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Mann stirbt nach Zusammenstoß mit Straßenbahn


Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Bremen-Hemelingen ist am Freitagnachmittag ein 46-jähriger Mann ums Leben gekommen. Der Mann kollidierte auf der Hastedter Heerstraße mit einer Straßenbahn und erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 46-Jährige gegen 15:45 Uhr zu Fuß unterwegs. Kurz hinter der Haltestelle Ludwig-Quidde-Straße überquerte er offenbar unvermittelt die Fahrbahn und übersah dabei die herannahende Straßenbahn. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung konnte der 21-jährige Fahrer der Bahn den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Der Fußgänger prallte gegen die Frontscheibe der Straßenbahn und stürzte anschließend auf die Straße. Dabei zog er sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.

300x250 not aniDer Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde noch vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt sowie von einem Seelsorger betreut.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Hastedter Heerstraße zeitweise vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

 

Zigarettenautomat in Huchting gesprengt – Polizei stellt drei Verdächtige
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Bremen-Huchting. In der Nacht zu Sonntag kam es in der Wienberger Straße zu einer Explosion, bei der ein Zigarettenautomat zerstört wurde. Einsatzkräfte der Polizei Bremen konnten kurz darauf drei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren als Verdächtige stellen.

Gegen 00:45 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall. Als sie nachsahen, entdeckten sie den stark beschädigten Automaten sowie drei Personen, die verstreute Zigarettenschachteln aufsammelten. Die Zeugen alarmierten die Polizei, die schnell am Einsatzort eintraf.

Unweit der Tatortstelle nahmen die Beamtinnen und Beamten einen 19-Jährigen fest. Bei ihm fanden sie unter anderem eine Sturmhaube als mögliches Beweismittel. Aufgrund der detaillierten Zeugenbeschreibung konnten wenig später zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 20 Jahren in einem Auto in der Nähe angehalten werden.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei wird auch geprüft, in welcher Form die drei jungen Männer an der Sprengung beteiligt waren.

Die Polizei Bremen warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor der Herstellung oder dem Umgang mit selbstgebauten Sprengsätzen. Bereits geringe Erschütterungen oder Hitzeeinwirkungen können zu unkontrollierten Detonationen führen und schwere Verletzungen verursachen. Zudem erfüllen solche Sprengkörper Straftatbestände nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz und können mit Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren geahndet werden.

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Wilde Flucht endet in Schwanewede – Fahrer ohne Führerschein crasht in Gartenzaun!
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Ein Polizeieinsatz, der am späten Mittwochabend eigentlich nur eine normale Kontrolle werden sollte, entwickelte sich rasend schnell zu einer gefährlichen Verfolgungsjagd – und endete schließlich unsanft in einem Gartenzaun in Schwanewede.

Gegen 22.40 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung in Bremen-Aumund einen schwarzen VW Golf, der bereits in der Vergangenheit immer wieder wegen Fahrten ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war. Kaum wendete der Streifenwagen, trat der Fahrer aufs Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit Richtung Niedersachsen.

In der Beckedorfer Heide in Schwanewede verlor der Fahrer die Kontrolle: Der Golf rauschte in einen Gartenzaun und wurde dabei erheblich beschädigt. Doch damit war die halsbrecherische Tour noch nicht vorbei – wenig später stoppte die Polizei das demolierte Fahrzeug schließlich in der Mühlenstraße.

Am Steuer: ein 51-jähriger Bremer, ohne Führerschein und nach eigenen Angaben am Vortag Kokain konsumiert. Eine Blutprobe war die Folge. Der Wagen gehört einem Bekannten des Mannes – auch gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren, da er dem Fahrer das Auto überlassen haben soll.

Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt weiter.

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Razzia in Bremen: Zoll findet Waffen bei mutmaßlichem Zigarettenhändler!

Spektakulärer Zugriff in Bremen! Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover haben am Dienstag eine Wohnung durchsucht – und dabei brisante Funde gemacht. Hintergrund sind laufende Ermittlungen gegen einen 51-jährigen Libanesen, der im großen Stil unversteuerte Zigaretten verkauft haben soll.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann allein im Jahr 2024 rund 1,2 Millionen Schmuggel-Zigaretten auf den Markt gebracht haben. Der mutmaßliche Steuerschaden: satte 200.000 Euro. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss der Beschuldigte diese Summe an den Staat zurückzahlen.

Bei der Razzia stießen die Fahnder zunächst auf kleinere Mengen unversteuerter Zigaretten und Wasserpfeifentabak – doch dann folgte der eigentliche Schock: zwei illegale Schusswaffen samt Munition lagen ebenfalls in der Wohnung. Zudem fanden die Einsatzkräfte 3.500 Euro Bargeld in Euro- und US-Dollar-Scheinen.

Alles wurde noch vor Ort sichergestellt.

