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2019

Am Mittwochmorgen überfiel ein Unbekannter einen 95 Jahre alten Mann in einer Bankfiliale in Bremen-Schwachhausen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Räuber geben können.
Gegen 9 Uhr betrat der 95-Jährige das Foyer der geschlossenen Bank in der H.-H.-Meier-Allee. Kurz danach betrat der Unbekannte ebenfalls die Filiale. Nachdem der Senior an einem der Automaten Geld abhob, entriss der Angreifer ihm seine Geldbörse. Zwischen den Männern entstand ein Gerangel, im Zuge dessen der 95-Jährige zu Boden stürzte. Der Täter soll auf einem Fahrrad durch die Emmastraße in die Buxtorffstraße geflohen sein.

Der Räuber soll schlank sein und einen dunklen Teint haben. Er war zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß. Bei der Tat trug der Mann eine Weste mit Kapuze in Camouflage Optik, olivfarbene Ärmel, eine dunkle Jeans mit auffällig heller Waschung vorne und hinten an den Oberschenkeln und schwarze Turnschuhe mit weißen Socken.
Die Polizei Bremen fragt, wem der Mann gegen 9 Uhr im Bereich der H.-H.-Meier-Allee aufgefallen ist. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.
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Um kurz vor 10:00 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle 
Bremen eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 13. OG eines
Hochhauses in Bremen-Nord gemeldet.
Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hörten die Telefone in 
der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle nicht mehr auf zu klingeln.
Der einsatzführende Disponent alarmierte Einsatzkräfte der 
Feuerwachen 1, 5 und 6, mehrere Einsatzleitdienste und Kräfte der 
Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Blumenthal, Bremen-Schönebeck, 
Bremen-Lehesterdeich, Bremen-Oberneuland und Bremen-Huchting.
Die ersteintreffenden Kräfte bestätigten die Meldungen der Anrufer.
Aufgrund der ersten Rückmeldung wurde parallel zum Brandeinsatz ein 
MANV ausgelöst.
# MANV = ein "Massenanfall von Verletzten" veranlasst die Aufstockung
der Rettungsdienstkräfte um eine vorbestimmte Anzahl von Fahrzeugen 
und Personal.
Weiterhin werden Krankenhäuser über eine Software informiert, dass 
mit einer größeren Anzahl von Verletzten zu rechnen ist, was wiederum
interne Abläufe in den Krankenhäusern auslöst. #



    



Ein Verbindungsbeamter der Feuerwehr Bremen wurde in die Leitstelle der Polizei entsandt um dort beratend zur Verfügung zu stehen und Entscheidungswege zu verkürzen. Zur besseren Einsatzorganisation hat der Einsatzleiter die Einsatzstelle in drei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Fakts: - Eingesetzt 2 Trupps unter Atemschutz mit C-Rohr und ein Wenderohr über Drehleiter - 4 Personen mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude gerettet - Alle Wohnungen vom 12. Bis 15. OG geöffnet und kontrolliert - Sichtung von 32 Patienten durch den Rettungsdienst - Transport von 7 Patienten in Bremer Kliniken - Geschätzte Schadenshöhe 60.000 EUR Die Einsatzstelle wurde um 12:30 Uhr an die Polizei übergeben, die die Brandursachenermittlung übernimmt. Derzeit wird eine Revision der Einsatzstelle durchgeführt.
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Zwei Männer gerieten am Samstagvormittag an der Haltestelle eines Einkaufscenters in Huchting aneinander. Der Streit eskalierte und der 27-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf seinen 39 Jahre alten Kontrahenten ei
n. Einsatzkräfte der Bremer Polizei nahmen den Angreifer fest.
Die Beteiligten sind Nachbarn und trafen sich offenbar zufällig an einer Haltestelle der Straße Alter Dorfweg. Nachdem der 27 Jahre alte Angreifer auf den 39-Jährigen einstach, konnte dieser sich aus der Situation befreien und rannte ins Einkaufscenter. Er wurde von Kunden erstversorgt und später von einem Rettungswagen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Der 27-Jährige flüchtete, konnte aber von der Bremer Polizei noch in Tatortnähe gestellt und festgenommen werden. Eine Haftprüfung und die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen.
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Ein Unbekannter griff in der Nacht von Freitag auf Sonnabend in der Innenstadt einen 51 Jahre alten Bremer mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Die Polizei sucht nach Zeugen.
http://bit.ly/x-ladiesDer Mann sprach den 51-Jährigen gegen 1.15 Uhr in den Wallanlagen an, stach mit einem Messer in seinen Arm und flüchtete. Der Verletzte eilte daraufhin in Richtung Domsheide und rief die Polizei. Ein Rettungswagen brachte den Bremer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Der Angreifer wurde als etwa 30 Jahre alt und mit kleiner Statur beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke und sprach gebrochen Englisch. Der Tatort soll etwa im Bereich der Bischofsnadel gewesen sein. Die Hintergründe der Tat sind noch ungeklärt, Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen.
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In der Nacht zum Montag rammte ein betrunkener 19-jähriger Fahrer eines BMW einen Mercedes in Huchting. Dabei wurden die Fahrerin und der Beifahrer des Mercedes verletzt und beide Autos stark beschädigt. Die Polizei zog den Führerschein des 19-Jährigen ein.
Mit offenbar deutlich überhöhter Geschwindigkeit war der Betrunkene laut Zeugen auf der Huchtinger Heerstraße Richtung Innenstadt unterwegs. Er fuhr zu dicht auf, benutzte dabei das Fernlicht und fiel durch riskante Überholmanöver auf. An der Kreuzung Huchtinger Heertraße/ Heinrich-Plett-Allee rammte er einen gerade abbiegenden Mercedes und knallte danach gegen einen Zaun und kam in einem Vorgarten zum Stehen. Die 28-jährige Fahrerin und der 28-jährige Beifahrer des Mercedes wurden bei dem Aufprall verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrtüchtig.
http://bit.ly/x-ladiesDie alarmierten Einsatzkräfte stellten bei dem 19-Jährigen einen erhöhten Atemalkoholwert fest und beschlagnahmten daraufhin seinen Führerschein. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gefertigt und eine Blutentnahme angeordnet. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von knapp 20.000 Euro.


