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September 2016


Am kommenden Sonntag findet im Bremer Stadtgebiet der "12. swb-Marathon" statt. Neben dem eigentlichen Marathon startet um 9.30 Uhr ein 10-km-Lauf und um 11.40 Uhr der Halbmarathon. Startschuss für den Marathon ist um 9.40 Uhr.
Der Veranstalter rechnet mit mehr als 9000 aktiven Teilnehmern. Eine genaue Zuschauerzahl kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Es ist aber wetterabhängig mit mehreren zehntausend Menschen entlang der Laufstrecken und auf dem Marktplatz zu rechnen.
Zu Fragen rund um den Marathon (Verkehr, Strecke) hat der Veranstalter ein Bürgerinfotelefon unter 0421 / 33 04 820 eingerichtet.
Es ist am Sonntag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und -einschränkungen für den Individualverkehr, aber auch für den öffentlichen Personen- und Nahverkehr entlang der Laufstrecken und in ihrem Umfeld im Zeitraum von circa 8 Uhr bis circa 16 Uhr zu rechnen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die für die Veranstaltung erforderlichen umfangreichen Sperrungen und Umleitungen sowie die eingerichteten Park- und Halteverbotszonen dringend zu beachten.
Die POLIZEI Bremen wird die Veranstaltung begleiten und für den freien Streckenverlauf ab 8 Uhr Sorge tragen. Dazu wird es insbesondere erforderlich sein, die entlang der Laufstrecke eingerichteten Halteverbotszonen streng zu überwachen und im Bedarfsfall Fahrzeuge abzuschleppen.
Die Laufstrecken und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Veranstalters: www.swb-marathon.de
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Mittwochabend überfielen zwei maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Täter einen Supermarkt in St. Magnus. Die Polizei sucht Zeugen.
Die vermummten Räuber betraten gegen 17.40 Uhr den Einkaufsmarkt. Einer blieb am Eingang stehen, während sein Komplize sofort eine Kassiererin mit der Pistole bedrohte und Bargeld forderte. Als die Mitarbeiterin nicht schnell genug reagierte, riss er die Kassenlade aus der Verankerung. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung "Vor den Kampen". Nachdem die Polizei über Notruf alarmiert wurde, konnte ein 15 Jahre alter Verdächtiger noch in Tatortnähe gestellt werden. Auch die Beute fanden Beamte in einem nahegelegenen Wäldchen; versteckt unter Laub. Der polizeibekannte 15-Jährige bestritt die Tat. Nach dem Einsatz musste er von seinem Vater vom Revier abgeholt werden.
Die Ermittlungen, vor allem auch zum flüchtigen Mittäter, dauern an. Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Die Räuber werden als jung (nicht älter als 20 Jahre) beschrieben. Sie sollen zwischen 1,65 bis 1,75 Meter groß sein. Sie waren zur Tatzeit dunkel gekleidet und hatten sich mit Kapuzen übers Gesicht maskiert.
Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.
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Bei zwei Verkehrsunfällen am Mittwoch in Woltmershausen und in der Innenstadt wurden ein 79 Jahre alter Radfahrer lebensbedrohlich und eine 66-jährige Radfahrerin schwer verletzt.
Der 79-Jährige befuhr am frühen Nachmittag den Radweg der Woltmershauser Straße. Aus bisher nicht bekannten Gründen lenkte er plötzlich nach links und kollidierte mit einem parallel auf der Straße fahrenden Auto. Die 80 Jahre alte Mazda Fahrerin konnte nicht mehr ausweichen. Der Radfahrer stürzte und wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, er trug keinen Schutzhelm.
Um 16.20 Uhr parkte ein 71 Jahre alter Mann seinen Daimler am rechten Fahrbahnrand der Rembertistraße. Als er die Autotür öffnete, um auszusteigen, übersah der Mann die von hinten herannahende 66 Jahre alte Radfahrerin. Die Frau prallte gegen die Tür und zog sich schwere Gesichtsverletzungen zu, sie musste von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen den 71-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung und Verstoßes gegen die Sorgfaltspflichten beim Ein- und Aussteigen ermittelt.

