei alarmiert, weil sie an ihrem geparkten Auto eine Karte mit rassistischen Beleidigungen vorfand. Sie vermutet, dass die Karte zwischen Mittwochabend (03.September) und Donnerstagmorgen (04. September) dort angebracht wurde. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass es sich bei dem Urheber um denselben Mann handelt, der im Zeitraum vom 19. April 2024 bis 11. März 2025 handgeschriebene Karten mit rassistischem und ausländerfeindlichem Inhalt in mehrere Briefkästen in Mehrparteienhäuser, überwiegend in den Ortsteilen Walle und Überseestadt, geworfen hat.

Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden mit Fotos und einem Video aus einer Überwachungskamera nach dem Mann und fragen: "Wer kann Angaben zu dem Täter auf dem Foto machen, wer erkennt ihn wieder?" Er soll zwischen 40 und 55 Jahre alt und von kräftig, sportlicher Statur sein. Zur Tatzeit im April trug er eine auffällig blaue Mütze und blaue Ringer-/Boxer Schuhe. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Das Video finden Sie unter folgendem Link:

https://www.polizei.bremen.de/news/fahndungen/unbekannte-taeter-22608#021325

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83-Jährige nach Notbremsung in Linienbus schwer verletzt – Polizei sucht flüchtigen Fiat Punto

Bremen-Neustadt. Am Donnerstagvormittag kam es in der Neustadt zu einem dramatischen Vorfall: Eine 83 Jahre alte Frau wurde in einem Linienbus schwer verletzt, nachdem der Fahrer eine Notbremsung einleiten musste.


Gegen 9.25 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Fahrer oder eine Fahrerin mit einem blauen Fiat Punto stadteinwärts über die Industriestraße in Richtung Solinger Straße. Zur gleichen Zeit war ein Linienbus auf der Solinger Straße in Richtung Dortmunder Straße unterwegs.

Als der Bus die Kreuzung Solinger Straße/Industriestraße erreichte, missachtete der Fiat die Vorfahrt und fuhr ungebremst in den Kreuzungsbereich ein. Nur durch eine Vollbremsung konnte der 57-jährige Busfahrer einen Zusammenstoß verhindern.

Für die Fahrgäste hatte die abrupte Bremsung jedoch Folgen: Eine 83-jährige Insassin stürzte schwer, erlitt eine Kopfplatzwunde und sogar einen kurzfristigen Herzstillstand. Polizeibeamte vor Ort leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein – mit Erfolg. Die Seniorin wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Der Fiat Punto flüchtete nach dem Vorfall über die Kreuzung hinweg in die Industriestraße und konnte bislang nicht ermittelt werden.

Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer/Fahrerin. Hinweise nimmt die Verkehrsbereitschaft unter der Telefonnummer 0421 362-14850 entgegen.

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Autobrand in Bremen-Tenever: Lamborghini und Dacia gehen nachts in Flammen auf – Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

In der Nacht zu Freitag (26.09.2025) brannten im Bremer Ortsteil Tenever zwei Autos vollständig aus. Gegen 03:30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung auf der Otto-Brenner-Allee einen brennenden Lamborghini, dessen Flammen bereits auf einen daneben geparkten Dacia übergegriffen hatten. Die Feuerwehr löschte den Brand, beide Fahrzeuge wurden jedoch komplett zerstört; ein drittes Auto wurde leicht beschädigt. Es entstand hoher Sachschaden.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und bittet um Hinweise. Wer in der genannten Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Otto-Brenner-Allee gesehen hat, meldet sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888

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Oyten/A1. Auf der A1 in Richtung Osnabrück zwischen den Anschlussstellen Posthausen und Oyten kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 66-jähriger Fahrer eines BMW mit einem Streifenwagen kollidierte. Dieser stand auf dem linken Fahrstreifen und sicherte eine andere Unfallstelle ab.

Gegen 00.15 Uhr war es auf dem linken Fahrstreifen zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Pkw gekommen. Eine 61-jährige Fahrerin eines Mercedes hatte die Geschwindigkeit eines von hinten kommenden Ford unterschätzt und den Fahrstreifen gewechselt. Der Ford-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Mercedes auf. Die 61-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 30.000 Euro.

In der Folge waren für die Sicherung der Unfallstelle und die darauffolgende Unfallaufnahme der linke und der mittlere Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wurde mit Absperrmaterial auf den rechten Fahrstreifen geleitet. Hinter der Absicherung stand ebenfalls der Streifenwagen mit Blaulicht.

