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 Am 17.07.2017 um 09:30 Uhr meldete eine Anruferin der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle einen Unfall in einer Werkstatt in der Bayernstraße im Ortsteil Hohweg.

Es sei ein Pkw von einer Hebebühne gefallen. Eine Person liegt noch unter dem Fahrzeug.
Von dem einsatzführenden Disponenten wurden Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 4, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleitdienst zur Unfallstelle alarmiert.
Der Einsatzleitdienst bestätigte die Angaben der Anruferin und leitete mit weiteren Kräften die Rettung der nicht ansprechbaren Person, die bereits vom Rettungsdienst versorgt wurde, mittels Hebekissen ein.
Hebekissen, die man sich als besonders belastbare Ballons vorstellen kann, werden mit Druckluft gefüllt und zum Anheben, Spreizen, Drücken oder Ausrichten schwerer Lasten eingesetzt.
Die verunfallte Person, die nach vier Minuten befreit werden konnte wurde sofort vom Rettungsdienst reanimiert.
Das Unfallopfer verstarb noch an der Unfallstelle.
Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen vor Ort.
Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, die die Ursachenermittlung durchführt.
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Zwei Männer gerieten am Sonntagnachmittag auf einem Flohmarkt in Findorff in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung trat einer der Akteure dem anderen mehrfach gegen den Kopf.
Das Duo konsumierte zuvor auf der Bürgerweide gemeinsam Alkohol. Auf einer Bank kam es dann zu Streitigkeiten, bei denen der 47 Jahre alte Mann den sitzenden 57-Jährigen mit einem Tritt gegen den Kopf verletzte. Der Angreifer trat anschließend weiterhin mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des Opfers und flüchtete in den Bahnhof. Ein Flohmarktordner verfolgte den Schläger und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der 57-Jährige wurde u.a. mit einer Gesichtsverletzung in ein Krankenhaus gebracht.
Der 47-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob ein Haftbefehl zu beantragen ist.
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Der Einsatz am Freitrag begann damit, dass zwei "Streithähne" im Bereich des Breitenweg / Bahnhofstraße in der Bremer Innenstadt von Polizeibeamten getrennt werden sollten. Am Einsatzende hatten zwei Polizeibeamte ein Schädelhirntrauma erlitten. Zwei Tatverdächtige befinden sich Im Polizeigewahrsam.
Beim Schlichten des Streites zwischen mehreren Personen vor einem Schnellrestaurant war ein 22 Jahre alter Mann ausgerastet und hatte die Einsatzkräfte beleidigt. Nach Abschluss seiner Identitätsfeststellung versuchte er einem Polizeibeamten, einen Faustschlag zu versetzen. Daraufhin wurde er von Einsatzkräften zu Boden gebracht. In dieser Situation mischte sich ein weiterer 21 Jahre alter Mann handgreiflich in das Geschehen ein. Als Polizisten auf ihn einwirken wollten, flüchtete er und entfernte sich zirka 30 Meter. Plötzlich nahm er allerdings Anlauf und rannte zum Einsatzort zurück und trat einen 34 Jahre alten Polizeibeamten am Boden mit voller Wucht gegen den Kopf. Ein weiterer 27 Jahre alter Polizeibeamter erhielt im Verlauf des Geschehens zwei Faustschläge gegen den Kopf von einem Angreifer. Die Ermittlungen dazu dauern an. Zwei Tatverdächtige im Alter von 21 bzw. 22 Jahren wurden festgenommen und wurden in Polizeigewahrsam genommen. In der Klinik wurde bei beiden Polizeibeamten ein Schädelhirntrauma festgestellt.
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Am 11.07.2017, um 00:35 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer auf dem Gelände eines Recyclingbetriebes am Hemelinger Hafendamm in Hemelingen gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, Kräfte der Feuerwachen 2, 3 und 5, der Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Mahndorf zur Einsatzstelle alarmiert.
Insgesamt waren 12 Fahrzeuge mit ca. 40 Einsatzkräften vor Ort.
Beim Eintreffen brannten ca. 30 m³ Recyclingmüll auf einer Freifläche.
Das Feuer wird mit mehreren C-Rohren und einem B-Rohr, teilweise unter Atemschutz, bekämpft.
