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Am Mittwochnachmittag überfiel ein unbekannter Mann in Huchting einen Paketboten. Er versuchte an ein Paket heran zu kommen, dass er offensichtlich an eine nicht existente Adresse schicken ließ. Als sein Vorhaben zu scheitern drohte, bedrohte er den Fahrer mit einem Messer. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 15.50 Uhr wollte der 45 Jahre alte Fahrer ein Paket an eine Adresse im Heidkruger Weg ausliefern, die sich später als nicht existent erwies. Der Unbekannte sprach den Boten an seinem Fahrzeug an und wollte das Paket in Empfang nehmen. Zur Legitimation zeigte er einen abfotografierten Ausweis auf seinem Mobiltelefon. Der 45-Jährige erkannte den Mann auf dem Foto jedoch nicht wieder und verweigerte die Herausgabe der Ware. Im Laderaum des Paketwagens entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den zwei Männern in dessen Verlauf der vermeintliche Empfänger den Fahrer mit einem Messer bedrohte. Anschließend nahm der Mann das Paket an sich und flüchtete in Richtung Brokhuchtinger Landstraße.
Der Tatverdächtige war etwa 20 Jahre alt und 170 Zentimeter groß. Er war schlank und trug eine dunkle Hose und eine schwarze Wellensteynjacke mit Kapuze.


Das Statistische Landesamt Bremen teilt mit:

Fast 2.900 Unternehmen mit mehr als 31.000 tätigen Personen und knapp 3 Milliarden Euro Umsatz: Das war im Jahr 2016 der Beitrag des Handwerks zur Wirtschaft im Land Bremen.
Im Durchschnitt sind in jedem Unternehmen 11 Personen tätig, jede tätige Person erwirtschaftet einen Umsatz von rund 94.500 Euro. In drei Viertel der Unternehmen sind weniger als 10 Personen tätig. Die größeren Unternehmen (10 und mehr tätige Personen) erwirtschaften zusammen fast 85 Prozent des gesamten Umsatzes.
Mit 2.287 Unternehmen gehört der überwiegende Teil der Unternehmen dem zulassungspflichtigen Handwerk an, nur 607 Unternehmen zählen zum zulassungsfreien Handwerk. Die Unternehmen unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Größe und Umsatz: Im zulassungspflichtigen Handwerk sind im Durchschnitt 10 Personen je Unternehmen tätig, jede Person erwirtschaftet einen Umsatz von mehr als 115.000 Euro. Im zulassungsfreien Handwerk sind die Unternehmen im Durchschnitt etwas größer (13 tätige Personen je Unternehmen), aber deutlich umsatzschwächer (36.000 Euro je tätiger Person).
Weitere detaillierte Ergebnisse der Handwerkszählung 2016 können dem soeben veröffentlichten Statistischen Bericht entnommen werden. Dieser ist unter www.statistik.bremen.de als PDF oder Excel-Datei verfügbar..


Starker Rückgang bei Raubtaten auf der Straße und dem Wohnungseinbruch in Bremen

Innensenator Ulrich Mäurer, Polizeipräsident Lutz Müller, der Direktor der Ortspolizeibehörde Bremerhaven, Harry Götze, sowie der Leiter des Landeskriminalamtes, Dr. Daniel Heinke, haben heute (5. März 2019) die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018 vorgestellt. „Die Zahl der Straftaten im Land Bremen ist erneut leicht rückläufig, dabei ist die Aufklärungsquote im Land von 48,5 auf 49,2 und in Bremen Stadt von 47,3 auf 49,3 Prozent gestiegen“, stellte Innensenator Mäurer zu Beginn der Pressekonferenz heute Nachmittag fest. Besonders erfreulich sei jedoch der deutliche Rückgang beim Raub sowie beim Wohnungseinbruch.
In Bremerhaven sei eine sehr ähnliche Entwicklung, analog zur Größe der Stadt, bei den meisten Kriminalitätsphänomenen festzustellen. Eine Ausnahme stellte die nicht abreißen wollende Serie der Brandstiftungen in der Seestadt dar. „Es ist bittere Realität, dass wir in Bremerhaven eine dubiose Szene skrupelloser Brandstifter haben, die an Parzellenhäuschen, Papierkörben, Autos und Kinderwagen in Hausfluren offenbar alles ansteckt, was ihnen unter die Finger kommt“, betont der Leiter der Ortspolizeibehörde, Harry Götze. Auch in diesem Jahr werde deshalb die Sonderkommission aufrechterhalten. „Da dürfen und werden wir nicht nachlassen“, so Götze.

