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Polizisten des Polizeireviers Kattenturm und des Präventionszentrums überprüften am Donnerstagnachmittag in der Alfred-Faust-Straße 160 Fahrradfahrer. Die Kontrolle stand unter dem Motto "Sicherheit durch Sichtbarkeit".
Die Experten prüften vorrangig die lichttechnischen Einrichtungen und die Reflektoren der Fahrräder. Es stellte sich heraus, dass bei mehr als dreißig Fahrrädern die gesetzlich vorgeschriebenen Normen nicht eingehalten wurden. Wegen gravierender Mängel müssen elf Personen in den kommenden Tagen ihr Fahrrad in verkehrssicherem Zustand an der Wache in Kattenturm vorzeigen. Fünf Verkehrsteilnehmer wurden gebührenpflichtig verwarnt, da sie den Radweg auf der falschen Seite genutzt hatten.
Bei allen Gesprächen mit den Verkehrsteilnehmern wurde auf die Notwendigkeit der Sichtbarkeit für Fußgänger und Fahrradfahrer - speziell in der dunklen Jahreszeit hingewiesen. Ein verkehrssicheres Rad, bei dem die lichttechnischen Einrichtungen und die Ausstattung mit Reflektoren zumindest die gesetzlichen Normen erfüllt, ist bei Dunkelheit oder bei schlechten Wetterverhältnissen für andere gut erkennbar. Das führt zu kürzeren Reaktionszeiten und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
Bei der Aktion wurde die Polizei im Rahmen der bundesweiten Kampagne: "RUNTER VOM GAS" vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt. Da der präventive Charakter der Kontrolle im Vordergrund stand, wurden alle kontrollierten Personen vom DVR kostenfrei mit Reflektor Bändern und Rucksacküberzügen ausgestattet, um besser im Straßenverkehr gesehen zu werden.
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Am Dienstag, 11.10.2016, wurden unter der Federführung der Staatsanwaltschaft Oldenburg zeitgleich 29 Durchsuchungen in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Zudem wurden die drei mutmaßlichen Haupttäter einer international agierenden Fälscherbande u.a. durch Spezialeinheiten vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht sich der gewerbs- und bandenmäßigen Urkundenfälschung strafbar gemacht zu haben.
Wie die mehrmonatigen Ermittlungen durch die Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Oldenburg ergaben, ließen die 24- bis 46jährigen Tatverdächtigen unterschiedliche gefälschte Dokumente für deutsche Käufer herstellen. Dabei handelte es sich um litauische ID-Cards, EU-Führerscheine und Reisepässe. Die osteuropäischen und deutschen Tatverdächtigen ließen diese in Litauen fertigen und führten sie nach Deutschland ein. Mittels dieser gefälschten Identitätsnachweise wurden in vielen Fällen zuerst Gewerbe bzw. Wohnsitze angemeldet und anschließend Konten eröffnet. In den Identitätsdokumenten wurden Fotos mutmaßlicher Bandenmitglieder verwendet. Hinter den verwendeten Adressen der Dokumente standen lediglich sogenannte Briefkastenfirmen*.
Durch anschließend in Deutschland gefälschte Lohnabrechnungen und Kontoauszüge zu den Identitäten wurde der Eindruck von Zahlungsfähigkeit erzeugt. Die Tatverdächtigen konnten hierdurch Kredite, Leasingverträge und Anmietungen für hochwertige Fahrzeuge und Baufahrzeuge abschließen, die nicht bedient wurden.
Mittels gefälschter Kaufverträge wurde Eigentum an den geleasten Fahrzeugen vorgetäuscht, um diese ins Ausland zu verbringen. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen konnte in Schwerin ein Lkw mit vier hochwertigen Gabelstaplern sichergestellt werden. Diese wurden zuvor mittels falscher Papiere angemietet und sollten zeitnah an einen Käufer in Russland veräußert werden. Drei weitere hochwertige Pkw konnten in Oldenburg sichergestellt werden.
Es wurde auch umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, darunter diverse Totalfälschungen ausländischer Ausweispapiere und Führerscheine sowie umfangreiche Kommunikationstechnik (Handys, Laptops, Computer u.a.).
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurden zunächst durch das Amtsgericht Oldenburg gegen drei Tatverdächtige Untersuchungshaftbefehle erlassen. Zwei Personen wurden nach Prüfung durch das Gericht in Haft genommen.
Die Schadenssumme lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffern. Die Auswertung des Beweismaterials dauert an.
