Latest Post

Subscribe to RSS headline updates from:
Powered by FeedBurner

 

Mann bedroht Paar mit Messer und rammt fünf Autos – Polizei greift ein

300x250 not aniAm frühen Donnerstagabend kam es im Bremer Stadtteil Gröpelingen zu einem dramatischen Vorfall: Ein 37-jähriger Mann bedrohte gegen 18:20 Uhr ein Pärchen auf offener Straße mit einem Messer. Ohne Vorwarnung hielt er ihnen die Klinge entgegen – offenbar völlig enthemmt und in aggressiver Stimmung.

Doch das war erst der Anfang: Kurz darauf stieg der Mann in einen weißen Pkw und raste davon – nicht ohne zuvor mit hoher Geschwindigkeit fünf geparkte Autos zu rammen. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass drei Fahrzeuge völlig demoliert und nicht mehr fahrbereit waren. Trümmerteile verteilten sich auf der gesamten Straße.

Die alarmierte Polizei rückte sofort mit mehreren Streifenwagen an. Der Mann ließ sich schließlich widerstandslos festnehmen, nachdem er auf Zuruf der Einsatzkräfte zu Boden gegangen war.

Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zwei Messer – vermutlich das Tatwerkzeug. Außerdem saß ein Hund im Kofferraum, der in die Obhut eines Tierheims übergeben wurde.

Ein durchgeführter Alkoholtest bestätigte den Verdacht: Der Mann stand unter Alkoholeinfluss. Zudem ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Gegen den 37-Jährigen wird nun wegen Bedrohung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Trunkenheit am Steuer und weiterer Delikte ermittelt. Der Gesamtschaden ist erheblich – doch zum Glück wurde niemand verletzt.

Subscribe to RSS headline updates from:
Powered by FeedBurner

 

🚨 Tatütata – die Polizei war nicht da!
Aber einer dachte, er wäre sie... 😅

📍 Ort: A27, Bremen-Vahr (Neu Vahr Nord)
🕚 Zeit: Dienstag, 8. Juli 2025, ca. 11 Uhr

Was macht man, wenn der Verkehr mal wieder nervt? Genau – nicht das:
Ein 34-jähriger Bremer wollte am Dienstagvormittag auf der A27 besonders kreativ durchstarten – mit einem selbst montierten Blaulicht auf seinem Audi! 🫣

300x250 not ani🚗💨 Zeugen meldeten einen dunklen Pkw, der mit eingeschaltetem Blaulicht rücksichtslos über die Autobahn raste. Kein echtes Einsatzfahrzeug – sondern: Ein Möchtegern-Cop mit LED-Frontblitzer, befestigt per Saugnapf.

🔵 Autofahrer machten Platz, glaubten an einen echten Notfall – bis die echte Polizei an der Anschlussstelle „Industriehäfen“ einschritt und den Schwindel stoppte. Der Fahrer? Aussage verweigert. Das Blaulicht? Beschlagnahmt. Die Konsequenzen? Deutlich.

👮‍♂️ Jetzt ermittelt die Polizei wegen Amtsanmaßung und Nötigung im Straßenverkehr.

💬 Kleiner Tipp: Blaulicht ist für Einsatzkräfte – nicht für Egos.

#TatütataAberIllegal #BlaulichtMissbrauch #NichtNachmachen #PolizeiBremen #A27 #Amtsanmaßung

Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen

Senat stärkt Katzenschutz und entlastet Tierheime durch erweiterte Regelungen


Der Bremer Senat hat heute (1. Juli 2025) eine Änderung des Ortsgesetzes über die öffentliche Ordnung beschlossen, die eine zusätzliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen in der Stadtgemeinde Bremen einführt. Die neuen Regelungen ergänzen die bereits bestehende Kastrationspflicht und schaffen erstmals die Möglichkeit, diese effektiv durchzusetzen.

"Bisher konnten wir die Kastrationspflicht kaum kontrollieren, weil unklar war, wem welche Katze gehört", erklärt der Senator für Inneres und Sport, Ulrich Mäurer. "Mit der neuen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht schaffen wir klare Verhältnisse zum Wohl der Tiere."

"Die Maßnahme bringt mehrere Vorteile mit sich: Entlaufene Katzen können schneller zu ihren Besitzern zurückgeführt werden, was die Tierheime entlastet. Gleichzeitig sinkt durch die bessere Durchsetzung der Kastrationspflicht die unkontrollierte Vermehrung von Katzen – sowohl bei Hauskatzen als auch bei freilebenden Tieren", ergänzt Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz.