Ein Sprecher des Zollfahndungsamtes betont: „Immer öfter entdecken wir bei solchen Einsätzen illegale Schusswaffen. Gut, dass diese jetzt aus dem Verkehr gezogen wurden.“ Für den 51-Jährigen bedeutet das: Neben den Tabakdelikten rollen nun weitere Strafverfahren auf ihn zu.


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Drohnenflug am Bremer Flughafen löst Polizeieinsatz aus
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Ein unerlaubter Drohnenflug hat am Dienstagmittag (25.11.2025) den Flugbetrieb am Bremer Flughafen kurzzeitig beeinträchtigt. Gegen 11.45 Uhr ließ ein 39-jähriger Mann seine Drohne rund 35 Meter über einer Baustelle an der Hanna-Kunath-Straße in Bremen-Neuenland steigen – unmittelbar im sensiblen Umfeld des Airports.

Die Bundespolizei wurde auf den Flug aufmerksam, traf den Drohnenpiloten nahe der Baustelle an und übergab ihn an die Polizei Bremen. Der Mann gab an, Übersichtsaufnahmen der Baustelle machen zu wollen. Da sich der Drohnenflug jedoch in der Sicherheitszone des Flughafens ereignete, wurde der Luftraum vorsorglich für etwa 30 Minuten gesperrt. Zu Umleitungen oder Flugausfällen kam es nicht.

Gegen den 39-Jährigen wird nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr ermittelt. Die Drohne wurde sichergestellt, die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

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Frau durch Messerstiche getötet – Polizei sucht Zeugen

Bremen/Kattenturm – Schreckliche Tat am Sonntagmittag: Eine 30-jährige Frau ist in der Agnes-Heineken-Straße durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt worden.

Gegen 13 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte alarmiert, weil eine verletzte Frau auf der Straße liegen sollte. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte die stark blutende 30-Jährige und leisteten sofort Erste Hilfe. Doch für die Bremerin kam jede Hilfe zu spät – ein Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Nach bisherigen Ermittlungen griff ein maskierter Mann die Frau und ihren 12-jährigen Sohn mit einem Messer an, als sie gerade ihr Wohnhaus verließen. Der Junge erlitt leichte Verletzungen und wurde in einem Krankenhaus behandelt. Der Täter flüchtete anschließend und ist bislang nicht gefasst.

Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und sicherte Spuren. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen eines Tötungsdelikts.

👉 Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 / 362-3888 entgegen.

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Pkw und Bootsanhänger in Flammen – Vollsperrung der A27 über Stunden

Verden/Walsrode.
Am Freitagmorgen, kurz vor 08:00 Uhr, geriet auf der BAB 27 in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Verden-Ost und Walsrode-West ein Pkw in Brand.

Das Fahrzeug hatte einen Anhänger mit 15 Ruderbooten im Schlepptau. Die Flammen griffen rasch auf den Bootsanhänger über und zerstörten diesen samt der geladenen Boote vollständig. Personen kamen bei dem Vorfall glücklicherweise nicht zu Schaden.

Für die Löscharbeiten der Feuerwehr und die aufwendige Bergung des Gespanns musste die A27 in diesem Bereich mehrere Stunden lang voll gesperrt werden. Erst nach der umfangreichen Reinigung der Fahrbahn konnte die Sperrung gegen 17:00 Uhr wieder aufgehoben werden.

Der entstandene Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 50.000 Euro beziffert.


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Super-Recognizer stellt gesuchten Ladendieb in Bremen

Spektakuläre Festnahme nach über 9 Monaten Flucht

Bremen – Ein aufsehenerregender Fahndungserfolg am Bremer Hauptbahnhof: Ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei erkannte am Mittwochnachmittag (01.10.2025) einen seit Monaten gesuchten Ladendieb – und das schon aus der Ferne.

Der 23-jährige Algerier war seit Dezember 2024 mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Bremen gesucht worden. Immer wieder hatte er durch zahlreiche Ladendiebstähle auf sich aufmerksam gemacht, war aber untergetaucht.

Doch der Zivilfahnder mit dem besonderen Talent zum Wiedererkennen von Gesichtern erinnerte sich sofort an das Foto, das er zu Jahresbeginn zu sehen bekam. Als er den Mann am Hauptbahnhof entdeckte, nahm die Verfolgung ihren Lauf:

👉 Der Gesuchte stieg zunächst am ZOB in eine Straßenbahn. Die Beamten folgten unauffällig und alarmierten die Polizei Bremen.
👉 Wenige Haltestellen später stieg der Mann aus – und schlug direkt wieder zu: In einem Bekleidungsgeschäft entwendete er zwei hochwertige Jacken im Wert von rund 500 Euro.
👉 Beim Verlassen des Ladens klickten schließlich die Handschellen – gemeinsam griffen die Bundespolizei und die Polizei Bremen zu.

Nach der Festnahme wurde der Mann umgehend dem Haftrichter vorgeführt. Damit endete die monatelange Flucht des Intensivtäters, der sich seit Dezember 2024 der Gerichtsbarkeit entzogen hatte.

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