Gegen 02:10 Uhr fuhr der 66-Jährige mit seinem BMW auf die Unfallstelle zu. Aus bislang ungeklärter Ursache bemerkte er die Absicherung nicht und fuhr auf den Streifenwagen auf. Durch den Aufprall wurde der Streifenwagen gegen die Mittelschutzplanke geschoben und geriet in Vollbrand. Dieser brannte im Verlauf vollständig aus. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich die Polizeibeamten außerhalb des Fahrzeuges bei der ersten Unfallstelle. Der 66-Jährige wurde schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Löscharbeiten musste zeitweise eine Vollsperrung eingerichtet werden. Anschließend wurde ein Fahrstreifen wieder freigegeben. Gegen 06:40 Uhr konnte die Sperrung schließlich vollständig aufgehoben werden. An dem BMW und dem Streifenwagen entstanden Sachschäden in Höhe von ca. 60.000 Euro.

Die Polizeiinspektion Rotenburg hat die Ermittlungen zum Unfall mit dem Streifenwagen aufgenommen. Diese dauern derzeit an.

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Reifenstecher in Untersuchungshaft

Reifenstecher in Untersuchungshaft

Bremen. Im Zusammenhang mit der Serie zerstoßener Autoreifen ist ein 41-jähriger Bremer in Untersuchungshaft genommen worden. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten beim Amtsgericht Bremen einen entsprechenden Antrag gestellt, dem am Samstagabend stattgegeben wurde.

Der Mann war durch Videoaufnahmen und Zeugenhinweise als Tatverdächtiger identifiziert worden. Zivilfahnder stellten ihn schließlich in Osterholz-Tenever. Zuvor war bereits seine Wohnung in der Bremer Neustadt durchsucht worden.

Die Polizei geht von einem erheblichen Schaden aus, der sich im hohen sechsstelligen Bereich bewegt. Teilweise waren an einzelnen Fahrzeugen mehrere Reifen zerstochen, wodurch auch Abschlepp- und Werkstattkosten entstanden. Insgesamt sollen rund 300 Fahrzeuge betroffen sein.

Der 41-Jährige war bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten: 2007 wurde er nach Angriffen auf Tiere als schuldunfähig eingestuft und in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die aktuellen Ermittlungen zu Tatabläufen und Hintergründen dauern an.

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Auseinandersetzungen bei Demonstrationen in der Bremer Innenstadt
Auseinandersetzungen bei Demonstrationen in der Bremer Innenstadt
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Bremen-Mitte (Altstadt), 20.09.2025.
Am Samstagnachmittag kam es in der Bremer Innenstadt im Zusammenhang mit parallel stattfindenden Demonstrationen sowohl pro Israel als auch pro Palästina zu mehreren Auseinandersetzungen.

Gegen 17:10 Uhr entriss ein bislang unbekannter Mann am Markt einem Teilnehmer einer Mahnwache eine Israel-Flagge, zerbrach die Stange und flüchtete mit der Fahne. Nur kurze Zeit später, gegen 17:30 Uhr, kam es während eines „Pro Palästina“-Aufzuges zu einer weiteren Konfrontation.

Eine 49-jährige Frau, die sich im Bereich der Mahnwache zur Solidarisierung mit Israel aufhielt, wurde von einer 31-Jährigen mit Wasser überschüttet. Daraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Frauen zu Boden stürzten. Nach Angaben von Zeugen wurde die 49-Jährige anschließend von mehreren Beteiligten getreten. Erst durch das Eingreifen von Passanten konnte die Situation beendet werden.

Die beteiligten Personen wurden von der Polizei im Rahmen einer Fahndung gestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten sie den Ort wieder verlassen.

Die Polizei Bremen hat Ermittlungen wegen Raubes sowie gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

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🔥 Mülltonne in Bremen in Brand gesetzt

Bremen-Osterholz. Am Mittwochabend, 17. September 2025, kam es gegen 21:25 Uhr zu einem Brand in der Graubündener Straße im Ortsteil Ellenerbrok-Schevemoor. Dort hatte eine Mülltonne Feuer gefangen.

Die alarmierte Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen und ein Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindern. Verletzt wurde niemand.

Bereits in den Tagen zuvor hatte es in der Umgebung zwei ähnliche Vorfälle gegeben. Ob ein Zusammenhang besteht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat ein Verfahren eingeleitet und bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Hinweise.

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