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2019


Die Einrichtung der klinischen Phase der Medizinausbildung im Land Bremen wird geprüft. Das haben der Ausschusses für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit und die Deputation für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz heute (Mittwoch, 16. Januar 2019) in einer gemeinsamen Sitzung beschlossen.
Die Planung der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz sieht die Prüfung unterschiedlicher Konzepte vor, die im vorgesehenen Zeitplan von Expertinnen und Experten erörtert und unter Einbeziehung der Ausschuss- und Deputationsmitglieder diskutiert werden. Die abschließende Entscheidung über das Konzept trifft der Senat. Aus Sicht des Gesundheits- und Wissenschaftsressorts muss das beschlossene Konzept gemeinsam mit den beteiligten Partnern weiterentwickelt und vom Wissenschaftsrat begutachtet werden. Das Ergebnis der Begutachtung durch den Wissenschaftsrat dient als Grundlage für eine Entscheidung des Senats. Für den gesamten Planungsprozess werden rund vier Jahre veranschlagt. Eine mögliche Medizinausbildung könnte frühestens im Wintersemester 2022/23 an den Start gehen.
Im Falle einer Einrichtung der klinischen Phase im Land Bremen wäre die vorklinische Phase mit Kooperationspartnern außerhalb Bremens gewährleistet. Dies kann eine Universität in Deutschland oder auch eine europäische Universität sein.
Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt: „Ich freue mich über die heutige konstruktive Diskussion. Allen Beteiligten ist klar: Wir brauchen auch künftig gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte. Daher ist es wichtig zu prüfen, ob auch im Land Bremen der klinische Teil der Ausbildung entwickelt werden kann, um dem Fachkräftemangel begegnen zu können. Für den Medizin- und Gesundheitsstandort Bremen ist es wichtig, wettbewerbsfähig und attraktiv für den Medizinernachwuchs zu bleiben. Dies gilt nicht nur für Ärztinnen und Ärzte, sondern auch für die anderen Gesundheitsberufe.“.


„Wir fühlen uns in unserem Kurs vollumfänglich bestätigt“/ Konsequenzen für Bremer AFD werden zeitnah bekannt gegeben

„Mit der heutigen Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) fühle ich mich auf unserem bisherigen Weg hinsichtlich der Jugendorganisation der AFD, der 'JA', als auch der AFD vollumfänglich bestätigt“, betont Bremens Innensenator Ulrich Mäurer in einer ersten Reaktion auf die heutige Pressekonferenz (15.01.2019) des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) in Berlin. „Wir haben in Bremen im vergangenen Jahr gemeinsam mit Niedersachsen als erste Bundesländer die 'JA' aufgrund ihrer rechtsextremistischen Aktivitäten und Äußerungen als Beobachtungsobjekt für den Verfassungsschutz eingestuft. Das 450 Seiten starke Gutachten, das uns heute vom BfV zugesandt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass alle Jugendorganisationen der 'JA' in den Ländern ab sofort, analog zu Bremen, zum Verdachtsfall erklärt werden. Ich bin zudem froh, dass die AFD im Bund mit dem heutigen Tag zum Prüffall erklärt worden ist“, so Mäurer.
Es unterstreiche seine Position auf der letzten Innenministerkonferenz im November in Magdeburg, wonach es große Überschneidungen zwischen Akteuren der AFD und rechtsextremistischen Gruppierungen gebe, die dringend und rasch eine genauere Analyse erforderten. Innensenator Mäurer: „Zu den konkreten Folgen für die AFD in Bremen können wir uns aber erst nach sorgfältiger und abschließender Bewertung des mehrere hundert Seiten starken Gutachtens äußern. Dies betrifft auch die Frage, ob Funktionäre der AFD Bremen zum sogenannten 'Höcke-Flügel' zählen, der vom Bund heute als Verdachtsfall eingestuft wurde. Wir werden die Öffentlichkeit zeitnah über das Ergebnis unserer Bewertung informieren.“.

Am vergangenen Sonntag, 30.12.2018, gegen 17:30 Uhr, soll es im Bereich Duingen zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen sein. Dabei soll ein 35-jähriger Mann aus Bremen versucht haben, mit einem Messer auf den neuen Lebensgefährten seiner 31-jährigen Ex-Frau einzustechen.
Den Ermittlungen zufolge verfolgte der 35-jährige zunächst unbemerkt das Fahrzeug, in dem sich seine Ex-Frau aus Hannover und ihr neuer, 29-jähriger Lebensgefährte aus Laatzen befanden. In dem Pkw, einem Opel, befanden sich noch zwei weitere Personen. In Duingen hielt der Opel am Fahrbahnrand, um zu wenden. In diesem Augenblick versperrte ihnen der 35-jährige mit seinem Mercedes den Weg, sprang aus dem Fahrzeug und griff die Fahrzeuginsassen an. Hierbei soll er mehrfach versucht haben, dem neuen Lebensgefährten mit einem Messer Stiche in den Oberkörper zu versetzen. Der Angriff konnte aber abgewehrt werden. Der Tatverdächtige flüchtete und war zunächst unbekannten Aufenthalts.
Das Amtsgericht Hildesheim erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim einen Haftbefehl gegen den Mann.
Am heutige Tag gelang es der Bremer Polizei, den mutmaßlichen Täter in seiner Wohnung zu verhaften.
Die Ermittlungen des 1. Fachkommissariats der Polizei Hildesheim dauern an..

Am frühen Mittwochmorgen stellte eine Angestellte des Bürgeramtes in Hemelingen ein Einschussloch in einer Fensterscheibe fest. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Mitarbeiterin entdeckte gegen 05.10 Uhr die Beschädigung in einer Fensterscheibe des zweiten Obergeschosses sowie einen Projektil ähnlichen Gegenstand auf dem Fußboden. Hinter der Fensterscheibe befindet sich ein Empfangsbereich des BürgerServiceCenters.
Die Beschädigung ist voraussichtlich zwischen Freitagmittag und Mittwochmorgen erfolgt. Die Polizei Bremen fragt, wer im Bereich der Stresemannstraße etwas Auffälliges beobachtet oder gehört hat. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen..

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