Um 01:24 Uhr wurde vom Einsatzleiter „Feuer in der Gewalt“ gemeldet.
Mittels eines Radladers wird der Haufen momentan auseinander gefahren um die Glutnester abzulöschen.
Die Löscharbeiten werden sich noch bis in die Morgenstunden hinziehen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kripo hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
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Am Montagnachmittag täuschte ein vermutlicher Trickdieb einer 73-jährigen Bremerin vor, ein Polizeibeamter zu sein. So gelang es ihm, in die Wohnung der Frau zu gelangen. Er musste allerdings unverrichteter Dinge das Feld räumen.
Als die 73-Jährige am Nachmittag vom Einkaufen nach Hause kam, stand vor ihrem Wohnhaus ein Mann, der telefonierte. Als sie hörte, dass der Unbekannte ihren Namen ins Telefon sagte, sprach sie ihn an. Der Mann gab sich als Polizeibeamter aus und gab vor, prüfen zu wollen, ob man sie bestohlen habe. Die Rentnerin bat ihn darauf in ihre vier Wände. Sie ließ sich allerdings nicht ablenken und so erhielt der vermutliche Täter keine Gelegenheit, etwas zu stehlen. Unter einem Vorwand verließ er ohne Beute die Wohnung.
Der Verdächtige war ca. 25 Jahre alt, ca. 170 groß und schlank. Der Mann hatte schwarze kurze Haare. Er trug eine schwarze Jeans und einen schwarzen Lederblouson. Insgesamt eine gepflegte Erscheinung. Hinweise auf den Täter nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen.
Wie kann man sich vor solchen Trickdieben schützen?
Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung und nutzen Sie den Türspion, die Türsperre und wenn vorhanden die Türsprechanlage. Unser wichtiger Ratschlag: Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig. Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe. Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus und ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu. Und...Die Polizei schickt Ihnen nie ,,Geldwechsler" oder ,,Falschgeld-Prüfer" ins Haus.
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Unbekannte warfen in der Nacht zu Dienstag die Scheiben des Parteibüros der AfD in der Bremer Innenstadt ein. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.
Eine Anwohnerin konnte gegen 00.45 Uhr drei junge Männer beobachten, die Steine gegen die Scheiben des Büros in der Falkenstraße warfen. Anschließend wurde an der Hausfassade der Schriftzug "Fuck AfD" aufgebracht. Die Unbekannten flüchteten in Richtung Wallanlagen. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.
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In Vegesack wurde am Sonntagabend eine 67 Jahre alte Frau bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt. Ein Auto hatte sie beim Überqueren der Straße erfasst.
Die 67-jährige Bremerin kam gerade von der Arbeit und wollte zu ihrem, auf der anderen Straßenseite geparkten Auto. Als sie auf die Fahrbahn trat wurde sie von dem Kleinwagen einer 25 Jahre alten Fahrerin frontal erfasst. Dabei wurde sie auf die Motorhaube und gegen die Frontscheibe geschleudert. Die Frau fiel danach zu Boden und erlitt schwere Verletzungen am ganzen Körper. Nach Erstversorgung durch Rettungskräfte brachte man die 67-Jährige eine Klinik.
Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht Lebensgefahr.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
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Unbekannte Einbrecher versuchten in der Nacht zu Montag in der Innenstadt ein Casino auszuräumen. Hierbei nutzten sie die Bremer Unterwelt.
Die Diebe brachen im Parkhaus Hillmannplatz zwei Stahltüren auf und erreichten so die unterirdischen Katakomben der Gebäude. Nachdem sie weitere Hindernisse und Türen einer benachbarten Diskothek überwanden, gelangten sie in die Räumlichkeiten des Spielcasinos. Die Einbrecher brachen einen Geldwechselautomaten auf und bauten einen Tresor aus. Diesen schleppten sie bis zum Parkhaus und legten ihn in eine Schubkarre zum weiteren Transport. Als die Alarmanlage des Casinos anschlug, flüchteten die Unbekannten ohne Tresor in die Dunkelheit der Nacht.
Die Polizei fragt: Wer hat gegen 3 Uhr in der Hillmannstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.
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