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Im Bremer Stadtteil Gröpelingen überfielen Unbekannte am Mittwochabend ein Internetcafé. Die Polizei sucht nach Zeugen. Gegen 21.30 Uhr betraten zwei bis drei maskierte Männer das Internetcafé in der Ritterhuder Heerstraße und zerschlugen mit einem Baseballschläger die Eingangstür und Teile des Mobiliars.
Nach Zeugenaussagen und ersten Spurenauswertungen ist es auch zu Schussabgaben gekommen. Verletzt wurde bei der Aktion niemand. Die Angreifer flüchteten in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar. Die Täter hatten Sturmmasken auf. Einer trug einen roten Pullover, sein Komplize eine dunkelblaue Kapuzenjacke. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.
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Böhse Onkelz: „Das haben wir so auch noch nicht gemacht"
Eigentlich war ihre gesamte Deutschland-Tournee längst ausverkauft – jetzt aber gibt es doch noch eine Möglichkeit, die Böhsen Onkelz live zu sehen: Noch vor dem offiziellen Tour-Start lädt die Rock-Band am Mittwoch, 16. November, zur Generalprobe in die ÖVB-Arena in Bremen.
„Das haben wir so auch noch nicht gemacht“, verkündete die Band über Facebook. In der ÖVB-Arena sollen die Fans der Band „auf die Finger gucken“ und damit auch „als allererste checken, welche Songs auf der Setliste stehen, wie die Bühne aussieht und wie beeindruckend das Licht ist.“
Zwei Jahre nach ihrer legendären Reunion am Hockenheimring, erscheint am Freitag, 28. Oktober 2016, mit "Memento" das neue und erste Album der Gruppe seit der Veröffentlichung von „Adios“ vor zwölf Jahren. Die Tournee durch Deutschlands größte Arenen startet dann ab Ende November – die ÖVB-Arena gibt den Startschuss für die Tour.
Die „Generalprobe“ findet am Mittwoch, 16. November, um 20:00 Uhr in der ÖVB-Arena statt. Die Tickets kosten 59,90 Euro und sind ab Freitag, 7. Oktober, ausschließlich online im Böhse Onkelz Ticketshop erhältlich: http://www.eventim.de/tickets.de Veranstalterin ist die Firma KPS Concertbüro GmbH.
Mehr Infos: www.oevb-arena.de
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Der große Hörsaal der Universität Bremen war fast voll besetzt. Rund 150 Studierende, geflüchtete Männer und Frauen aus Ländern wie Syrien, dem Iran und dem Irak hatten heute (4. Oktober 2016) ihren ersten Uni-Tag.
Sie sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms "Integra", das für Geflüchtete gedacht ist, die eine akademische Vorbildung haben. Das Studium bereitet sie darauf vor, an einer der vier Hochschulen in Bremen und Bremerhaven ein ausgewähltes Fach studieren zu können. Sie alle haben ein Bewerbungsverfahren durchlaufen, zu dem auch der größte Studierfähigkeitstest (TestAS) in Deutschland mit 320 Testkandidatinnen und -kandidaten gehörte. Auf dem Lehrplan des Vorbereitungsstudiums stehen neben Vorlesungen zu den Fächern, die sie später studieren möchten, zum Beispiel auch Kurse zu Lern- und Studientechniken sowie zum wissenschaftlichen Arbeiten.
 

150 Studierende starten Vorbereitungsstudium
Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt begrüßte die Studierenden und betonte, warum solche Programme wichtig sind: "Wir wollen Ihnen eine Perspektive in Deutschland ermöglichen und zugleich hochqualifizierte Fachkräfte gewinnen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Integration."
Viele junge Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten, möchten studieren, ihr Studium fortsetzen oder sich wissenschaftlich weiterqualifizieren, können aber aufgrund ihrer Flucht nicht alle notwendigen Nachweise vorlegen. Oft fehlen Sprachkenntnisse oder sie brauchen fachlichen Input, weil die ausländische Hochschulzugangsberechtigung nicht direkt den Weg ins Studium in Deutschland ermöglicht.
Senatorin Quante-Brandt: "Es ist nicht nur im Interesse der Flüchtlinge, sondern auch im Interesse der Bremer Wissenschaft und Wirtschaft, Kompetenzen und Talente zu fördern und besonders begabte Flüchtlinge an ein Vollstudium heranzuführen. Bildung ist der Schlüssel zu einer gelungenen Integration".
