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Zivile Einsatzkräfte beschlagnahmten Dienstagnachmittag in der Bahnhofsvorstadt knapp 1600 Cannabispflanzen und Marihuana. Zwei der Betreiber wurden festgenommen.

Nach vorausgegangenen Ermittlungen hatten die Drogenfahnder einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für einen Lagerraum am Breitenweg angeregt. Zwei 38 und 51 Jahre alte Tatverdächtige wurden beim Verlassen des Objektes angetroffen und festgenommen. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen staunten die Einsatzkräfte nicht schlecht: Der Lagerraum wurde ausschließlich zum Anbau von Cannabis genutzt. Die professionell betriebene Anlage verfügte über eine Belüftungsanlage und umfangreiches Aufzuchtequipment. Auch das Stromnetz war offensichtlich angezapft: Entgegen der herkömmlichen Nutzung wurde der Stromzähler umgangen. Die Ermittler fanden und beschlagnahmten aus insgesamt sieben Grow-Boxen knapp 1600 Cannabispflanzen; dazu mehrere Gramm Marihuana. Bei Wohnungsdurchsuchungen bei dem 38-Jährigen, 51-Jährigen und einem weiteren 47 Jahre alten Verdächtigen in Bremen und Ritterhude entdeckten die Beamten insgesamt knapp 70.000 Euro und weitere Anbauutensilien. Gegen den 38 alten Festgenommen wurde ein Haftbefehl erwirkt. Bei ihm wurden neben diversen Behältnissen mit Marihuana unter anderem fünf Beutel mit Amphetamin gefunden. Die Sachen wurden als Beweismittel beschlagnahmt.
Die Polizei warnt: Die aus den Pflanzen gewonnenen Drogen Haschisch und Marihuana sind als sehr gefährlich einzustufen, da sie am häufigsten unterschätzt werden. Dies gilt insbesondere für die Bereiche der psychischen Abhängigkeit und der problematischen Abbauzeit des Rauschwirkstoffes THC. Hinzu kommt, dass sich aufgrund von Züchtungen in Indoor-Plantagen der THC-Gehalt seit den 60er-Jahren um das 10-fache erhöht hat.
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Am Sonntag, 18. September 2016, geht es auf Entdeckungsreise. Bei kostenfreien Führungen im Rahmen der Maritimen Woche können Besucher die Vielfalt der Überseestadt erkunden.

Bremen, 15. September 2016. Seebären auf Landgang, Freunde des Meeres und wissensdurstige Landratten aufgepasst: Anlässlich der Maritimen Woche gibt es in der Überseestadt Bremen allerhand Spannendes zu entdecken. Am Sonntag finden zwischen 10 und circa 17:30 Uhrin der Bremer Überseestadt mehr als dreißig kostenlose Führungen statt. Anmeldungen zu den jeweiligen Führungen sind direkt am Veranstaltungstag an den Infopoints am Europahafen (Marina) und am Speicher XI (Hafenmuseum) möglich.
Auf der Dreimastbark Alexander von Humboldt gibt es so manches rund um den ehemaligen Segelschiffsbetrieb zu erfahren. Ebenso kann beim Fabrikenufer ein Blick hinter die Kulissen des laufenden Hafenbetriebs geworfen werden. Die Besucher können die Waren, die am Holz- und Fabrikenhafen umgeschlagen und verarbeitet werden, auskundschaften.
Um die schönen Dinge geht es bei der Silbermanufaktur Koch & Bergfeld im Schuppen 2. Aber auch im Schuppen Eins lässt sich das ein oder andere auf Hochglanz polierte Oldtimer-Prachtstück bewundern. Automobil- und Hafengeschichte gehen hier Hand in Hand.
Kaffee oder Tee? Beides! Teeliebhaber erhaschen im Schuppen 6 bei der traditionsreichen Logistik-Firma Vollers einen Blick in die Welt des Tees. Kaffeegenießer hingegen können bei einer Führung über das Kaffee HAG Areal in die Firmengeschichte von Kaffee HAG und KABA eintauchen.
Auf den Spuren der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Bremer Häfen wandeln Besucher im Hafenmuseum Speicher XI und Infocenter Überseestadt.