Zu den Fallzahlen in der Stadt Bremen
Während bei den vollendeten Tötungsdelikten die Zahl mit 6 Taten ähnlich hoch wie im Vorjahr ausfiel (in 2017 waren es 5 Taten), stieg die Zahl der registrierten versuchten Tötungsdelikte in 2018 um mehr als das Doppelte an (von 24 auf 51 Taten). Den Grund dafür erläuterte Polizeipräsident Lutz Müller: „Allein 17 Taten gehören in die inzwischen aufgeklärte Serie von zwei jungen Steinelegern, die Autobahnen und Bundesstraßen mit ihren Angriffen zum Ziel hatten.“ Zudem wirkt sich die zwischen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei vereinbarte noch genauere Betrachtung besonders gefährlicher Gewalthandlungen, insbesondere bei Fußtritten gegen den Kopf, im Hinblick auf einen möglichen Tötungsvorsatz aus. „Dies hat dazu geführt, dass wir nun in Übereinstimmung mit der Staatsanwaltschaft einen starken Anstieg bei der Anzahl der registrierten versuchten Tötungsdelikte verzeichnen“, erläutert der Leiter des Landeskriminalamtes, Daniel Heinke.
Bei den Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen bleiben die Fallzahlen ähnlich hoch wie im Jahr zuvor (128 in 2017 zu 127 Fällen in 2018). „Die Missbrauchs-, „Me too-“ und „Nein heißt Nein“ -Debatten der vergangenen zwei Jahre führen zu einer höheren Anzeigenbereitschaft“, so Mäurer. Zudem habe es erhebliche Veränderungen im Sexualstrafrecht zugunsten der Opferseite gegeben. Mehr Anzeigen als in den Jahren 2015 bzw. 2016 seien die Folge.
Zum Raub: Während Straftaten auf Geschäfte zunahmen, sank die Zahl beim Straßenraub. Insgesamt ging damit der Raub in Bremen das vierte Mal in Folge zurück (zuletzt von 868 Fällen in 2017 auf 816 Fälle in 2018).
Die Zahl der Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Daran ändert auch ein Rückgang von 42 Taten nichts. Die festgestellte Abnahme bewegt sich im Bereich der Schwankungen der vergangenen Jahre.
Als dauerhafte Herausforderungen gelten der Polizei die Straftaten gegen ältere Menschen. Innensenator Mäurer: „Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der vollendeten Betrugsdelikte in diesem Deliktsfeld um 59 Taten auf 341 Taten. Das ist erfreulich. Erfreulich ist auch, dass die Täter in 1.139 Fällen dank umfangreicher Präventionsarbeit an misstrauisch gewordenen älteren Bremerinnen und Bremern scheiterten. Gleichwohl: Auch der bloße Versuch sorgt oft für große Beunruhigung unter den Betroffenen. Wir sind in Bremen bei diesen Delikten ein Hotspot. Deswegen müssen und werden wir weiter einen polizeilichen Schwerpunkt darauf legen.“
Eine positive Entwicklung „ohne Wenn und Aber“ sah Mäurer bei den Wohnungseinbrüchen. Zum vierten Mal in Folge sank die Zahl der vollendeten Einbrüche in Bremen. Im Vergleich zu 2014 (3.057 Fälle) wurden 1.439 Delikte im vergangenen Jahr weniger angezeigt (1.618). Im Jahr 2017 waren es noch 2.249 Fälle gewesen. In 2018 sind es noch einmal 631 Fälle weniger gewesen. Zugleich stieg der Anteil der gescheiterten Wohnungseinbrüche im Vergleich zu den vollendeten von 40,5% im Jahr 2014 auf 44,5% im Jahr 2018.
Als erfreulich bezeichneten Müller und Mäurer den stetigen Rückgang von tatverdächtigen Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden unter 21. Wurden im Jahr 2009 noch 5.485 Personen dieser Altersklassen angezeigt, so waren es im vergangenen Jahr nur noch 3.848, wobei ausländerrechtliche Delikte nicht berücksichtigt sind.
Bremen als Fahrradstadt leidet weiterhin unter organisierten Diebesbanden. Die Polizei nahm im vergangenen Jahr 1.179 mehr Fälle auf (6.080) als in 2017 (4.901). Als ein Grund nannte Polizeipräsident Müller die lang anhaltende Gutwetterperiode in 2018. Sie habe dazu geführt, dass die Bremerinnen und Bremer länger und häufiger als im Vorjahr mit dem Rad unterwegs gewesen seien. Ein weiterer Grund könnte die Möglichkeit der Anzeigenaufnahme per Onlinewache sein.
Rückgänge sind statistisch bei den Körperverletzungs- und Diebstahlsdelikten festzustellen. „Die Zahlen müssen jedoch, ebenso wie bei anderen einfach gelagerten Deliktsfeldern (z.B. Beleidigungen und Sachbeschädigungen) mit einem kritischen Blick betrachtet werden“, betonte Mäurer ausdrücklich. Fakt sei, dass die Bearbeitungsrückstände gegenüber dem Vorjahr um ca. 4.600 Fälle angestiegen seien. Bearbeitet würden die Fälle selbstverständlich dennoch, nur deutlich später als gewünscht. An dieser Entwicklung werde aber deutlich, wie sich Fehlstellen bei der Kriminalpolizei, eine überaus dünne Personaldecke über die ganze Polizei hinweg sowie große Sonderkommissionen, wie insbesondere im Zusammenhang mit dem BAMF-Verfahren, auswirkten. Mäurer: „Umso erfreulicher ist, dass unserer Argumentation inzwischen alle Parteien in der Bürgerschaft gefolgt sind und diese nun, wie wir auch, eine deutliche Erhöhung der Zielzahl für die beiden Polizeibehörden in Bremen und Bremerhaven fordern.“
Für die Zukunft kündigte Innensenator Mäurer eine noch differenzierte und detailliertere Betrachtung der Kriminalitätslage an, in die auch Erkenntnisse aus der Dunkelfeldforschung miteinfließen sollen. Hierzu ist im Landeskriminalamt im vergangenen Jahr eine Zentralstelle für strategische Kriminalitätsanalyse eingerichtet worden, die zusammen mit wissenschaftlicher Expertise auch die Grundlagen für den zukünftig beabsichtigten Periodischen Sicherheitsbericht für das Land Bremen erarbeiten soll..