Praktisch für Katzenhalter
Katzenbesitzer müssen ihre freilaufenden Tiere künftig durch einen Mikrochip kennzeichnen und in einer Datenbank registrieren lassen. Die einmaligen Kosten belaufen sich auf 30 bis 60 Euro. Viele Katzenhalter machen das bereits heute freiwillig. Für sie ändert sich nichts.

Die Kontrolle der neuen Pflichten obliegt dem Ordnungsamt. Bei Verstößen können Bußgelder verhängt werden.

Positiv für den Tierschutz
Die Kennzeichnungspflicht trägt dazu bei, die Population freilebender Katzen zu reduzieren. In größeren Kolonien kommt es oft zu Revierkämpfen und Nahrungsknappheit, was Krankheiten und Verletzungen begünstigt – ein Problem, das sich auch auf Hauskatzen auswirken kann.

Die Änderung des Ortsgesetzes wird nun der Bremischen Bürgerschaft zur Beschlussfassung vorgelegt. Die neue Regelung tritt drei Monate nach ihrer Verkündung in Kraft.

300x250 not ani 

Subscribe to RSS headline updates from:
Powered by FeedBurner

 

Zivilkräfte der Polizei Bremen observierten Montagabend in der Bahnhofsvorstadt einen 26-jährigen Mann bei verdächtigen Aktivitäten. Nach einer beobachteten Drogenübergabe an einen Mann, der kurze Zeit später mit mehreren Verkaufseinheiten Marihuana kontrolliert wurde, erhärtete sich der Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln


.300x250 not ani

Der 26-Jährige konnte wenig später gestellt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde durch einen Richter die Durchsuchung seiner Wohnung angeordnet. Dabei fanden die Einsatzkräfte eine größere Menge unterschiedlicher Drogen, darunter mehr als ein Kilogramm Cannabis, 400 Gramm Kokain, unzählige Ecstasy-Tabletten sowie verschreibungspflichtige Medikamente. Darüber hinaus wurden griffbereite Messer, Verpackungsmaterialien, eine Feinwaage, ein Mobiltelefon sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung sichergestellt.

Gegen den 26-Jährigen wurde die Fortdauer der freiheitsentziehenden Maßnahmen angeordnet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

🔪 Einbrecher sticht auf Zeugen ein – Polizei Bremen bittet um Hinweise!

 

                                                                     Beispielbild

In der Nacht zu Montag (30. Juni) wurde ein 47-jähriger Mann in Bremen-Woltmershausen beim Versuch, einen Einbrecher zu stellen, mit einem Messer verletzt.

Gegen 23:30 Uhr entdeckte der Mann mithilfe einer Wärmebildkamera eine verdächtige Person im Parzellengebiet Gretchenweg. Als er vor Ort eintraf, beobachtete er, wie ein Unbekannter mit Rucksack aus einem Gartenhaus trat. Beim Versuch, den mutmaßlichen Täter zur Rede zu stellen, kam es zur Rangelei – plötzlich zog der Einbrecher ein Messer und verletzte den Zeugen an Oberschenkeln und Hinterkopf. Glück im Unglück: Lebensgefahr bestand nicht.

🚨 Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Alter Schutzdeich.

Die Polizei Bremen bittet nun um Mithilfe und hat folgende Täterbeschreibung veröffentlicht:

👤 Etwa 50 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, mittellange Haare, trug einen grauen Hüftparka mit zwei auffällig großen Brusttaschen.

📞 Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

#Bremen #Woltmershausen #Polizeieinsatz #Einbruch #Messerangriff #Zeugenaufruf

Hakenkreuze an Schule
Beispielbild

In Burglesum sprühten Unbekannte in den vergangenen Tagen Hakenkreuze und weitere verfassungswidrige Symbole auf die Außenfassade einer Schule im Ortsteil Lesum. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Polizei wurde am Donnerstagmorgen zu mehreren, schwarzen Farbschmierereien, darunter Hakenkreuze, SS-Runen sowie "Heil Hitler", auf das Schulgelände in der Straße Steinkamp gerufen. Die Tat soll sich zwischen Dienstagnachmittag und Donnerstagmorgen ereignet haben.

Die Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen melden sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-3888.