Außerdem können alle Matrosen in spe auf der ALMA anheuern. Das Fahrgastschiff pendelt den ganzen Tag vom Martinianleger in der Bremer Innenstadt zum Europahafen. An Bord erhalten die Besucher spannende Infos über den Wandel der Hafengebiete an beiden Weserufern. (Kosten pro Fahrt und Person: 2 € für Erwachsene, 1 € für Kinder bis 14 Jahre)
Damit die Entdecker problemlos zu den unterschiedlichen Treffpunkten der Führungen kommen, wird zwischen 9:30 und 16:30 Uhr ein kostenfreier Busshuttle zwischen Europahafen und Holz- und Fabrikenhafen pendeln. Haltestellen befinden sich auf dem Weg am Lloyd Caffee, Ecke Rigaerstraße/Fabrikenufer, Speicher XI (BLG-Forum), Schuppen 1 (bei der offiziellen Bushaltestelle), Konsul-Schmidt Straße (bei der offiziellen Bushaltestelle) und Teetied/Vollers (Schuppen 6).
Das vollständige Programm des Entdeckertags gibt es unter: http://www.ueberseestadt-bremen.de/de/ENTDECKERTAG-%C3%9CBERSEESTADT/372363/?events=1
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Am 12.09.2016 , um 17:07 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Schwachhauser Heerstraße, in Bremen Schwachhausen gemeldet.

Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 2, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Arsten und Bremen-Neustadt sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren 13 Fahrzeuge mit 50 Einsatzkräften vor Ort.

Bei Eintreffen der Kräfte brannte der Dachstuhl eines zweigeschossigen Flachdachgebäudes auf einer Fläche von ca. 100m². Das Feuer wurde durch sechs Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren bekämpft und gelöscht. Eine unter Schock stehende Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wurde vom Einsatzleiter auf ca. 60.000 € geschätzt. Um 18:30 Uhr wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet.
Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
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Anja Stahmann: Überbrückungsdarlehen für Notfälle wird innerhalb von zwei Tagen überwiesen

Die Elterngeldstelle in Bremen ist inzwischen um 2,5 Vollzeitstellen aufgestockt worden, weitere 1,5 Vollzeitstellen befinden sich im Ausschreibungsverfahren. Insgesamt gibt es damit in der Elterngeldstelle rund 35 Prozent mehr Personal. Hintergrund ist die steigende Zahl von Beratungsfällen sowie die intensivere Beratungstätigkeit durch das 2015 eingeführte Elterngeld Plus, das Eltern die Möglichkeit einräumt, flexibler zu arbeiten, ohne die Ansprüche auf Elterngeld zu verlieren. "Insgesamt sind wir mit den zusätzlichen Kräften gut aufgestellt", sagte Sozialsenatorin Anja Stahmann. "Wenn sie eingearbeitet sind, wird auch die Bearbeitungszeit für jeden einzelnen Antrag wieder spürbar sinken." Derzeit müssten Eltern drei bis vier Monate warten, bis die erste Zahlung auf ihrem Konto eingeht. "Das ist definitiv zu lange", sagte die Senatorin. "Mein Ziel ist, dass Eltern vier Wochen nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen mit der ersten Zahlung rechnen können."
Derweil laufen die ersten Nachfragen nach den Überbrückungsdarlehen an, die Senatorin Stahmann mit der Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) für Fälle eingerichtet hat, in denen Familien durch verspätete Elterngeld-Zahlungen in finanzielle Not zu geraten drohen. "Das Überbrückungsdarlehen ist für Eltern gedacht, die keine finanziellen Reserven und auch sonst keine Möglichkeiten haben, die Zeit bis zur Auszahlung zu überbrücke", sagte sie. Der Weg über die Bank sei notwendig, "weil es sich beim Elterngeld um eine Leistung des Bundes handelt, für die Bremen keinen Vorschuss zahlen kann". Auch das Jobcenter könne in der Regel nicht einspringen.