Zwei Frauen drangen am frühen Sonntagmorgen in der Innenstadt in einen Handyshop ein und erbeuteten mehrere Mobiltelefone und Bargeld. Ein Zeuge versuchte vergeblich das renitente Duo auf der Flucht festzuhalten.
Die unbekannten Diebinnen warfen einen Stein in die Schaufensterscheibe des Handyreparaturbetriebes in der Bürgermeister-Smidt-Straße und gelangten so in das Gebäude. Ein Passant sah gegen 5.10 Uhr eine Frau aus dem Loch krabbeln und nahm zu Fuß die Verfolgung in Richtung Wallanlagen auf. Unterwegs ließ die Einbrecherin Teile der Beute fallen. Der Verfolger konnte sie und eine hinzugeeilte Komplizin kurzzeitig festhalten. Beide setzten sich zur Wehr, rissen sich los und ergriffen gemeinsam die Flucht.
Die Frauen wurden als etwa 35 Jahre alt und 165, bzw. 175 Zentimeter groß beschrieben. Sie hatten schulterlange braune Haare und waren dunkel gekleidet. Eine Einbrecherin trug einen Nasenring. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen. http://bit.ly/x-ladies
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 Eine beschädigte Eingangstür, brennender Müll, Farbschmierereien an Hausfassaden, eingeschlagene Fenster, neun ausgebrannte Fahrzeuge – das ist die Bilanz von vier Anschlägen auf eine Wohnungsbaugesellschaft sowie einem Immobilienbüro in Bremen in nur fünf Tagen. "Ich verurteile diese Vorgehensweise der Täter, mit Sachbeschädigung Aufmerksamkeit zu erzielen und diese Gewalteskalation aufs schärfste", erklärt Innensenator Ulrich Mäurer. "Auf höchst destruktive Art nehmen die Täter in Anspruch, selbst zu richten und zu strafen, wen sie politisch ablehnen," so Mäurer weiter. "Die nächtlichen Versuche, ihre Forderungen durch Anwendung von Gewalt durchzusetzen, sind kein geeignetes Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Fahrzeugbrände in Woltmershausen


Am Mittwochabend verlor ein Fass auf dem Gelände einer Spedition in Bremen-Strom mehrere Liter hoch entflammbares Erdöldestillat. Die Polizei Bremen konnte mit Hilfe der Feuerwehr Bremen die nötigen Sicherheitsmaßnahmen einleiten und den Behälter sichern.
Gegen 19:15 Uhr eilten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr aufgrund einer Meldung über ein Gefahrgutaustritt zu einer Spedition in die Ludwig-Erhard-Straße. Vor Ort stellten die Kräfte fest, dass aus einem 200-Liter-Fass hoch entflammbares Erdöl ausgetreten war. Gemeinsam mit der Feuerwehr konnte ein weiterer Austritt unterbunden und der Behälter gesichert werden. Nach ersten Erkenntnissen erfolgte der Gefahrgutaustritt in Folge einer Beschädigung beim Beladen eines Containers. Durch die gefährliche Flüssigkeit wurden keine Menschen verletzt. Die weiteren Ermittlungen der Gefahrgutermittler dauern an.
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Ein 22-jähriger Mann entwendete am Montag Kopfhörer aus einem Elektrofachmarkt. Als ein Warenhausdetektiv den Täter festhalten wollte, schlug dieser dem Detektiv mit der Faust ins Gesicht, sodass jener stürzte und sich erheblich am Kopf verletzte.
Der 22-Jährige wurde über eine im Elektrofachmarkt befindliche Überwachungskamera durch einen Ladendetektiv dabei beobachtet, wie dieser Kopfhörer in einem mitgeführtem Rucksack verstaute und ohne zu bezahlen das Geschäft verließ. Auf Ansprache durch den Mitarbeiter ließ sich der Mann zunächst festhalten und in ein Büro führen. Kurz darauf versuchte der 22-Jährige jedoch zu flüchten. Ein 48-jähriger Detektiv eines anderen Geschäftes kam zu Hilfe und versuchte den Flüchtenden aufzuhalten. Dabei schlug ihm der Täter mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser zu Boden stürzte und mit dem Hinterkopf auf dem Boden aufschlug. Der Mann verlor daraufhin sofort das Bewusstsein. Der Täter floh anschließend mit dem Diebesgut vom Tatort. Der Verletzte kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Zu diesem Zeitpunkt bestand Lebensgefahr.
Die sofort alarmierte Polizei nahm den Täter nach kurzer Fahndung fest. Der Rucksack mit dem Diebesgut konnte durch eingesetzte Diensthunde aufgefunden und sichergestellt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurde gegen den Mann durch das Amtsgericht ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.
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Am Montag, 28.10.2019 versuchte ein mit einem Messer bewaffneter Mann einen Kiosk in Bremen-Walle zu überfallen (siehe PM 0684). Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden jetzt mit Fotos nach dem Tatverdächtigen.
Gegen 20 Uhr betrat der maskierte Mann den Kiosk in der Gutenbergstraße. Er ging geradewegs zum Verkaufstresen, hielt dem 41 Jahre alten Angestellten ein Messer vor und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der 41-Jährige weigerte sich jedoch, dass Geld herauszugeben. Der Unbekannte stach daraufhin mit dem Messer in Richtung des Angestellten. Dabei verletzte er ihn leicht am Bauch. Anschließend verließ der Mann ohne Beute das Geschäft.
Der Räuber war etwa 20 Jahre alt, zwischen 160 und 170 Zentimetern groß und schmächtig. Er trug eine dunkle Jacke mit heller Kapuze, eine Jeanshose und sprach Deutsch mit Akzent. Maskiert war er mit einer weißen Maske aus Plastik.
Die Polizei Bremen fragt, wer Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben kann und bittet diese, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Ein 50-jähriger Bremer hat am Sonntagmorgen im Bremer Hauptbahnhof mit ausgestrecktem Arm und entsprechenden Rufen mehrfach den Hitlergruß gezeigt. Dann beleidigte er Bahnschutzmitarbeiter.
Als Bundespolizisten den Deutschen überprüften, wurden sie ebenfalls beleidigt und bedroht. Statt seines Ausweises hielt der Randalierer den Bundespolizisten auch noch den Mittelfinger entgegen - so wurde er festgenommen und auf der Wache durchsucht. Schließlich konnten seine Personalien festgestellt werden.
Der Bremer erhielt Strafanzeigen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen, Bedrohung und Beleidigung. Die Ermittlungen dauern an.
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In der Nacht zum Sonntag haben in Bremen-Woltmershausen neun Fahrzeuge gebrannt. Ein Tatverdächtiger konnte durch Einsatzkräfte gestellt werden. Die Polizei Bremen prüft einen politisch motivierten Hintergrund.
Gegen 03.15 Uhr meldeten Zeugen das Feuer auf einem Gelände in der Hermann-Ritter-Straße. Neun Fahrzeuge eines Wohnungsunternehmens und eines Dienstleisters haben gebrannt. Ob weitere umherstehende Autos durch das Feuer ebenfalls beschädigt wurden, wird geprüft. Ein 29-jähriger Tatverdächtiger konnte noch in der Nacht gestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 250.000 Euro.
Die Polizei Bremen fragt, wem Sonntagnacht gegen 3.15 Uhr im Bereich der Hermann-Ritter-Straße etwas aufgefallen ist und möglicherweise Hinweise geben kann. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Seit Montag, 28. Oktober 2019 wird der 48 Jahre alte Tim Homburg vermisst. Die Polizei Bremen bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.
Herr Homburg verließ am Montagmorgen gegen 09.15 Uhr seinen Arbeitsplatz in der Bremer Altstadt und wurde seither nicht mehr gesehen. Der 48-Jährige ist zirka 185 Zentimeter groß, hat kurze, graumelierte Haare, einen Drei-Tage-Bart und ist schlank mit einem leichten Bauchansatz. Bekleidet war er Homburg mit einer schwarzen Jacke, einem schwarzen Cappy mit einem Babylon 5 Aufdruck und einer Cargohose. Er trug einen blauen Rucksack bei sich, der auch als Fahrradtasche genutzt werden kann. Möglicherweise trägt der Bremer auch eine Brille. Die bisherigen Suchmaßnahmen verliefen erfolglos.
Die Polizei fragt: Wer hat Tim Homburg gesehen oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Bremerhaven News