Einsatzkräfte der Bremer Polizei beschlagnahmten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in der Neustadt mehr als 40 Kilogramm Marihuana.

Ein Anrufer meldete der Polizei verdächtige Personen im Treppenhaus einer ehemaligen Shisha-Bar in der Pappelstraße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die Verdächtigen bereits entfernt, aber offensichtlich etwas vergessen. Die Ermittler fanden und beschlagnahmten im Flur drei große Säcke Marihuana. Der Marktwert wurde auf mehr als eine viertel Million Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bereich Pappelstraße / Oderstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? 
Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen..


Fachberatung soll Betroffene auch zu Hause aufsuchen

Kinder und Jugendliche in Bremen und Bremerhaven, die unter häuslicher Gewalt leiden, sollen besser unterstützt werden. Ein erstes Grobkonzept einer aufsuchenden Beratungsstelle hat die Deputation für Soziales, Jugend und Integration heute (21. Februar 2019) beschlossen. Dieses schlägt vor, fünf Stellen zu schaffen, davon eine in Bremerhaven. Für die Umsetzung wären jährlich 600.000 Euro erforderlich. „Kinder und Jugendliche können Opfer oder Zeuginnen und Zeugen von häuslicher Gewalt werden. Sie können diese traumatischen Erlebnisse allein aber nur schwer verarbeiten“, sagte Jan Fries, Staatsrat bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport. „Sie brauchen Angebote von Hilfe und Beratung, die auch aktiv auf sie zugehen. Den Einstieg in eine solche aktive Unterstützung bereiten wir jetzt vor.“
Erfahrungen mit der aufsuchenden Fachberatung für Kinder und Jugendliche gibt es unter anderem bereits in Göttingen und Rostock. Dort treten sie gemeinsam mit der Beratung für Erwachsene auf; in Bremen sind das die Interventions- und Beratungsstelle „Neue Wege e.V.“, in Bremerhaven die Frauenberatungsstelle der Diakonie Bremerhaven. Die aufsuchende Fachberatung für Kinder und Jugendliche stellt die Bedürfnisse und Bedarfe der jungen Menschen in den Mittelpunkt und sensibilisiert auch die Erwachsenen dafür. „Wir versprechen uns von der aufsuchenden Arbeit, dass die jungen Menschen, die sonst mit ihren Erlebnissen allein gelassen wären, die Hilfe annehmen und den Weg in die Beratung leichter finden“, sagte Staatsrat Jan Fries. „Das kann die gesamte Persönlichkeitsentwicklung stützen.“
Das entstehende Unterstützungsangebot ist Bestandteil der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen und Kindern vor häuslicher Gewalt, die die Senatorin als Vorsitzende der Konferenz der Gleichstellungsministerinnen und Minister bundesweit in Form eines Leitantrages auf die Tagesordnung gesetzt hatte. Die Bremische Bürgerschaft hatte zudem im August 2018 beschlossen, die Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Die Kinder und Jugendlichen sollen im Anschluss in den Räumen der Fachberatung weiterbetreut werden.
Bereits seit 2016 tagt in Bremen ein ressortübergreifender Runder Tisch, der sich mit den Bedarfen von Kindern und Jugendlichen beschäftigt, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, und der das Hilfesystem weiterentwickelt. Die Federführung hat die Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF)..

