Dezember 2025


                             🚒 Eine Nacht wie keine andere

Silvester aus Sicht von Feuerwehr und Rettungsdienst

Die Silvesternacht zählt jedes Jahr zu den einsatzintensivsten Nächten für Feuerwehr und Rettungsdienst. Auch in der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 wird erneut mit einem deutlich erhöhten Notrufaufkommen gerechnet. Brände, medizinische Notfälle und zahlreiche Hilfeleistungen fordern die Einsatzkräfte bis an ihre Belastungsgrenzen.

🔥 Brände durch Feuerwerk – oft vermeidbar

Ein Großteil der Brandeinsätze ist auf den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen. Das Spektrum reicht von brennenden Mülltonnen und Hecken über Balkon- und Dachbrände bis hin zu größeren Gebäudeschäden. Auch Rauchentwicklungen führen immer wieder zur Auslösung von Brandmeldeanlagen – häufig mitten in der Nacht.

🚑 Typische Verletzungen in der Silvesternacht

Der Rettungsdienst sieht sich regelmäßig mit schweren Verletzungen konfrontiert, darunter:

  • Verbrennungen

  • Augen- und Gehörverletzungen

  • schwere Hand- und Fingerverletzungen bis hin zu Amputationen

Zusätzlich sorgen Alkoholisierung, Stürze und körperliche Auseinandersetzungen für ein stark erhöhtes Einsatzaufkommen.

⚠️ Appell: Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerk

Die Einsatzkräfte appellieren eindringlich an einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern. Schon kleine Unachtsamkeiten können schwerwiegende Folgen haben – für sich selbst, für andere und für Einsatzkräfte.

🛠️ Umfangreiche Vorbereitungen der Einsatzkräfte

Um die hohe Belastung bewältigen zu können, trifft die Feuerwehr Bremen umfangreiche organisatorische Maßnahmen:

  • Personelle Verstärkung der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle

  • Zusätzliche Einsatzkräfte aus der Ausbildung der Berufsfeuerwehr

  • Ein weiterer Führungsdienst sowie eine lokale Feuerwehreinsatzleitung

  • Erhöhte Vorhaltung von Rettungsmitteln im stadtbremischen Rettungsdienst

👨‍🚒 Ehrenamtlicher Einsatz an Silvester

Ein besonderes Zeichen setzen erneut die Freiwilligen Feuerwehren:
Zwölf Einheiten sind direkt an ihren Standorten einsatzbereit, weitere sieben können kurzfristig alarmiert werden.

„Das ist wirklich bemerkenswert: Hunderte ehrenamtliche Einsatzkräfte verzichten auf private Feiern und stellen ihre Einsatzbereitschaft sicher.“
Michael Siemers, Gesamteinsatzleiter der Feuerwehr Bremen in der Silvesternacht

🏛️ Schutz für das Bremer Rathaus

Fester Bestandteil der Silvesterplanung ist zudem die Brandsicherheitswache im Bremer Rathaus. Vier Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sichern über mehrere Stunden das Gebäude, um im Ernstfall sofort eingreifen zu können – zum Schutz des historischen UNESCO-Welterbes.

 

Polizei Bremen informiert zur Silvesternacht

Die Polizei Bremen bereitet sich intensiv auf die Silvesternacht vor und wird mit deutlich verstärkten Einsatzkräften im gesamten Stadtgebiet präsent sein. Ziel ist es, einen sicheren, friedlichen und geordneten Jahreswechsel für alle Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Der Fokus liegt dabei auf der Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen sowie geltenden rechtlichen Vorgaben.

🚫 Böller- und Mitführverbote

Wie in den vergangenen Jahren gelten Feuerwerksverbote an mehreren zentralen Orten:

  • Rund um das Rathaus

  • Im Schnoor

  • Auf der Teerhofbrücke

  • An der Schlachte

Im Bereich der Teerhofbrücke und der Schlachte ist zudem das Mitführen von Feuerwerkskörpern untersagt.

🎥 Eigensicherung & Videoüberwachung

Die Polizei bewertet die Lage fortlaufend. Aktuell liegen keine konkreten Hinweise auf eine Gefährdung der Stadtgemeinde Bremen vor. Dennoch hat die Sicherheit der Einsatzkräfte höchste Priorität.
Zur Prävention und Verfolgung von Straftaten kommen unter anderem Bodycams sowie gezielte Videoüberwachung zum Einsatz. Übergriffe auf Einsatzkräfte – auch mit Feuerwerkskörpern – werden konsequent verfolgt.