Senatorin Eva Quante-Brandt verweist dabei auf das erfolgreiche Gasthörer-Programm IN-Touch, das vor zwei Jahren in Bremen etabliert wurde und bereits Nachahmer in anderen Ländern, wie zum Beispiel Österreich gefunden hat. Mit Beginn des Sommersemesters 2014 wurde das Programm IN-Touch als bis dahin bundesweit einziges seiner Art ins Leben gerufen.
Auch viele von denjenigen, die jetzt ihr Vorbereitungsstudium beginnen, haben schon über das Programm IN-Touch als Gaststudierende an Vorlesungen einer Hochschule in englischer Sprache teilgenommen und konnten dort auch Computer und Bibliotheken nutzen.
Bremen hat sich schon früh Gedanken darüber gemacht, wie Geflüchtete in das Hochschulsystem integriert werden können. Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt hat schon Mitte 2015 mit den Hochschulen ein umfassendes hochschulübergreifendes Konzept entwickelt. Es beinhaltet drei Punkte:

  • im Juli 2016 wurde das Hochschulbüro "HERE" eröffnet. Als Einrichtung aller vier Hochschulen ist es eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Studium, Aufnahmebedingungen, Bewertung von Zeugnissen und Sprachkurse sowie Sprachprüfungen.
  • Sprachkursprogramme als Voraussetzung für die Annahme und Weiterführung eines Studiums in deutscher Sprache.
  • wichtige Voraussetzung war, dass die Möglichkeit geschaffen wurde, dass die Hochschulen selbst eine Zugangsprüfung durchführen dürfen. Um das zu ermöglichen, wurde das Bremische Hochschulgesetz geändert.
Bremen ist mit diesen Aktivitäten beispielhaft und hat in anderen Ländern schon Nachahmer gefunden. Wie sich der Zugang von Geflüchteten zu Bildung und Hochschulbildung verbessern lässt, ist auch Thema bei der Kultusministerkonferenz, die in dieser Woche in Bremen (6.-7. Oktober) tagt. Am Donnerstag (6. Oktober) will die KMK dazu eine Erklärung verabschieden.
Foto: Pressereferat der Senatorin
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Mehrere Schüsse in Walle führten in der Nacht zu Dienstag zu einem Polizeieinsatz. Zeugen hatten in der Waller Heerstraße und am Waller Bahnhof Schüsse gehört und die Polizei alarmiert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde niemand verletzt.
Polizeikräfte sperrten den Tatort ab; Spuren wurden gesichert. Im Bereich der Haltestelle "Waller Bahnhof" fanden Beamte Patronenhülsen. Weiter konnte ein Fahrzeug mit einem Einschussloch festgestellt werden.
Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Männer im Alter von 20 bis 27 Jahren im Bremer Stadtgebiet festgenommen werden. Bei ihnen wurde eine Schusswaffe gefunden. In der Nähe stellten die Beamten zudem ein Fahrzeug sicher. Die Waffe und das Auto wurden als Beweismittel beschlagnahmt.
Die Hintergründe zur Schussabgabe sind derzeit noch unklar. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Viele bedrohliche Situationen lassen sich verbal oder durch Veränderungen unserer Gewohnheiten einfacher und gewaltfrei lösen. Hier zählt das "gewusst wie". Sofort.Credit In diesem Seminar geht es nicht darum, einen Angreifer per "Schulterwurf" zu Boden zu bringen. Solche Techniken verlangen viel Übung und Zeit. In erster Linie sollen Gefahren möglichst vorher erkannt oder mit anderen Mitteln gebannt werden. Der Teilnehmer kann selbst entscheiden, ob er aktiv mitmachen möchte oder sich das Ganze nur anschaut. Das nächste Seminar findet schon am 13.10.2016, 18.00 Uhr, Justizzentrum Bremen, Am Wall 198, 28195 Bremen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0421-362/19003 (Montag bis Dienstag zwischen 9 und 15 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr), oder per Mail an praeventionszentrum@polizei.bremen.de. Mitmachen können alle Interessierten ab 14 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.
In einem Seminar der Polizei Bremen "Selbstbehauptung - gewusst wie!" werden verschiedene Situationen durchgespielt und besprochen.


Etwa 8.000 Teilnehmer nahmen am Sonntag bei bestem Laufwetter an den verschiedenen Läufen des 12. swb-Marathons teil. Dabei hielt ein Hausbrand an der Laufstrecke Polizeibeamte und Feuerwehrkräfte in Atem. Das Läuferfeld wurde durch das Feuer nicht beeinträchtigt.