Damit Eltern das zins- und kostenlose Darlehen beanspruchen können, müssen sie sich in der Elterngeldstelle zunächst die überschlägig berechnete Höhe und die voraussichtliche Dauer bis zum regulären Bezug von Elterngeld bescheinigen lassen. Das ist frühestens vier Wochen nach Eingang der vollständigen Elterngeld-Antragsunterlagen möglich. Auf Wunsch vereinbart die Elterngeldstelle bei diesem Gespräch einen Termin bei der BAB, der Förderbank des Landes Bremen im Kontorhaus am Markt. Dort werden ein Darlehensvertrag und eine Abtretungserklärung unterschrieben, damit das Darlehen direkt mit den Elterngeldzahlungen verrechnet werden kann. "Die Eltern haben also mit der späteren Rückzahlung keinen Aufwand mehr", erläuterte die Senatorin. Die BAB habe zugesagt, das Darlehen "spätestens zwei Arbeitstage nach der Unterzeichnung der Verträge" zu überweisen. Das Darlehen beläuft sich auf 90 Prozent des voraussichtlichen Elterngeldbetrages für die von der Elterngeldstelle bescheinigte Dauer. "Damit ist sichergestellt, dass das Darlehen die Auszahlungssumme nicht übersteigt", sagte die Senatorin. Verbleibende Restbeträge würden dann auf dem regulären Weg ausgezahlt, sobald der Elterngeld-Antrag bearbeitet sei.
"Wir wollen Eltern, die dringend auf das Geld angewiesen sind, nicht hängen lassen", sagte die Senatorin. Gerade die erste Zeit mit einem Neugeborenen sei ohnehin aufreibend, "da will man nicht auch noch unverschuldet in finanzielle Nöte geraten." Senatorin Stahmann nutzte die Gelegenheit, Eltern darauf hinzuweisen, dass eine Geburtsurkunde für den Elterngeld-Antrag derzeit nicht zwingend erforderlich ist. Die Behörde akzeptiere zunächst auch jeden anderen Nachweis über die Geburt des Kindes, etwa eine Bescheinigung der Geburtsklinik, der Hebamme oder der Krankenkasse. Die Geburtsurkunde müsse aber binnen sechs Monaten nachgereicht werden. Erforderlich sei dazu die Urkunde mit dem Aufdruck "nur für Elterngeld" im Original, nicht als Kopie. Nur so lasse sich sicherzustellen, dass für dasselbe Kind nicht an zwei Stellen Elterngeld gezahlt werde.
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Gestern Abend ereigneten sich in Bremen-Mitte zwei Verkehrsunfälle, bei denen Beteiligte schwer verletzt wurden. Lebensgefahr bestand nicht.
Gegen 19 Uhr überquerte eine 27 Jahre alte Bremerin auf ihrem Fahrrad die Ampel an der Kreuzung Tiefer/Altenwall/Osterdeich in Richtung Wallanlagen bei Grün. Ein 29-jähriger Seat-Fahrer übersah bei seiner Fahrt in Richtung stadtauswärts die Ampelanlage und das für ihn geltende Rotlicht. Er wurde "geblitzt" und kollidierte dann mit der Radfahrerin. Durch den Zusammenstoß wurde die 27-Jährige erst auf die Motorhaube geladen und dann auf die Fahrbahn geschleudert. Die Frau erlitt Kopfverletzungen und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Klinikum gebracht. Der 29-Jährige stand unter Schock und wurde vor Ort ambulant behandelt.
Um 22 Uhr fuhr ein 60 Jahre alter Delmenhorster mit seinem Opel Vectra auf der Faulenstraße in Richtung Brill-Kreuzung. Plötzlich trat ein 46-jähriger Fußgänger hinter einem geparkten Auto hervor auf die Fahrbahn. Der 60-Jährige versuchte noch auf die Straßenbahngleise auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Mann nicht mehr verhindern. Der Fußgänger wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert und blieb anschließend auf der Fahrbahn liegen. Er war zunächst nicht ansprechbar und wurde ebenfalls unter notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus gebracht. Dort stellten Einsatzkräfte der Polizei Bremen eine starke Alkoholisierung bei dem Verletzten fest.
Bei beiden Unfällen zusammen entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro. Aufgrund der späten Unfallzeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.
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Freitagnachmittag raubten zwei bewaffnete 20 und 23 Jahre alte Verdächtige einem 42-jährigen Bremer in Blumenthal sein Handy und Portemonnaie. Die Flüchtigen wurden während der Fahndung durch Einsatzkräfte der Polizei Bremen gestellt. Gegen sie wurde auf Antrag Staatsanwaltschaft ein U-Haftbefehl erwirkt.