Unbekannte Täter haben in den letzten Tagen versucht oder es auch geschafft, in Bremer Häuser in Oberneuland einzubrechen. Die Polizei weist vor diesem Hintergrund nochmals eindringlich darauf hin, die Polizei über 110 zu rufen, wenn Sie ungewöhnliche Geräusche oder verdächtige Personen wahrnehmen und gibt Tipps, wie Sie sich vor ungebetenen Gästen schützen können.
Bereits in der vergangenen Woche nutzten Einbrecher die Abwesenheit der Bewohner, um einzubrechen (siehe Pressemitteilung 0680). Die Tatzeiten lagen oftmals in den Nachmittagsstunden bis in den späten Abend hinein (16 bis 24 Uhr). Am Mittwoch und Donnerstag schlugen Einbrecher erneut zu. So wurden am Mittwoch in Häuser in den Straßen Im Holze, Upper Borg und in der Katrepeler Landstraße eingebrochen, am Donnerstag in der Oberneulander Landstraße und in der Straße Alten Eichen. Die Täter hebelten Fenster auf, versuchten aber auch mit roher Gewalt, in die Häuser zu gelangen; z. B. mit Steinwürfen schlugen sie Scheiben ein. Waren sie erst einmal drinnen, wurden Schränke und Schubladen durchwühlt und Bargeld oder Schmuck gestohlen. In den bekannten Fällen konnten die Diebe mit ihrer Beute unerkannt entkommen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen der Taten. Wem sind verdächtige Personen, dunkel gekleidet und vermutlich maskiert, in diesem Zusammenhang aufgefallen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.
Mit einfachen Mitteln und Verhaltensweisen können Sie sich vor ungebetenen Gästen schützen: Einbrecher geben schnell auf, wenn Fenster und Türen gut gesichert sind, wenn irgendwo das Licht anspringt, wenn ein Hund bellt oder ein aufmerksamer Nachbar nach dem Rechten schaut. Wenn ein Einbrecher dreimal erfolglos angesetzt hat, dann gibt er in der Regel auf. Täuschen Sie Anwesenheit durch Licht vor und bitten Sie Nachbarn, die Zeitung hereinzuholen. Nachbarn sollten auf Fremde im Haus, auf dem Nachbargrundstück oder im Wohngebiet achten, denn aufmerksame Nachbarn sind vielen Tätern bereits zum Verhängnis geworden. Rufen Sie über 110 (kostenlos) die Polizei, wenn Sie verdächtige Personen, abgelaufene Alarmanlagen oder Hilferufe wahrnehmen.
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Am späten Dienstagabend verletzte ein Unbekannter einen 25-Jährigen in Bremen-Findorff mit einem Messer im Gesicht. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.
Der 25 Jahre alte Mann hielt sich gegen 23.30 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Nelson-Mandela-Parks auf, als sie auf eine etwa sechs bis achtköpfige Gruppe trafen. Zwischen beiden Gruppen entstand eine verbale Auseinandersetzung, die schnell in eine körperliche überging. Im Zuge dessen griff einer der Männer nach einem Messer und verletzte den 25-Jährigen damit im Gesicht. Der Tatverdächtige und der Rest der Gruppe flüchtete anschließend in Richtung Hollerallee. Der Verletzte wurde zur Behandlung in ein Bremer Krankenhaus gebracht.
Der Haupttäter soll etwa 20 Jahre alt und schlank gewesen sein. Er hatte schwarze lockige Haare und soll eine auffällig gelbe Jacke der Marke Balenciaga getragen. Von den weiteren Beteiligten trug einer eine rote Sportjacke und einer eine graue Steppjacke. Einige von ihnen sollen gar kein Deutsch gesprochen haben, andere nur gebrochen.
Die Polizei Bremen fragt, wem die Männer am späten Dienstagabend aufgefallen sind und Hinweise geben kann. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag überfielen zwei bisher unbekannte Männer in Bremen-Walle einen 40 Jahre alten Bremer. Die Polizei sucht Zeugen.
Der 40-Jährige befand sich gegen 01:30 Uhr am Waller Bahnhof, als sich ihm das räuberische Duo von hinten näherte. Einer der beiden schlug dem Bremer gegen den Hinterkopf, packte dessen Jackenkragen und schlug weiterhin mit Fäusten auf den 40-Jährigen ein. Indessen durchsuchte sein Kompagnon die Taschen des Bremers und ergriff sein Portemonnaie sowie seine Brille. Hiernach flüchteten die beiden Angreifer mitsamt der Beute. Der 40 Jahre Bremer wurde bei dem Überfall verletzt und musste in einem Klinikum behandelt werden.
Der erste Angreifer wird mit einer Größe von etwa 190 Zentimetern und als etwa 20-30 Jahre alt beschrieben. Er hat blond-braunes Haar und soll zum Tatzeitpunkt mit einer blauen Jeanshose sowie einer hellen Jacke bekleidet gewesen sein. Der andere Räuber hatte graues Haar und soll etwa 45 Jahre alt und circa 160 cm groß sein. Bei der Tat trug er eine Lederjacke und eine schwarze Stoffhose.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat die beiden Verdächtigen beobachtet und/oder kann Angaben zu den Tätern machen? Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 erbeten.
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I
m Bremer Stadtteil Vahr brannte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein Limousine aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen.
Eine Anwohnerin hörte gegen 01.20 Uhr einen lauten Knall in der August-Bebel-Allee und entdeckte eine dunkle Gestalt mit einer Schirmmütze, die sich schnell von einem brennenden Mercedes entfernte. Ein Nachbar versuchte vergeblich die Flammen mit einem Löschgerät zu bändigen, die Feuerwehr beendete schließlich die Arbeit. An dem Auto entstand ein Totalschaden von etwa 40.000 Euro.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen.
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In Bremen-Walle gab am Samstagabend ein 32 Jahre alter Mann von seinem Balkon aus mehrere Schüsse in die Luft mit einer Schreckschusspistole ab. Spezialkräfte der Polizei Bremen nahmen den Mann vorläufig fest.
Gegen 22:30 Uhr nahmen Anwohner der Dithmarscher Freiheit auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses einen Mann wahr, der mit einer Pistole hantierte und Schüsse in die Luft abgab. Die Polizei Bremen rückte daraufhin mit einem Großaufgebot aus. Der Tatort konnte schnell lokalisiert und umstellt werden. Spezialkräfte trafen den 32 Jahre alten Schützen in seiner Wohnung an und nahmen ihn vorläufig fest. In der Wohnung fanden die Einsatzkräfte zwei Schreckschusspistolen sowie Munition. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt.
Den 32-Jährigen erwartet nun ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die weiteren Ermittlungen dauern an.