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Am Samstagmorgen musste die Polizei mit mehreren Einsatzkräften in die Helenenstraße im Steintorviertel ausrücken.
Ein 22 Jahre alter Mann hatte dort drei Besuchern mit einem Messer gedroht, sie abzustechen und umzubringen. Der Tatverdächtige konnte von alarmierten Polizisten zu Boden gebracht und fixiert werden. Die Tatwaffe konnte bislang nicht gefunden werden. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Begleiter des 22-Jährigen das Klappmesser kurz zuvor weggeworfen. Verletzt wurde niemand. Bei dem unter Drogeneinfluss stehenden Tatverdächtigen fanden die Beamten um die zehn Gramm Cannabis.
Er und sein 28 Jahre alter Begleiter wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Bedrohung gefertigt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In der Nacht zu Sonntag verletzte ein bislang noch unbekannter Täter einen 18-Jährigen mit einem Messer. Er musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Einer Passantin fiel der junge Mann mit blutenden Wunden am Hals auf, als dieser hilfesuchend die Hollerallee überquerte. Eine alarmierte Streife versorgte den Verletzten bis zum Eintreffen von Rettungskräften. Der 18-Jährige gab an, gegen Mitternacht im Bereich der Bahnhofsvorstadt von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen worden zu sein. Dabei fügte ihm der Täter mit einem Messer Stichverletzungen am Hals und Kopf zu. Der Verletzte wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.
Der Täter wird mit dunkler Hautfarbe und etwa 1,70 Meter Größe beschrieben. Er soll zwischen 19 und 20 Jahre alt sein. Er war dicklich und trug ein Basecap.
Die Ermittlungen zur den Hintergründen der Tat dauern an. Die Polizei sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten..


Am heutigen Freitag, den1. Februar, fiel der Startschuss in der Messe Bremen mit der diesjährigen Bremen Classic Motorshow. 667 Aussteller aus zwölf Nationen präsentieren hier noch bis Sonntag, 3. Februar, Old- und Youngtimer, die zum großen Teil auch käuflich zu erwerben sind. Nur zu bewundern sind die Exponate in den Sonderschauen zu Kombis und US-Motorrädern oder extravagante Gefährten, die in Blockbustern der 60er- und 70er-Jahre zu Filmruhm fuhren. Schon zum Messeauftakt herrschte großer Andrang in den acht Hallen und im Messeparkhaus, wo die traditionelle Fahrzeugbörse stattfindet.
In der Sonderschau zu US-Motorrädern aus 100 Jahren ist zum Beispiel diese Indian ACE von 1928 zu bewundern. Sie ist eines von insgesamt 26 Exponaten.

Sie eröffneten die Bremen Classic Motorshow 2019 (v.r.): Ekkehart Siering (Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Häfen und Arbeit), Dr. Markus Keicher (Leiter Produktion und Standortverantwortung Mercedes-Benz Werk Bremen) sowie Hans Peter Schneider (Geschäftsführer Messe Bremen & ÖVB-Arena). Am Stand des Mercedes-Benz-Werks Bremen ist auch der erste in Bremen produzierte T 123 zu sehen, der im Februar 1978 vom Band lief. Foto:MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke




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