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Falschgeld in Millionenhöhe sichergestellt – Polizei Bremen schlägt zu

In den frühen Morgenstunden des 18. September 2025 gelang der Polizei Bremen ein gezielter Schlag gegen eine Fälscherbande: Bei einer Razzia gegen 6 Uhr sicherten Ermittler über 1,5 Millionen Euro in gefälschten Banknoten – teils noch originalverpackt. Der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger aus Bremen, war durch sein Verkäuferprofil auf einem Online-Marktplatz ins Visier geraten. Dort soll er deutschlandweit Falschgeld angeboten haben.

Mit richterlichem Beschluss durchsuchte die Polizei seine Wohnung. In seinem Dachgeschoss fanden die Beamten zahlreiche Beweise: eine Kartonladung voller Blüten sowie lose Scheine auf Regalen – dazu ein Laptop, vermutlich zur Vorbereitung des Betrugs. Die Dimension des Funds ist schlagend: gefälschte Euros in unterschiedlichen Stückelungen, in einem Wert, der tief ins Millionenreich reicht.

Die Ermittlungen sind längst nicht abgeschlossen. Doch eines steht fest: Bremen hat einen feststehenden Verdächtigen, Beweismittel im Überfluss und einen klaren Schritt gegen die Finanzkriminalität gemacht.

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Alarm in Vegesack: Rassistische Bedrohung gegen Jugendliche – Polizei greift ein

Bremen-Vegesack, 19. September 2025. Am Donnerstagvormittag kam es gegen 10:25 Uhr am Vegesacker Bahnhofsplatz zu einem erschreckenden Vorfall: Ein 72-jähriger Mann beleidigte rassistisch eine Gruppe Jugendlicher im Alter von 13 bis 14 Jahren und bedrohte sie sogar mit einem Messer.

Zeugen berichten, dass sich die Auseinandersetzung in einem Kiosk entzündet habe. Daraufhin eskalierte die Stimmung – der Senior richtete eine gefährliche Drohung gegen die Jugendlichen. Alarmierte Polizeikräfte waren zügig vor Ort, konnten den Mann überwältigen und stellten in seinem Rucksack zwei Küchenmesser sicher.

Der Beschuldigte – ein 72-jähriger Rumäne – wurde vorläufig festgenommen. Er sieht sich nun schweren Vorwürfen gegenüber: Volksverhetzung und Bedrohung. Erfreulicherweise wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen laufen.

Unser Appell:
Solche Vorfälle dürfen nicht bagatellisiert werden. Rassismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz – weder verbal noch mit Drohungen. Polizei und Justiz stehen dafür ein, Hass und Gewalt nicht zu tolerieren
.


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Mutmaßlicher "Reifenstecher" ermittelt

Nach einer Serie von Sachbeschädigungen an Fahrzeugen konnte die Polizei Bremen einen schnellen Ermittlungserfolg erzielen: Ein 41 Jahre alter Bremer wurde als mutmaßlicher Täter identifiziert.

Die Polizei Bremen hatte nach den Vorfällen ihre Präsenz im Stadtgebiet noch einmal deutlich erhöht. In der vergangenen Nacht waren mehrere Dutzend Polizistinnen und Polizisten zusätzlich im Einsatz. Parallel dazu wertete die Sonderkommission "Reifenstecher" umfangreiches Beweismaterial aus - darunter Videoaufnahmen, gesicherte Spuren und Hinweise aus der Bevölkerung, die teilweise auch anonym über das Hinweisportal eingegangen waren. Diese Ermittlungen führten schließlich zu dem 41-jährigen Tatverdächtigen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bremen wurde die Wohnung des Mannes in der Bremer Neustadt durchsucht. Der Verdächtige konnte bislang noch nicht angetroffen werden. Die weiteren Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen dauern an.

Innensenator Ulrich Mäurer: "Ich bin erleichtert, dass unsere Polizei durch intensivste Ermittlungsarbeit und die erhöhte Präsenz im Stadtgebiet einen wichtigen Ermittlungserfolg erzielen konnte. Die Bürgerinnen und Bürger haben mit ihren wertvollen Hinweisen maßgeblich dazu beigetragen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft auf Hochtouren."

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Transformation als Chance für Wissenschaft in Bremen

Der Wissenschaftsplan 2030 zeigt, wie sich Forschung und Lehre in Bremen und Bremerhaven weiterentwickeln sollen. Ziel ist, sich den großen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu stellen und zukunftsfähig zu bleiben.

Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf, sagt: Bremen darf seine Wissenschaftseinrichtungen nicht nur erhalten, sondern stärken. Sie sollen Wissensquellen sein, Talente ausbilden und bei der Transformation als Vorbild dienen.

Wichtige Punkte:

  • Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen noch besser zusammenarbeiten und ihre Stärken kombinieren.

  • Die Studienangebote werden so angepasst, dass sie zu den Bedürfnissen der Region passen.

  • Es soll mehr internationale Zusammenarbeit geben, damit genügend Fachkräfte und Studierende gewonnen werden.

  • Auch die Arbeitsbedingungen in Wissenschaft und Forschung werden verbessert.

Der Plan wird ab Oktober 2025 diskutiert und danach endgültig beschlossen.

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Erneute Reifenstiche in Bremen - Polizei richtet Sonderkommission ein

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben bislang unbekannte Täter erneut zahlreiche Fahrzeuge beschädigt. Im Ortsteil Tenever wurden an rund 60 Pkw die Reifen zerstochen.