*Rechtlich existentes Unternehmen ohne tatsächlichen Geschäftsbetrieb
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Bremer Polizisten sind auch privat für die Sicherheit in dieser Stadt unterwegs. Ein 55 Jahre alter Ermittler entdeckte am Mittwochnachmittag auf dem Nachhauseweg in Habenhausen einen 49 Jahre alten Intensivtäter mit gestohlenen Gartengeräten in der Hand und nahm ihn fest.
Der 55-Jährige war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg. In der Habenhauser Dorfstraße wurde er auf den ihn durch den Dienst bekannten 49-Jährigen aufmerksam. Dieser trug eine neuwertige Kettensäge und einen Laubsauger.
Der Polizist sprach ihn an und fragte nach der Herkunft der Sachen. Nach eine kurzen Reise in die "Ausredewelt" war der Dieb geständig. Er brach eine Stunde zuvor den Schuppen eines Kleingartengebietes in Arsten auf und entwendete dort die Geräte. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung nahm den Einbrecher vorläufig fest.
Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn Kleingartensiedlungen und Wochenendhäuser kaum genutzt werden, bieten sich für Einbrecher günstige Gelegenheiten. Tipps, wie Sie ihre Parzelle gegen Einbrecher sichern, gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195, (0421) 362-19003.
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In der Bremer Neustadt überfiel vergangene Nacht ein mit einer Clown Maske getarnter Mann die 53 Jahre alte Mitarbeiterin einer Spielothek. Der Räuber erbeutete ein Portemonnaie und flüchtete.
Die 53-Jährige wollte kurz vor Mitternacht die Spielhalle in der Hohentorsheerstraße abschließen, als plötzlich ein Mann mit einer Clown Maske vor ihr stand.
Er bedrohte die Mitarbeiterin mit einem Messer und drängte sie in den Innenraum der Spielothek. Nachdem die 53 Jahre alte Frau ihm erklärte, dass sie kein Zugang zur Kasse habe, raubte er ihr die Geldbörse und flüchtete. Nach dem Überfall ging die Mitarbeiterin nach Hause und informierte zunächst ihren Chef und anschließend die Polizei.
Sofort.Credit ohne Schufa Der Räuber wurde als etwa 175cm groß und jung beschrieben. Bei der Tatausführung trug er eine Clown Maske aus Plastik, ein graues Polo-Shirt und eine graue Jogginghose. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei unter (0421) 362-3888 entgegen.
Wir bitten: Wenn Sie Opfer einer solchen Tat sind, alarmieren Sie sofort die Polizei unter 110. Es verstreicht sonst zu wertvolle Zeit für Fahndungen.
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Nachdem sich gestern Abend gegen 22:25 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Höhe der Anschlussstelle Industriehäfen auf der A 27 in Fahrtrichtung Hannover ereignet hatte, fuhr nach Freigabe der Fahrspuren gegen 00:10 Uhr der Fahrer eines Citroen nahezu ungebremst auf das Sicherungsfahrzeug eines Schwertransportes auf. Bei den Unfällen erlitten fünf Personen zum Teil schwere Verletzungen. Sofort.Credit ohne Schufa Bei dem ersten Unfall war der 35 Jahre alte Fahrer eines Mitsubishis nach einem Überholmanöver von der linken über die mittlere in die rechte Fahrspur abgeschwenkt. Dort kollidierte er mit dem Heck des Mitsubishis einer 54 Jahre alten Bremerin. Deren PKW wurde durch den Anstoß um 180 Grad herumgewirbelt und schlug mit dem Heck in die Mittelschutzplanke ein. Das Fahrzeug des 35-Jährigen prallte in rechte Schutzplanke und kam dort zum Stehen. Der Fahrer wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht. Sein 27 Jahre alter Beifahrer und die 54-Jährige wurden ambulant in der Klinik behandelt.
Kurz nachdem die Unfallstelle um 00:15 Uhr geräumt und die A 27 wieder freigegeben war, fuhr ein 24 Jahre alter Citroen-Fahrer fast ungebremst am Stauende auf das Sicherungsfahrzeug eines Schwertransportes auf. Beide Fahrzeuge verkeilten sich ineinander. Der 47 Jahre alte Fahrer des Sicherungsfahrzeuges und der 24-jährige Unfallverursacher erlitten leichtere Verletzungen.
Bei beiden Unfällen entstand zusammen ein Sachschaden von zirka 40 000 Euro.
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‚Ischa Freimaak‘ heißt es vom 14. bis 30. Oktober 2016. Der 981. Bremer Freimarkt sorgt in der Innenstadt und auf der Bürgerweide direkt am Bremer Hauptbahnhof für Nervenkitzel, Nostalgie und Gaumenfreuden aus der ganzen Welt. 332 Zulassungen hat die Marktverwaltung für die fünfte Bremer Jahreszeit ausgesprochen, darunter sind 13 Fahrgeschäfte, 18 Kinderkarussells, zwei Autoscooter, eine Go-Kart-Bahn und zwei Riesenräder.