🧨 Rechtliche Vorgaben zu Feuerwerk

  • Erlaubter Zeitraum: 31.12. ab 18:00 Uhr bis 01.01. um 01:00 Uhr

  • Ausnahmen: Ausgewiesene Verbotszonen

  • Generelle Verbote:

    • In der Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen

    • An Kirchen

    • Rund um den Flughafen Bremen

  • Mindestabstand: 150 Meter zu Tankstellen, Tanklagern, Reet- und Fachwerkhäusern

➡️ Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 5.000 Euro geahndet werden.

⚠️ Warnung vor selbstgebautem Feuerwerk

Die Polizei warnt eindringlich vor der Herstellung eigener Feuerwerkskörper. Selbstgebaute Böller sind extrem gefährlich und können unkontrolliert explodieren.
Neben schweren Verletzungen drohen strafrechtliche Konsequenzen:
Selbst hergestellte Sprengsätze fallen unter das Waffen- oder Sprengstoffgesetz – es drohen Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

🔫 Schreckschuss- und Anscheinswaffen

Der Umgang mit Schreckschuss- und Anscheinswaffen ist ebenfalls verboten. Diese können lebensgefährliche Situationen auslösen und führen zu hohen Bußgeldern sowie Einsatzkosten.


👉 Die Polizei Bremen appelliert an die Vernunft und Verantwortung aller Bürgerinnen und Bürger:
Halten Sie sich an die gesetzlichen Vorgaben und tragen Sie durch umsichtiges Verhalten zu einem sicheren Jahreswechsel bei.

🎆 Wir wünschen allen einen guten und friedlichen Start ins neue Jahr!

 

🚨 Taxifahrer in Bremen überfallen – Täter flüchtet mit Geldbörse🚨
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Bremen-Oslebshausen. Ein 53-jähriger Taxifahrer ist am späten Samstagabend, 27. Dezember 2025, Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden. Die Tat ereignete sich gegen 22:10 Uhr im Bereich Am Nonnenberg / Stubbener Straße.

Nach bisherigen Erkenntnissen stieg der bislang unbekannte Täter zuvor am Depot in Gröpelingen in das Taxi ein. Einen Zielort nannte er zunächst nicht und forderte den Fahrer auf, einfach loszufahren. Als sich das Fahrzeug an der Kreuzung Am Nonnenberg/Stubbener Straße befand, zog der Mann plötzlich ein Messer, hielt es dem Taxifahrer an den Hals und verlangte die Geldbörse.

Der Fahrer reagierte besonnen, hielt sofort an und übergab dem Täter die Geldbörse. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß in Richtung Oslebshauser Park.

🧍 Täterbeschreibung

  • Alter: ca. 25–35 Jahre

  • Größe: etwa 1,90 Meter

  • Bekleidung: schwarze Steppjacke mit Kapuze, schwarze Jogginghose

  • Besonderheit: Gesicht vom Kinn bis zur Nase bedeckt

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei Bremen bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

📞 Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst rund um die Uhr unter
0421 362-3888 entgegen.

👉 Wer zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zur Identität des Täters geben kann, wird gebeten, sich zu melden.

🚨 Handy-Verkauf endet in Pfefferspray-Attacke
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Dreister Betrug auf Parkplatz in Bremen-Gröpelingen

Bremen – Schock am Freitagabend im Stadtteil Gröpelingen: Ein harmlos geplanter Handy-Kauf eskalierte plötzlich und endete für einen 19-Jährigen mit brennenden Augen und leeren Händen.

Gegen 18:20 Uhr traf sich der junge Mann mit einem angeblichen Verkäufer auf einem Parkplatz Am Oslebshauser Bahnhof. Der Deal schien zunächst problemlos: Geld und eigenes Handy übergeben – neues Smartphone erhalten. Doch nur kurze Zeit später der böse Verdacht: Das „neue“ Handy war eine Attrappe.

Als der 19-Jährige den Verkäufer zur Rede stellte, griff dieser plötzlich zu Pfefferspray, sprühte es dem Opfer direkt ins Gesicht und flüchtete anschließend mit Bargeld und Mobiltelefon. Der Täter verschwand unerkannt.

🔎 Täterbeschreibung (laut Polizei):

  • ca. 1,70–1,75 m groß

  • dunkler Teint, Drei-Tage-Bart

  • dunkelblaue Wellensteyn-Jacke

  • hellgraue Jogginghose

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

⚠️ Wichtiger Hinweis:
Gerade bei Online-Verkäufen mit persönlicher Übergabe rät die Polizei zu sicheren Zahlungsmethoden, Begleitpersonen und belebten Treffpunkten. Anzeigen und Chatverläufe sollten immer gespeichert werden.

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🚨 EINBRUCH IN BREMEN! POLIZEI SCHNAPPT TÄTER AUF FRISCHER TAT 🚨

Dreiste Einbrecher, mitten in Bremen-Walle! Am Freitagabend wurden zwei Männer dabei erwischt, wie sie auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Kieler Straße einen Container aufbrechen wollten.