Zeugen beobachteten gegen 03:10 Uhr zwei zu Fuß flüchtende Männer im Bereich der Tatorte. Ob diese im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen stehen, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Betroffen waren Fahrzeuge in der Neuwieder Straße, der Otto-Brenner-Allee, der St.-Gotthard-Straße sowie in der Schevemoorer Heide. Die Reifen von etwa 60 Pkw unterschiedlicher Marken und Typen wurden beschädigt. Ein gezieltes Vorgehen gegen bestimmte Fahrzeugarten ist bislang nicht erkennbar.

Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen, der Staatsschutz ist involviert. Es liegen inzwischen auch Videoaufnahmen von Verdächtigen vor, die derzeit zügig ausgewertet werden. Darüber hinaus hat die Polizei Bremen eine Sonderkommission Reifenstecher eingerichtet, die unter Hochdruck an der Aufklärung arbeitet.

Insgesamt wurden in den vergangenen drei Nächten mehr als 260 beschädigte Fahrzeuge im Stadtgebiet registriert. Die Polizei Bremen verstärkt massiv die Präsenz in den Nächten und setzt gezielt Streifen ein.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden. Wer über Video- oder Fotoaufnahmen im Zusammenhang mit den Vorfällen verfügt, kann diese zudem über das Hinweisportal der Polizei Bremen unter https://hb.hinweisportal.de/reifenstecher hochladen. Die Daten können auch anonym zur Verfügung gestellt werden.

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Polizei Bremen intensiviert Ermittlungen und Präsenz nach erneuten Reifenstichen

In Bremen-Neustadt wurden in der vergangenen Nacht erneut zahlreiche Fahrzeuge beschädigt, nachdem bereits zuvor in Horn-Lehe und Oberneuland Sachbeschädigungen verzeichnet worden waren. In der Neustadt wurden bislang über 40 Fahrzeuge mit zerstochenen Reifen festgeste

Zu den betroffenen Straßen zählen unter anderem die Hohentorsheerstraße, Langemarckstraße und Rheinstraße. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen verstärkt: Eine Tatortgruppe sichert umfassend Spuren, zusätzlich werden derzeit Videoaufzeichnungen ausgewertet.

Über die Motivlage der bislang unbekannten Täterinnen oder Täter können noch keine Aussagen gemacht werden. Alle Hintergründe und mögliche Zusammenhänge werden geprüft. Ein gezieltes Vorgehen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Um der Situation entgegenzuwirken, wird die Polizei Bremen in den kommenden Nächten gezielt verstärkt Streifen im Stadtgebiet einsetzen.

Die Polizei bittet die Anwohnerinnen und Anwohner um erhöhte Aufmerksamkeit. Wer in den betroffenen Bereichen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich umgehend beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

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Durchsuchungen gegen rechtsextremistische Gruppierung führen zu mehreren Anklagen




Bremen, 17. September 2025

tIm August 2025 führte die Polizei Bremen umfangreiche Durchsuchungen bei Mitgliedern der rechtsextremistischen Gruppierung weserems.aktion durch. Ziel der Maßnahmen war es, weitere Sraftaten der gewaltbereiten Szene zu verhindern und Beweismittel zu sichern.

Ergebnisse der Ermittlungen

  • Nachweis des Diebstahls von zwei Bannern, die vom Sielwallhaus entwendet und anschließend im Internet präsentiert wurden.

  • Anzeigen wegen Sachbeschädigungen an Fahrzeugen zweier Personen.

  • Ein Verstoß gegen das Waffengesetz, da ein Mitglied mit einem Schlagring aufgefunden wurde.

  • Eine Sachbeschädigung am Parteibüro Die Linke aus Juli 2025 konnte einem 22-jährigen Angehörigen der Gruppierung zugeordnet werden.

Weitere Schritte

Die Auswertung der sichergestellten Datenträger ist noch nicht abgeschlossen. Die Polizei Bremen betont, dass die rechtsextremistische Szene weiterhin genau beobachtet wird und gegen politisch motivierte Straftaten konsequent vorgegangen wird.

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52-Jähriger löst Polizeieinsatz in Östlicher Vorstadt aus

Bremen. Ein 52 Jahre alter Mann hat am Sonntagnachmittag in der Östlichen Vorstadt einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst, nachdem er Beamte mit einer Axt bedroht hatte. Spezialkräfte setzten schließlich einen Taser ein, um den Mann zu stoppen.

Gegen 16:30 Uhr waren Einsatzkräfte wegen einer Ruhestörung durch laute Musik in die Straße Bei den drei Pfählen gerufen worden. Vor Ort trafen die Beamten zunächst auf den 52-Jährigen, der sich aggressiv und kaum ansprechbar zeigte. Plötzlich griff er nach einer Axt und ging damit auf die Polizisten zu. Diese zogen ihre Dienstwaffen, woraufhin der Mann die Axt fallen ließ und in seine Wohnung flüchtete.

Im weiteren Verlauf versuchten Kräfte der Verhandlungsgruppe, Kontakt mit dem Mann aufzunehmen. Dabei beobachteten sie, wie er immer wieder mit gefährlichen Gegenständen wie einer Schere oder einem Zimmermannshammer hantierte und lautstark androhte, diese einzusetzen.

Als er schließlich auf ein benachbartes Garagendach sprang, auf dem sich ebenfalls Polizisten befanden, setzten Spezialkräfte einen Taser ein. Der Mann erlitt dabei Prellungen und Abschürfungen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.

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