Auseinandersetzung mit Schreckschusswaffe

In Findorff kam es am Mittwochabend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, aus der heraus mit einer Schreckschusswaffe geschossen wurde. Einsatzkräfte stellten einen 22 Jahre alten Tatverdächtigen.

Gegen 21:50 Uhr meldeten mehrere Zeugen, dass es an der Ecke Worpsweder Straße/Borgfelder Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zehn Personen gekommen sein sollte. Dabei schoss ein Mann mit einer Schreckschusswaffe mehrfach geschossen haben. Er flüchtete daraufhin mit einem weißen Mercedes in Richtung Eickedorfer Straße. Die anderen Beteiligten flüchteten ebenfalls in unterschiedliche Richtung. Die schnell eingetroffenen Einsatzkräfte fanden vor Ort eine Patronenhülse. Bei einer anschließenden Fahndung stellten die Einsatzkräfte einen 22 Jahre alten Mann. Bei der Durchsuchung seines Autos fanden sie eine Schreckschusswaffe, die sichergestellt wurde. Für das Führen der Waffe hatte er keine dafür notwendige Berechtigung.

Die Polizisten führten mit dem 22-Jährigen ein normenverdeutlichendes Gespräch. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Die Polizei warnt aus diesem Anlass noch einmal ausdrücklich vor dem Umgang mit Schreckschuss- und sogenannten Anscheinswaffen. Auf die Distanz oder bei Dunkelheit kann unter Umständen nicht immer sofort eine unechte Waffe erkannt werden und einen polizeilichen Einsatz auslösen. Die Polizei muss Hinweise auf derartige Vorfälle sehr ernst nehmen und folglich zur Abwehr von Gefahren für andere und sich selbst so handeln, als sei die Waffe echt.

Aktionstag gegen Hasspostings

Auch die Polizei Bremen beteiligte sich Mittwoch am 12. bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings und vollstreckte fünf Durchsuchungsbeschlüsse in den Stadtteilen Walle, Huchting, Neustadt und Horn-Lehe. Hintergrund sind vier laufende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung sowie ein Verfahren aufgrund des Verbreiten von Propagandamittel verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. Gegen insgesamt fünf Beschuldigte im Alter zwischen 19 und 68 Jahren - vier Männer und eine Frau- werden derzeit Ermittlungen geführt.

In einem Fall soll ein Beschuldigter auf der Plattform YouTube einen Beitrag mit dem Titel "Bist du Jude? Wenn ja, ruft Auschwitz" veröffentlicht haben, was den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt. In einem weiteren Fall kam es zur Holocaust-Leugnung auf der Plattform X. Ein Beschuldigter soll auf seinem Instagram-Profil hasserfüllte Inhalte gegen die religiöse Minderheit der Alawiten verbreitet und offen deren "Auslöschung" gefordert haben. Ein weiterer postet auf der Plattform X einen volksverhetzenden Post gegen Flüchtlinge und Asylanten. Dazu wurde über eine Instagram-Story ein Video geteilt, die eine Fahne der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) zeigt.

Die Ermittler suchten am Morgen die Wohnung der Beschuldigten auf und stellten Beweismittel wie Mobiltelefone und Datenträger sicher.

Die polizeilich registrierten Fallzahlen von strafbaren Hasspostings steigen seit Jahren stark an. Insgesamt haben sich die Fallzahlen von 2021 (2.411 Fälle) bis 2024 (10.732 Fälle) mehr als vervierfacht. Ein Grund für diesen Anstieg ist unter anderem die zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet des BKA (ZMI BKA), die in Kooperation mit ihren Partnern das Dunkelfeld im Netz immer weiter aufhellt. Auch im Vorfeld des heutigen Aktionstages wurde wieder ein signifikanter Anteil der Hasspostings dort bearbeitet und an die Strafverfolgungsbehörden in den Bundesländern weitergegeben. Hass und Hetze im Netz sind Nährboden für Radikalisierung und Impulsgeber für Gewalttaten.

Wenn Sie auf Hasspostings im Netz stoßen oder selbst Opfer sind, sollten Sie dies bei der Polizei anzeigen. Melden Sie Hasspostings bei Anbietern von sozialen Netzwerken und fordern Sie diese auf, strafbare Inhalte zu löschen!

Author Name

Kontaktformular

Name

E-Mail *

Nachricht *

Powered by Blogger.