An sieben Losbuden, zwölf Schießständen und 37 Spielgeschäften können Glück und Geschicklichkeit auf die Probe gestellt werden. 19 Ausschankbetriebe und 129 Imbisse sorgen dafür, dass niemand hungrig oder durstig nach Hause gehen muss. Das traditionelle Volksfest ist täglich von 13 bis 23 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis Mitternacht. Am Eröffnungstag drehen sich die Karussells ab 16 Uhr.
Aus dem Jahr 1035 existiert eine Urkunde, die Bremens Recht dokumentiert, einmal im Jahr einen freien Markt abhalten zu dürfen. Der Wandel der Zeit hat den Freimarkt zu einem der beliebtesten deutschen Volksfeste werden lassen. Vier Millionen Besucher zählen die Veranstalter durchschnittlich. Auf 100.000 qm auf der zentral gelegenen Bürgerweide entsteht der Markt voller Attraktionen. Dass der Freimarkt in der Hansestadt für eine besondere Stimmung sorgt, dafür sind nicht nur Zuckerwatte, Schmalzkuchen und Sahneeis verantwortlich, deren verlockender Duft über Bremen liegt, auch die Busse und Bahnen fahren in der Freimarktszeit mit Fähnchen bestückt durch die ganze Stadt und erinnern auch am äußersten Stadtrand daran, dass ein fröhlicher Ausnahmezustand herrscht. Das Startzeichen setzen die Schornsteinfeger, wenn sie am Freitag, 14. Oktober um 16 Uhr zur Eröffnung des kleinen Freimarktes dem Roland ein großes Herz umhängen. Innensenator Ulrich Mäurer wird am Abend im Bayernzelt die fünfte Jahreszeit offiziell für eröffnet erklären.
Höhepunkt der fünften Bremer Jahreszeit ist zur Halbzeit der bunte Umzug, der am Samstag, 22. Oktober von der Neustadt durch die Innenstadt zur Bürgerweide zieht. Bunt geschmückte Festwagen und tanzende und musizierende Fußgruppen sorgen beim 49. Bremer Freimarktsumzug für ausgelassene Stimmung. 150 Startnummern gab es zu vergeben. Rund vier Kilometer lang ist die bunte Karawane, die über 200.000 Zuschauerinnen und Zuschauer entlang der Strecke in gute Laune versetzt. Im Fernsehen lässt sich die fröhliche Stimmung im dritten Programm bei Radio Bremen/NDR verfolgen. Unter den kritischen Augen einer Jury werden auch in diesem Jahr wieder die schönsten Fußgruppen und Festwagen gesucht, die zum Ende im Bayernzelt auf der Bürgerweide gekürt werden.
Die Arbeitsgemeinschaft Bremer Märkte hat sich in diesem Jahr wieder einiges einfallen lassen, damit der Freimarkt noch abwechslungsreicher und spannender wird. Mit Feuerwerk zur Eröffnung, der Einladung an über 600 Menschen mit Behinderungen, einem Gottesdienst um Mitternacht und der Beerdigung des Freimarkts am letzten Veranstaltungstag ist es nicht genug. Das Freimarkt-Ticket ist ein Gutscheinheft, das es in drei Varianten für Kinder, Familie und Überflieger gibt und für eine Ersparnis von 25 Prozent sorgt. Käuflich erwerben kann man es im Kundencenter der Bremer Tageszeitungen, in den Touristinformationen und im Infostand direkt auf dem Freimarkt. Zusätzliche Vergünstigungen gibt es am Oma-Opa-Enkeltag (Montag, 24. Oktober) für einen generationsübergreifenden Besuch des Volksfestes. Neu ist in diesem Jahr die Happy Hour, die jeweils mittwochs (19. und 26. Oktober) von 15 bis 18 Uhr mit besonderen Vergünstigungen und Angeboten aufwartet.
Alle Informationen im Internet unter: www.freimarkt.de .
Der 981. Bremer Freimarkt ist vom 14. bis 30.10.2016 täglich von 13 bis 23 Uhr (am Eröffnungstag ab 16 Uhr), freitags und samstags bis 24 Uhr geöffnet.
Pressevertreterinnen und –vertreter sind herzlich zur Eröffnung eingeladen:
Eröffnung des kleinen Freimarktes
Freitag, 14. Oktober, 16 Uhr
am Roland auf dem Marktplatz
Frank Imhoff, Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffnet den kleinen Freimarkt
Eröffnung des 981. Bremer Freimarktes
Freitag, 14. Oktober, 18 Uhr
Bayernzelt auf der Bürgerweide
Ulrich Mäurer, Senator für Inneres, eröffnet den 981. Bremer Freimarkt
Bitte beachten Sie, dass es Einlasskontrollen ins Zelt gibt, wodurch es beim Einlass zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann.