Am 5. September 2019 wurde eine Mitte 30-jährige Frau in der Regionalbahn von Hannover nach Bremen von einer 28 jährigen alkoholisierten Person sexuell belästigt. Ein 18-jähriger in ziviler Kleidung mitreisender Soldat bemerkte den Vorfall. Er zeigte Zivilcourage, indem er einschritt und der Frau zur Hilfe kam (siehe Pressemitteilung vom 7. Oktober 2019;
Nun wurde Ümit Taskin, im Dienstgrad Gefreiter, für sein gezeigtes couragiertes Verhalten in der Fallschirmjägerkaserne in Seedorf ein Dank von der Bundespolizei und der Bundeswehr ausgesprochen.
Herr Polizeioberrat Meyer überreichte im Namen der Bundespolizei für das gezeigte couragierte Verhalten ein kleines Präsent. "Sie haben sehr gut gehandelt." und fügte hinzu: "Nichts tun, ist das Falsche. Aber keiner sollte sich dabei selbst in Gefahr bringen; sondern sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln, z.B. um Hilfe rufen oder den Notruf wählen."
Als Anerkennung für sein Verhalten verlieh der Kommandeur der Luftlandebrigade 1, Brigadegeneral Dirk Faust, dem Gefreiten eine speziell geprägte Münze, den sogenannten "Commander's Coin". .
Wenn Sie eine Straftat sehen oder jemand in Gefahr ist, dann schauen Sie nicht weg! Weitere Informationen sind bspw. auf der Internetseite der Bundespolizei eingestellt: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/02Zivilcourage-zeigen/Zivilcourage-zeigen_node.html
Einfache Verhaltensregeln sind: 1)Handeln Sie gefahrlos 2)Fordern Sie Mithilfe 3)Sehen Sie genau hin 4)Holen Sie Hilfe 5)Versorgen Sie Opfer 6)Helfen Sie als Zeuge mit



1000€ monatliche Gebühr für den Anbieter sicherlich ein Megaschnäppchen  

Bremen wird die bundesweit erste E-Scooter-Genehmigung für die Nutzung des öffentlichen Straßenraums erteilen. Der Anbieter Lime hat für 500 Roller eine entsprechende Sondernutzungserlaubnis beantragt. Im Unterschied zu vielen anderen Kommunen wird dadurch die Vermietung von E-Scootern klar geregelt und nicht lediglich an eine freiwillige Selbstverpflichtung der Anbieter gekoppelt. Die Erlaubnis ist zudem zeitlich befristet. Kommt es zu Problemen, kann das Ordnungsamt geeignete Maßnahmen ergreifen; in schwerwiegenden Fällen wäre sogar der Entzug der Erlaubnis möglich. Insgesamt hatte Bremen mit acht Verleihern Gespräche geführt.
„Uns war es wichtig, dass wir nicht die chaotischen Zustände mit den Rollern bekommen, wie viele andere deutsche und europäische Städte“, freut sich Mobilitätssenatorin Maike Schaefer. „Zugleich finde ich es aber auch wichtig, dass Bremen in diesem Segment der Elektromobilität Erfahrungen sammeln kann. Ob sich E-Scooter aber tatsächlich als wertvolles Element einer umweltverträglichen Mobilität herausstellen, werden wir abwarten müssen. Auch daher ist es gut, dass wir als Kommune die Spielregeln festlegen.“

Mit dem Einladungscode kostenlos Lime nutzen Code: R2k7VOG

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Diese „Spielregeln“, die an die Nutzungsgenehmigung gebunden sind, dienen vor allem dazu, andere Verkehrsteilnehmende – insbesondere Menschen mit Behinderungen, Senioren oder Kinder - nicht zu gefährden. Das betrifft das Abstellen der E-Scooter sowie deren Verkehrssicherheit. Grünanlagen dürfen nicht genutzt werden. Zudem muss der Anbieter einen Ansprechpartner vor Ort bereitstellen, der bei Behinderungen kurzfristig einschreitet. „Mit der Erlaubnis für 500 Roller können der Anbieter Lime und Bremen jetzt erst einmal Erfahrungen sammeln“, so Schaefer. Zudem ist die Genehmigung an einen finanziellen Aspekt gebunden. Es wird für jeden E-Scooter pro Woche eine Gebühr in Höhe von 0,50 Euro fällig. „Auch darüber behalten wir ein Steuerungsinstrument in der Hand, um - wie beim Leihfahrrad auch – einschreiten zu können“, betont Senatorin Schaefer.