Ein aufmerksamer Zeuge hörte verdächtige Geräusche und alarmierte sofort die Polizei. Als die Beamten eintrafen, standen die Täter noch am Tatort. Beim Anblick der Streifenwagen versuchten die Männer panisch zu fliehen – ohne Erfolg! Nach kurzer Verfolgung klickten die Handschellen.

Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte Einbruchswerkzeug sowie einen roten Transporter mit offenen Hecktüren. Besonders brisant: Am Fahrzeug waren gestohlene Kennzeichen montiert. Ob der Wagen bereits für weitere Straftaten genutzt wurde, wird derzeit geprüft.

Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen versuchten schweren Einbruchsdiebstahls. Dank des schnellen Hinweises eines Zeugen konnte Schlimmeres verhindert werden.

👉 Die Polizei warnt: Wer etwas Verdächtiges beobachtet, sollte sofort den Notruf 110 wählen – und sich nicht selbst in Gefahr bringen.

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🚨 Einbruch in Foodtruck: Täter festgenommen
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Ein 39-jähriger Mann ist am Mittwochabend in einen Foodtruck in der Bremer Neustadt eingebrochen. Dank Videoüberwachung konnte der Einbruch schnell erkannt werden – die Polizei griff zügig ein.

Gegen 19:30 Uhr beobachtete eine installierte Kamera, wie der Mann gewaltsam in einen Foodtruck am Buntentorsteinweg eindrang und die Kasse öffnete. Da sich darin kein Bargeld befand, entwendete er mehrere Getränkeflaschen und flüchtete.

Alarmierte Einsatzkräfte stellten den Tatverdächtigen kurz darauf in unmittelbarer Tatortnähe. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Beamten stellten das Diebesgut sowie ein Messer sicher.
Gegen den 39-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

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🔥 HOHER SACHSCHADEN NACH FAHRZEUGBRAND
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🚨 BMW IN FLAMMEN – TÄTER FLÜCHTET
⚠️ POLIZEI SUCHT ZEUGEN

Am Montagabend kam es in der Östlichen Vorstadt von Bremen zu einem dramatischen Fahrzeugbrand. Gegen 20:35 Uhr stand ein am Straßenrand geparkter BMW X7 in der Celler Straße (Ortsteil Peterswerder) plötzlich lichterloh in Flammen.

👀 Anwohner berichten: Kurz zuvor soll ein unbekannter Mann an der Beifahrertür manipuliert haben. Wenige Augenblicke später schlugen die Flammen aus dem SUV – der Verdächtige flüchtete zu Fuß in Richtung Osterdeich.

🔥 Große Hitze – massive Schäden:
Der BMW brannte vollständig aus. Vier weitere Fahrzeuge sowie die Verglasung angrenzender Wintergärten wurden durch die enorme Hitze beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich.

🕵️ Täterbeschreibung:
– ca. 25–35 Jahre alt
– blaue Strickmütze mit Kordeln
– dunkle Jacke, dunkle Hose

🚓 Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet dringend um Hinweise.

📞 Zeugenaufruf:
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

👉 Teilen erwünscht! Jede Information kann helfen.

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🔥 Brennender Lieferwagen in Woltmershausen – Brandstifter auf der Flucht
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In der Nacht von Montag auf Dienstag haben bislang unbekannte Täter in Woltmershausen einen Lieferwagen in Brand gesetzt. Gegen 3 Uhr alarmierte ein Zeuge die Einsatzkräfte, nachdem er beobachtet hatte, wie drei Personen den Transporter eines Restaurants in der Hermann-Ritter-Straße anzündeten und anschließend flüchteten.

Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand jedoch ein Sachschaden im höheren vierstelligen Bereich.
Nach Angaben der Polizei Bremen trugen alle Täter dunkle Kleidung mit Kapuze oder Mütze. Zwei Personen sollen etwa 1,70 Meter groß gewesen sein, der dritte Täter wird als sehr korpulent und etwa 1,95 Meter groß beschrieben.

Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet um Hinweise.

☎️ Hinweise an den Kriminaldauerdienst: 0421 / 362-3888

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🚨 Bewaffneter Überfall am frühen Morgen – Drogeriemarkt in Gröpelingen ausgeraubt! 🚨

Schock am Dienstagmorgen in Bremen-Gröpelingen: Ein unbekannter Täter hat kurz nach Sonnenaufgang einen Drogeriemarkt in der Ritterhuder Heerstraße überfallen – bewaffnet und ohne jede Hemmung.