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Der 15. Oktober ist der letzte Tag der Alex in der Überseestadt. Danach zieht sie dauerhaft an die Bremer Schlachte.

Im April 2015 hieß es "Herzlich willkommen, Alexander von Humboldt" in der Bremer Überseestadt. Die bekannte und komplett renovierte Dreimast-Bark mit den grünen Segeln machte im Europahafen als Hotel- und Gastronomieschiff fest. Jetzt, nach rund eineinhalb Jahren, verabschiedet sich das Schiff aus der Überseestadt – und sagt "Hello again" an der Bremer Schlachte.
"Es war stets geplant, die Alex an die Schlachte und somit direkt in die Bremer Innenstadt zu holen", so Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. Die Stippvisite in der Überseestadt diente vor allem zur Überbrückung, ehe der nötige neue Ponton an der Weserpromenade Schlachte fertiggestellt werden konnte. "Allerdings", so Günthner", "bot die Überseestadt eine wunderbare Kulisse für die Alex und der Empfang dort im letzten Jahr war einfach toll." Nun erhalte Bremen mit dem Umzug der Alex in die City ein zusätzliches Wahrzeichen.

Noch wartet sie im Europahafen in der Überseestadt auf ihren Umzug in die Bremer Innenstadt: die "Alexander von Humboldt" (WFB/Ingo Wagner)
 
Straffes Programm bis zur Wiedereröffnung
Am Samstag, 15. Oktober 2016, öffnet die Alex zum letzten Mal ihre "Luken" im Europahafen in der Überseestadt. Beim Umzug an den neuen Liegeplatz an der Schlachte müssen einige Brücken unterfahren werden – und dafür stehen die Masten des Schiffes derzeit noch im Weg. Daher zieht die Alex am 17. Oktober zunächst an die Louis-Krages-Pier um, wo die Masten gelegt werden.
Der Umzug der Alexander von Humboldt erfolgt dann noch vor Sonnenaufgang am Montag, dem 24. Oktober. Voraussichtlich zwischen 6 und 7 Uhr begibt sich das weltbekannte Schiff auf seine wahrscheinlich letzte Reise an die Schlachte.
"Hier installieren wir dann die Masten wieder, richten uns ein, stellen alle Anschlüsse her und so weiter. Das wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen", sagt Florian Peters, Geschäftsführer der Alexander von Humboldt. Er und sein Team wollen aber versuchen, Schiffsbesichtigungen für Interessierte zu ermöglichen – ohne, dass auf der Alex Hotel- und Gastronomiebetrieb herrscht. Entsprechende Termine werden kurzfristig bekannt gegeben.
Offiziell nimmt die Alex ihren Betrieb ab dem 7. November 2016 auf. Zunächst empfängt die "Besatzung" geladene Gäste und dankt damit allen am Projekt beteiligten Personen. Ab 15 Uhr ist die Alex dann für alle Besucher geöffnet. "Richtig groß gefeiert wird nächstes Jahr", so Peters. "Dann ist das Wetter wieder besser, die Temperaturen wärmer und die neue Saison kurz vor dem Start."
Die Termine im Überblick:

  • Samstag, 15.10.2016
    letzter Tag der Alex im Europahafen
  • Montag, 17.10.2016
    Umzug an die Louis-Krages-Pier
  • Montag, 24.10.2016
    Verholung der Alex an die Schlachte
    (voraussichtlich 6-7 Uhr morgens)
  • Montag, 7.11.2016
    ab 15 Uhr: Die Alex hat geöffnet!
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 Anlässlich der geplanten Schließung des Kellogg´s-Werkes in Bremen erklären Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Wirtschaftssenator Martin Günthner:
"Mit großem Bedauern haben wir heute die Entscheidung der Unternehmensleitung zur Kenntnis nehmen müssen, das Bremer Kellogg´s Werk bis Februar 2018 zu schließen. Dies ist ohne Zweifel ein herber Verlust für die Nahrungsmittelbranche in Bremen, in der etwa 9.000 Menschen beschäftigt sind. Leider gab es keinerlei Hinweise im Vorfeld, die es ermöglicht hätten, mit dem Unternehmen nach Alternativen zu suchen. Wir werden nun unsererseits das Gespräch suchen, um über das weitere Vorgehen des Unternehmens und den Umgang mit den Beschäftigten zu reden.".
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