Senatorin Maike Schaefer im Rundgang durch das Fahrradmodellquartier - Woche der Mobilität

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Im Rahmen der "Europäischen Mobilitätswoche" hat sich die Bremer Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Dr. Maike Schaefer, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule Bremen, des Ortsamtes, des ADFC und vielen weiteren Interessierten auf einen Rundgang durch das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt begeben.
"Die Bauarbeiten stehen quasi vor dem Abschluss – das ist eine gute Gelegenheit, sich in der Woche der Mobilität einmal vor Ort umzuschauen", betonte die Senatorin.
"Ich bin begeistert, wie viele kleinteilige Maßnahmen sich hier zu einem Ganzen gefügt haben. Es verbinden sich damit nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Lebensqualität für alle im Quartier."
"Frauen fürs Fahrrad": (v.l.n.r.): Meike Jäckel, Planerin beim Amt für Straßen und Verkehr; Bonnie Fenton, Landesvorsitzende des ADFC Bremen; Annemarie Czichon, Ortsamtsleiterin Neustadt; Prof. Ulrike Mansfeld, Dekanin, School of Architecture/Hochschule Bremen; Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau; Steffie Kollmann, Hochschule Bremen; Christiane Claus, Kanzlerin der Hochschule Bremen
 
Im April 2016 hatte der Beirat Neustadt nach Initiative des ADFC und der Hochschule Bremen einstimmig ein Fahrradmodellquartier gefordert. Gemeinsam konnten sich dann das Bauressort und die Hochschule Bremen in einem Wettbewerbsverfahren erfolgreich um Fördermittel im "Bundeswettbewerb Klimaschutz im Radverkehr" der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) bewerben. Insgesamt wurden für die Umsetzung des Fahrradmodellquartiers 2,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die eine Kofinanzierung durch Mittel der Stadt Bremen und der Hochschule erhielten. Maike Schaefer: "Mein Dank gilt dem ADFC und der Hochschule für die Initiative, dem Beirat für die konstruktive Zusammenarbeit, allen Kräften im Stadtteil – von Polizei bis Modernes- und all denjenigen, die geplant und gebaut haben – wie beispielsweise Hansewasser und das Amt für Straßen und Verkehr."
Der Rundgang zur Mobilitätswoche startete an einem Highlight des Fahrradmodellquartiers: dem künftigen Fahrrad Repair Café der Hochschule Bremen. "Das transparente und unter den Aspekten der Bauökologie entworfene Gebäude nimmt Gestalt an. Bald wird hier ein Café fair gehandelten Kaffee anbieten – verknüpft mit einer Service-Werkstatt, Selbsthilfe-Workshops und kleinen Veranstaltungen der Hochschule. So öffnet sich die Hochschule Bremen für den Stadtteil", betont Prof. Ulrike Mansfeld, Dekanin der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt der Hochschule Bremen.
Direkt angrenzend ist eine neue Querung über die stark befahrene Langemarckstraße mit ihren Straßenbahngleisen entstanden: "Ebenso wie mit der Querung an der Westerstraße wird die Alte Neustadt auch an der Langemarckstraße für den Fuß- und Radverkehr besser mit den umliegenden Quartieren verknüpft – gleichzeitig ist die ÖPNV Bevorrechtigung gewahrt."
Annemarie Czichon, Leiterin des Ortsamtes Neustadt fügt hinzu. "Mit der Ausführung dieser Querungen wurden wichtige Wünsche des Beirates aufgenommen."
Vorher / nachher: Querung Langemarckstr. -Neustadtswall, JPG, 35.0 KB
Vorher / nachher: Querung Langemarckstr. -Neustadtswall
 
"Huckelig war gestern" hieß es in den Anwohnerinformationen, wo die Fahrbahnen der zuvor rauen Kopfsteinpflasterstraßen asphaltiert wurden, während die Parkstreifen das Kopfsteinpflaster behielten. Über 600 sichere Parkmöglichkeiten für Räder wurden über das Modellquartier verteilt, sowie den weiteren Standorten der Hochschule eingerichtet.
"Sicheres Abstellen der Räder ist eine Voraussetzung für guten Radverkehr", betont Bonnie Fenton, Vorsitzende des ADFC Bremen. "Insgesamt muss der Radverkehr mehr Platz erhalten, wenn die Potenziale dieses umweltfreundlichen und gesunden Verkehrsmittels ausgeschöpft werden sollen."
Vorher / nachher: Fahrradparken (Gr. Annenstr. – Gr. Krankenstr), JPG, 40.7 KB
Vorher / nachher: Fahrradparken (Gr. Annenstr. – Gr. Krankenstr)
"Die Alte Neustadt wird die erste Fahrradzone Deutschlands", freut sich Senatorin Schaefer. "Während der Antrag unter dem Motto ‚Von der Fahrradstraße zur Fahrradzone‘ damals noch vom Bundesverkehrsministerium kritische Kommentare zur Fahrradzone erhielt, hat jetzige Bundesverkehrsminister, Andreas Scheuer, nun die Fahrradzone als Verkehrszeichen abgekündigt - ein toller Erfolg des Modellquartiers in Bremen."
Netz von Fahrradstraßen: Maike Schaefer und Michael Glotz-Richter erläutern die Planung, JPG, 103.9 KB
Netz von Fahrradstraßen: Maike Schaefer und Michael Glotz-Richter erläutern die Planung
Der Rundgang endete mit dem Neustadtswall, der vor dem ‚Modernes‘ und im Bereich der Hochschule umgestaltet wurde - von einer trennenden Straße zu einem "Campusplatz".
"Hier ist ein zentraler Verknüpfungspunkt zwischen Hochschule und dem Stadtteil entstanden" freut sich Christiane Claus, Kanzlerin der Hochschule Bremen.