Der 42-Jährige saß gegen 16 Uhr auf einer Bank im "Dillener Park" im Bürgermeister-Dehnkamp-Weg, als die jungen Männer an ihn herantraten. Einer von ihnen sagte: "Überfall, Geld her!" und untermauerte seine Forderung dadurch, dass er dem überraschten Mann ein sogenanntes Butterfly-Messer entgegenhielt. Dann nahm er das Handy des Bremers von der Parkbank und steckte es ein. Sein Komplize ging zu dem Fahrrad des Überfallenen und zog dessen Portemonnaie aus der Satteltasche. Anschließend flüchteten beide Verdächtige gemeinsam auf einem Damenrad in Richtung Buschdeel. Dort verlor der 42-Jährige sie zwar aus den Augen, die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei Bremen konnten die Räuber aber festnehmen. Während ihrer Durchsuchung fanden die Polizisten bei jedem Räuber ein Messer und auch die Beute. Die Verdächtigen räumten in einer ersten Vernehmung die Tat ein.
Durch die Einsatzkräfte wurde ein Verfahren wegen schweren Raubes eingeleitet. Beide Verdächtige waren bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die weiteren Ermittlungen übernahm das zuständige Fachkommissariat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurde ein Untersuchungshaftbefehl gegen beide Männer erlassen.
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Gestern Abend überfielen zwei bewaffnete maskierte Männer ein Lebensmittelgeschäft in Bremen-Blumenthal. Die Räuber erbeuteten Bargeld. Eine Kassiererin erlitt einen Schock.

Kurz vor 21 Uhr stürmten die Verdächtigen in das Geschäft in der Weserstrandstraße und wandten sich sofort den Mitarbeiterinnen an den Kassen zu. Dabei brüllten sie, dass es sich um einen Überfall handele. Eine 33 Jahre alte Angestellte musste einem der Räuber, der sie mit einem Brecheisen bedrohte, den Zugriff in eine Kassenlade ermöglichen. Der zweite Verdächtige hielt derweil Personal und Kunden mit einer Pistole in Schach. Nachdem die erste Kasse geleert war, wandte sich der Schusswaffenträger einer 52-jährigen Mitarbeiterin des Geschäftes zu. Auch sie musste eine Kasse öffnen und ihn den Inhalt entnehmen lassen. Anschließend rannten die Räuber mitsamt ihrer Beute -verstaut in eine "Aldi"-Tüte- aus dem Laden nach rechts in die Weserstrandstraße davon. Die 33-Jährige musste noch vor Ort aufgrund eines akuten Schocks ambulant behandelt werden. Danach wurde sie in die Obhut von Verwandten übergeben.
Sofort eingeleitet Fahndungsmaßnahmen der eingesetzten Polizisten inklusive einer Suche durch Diensthunde verliefen bislang negativ. Die Polizei Bremen sucht daher Zeugen des Überfalls und Hinweise zu den Tatverdächtigen. Die Räuber wurden als 185 -190 cm groß beschrieben. Beide sollen dunkle Haare und einen dunklen Teint haben und Deutsch mit Akzent sprechen. Sie waren zur Tatzeit mit Skimasken o. ä. maskiert. Der Verdächtige mit dem Brecheisen trug während des Überfalls eine grüne Kapuzen-Jacke, ein weinrotes T-Shirt, graue Handschuhe, eine dunkle Jeans mit modischen Löchern und schwarz-weiße Schuhe evtl. Chucks der Marke Converse. Der mit der Pistole bewaffnete Verdächtige war komplett schwarz gekleidet. Außerdem trug er schwarze Turnschuh mit weißen Applikationen und/ oder Schnürbändern. Angaben zu den Personen oder dem Sachverhalt richten Sie bitte unter (0421) 362-3888 an den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen.
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Auf der Autobahn 281 verunglückte am Donnerstagabend ein 35 Jahre alter Motorradfahrer.
Der Mann befuhr laut Zeugenaussage mit überhöhter Geschwindigkeit die A 281 in Richtung Anschlussstelle Seehausen. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Schutzplanke. Der 35-Jährige erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
Für die Unfallaufnahme musste die A 281 bis Mitternacht gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der AS Strom abgeleitet. Das Verkehrsunfallkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
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