Drei Einsatzkräfte aus den laufenden Verkehrsmaßnahmen eilten am frühen Nachmittag in die Landwehrstraße, nachdem Zeugen von einem Feuer berichteten. Dort schlugen Flammen und Rauch aus der Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die Polizisten sahen noch zwei Kinder in den verrauchten Hausflur rennen und hörten lautes Kindergeschrei. Ohne zu zögern liefen die Beamten noch vor Eintreffen der Feuerwehr hinterher. Sie konnten eine 40 Jahre alte Mutter mit ihren fünf, zehn und elf Jahre alten Söhnen aus der brennenden Wohnung retten.Sofort.Credit Zwei Hausbewohner, die versuchten das Feuer zu löschen, und ein weiterer Mieter wurden von den Polizisten ebenfalls evakuiert. Die drei Kinder und ihre Mutter mussten anschließend von zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungskräften erstversorgt werden. Sie hatten Rauchgas eingeatmet und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Auch die drei Polizeibeamten erlitten leichte Rauchgasintoxikationen; sie waren nach einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus aber weiterhin dienstfähig. In der betreffenden Wohnung im ersten Obergeschoss waren aus bislang ungeklärter Ursache eine Gardine und eine Matratze in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte das Feuer im Anschluss rasch löschen.
Während des Marathons mussten 25 Läufer durch den Sanitätsdienst versorgt werden, eine Person wurde dem Rettungsdienst übergeben. Im Vorfeld mussten trotz Ankündigung von Park- und Halteverbotszonen 68 Fahrzeuge abgeschleppt bzw. umgesetzt werden.
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Die Senatorin für Kinder und Bildung hat dem Senat einen Entwurf zur neuen Kita-Beitragsordnung – unter Berücksichtigung der Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts - vorgelegt. Insgesamt würden aufgrund der neuen Tabellen (für diverse Betreuungszeiten, Einkommensgruppen und Haushaltsgrößen) zirka 56 Prozent der Beitragszahler – statt bisher 36 Prozent - vom Beitrag befreit.
"Mit dieser deutlichen Entlastung wollen wir mehr Kindern aus einkommensschwachen Haushalten die Chance auf Bildung und Teilhabe eröffnen. Gerade sie sollen von den Möglichkeiten der frühkindlichen Förderung profitieren", sagt Frank Pietrzok, Staatsrat bei der Senatorin für Kinder und Bildung. Zudem würde das Kindergeld bei der Berechnung des Jahres-Bruttoeinkommens – anders als bisher – nicht mehr veranschlagt. "Dadurch werden viele Familien zusätzlich entlastet", so Pietrzok.
Insgesamt bleibt die grundsätzliche Entscheidung, wesentliche Unterschiede am Jahresbruttoeinkommen und in der Zahl der Personen im Haushalt festzumachen, erhalten. Haushalte mit geringem Einkommen (bis 27.610 Euro jährlich und in verschiedenen Staffelungen, beispielsweise für einen vier Personen Haushalt bis zu einem Einkommen von 33.745 Euro) werden durch Beitragsfreiheit entlastet, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Haushalte mit höherem Einkommen stärker berücksichtigt. "Ziel ist es, dass starke Schultern das System stärker tragen", so der Staatsrat.
Unterschiedliche Krippen- und Kita-Beiträge wird es in den Einrichtungen der Stadtgemeinde Bremen nicht geben. "In vielen anderen Ländern und Kommunen müssen Eltern von Kindern im Krippenalter (0 bis 3 Jahre) mehr bezahlen, weil die Betriebskosten höher sind. Den Weg wollen wir nicht gehen, um die frühkindlichen Förderung für alle Einkommensgruppen zu stärken", erklärt Pietrzok.
Im Vergleich zur gültigen Beitragsordnung werden mit der Neufassung Mehreinnahmen in Höhe von 2,38 Millionen Euro erwartet. Damit würde der Kostendeckungsgrad für einen durchschnittlichen Krippen-, Kita- und Hortplatz in der Stadt Bremen von etwa 10 auf rund 13 Prozent steigen. Die durchschnittlichen Kosten für einen Betreuungsplatz für Kindergartenkinder betragen zirka 750 Euro pro Monat. Die Kita-Beiträge wurden für die Stadtgemeinde Bremen das letzte Mal vor zehn Jahren erhöht. In dem Zeitraum gab es eine rund zehnprozentige Kostensteigerung nach Verbraucherindex und natürlich auch Tarifsteigerungen. Im Entwurf ist zudem eine Anpassung des Beitrags für Mittagessen von 22 auf 35 Euro vorgesehen. Wer von Beiträgen befreit ist, wird keine Kosten für das Mittagessen zu zahlen haben.