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Übersicht des Fahrrad-Quartiers in der alten Neustadt
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Am Freitagabend lösten zwei bewaffnete Männer einen Polizeieinsatz in der Helenenstraße aus. Zivile Einsatzkräfte nahmen die zwei vorläufig fest.
Ein Zeuge meldete der Polizei gegen 18.40 Uhr über den Notruf zwei Männer in der Helenenstraße, die Waffen bei sich trugen. Polizisten des Zivilen Einsatzdienstes stellten das erheblich alkoholisierte Duo und nahmen sie mit zu einem Polizeirevier. Bei den Waffen handelte es sich vermutlich um Schreckschusswaffen. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand.
Die weiteren Maßnahmen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
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Bundespolizisten haben einen 37-jährigen Briten bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach London verhaftet. Im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung hatte der Mann eine Geldstrafe des Amtsgerichts Essen vom Februar 2019 in Höhe von 3600 Euro nicht beglichen.
Sein Pech war, dass daraufhin am 02.07.2019 ein Haftbefehl über eine Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen erlassen wurde: Entweder die Geldstrafe bezahlen oder hinter schwedische Gardinen.
Den Betrag konnte der Mann in der Kürze der Zeit nicht aufbringen. Er verpasste nicht nur seinen Flug, sondern wurde vorerst in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen.
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Teilweise bis zu 34 Grad zeigte das Thermometer am gestrigen Sonntag. Eigentlich ein Wetter um am Badesee zu sein. Doch knapp 250 Zuschauer fanden den Weg an die Osterholzer Heerstraße um das Spiel Bremen Firebirds gegen Rotenburg Northern United zu sehen. Im ersten Quarter war es die Bremer Defense, die die Gäste an den Rand der Verzweiflung brachte. Alleine hier holten sie sich 3 Turnovers. Eigentlich genug Vorlagen für die Bremer. Aber alle blieben ungenutzt.
„Wir machen gerade am Anfang zu viele individuelle Fehler. Ich glaube die Jungs brauchen immer erst ein tritt in den Hintern, damit sie ins Rollen kommen, oder die bösen Blicke unserer Defense“ so Headcoach Alexander Balz schmunzelnd.
Dieses schien dann im 2 Quarter zu wirken. Endlich kamen Punkte auf das Scoreboard.
Den Anfang machte Evgeny Marzyrin der für 13 Yards von Quarterback Alexander Knasew bedient wurde. Der Extrapoint wurde ausgespielt und durch Samuel Ogundele aufs Scoreboard gebracht.
Die Defense spielte weiter stark und schickte ziemlich schnell ihre Offense wieder aufs Feld.
Jetzt wollte es Samuel ganz schnell machen und lief für 63 Yards in die Endzone. Die 2 Point verwandelte Alexander Knasew und man ging mit 16:0 in Führung.
Auch die Defense, geführt von Safety Tobias Friedrich, wollte sich auf dem Scoreboard verewigen. Marvin Smolka fing einen Pass der Rotenburger ab und lief für 32 Yards in die Endzone. Die beiden Extrapunkte verbuchte Benjamin Dwomoh für sich.
Mit einen 24:00 ging man dann in die verdiente Halbzeitpause.
Die 2. Halbzeit sollte so beginnen wie die Erste. Die Bremer Offense fand nicht richtig in Spiel und musste den Ball bald wieder abgeben. Nun durften sich auch die Gäste über einen TD freuen. Der Extrapoint war gut und so stand es 24:07. Das Spiel wurde immer zähflüssiger. Das Powerplay der Bremer geriet ins stocken und über den Pass schien nichts zu laufen. Es fehlte an Konzentration. Northern United fand langsam aber beständig kleine Lücken in der Verteidigung und machte über den Pass Yard für Yard gut. So konnten sie auch noch mal scoren und es Stand 24:13, da der Extrapoint geblockt wurde.
„Wir müssen aufhören Punkte zu verschenken. Wir bringen unsere Defense zu oft auf das Feld. Gerade bei dem Wetter kann das auch nach hinten los gehen.“ richtete O-Line Coach Oliver Minschke deutliche Worte an seine Mannen.
Diese Worte schienen zu fruchten. Mit einem langen Drive, der sehr viel Zeit von der Uhr genommen hat, belohnte sich die Bremer und Jan Koch brachte den Ball mit einen 4 Yard Run in die Endzone. Die 2 Punkte zum 32:13 steuerte Dennis Lipps bei.
Es war noch kaum Zeit auf der Uhr. Rotenburg versuchte noch mal alles um in die Endzone zu kommen. Doch Tobias Friedrich setzte den Bemühungen ein Ende und fing den gegnerischen Pass ab.
Nun musste die Zeit nur noch heruntergespielt werden und der 32:13 Heimsieg und der Gewinn des direkten Vergleiches vom Hinspiel, war in trockenen Tüchern.
Nun ist erstmal Erholung angesagt. 4 Wochen Sommerpause sind angesetzt, bevor es am an die Vorbereitung geht für das Rückspiel am 17. August in Hamburg gegen die Black Swans.
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Am 18.06.2019 um 15:52 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der Feuerwehr Bremen über die Brandmeldeanlage eines Pflegeheims in der Tegeler Plate 23 in Bremen-Huchting ein Brand gemeldet. Kurz nach diesem automatischen Meldungseingang gingen in der Leitstelle eine Vielzahl von Notrufen über den Notruf 112 ein. Die Anrufer meldeten einen Dachstuhlbrand einhergehend mit einer starken Rauchentwicklung. Die Rauchsäule war bis Achim sichtbar. Zunächst wurden der Einsatzleitdienst sowie die Feuerwachen 1 und 4 alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurden wegen der weithin sichtbaren Rauchwolke vom zuständigen Zugführer umfangreich Einsatzkräfte nachgefordert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Rauch aus dem Dachstuhl des 200 x 20m großen Gebäudes. Nur wenige Minuten später kam es zu einer Durchzündung und der Dachstuhl brannte mit offenen Flammen in voller Ausdehnung. Da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs alle 96 Bewohner im Gebäude befanden wurde sofort die Menschenrettung im gesamten Gebäude eingeleitet. Hierbei arbeiteten Feuerwehr und Polizei hervorragend zusammen, so dass sämtliche Bewohner in kürzester Zeit aus dem Gebäude gerettet werden konnten. Erschwert wurde die Rettung dadurch, dass rund 80% der Bewohner auf Hilfsmittel wie Rollatoren und Rollstühle angewiesen waren. Das verkomplizierte die Rettung insbesondere aus den oberen Geschossen.
Zur Brandbekämpfung wurden u.a. vier Drehleitern mit sog. Wenderohren reingesetzt. Des Weiteren kamen 4 C-Rohre zum Einsatz. Für die Nachlöscharbeiten wurden Einsatzkräfte mit Atemschutz im Dachstuhlbereich eingesetzt. Dabei wurden rund 50 Atemschutzgeräte verwendet. Der Nachschub an Atemschutzgeräten wurde über aus der Freizeit nachalarmierte Beamte sichergestellt. Um 19:27 Uhr wurde von der Feuerwehreinsatzleitung "Feuer in der Gewalt" gemeldet. Die Meldung "Feuer aus" erfolgte dann um 19:49 Uhr.
Überschlägig kamen bei diesem Einsatz 140 Feuerwehreinsatzkräfte, 40 Rettungsdiensteinsatzkräfte sowie diverse Einsatzkräfte aus den Schnelleinsatzgruppen der Hilfsorganisationen mit ca. 50 Einsatzfahrzeugen zum Einsatz. Von der Polizei wurden ca. 70 Beamte eingesetzt, darunter 2 FuStKw der KGO (PK Delmenhorst und PK Weyhe).
An der Einsatzstelle hatten sich insgesamt drei Patientenablagen gebildet. Sämtliche Bewohner sind durch den Rettungsdienst gesichtet und betreut worden. Insgesamt 21 Personen mussten zur weiteren Versorgung in Stadtbremische Kliniken transportiert werden. Bis auf wenige Patienten hatten alle Brandrauch eingeatmet. Darunter auch zwei Polizei- und zwei Feuerwehrbeamte, die zwischenzeitlich die Klinik wieder verlassen und ihren Dienst fortsetzen konnten.
Zur weiteren Betreuung und Versorgung der unverletzten Betroffenen wurden diese in eine nahe gelegene Sporthalle verbracht. In dieser sog. Betreuungsstelle waren im Einsatzverlauf rund 150 zu betreuende Personen.
Da das vom Brand betroffene Gebäude weitestgehend unbewohnbar war, waren die Personen anderweitig unterzubringen. Hierzu wurden von der Bremer Heimstiftung Plätze in eigenen Pflegeeinrichtungen und Hotels organisiert. Der Transport der Betroffenen dorthin wurde und wird mit Einsatzmitteln des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Bremen durchgeführt.
Die Schadenshöhe ist nicht konkret schätzbar, dürfte aber im zweistelligen Millionenbereich liegen. Die Brandursachermittlung wird durch die Kriminalpolizei durchgeführt.
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In Blumenthal wurde Dienstagmittag eine 68 Jahre alte Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Polizei ermittelt gegen den 70-jährigen Ehemann.
Eine Nachbarin fand die leblose Frau und benachrichtigte den Rettungsdienst. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei hat der 70 Jahre alte Mann seine Frau vermutlich getötet und anschließend versucht, Selbstmord zu begehen. Er wurde in eine Klinik gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.
Die Ermittlungen durch die Mordkommission dauern an, weitere Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Bremen.
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Nachdem die Polizei Anfang November 2018 eine große Indoorplantage mit über 10 000 Cannabis-Pflanzen in einem Bunker in Sebaldsbrück aushob, führten intensive Ermittlungen zu einer Tätergruppe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen durchsuchten am Dienstag ab 6 Uhr rund 100 Einsatzkräfte, darunter Spezialeinheiten und Spezialkräfte, acht Wohnungen und Geschäfte in Bremen und Niedersachsen zur Vollstreckung von Durchsuchungsbeschlüssen und Vermögensarresten in Höhe von rund 1,1 Mio. Euro, die das Amtsgericht Bremen erlassen hat.
Nach dem Fund der Drogenplantage im November letzten Jahres ermittelte die Polizei eine elfköpfigen Tätergruppe, die nach dem aktuellen Stand alleine im Sebaldsbrücker Bunker eine Cannabis-Indooranlage zur Aufzucht von etwa 13.000 tetrahydrocannabinolhaltigen Cannabispflanzen betrieben haben soll.
Eine weitere Cannabis-Indooranlage wurde Anfang April des Jahres in Bremen-Nord mit ca. 3.800 Cannabispflanzen bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen in Bremen und Niedersachsen sichergestellt.
Bei sieben Beschuldigten im Alter von 25, 32, 34 und 60 Jahren konnten heute Beweismittel und Vermögenswerte gesichert werden, darunter: - scharfe Munition - mehrere Kilogramm vermutlich Rauschgift (Cannabis, Kokain, Ecstasy, MDMA, Amphetamine) - Pfändung von acht Bankkonten - Eintragung von Sicherungshypotheken in sechs Immobilien - Pfändung von drei hochwertigen Kraftfahrzeugen - Beschlagnahme eines Motorrades Harley-Davidson - Beschlagnahme von insgesamt ca. 11.000,- Euro Bargeld - Beschlagnahme von vier mutmaßlich hochwertigen Armbanduhren - Sicherstellung von Unterlagen, Datenträgern, Handys und Computern.
Die Ermittlungen dauern weiter an.