Kurz vor der Ladenöffnung klingelte der Mann an der noch verschlossenen Tür. Eine 23-jährige Mitarbeiterin öffnete in dem Glauben, ein Kollege stehe davor. Doch stattdessen blickte sie plötzlich in den Lauf einer Schusswaffe. Der Täter forderte Bargeld – und bekam es auch. Mehrere gefüllte Kassenschubladen wanderten in seine Hände.

Dann die Flucht: Der Mann verschwand in unbekannte Richtung. Besonders auffällig: Er soll eine große graue Kunststoffbox bei sich gehabt haben.

👤 So wird der Täter beschrieben:

  • etwa 1,75 Meter groß

  • dunkler Teint

  • dunkelgrüne Softshelljacke

  • dunkle Hose

  • schwarze Schuhe mit weißer Sohle

  • große graue Kunststoffbox bei der Flucht

Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach dem bewaffneten Räuber und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

📞 Wer etwas gesehen hat, das mit dem Überfall in Verbindung stehen könnte, wird dringend gebeten, sich zu melden unter:
0421 / 362-3888

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Eine nächtliche Flucht vor der Polizei endete für einen 37-jährigen Mann in einem Tümpel. Der Fahrer war zunächst mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mit einem Audi unterwegs und entzog sich im Bereich Niedersachsendamm einer Kontrolle.

Gegen 03:15 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung das Fahrzeug auf. Als die Einsatzkräfte Anhaltezeichen gaben, beschleunigte der Fahrer und versuchte zu flüchten. Kurz darauf bog er in einen schmalen Seitenweg ein, verließ das Auto und rannte zu Fuß weiter. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und beobachteten, wie der Mann in einen nahegelegenen Tümpel sprang und dabei einen Beutel wegwarf.

Zunächst weigerte sich der Flüchtige, das Wasser zu verlassen. Schließlich konnte er mithilfe einer Rettungsleine herausgezogen werden. Aufgrund deutlicher Unterkühlung wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Der weggeworfene Beutel wurde sichergestellt – darin befanden sich mehrere Verkaufseinheiten Cannabis. Zudem trug der Mann ein Messer, das griffbereit an einer Kette um seinen Hals hing. Auch dieses wurde beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 37-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Sein Mobiltelefon sowie der Audi wurden ebenfalls sichergestellt.

Den Mann erwarten nun mehrere Strafanzeigen. Die Ermittlungen dauern an.



Mann stirbt nach Zusammenstoß mit Straßenbahn


Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Bremen-Hemelingen ist am Freitagnachmittag ein 46-jähriger Mann ums Leben gekommen. Der Mann kollidierte auf der Hastedter Heerstraße mit einer Straßenbahn und erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 46-Jährige gegen 15:45 Uhr zu Fuß unterwegs. Kurz hinter der Haltestelle Ludwig-Quidde-Straße überquerte er offenbar unvermittelt die Fahrbahn und übersah dabei die herannahende Straßenbahn. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung konnte der 21-jährige Fahrer der Bahn den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Der Fußgänger prallte gegen die Frontscheibe der Straßenbahn und stürzte anschließend auf die Straße. Dabei zog er sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.

300x250 not aniDer Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde noch vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt sowie von einem Seelsorger betreut.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Hastedter Heerstraße zeitweise vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

 

Zigarettenautomat in Huchting gesprengt – Polizei stellt drei Verdächtige
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Bremen-Huchting. In der Nacht zu Sonntag kam es in der Wienberger Straße zu einer Explosion, bei der ein Zigarettenautomat zerstört wurde. Einsatzkräfte der Polizei Bremen konnten kurz darauf drei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren als Verdächtige stellen.

Gegen 00:45 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall. Als sie nachsahen, entdeckten sie den stark beschädigten Automaten sowie drei Personen, die verstreute Zigarettenschachteln aufsammelten. Die Zeugen alarmierten die Polizei, die schnell am Einsatzort eintraf.

Unweit der Tatortstelle nahmen die Beamtinnen und Beamten einen 19-Jährigen fest. Bei ihm fanden sie unter anderem eine Sturmhaube als mögliches Beweismittel. Aufgrund der detaillierten Zeugenbeschreibung konnten wenig später zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 20 Jahren in einem Auto in der Nähe angehalten werden.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei wird auch geprüft, in welcher Form die drei jungen Männer an der Sprengung beteiligt waren.

Die Polizei Bremen warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor der Herstellung oder dem Umgang mit selbstgebauten Sprengsätzen. Bereits geringe Erschütterungen oder Hitzeeinwirkungen können zu unkontrollierten Detonationen führen und schwere Verletzungen verursachen. Zudem erfüllen solche Sprengkörper Straftatbestände nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz und können mit Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren geahndet werden.

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