"Wir kommen mit dem Entwurf der neuen Beitragsordnung nicht nur dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts nach, wir passen die Beiträge auch dem Niveau vergleichbarer Großstädte und den niedersächsischem Umlandgemeinden an", informiert Pietrzok. So ist beispielsweise der Höchstbeitrag von 398 Euro pro Monat für eine Ganztagsbetreuung (8 Stunden) und Beitragszahler ab einem Jahreseinkommen von 76.697 Euro mit denen von Ritterhude, Osterholz-Scharmbeck und Achim vergleichbar.
Der Entwurf der neuen Beitragsordnung wird nun den verschiedenen Gremien vorgelegt. Geplant ist folgende Zeitschiene: Am 6. Oktober 2016 wird die AG 78 (Arbeitsgemeinschaft nach § 78 SGB VIII "Tagesbetreuung für Kinder in der Stadtgemeinde Bremen") in einer Sondersitzung beteiligt, danach die Zentrale Elternvertretung, am 3. November der Jugendhilfeausschuss, am 16. November die Deputation für Kinder und Bildung, am 21. November der Senat und am 13. Dezember die Bürgerschaft. Mit dieser Zeitschiene würde die neue Beitragsordnung schon zum kommenden Kindergartenjahr 2017/18 wirksam werden. Zur Hauptanmeldephase im Januar 2017 wissen Eltern, was sie für einen Kita- oder Krippenplatz zahlen müssen. . Sofort.Credit

Mensa und Jugendfreizeitheim an der Oberschule Roter Sand eingeweiht Als „hervorragendes Beispiel für eine konsequente Verzahnung von Schule und Jugendar-beit“ bezeichnete Senatorin Anja Stahmann den Neubau eines Jugendfreizeitheims in Woltmershausen, der heute (30. September 2016) eingeweiht wurde.
 Auf dem Gelände der Oberschule Roter Sand ist ein gemeinsames Gebäude für eine Mensa und ein Jugendfreizeitheim entstanden. Beim heutigen Festakt betonte Anja Stahmann den Vorbildcharakter des Projekts: „Der Alltag von Kindern und Jugendlichen hat sich mit dem Ausbau der Ganztagsschulen gewandelt. Eine enge Zusammenarbeit von Schule und Jugendarbeit ist da ausgesprochen sinnvoll. Dass diese Zusammenarbeit so konsequent an einem Ort umgesetzt wird, ist aber ein Novum für Bremen.“ Sofort.Credit
(v.l.n.r.): Bernd Assmann (DRK), Volker Hach (IB), Karsten Thiele (SKB), Janine Post (ZUP-Leitung), Senatorin Anja Stahmann, Linda Heisler (Architektin), Hans Müller-Hirschmann (Architekt), Holger Steen (Schulleiter), Edith Wangenheim (Beiratssprecherin) (v.l.n.r.): Bernd Assmann (DRK), Volker Hach (IB), Karsten Thiele (SKB), Janine Post (ZUP-Leitung), Senatorin Anja Stahmann, Linda Heisler (Architektin), Hans Müller-Hirschmann (Architekt), Holger Steen (Schulleiter), Edith Wangenheim (Beiratssprecherin) 

 Die Idee für einen gemeinsamen Neubau entstand, als sich zeigte, dass die zwei bisherigen Jugendeinrichtungen im Stadtteil aufgrund ihrer Bausubstanz nicht mehr wirtschaftlich betreiben ließen und die Oberschule Roter Sand sich zur Ganztagsschule weiterentwickelte. „Da lag es aus wirtschaftlichen, aber auch aus fachlichen Erwägungen nahe, eine gemeinsame Einrichtung zu schaffen“, sagte Senatorin Stahmann. An den Baukosten von insgesamt rund 2,6 Millionen Euro war die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport mit 1,1 Millionen beteiligt. Den Gedanken, beim Einsatz für Kinder und Jugendliche nicht an Ressortgrenzen halt zu machen, hob Senatorin Stahmann besonders hervor: „Wir alle teilen das Ziel, die Lebenssituation für Kinder und Jugendliche im Stadtteil verbessern. Schule und Jugendhilfe tragen eine gemeinsame Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen, der sie an diesem neuen Ort gerecht werden können. Ich wünsche mir, dass diese gute Zusammenarbeit im Sinne der Kinder und Jugendlichen hier fortgeführt werden kann.“ Foto: DRK Bremen

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