Riesengroße Plantage in Bremen entdeckt

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BPOL-HB: Wasserflaschentrick: Handydieb besichtigt neue Wache der Bundespolizei

Bundespolizisten haben einen 54-jährigen Handydieb am Bremer Hauptbahnhof nach erfolgreicher Videofahndung festgenommen. Der Mann hatte zuvor eine 58-jährige Mitarbeiterin eines Geschäftes im Hauptbahnhof um Wasser gebeten. Als sie seine Flasche auffüllte, folgte er ihr hinter den Tresen und entwendete zunächst unbemerkt ihr Smartphone.
Bundespolizisten werteten Videoaufzeichnungen seines Wegs durch den Hauptbahnhof aus und fahndeten zusammen mit Mitarbeitern der Bahnschutzgesellschaft nach dem Verdächtigen: Diese bemerkten ihn eine Stunde später erneut in der Vorhalle. Bundespolizisten verfolgten ihn und nahmen den Mann in einem Telefongeschäft in der Nähe des Hauptbahnhofs fest.
Der Deutsche bestritt den Diebstahl. "Er wurde nachdrücklich auf die neue Wache der Bundespolizei zur Besichtigung der Gewahrsamsräume eingeladen". Bei seiner Durchsuchung kam das gestohlene Handy ans Licht - erst jetzt gab er den Diebstahl zu. Der Bremer erhielt eine Strafanzeige; die Verkäuferin bekam ihr Handy unbeschädigt zurück.
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Seit Dienstag, 21. Mai, bis einschließlich Donnerstag, 23. Mai, findet zum zweiten Mal die internationale Stückgutmesse Breakbulk Europe in Bremen statt. In den Messehallen auf der Bürgerweide werden neben über 11.000 Gäste aus aller Welt auch über 550 Aussteller erwartet. Breakbulk bezeichnet Stückgutfracht, die wegen ihrer Größe, ihres Gewichts oder ihrer Menge nicht in Containern transportiert werden kann. Dazu gehören unter anderem große Maschinen, Windkraftanlagen, Stahlerzeugnisse, Forstprodukte oder Fahrzeuge.
„Ich freue mich sehr, dass wir die Breakbulk auch in diesem Jahr wieder hier in Bremen begrüßen dürfen. Für Bremen ist es eine große Auszeichnung und Anerkennung, dass die Veranstalter erneut den Hafenstandort Bremen als Austragungsort für ihre internationale Messe gewählt haben. Unsere Häfen in Bremen und Bremerhaven sind zusammen der volumenmäßig größte Breakbulk-Hafen Deutschlands. Mit Kompetenz und Gastfreundschaft wird sich Bremen von seiner besten Seite für alle Besucherinnen und Besucher zeigen“, so Bürgermeister Dr. Carsten Sieling.
Auch Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, ist sehr erfreut: „Mit der wiederholten Ausrichtung der Messe hier in Bremen kann für die Breakbulk Europe nicht nur ein weiterer Besucherrekord vermeldet werden, auch Bremen profitiert in vielerlei Hinsicht von der Fachmesse. Zuvorderst hat die Hafenwirtschaft in Bremen und Bremerhaven die Möglichkeit, sich und ihr Portfolio zu präsentieren. Aber auch unsere Innenstadt kann sich als touristischer Hotspot zeigen und dieses Großevent wird für den Einzelhandel und die Gastronomie positiv spürbar sein.“
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Gemeinsame Eröffnung der Breakbulk Europe 2019 in Bremen
 
Veranstalter der Messe ist die international agierende Messegesellschaft ITE. "Wir freuen uns sehr auf die Eröffnung der Breakbulk Europe 2019, wobei alles auf ein weiteres rekordverdächtiges Event hindeutet", so Nick Davison Portfolio Director, Breakbulk Events & Media der ITE Group. „Es ist schön, wieder in Bremen zu sein und der anhaltende Erfolg der Messe ist ein Beweis für die hervorragende Zusammenarbeit zwischen uns und dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. Es ist fantastisch zu sehen, wie der Senator, bremenports und die Messe Bremen so nahtlos zusammenarbeiten, um unseren Ausstellern und Besuchern das bestmögliche Veranstaltungserlebnis zu bieten."
Als lokaler Gastgeber tritt die bremische Hafenmanagementgesellschaft bremenports GmbH & Co. KG auf. Über die Gesellschaft wurde zudem ein zentraler Gemeinschaftsstand organisiert. „Die Breakbulk Europe ist ein Heimspiel für die bremische Hafenwirtschaft. Der von bremenports organsierte Messestand bietet mit rund 30 Mitausstellern eine Leistungsschau der bremischen Häfen. Zugleich verdeutlicht diese Großveranstaltung, dass auch die Stadt Bremen nach wie vor ein führender Seehafen in Europa ist. Kurz: Bremen ist Breakbulk-City“, so Robert Howe Geschäftsführer der bremenports GmbH & Co. KG.
Neben der Möglichkeit, Unternehmen und ihre Leistungen kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen bietet die Breakbulk Europe ihrem Publikum aber auch zahlreiche themenorientierte Gesprächsrunden mit über 70 Rednerinnen und Rednern.
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Ordnungsdienst und Die Bremer Stadtreinigung vereinbaren gemeinsames Vorgehen / Innensenator Ulrich Mäurer: „Solche Ablagerungen sind nicht nur ein Ärgernis, sondern ziehen auch Ungeziefer an“ / Vorständin Insa Nanninga „Mit Beratung und Kontrolle sorgen wir für mehr Stadtsauberkeit in Bremen“
Während in diesen Wochen in vielen Bremer Vorgärten Tulpen, Narzissen und Primeln um die Wette blühen, gleichen andere Privatgrundstücke illegalen Mülldeponien: Ausgediente Wohnungstüren liegen neben prall gefüllten Plastiktüten, halbleeren Farbeimern, kaputten Wäschekörben, Teppichresten, Pizzaverpackungen, Bauschutt und Plastikplanen. Sehr zum Ärger der Nachbarinnen und Nachbarn. Damit soll nun Schluss sein: Auf Initiative von Innensenator Ulrich Mäurer haben das Ordnungsamt Bremen und „Die Bremer Stadtreinigung“ (DBS) eine Vereinbarung zum Umgang mit Abfalllagerungen auf privaten Grundstücksflächen geschlossen. Damit ist jeder Schritt in den Verfahrensabläufen genau definiert und gibt so eine Handlungssicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes und der DBS. Innensenator Ulrich Mäurer: „Mal abgesehen davon, dass solche illegalen Müllablagerungen optisch ein Ärgernis für alle darstellen, gehen von ihnen üble Gerüche aus, ziehen sie Ungeziefer an und führen dazu, dass auch andere Personen ihren Müll liegen und fallen lassen, wo es ihnen gerade gefällt.“
Im Bild: eine illegale Müllablagerung auf einem privaten Grundstück in Bremen, jpg, 119.5 KB
Im Bild: eine illegale Müllablagerung auf einem privaten Grundstück in Bremen
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Ordnungsdienst und der Außendienst der Bremer Stadtreinigung, die künftig auf solche Grundstücke stoßen, melden alle Fälle an den zuständigen Fachbereich bei der Bremer Stadtreinigung. Je nach Schwere des Sachverhalts priorisiert der Fachbereich die Fälle und entscheidet und plant das weitere Vorgehen.
Im weiteren Verlauf werden die Außendienstmitarbeiterinnen und –mitarbeiter vor Ort mit dem Besitzer oder der Besitzerin des Abfalls persönlich sprechen und sie bzw. ihn über die unterschiedlichen Entsorgungsmöglichkeiten informieren. Kann die Person nicht angetroffen werden, wird der Hausbesitzer ermittelt und kontaktiert. Zeigt sich die Besitzerin oder der Besitzer kooperativ und fährt den Müll innerhalb der kommenden Tage weg, gilt der Fall nach einer weiteren Vorortkontrolle 14 Tage später als erledigt. Weigert sich die zuständige Person, bekommt sie von der DBS einen Bescheid mit der Verpflichtung, ihr den Abfall zu überlassen. „Die persönliche Ansprache der Bürgerinnen und Bürger zeigt in der Regel sofort Wirkung“, so Insa Nanninga, Vorständin „Die Bremer Stadtreinigung“.
Lagern auf dem Grundstück gefährliche Abfälle für Mensch, Tier, Luft, Gewässer oder den Boden, handelt es sich um eine Straftat. „In dem Fall werden die Müllhaufen sofort abgeräumt und ein Strafverfahren eingeleitet“, betont Mäurer. Jeder Einsatz wird dokumentiert und archiviert, sodass notorische Umweltsünder schnell erkannt werden können.
„Niemand muss seinen Müll im Vorgarten lagern: Die DBS bietet für jeden Haushalt jährlich eine kostenlose Sperrmüllentsorgung direkt vor der Haustür an. Für die Terminabstimmung reicht ein Anruf in der Kundenberatung unter 0421/361-3611, und die Papiertonne und Biotonne gibt es ohne zusätzliche Gebühr“, erklärt Nanninga. Zusätzlich stehen in Bremen 16 Recycling-Stationen zur Verfügung, an denen Abfälle und Wertstoffe in der Regel ohne zusätzliche Gebühren angeliefert werden können.
Senator Mäurer: „Erste Erfahrungen zeigen uns, dass es oft schon reicht, wenn die Betroffenen von offizieller Seite auf ihre vermüllten Grundstücke angesprochen werden. Wer sich allerdings taub stellt und nicht reagiert, muss anschließend die Kosten tragen!“ Zugleich seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedoch angehalten, mit Augenmaß vorzugehen. „Wenn gerade im Haus oder einer Wohnung renoviert wird und die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, werden wir vorerst keine Maßnahmen einleiten“, so Mäurer.
Nachbarn und Anwohnerinnen vermüllter Grundstücke müssen nicht auf den Außendienst von Ordnungsamt und Stadtreinigung warten. Sie können ihre Beobachtungen auch per Telefon weitergeben:
  • bei der Bremer Stadtreinigung unter 0421/361-3611
  • beim Ordnungsdienst unter 0421/361-12340
  • sich per Mail an die Bremer Stadtreinigung wenden unter info@dbs.bremen.de
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