Rückfragen bitte an:
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Um 17:05 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle, dass es im Dachgeschoss eines Reihenendhauses im Rilke-Westhoff-Weg im Stadtteil Oberneuland zu einem Brand gekommen ist. Aufgrund der Meldung wurden der Führungsdienst, Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 3, der Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Oberneuland zur Einsatzstelle alarmiert.
Vor Ort wurde festgestellt, dass Gegenstände auf dem Dachboden brannten. Die Brandbekämpfung wurde von zwei Trupps im Innenangriff sowie von einem Trupp aus dem Rettungskorb der Drehleiter vorgenommen.
Nachdem eine Abluftöffnung geschaffen wurde, konnte das Gebäude mit Hilfe eines Überdruckbelüfters (ein überdimensionaler Ventilator) belüftet werden, damit Rauch und Hitze abströmen können.
Da die eingeleiteten Maßnahmen schnell zum Erfolg führten, wurde vom Einsatzleiter um 17:35 Uhr "Feuer in der Gewalt" und um 17:55 Uhr "Feuer aus" gemeldet. Die Aufräumarbeiten dauerten noch ca. eine Stunde. Die Ermittlung der Brandursache wird jetzt von der Polizei durchgeführt.
Die entstandene Schadenshöhe wird auf 100.000 € geschätzt.
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500.000 EURO Schadenshöhe

Um 10:45 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine weit sichtbare, dunkle Rauchwolke im Bereich Louis-Krages-Straße. Eine genauere Ortsangabe konnte keiner der Anrufer machen.
Der einsatzführende Disponent alarmierte unter dem Einsatzstichwort "Unklare Feuermeldung" die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 5, den Rettungsdienst und den Einsatzleitdienst.
Über die Polizei, die parallel informiert wurde, kam die erste Rückmeldung "Es brennt ein Bagger auf einem Schrottplatz in der Warterbergstraße im Ortsteil Industriehäfen".
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Greifbagger in voller Ausdehnung.
Das Feuer wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren, einem an einer Drehleiter angebrachten Monitor und abschließend durch den Einsatz eines Mittelschaumrohres gelöscht. Schaum hat die besondere Löschwirkung des Trenneffektes (Trennung des Brandes von der umgebenden Atmosphäre wodurch das Feuer erstickt wird).
Um kurz nach 11.00 Uhr wurde vom Einsatzleiter "Feuer in der Gewalt" und um 12:30 Uhr "Feuer aus" gemeldet. Nach Aufräumarbeiten wurde der Einsatz um 13:30 Uhr beendet.
23 Einsatzkräfte waren mit 7 Fahrzeugen vor Ort.
Der entstandene Schaden wird vom Einsatzleiter auf 500.000 EURO geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
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Im Universum® singen die Blitze


Wenn Besucher unter Spannung stehen, Blitze tolle Melodien erzeugen und Alufolien Samba tanzen, kann dies nur eins bedeuten: Das Universum® Bremen hat eine neue Science Show am Start! Ab dem 1. Oktober dreht sich bei dem rund 30-minütigen Spektakel täglich um 12 Uhr und um 15 Uhr alles um das Thema Elektrizität. Verblüffende Experimente und einfache Erklärungen zeigen unterhaltsam den Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom auf, sodass alle Besucher vom Schulkind bis zum Großvater garantiert auf ihre Kosten kommen. Für einen spielerischen Einstieg in die Thematik nutzt der Showmaster Dinge, die alle Zuschauer kennen und lieben: bunte Luftballons. Wie von Zauberhand lassen sich diese durch die Luft steuern und scheinen sogar miteinander fangen zu spielen! Was steckt bloß dahinter? Und kann man so etwas sogar zu Hause nachmachen? Verblüffend geht es weiter mit der Teslaspule, die optisch an eine Rakete erinnert und viele kleine Blitze erzeugt. Mithilfe eines Tabletcomputers lassen sich die Blitze so steuern, dass unterschiedlich hohe Blitzgeräusche entstehen und dadurch Melodien erzeugt werden. Wer erkennt das Lied zuerst? Außerdem werden auch Freunde der Star Wars Filme in der wahrlich knisternden Atmosphäre ins Staunen geraten, wenn plötzlich Leuchtstoffröhren ganz ohne Netzstecker oder Batterien zu leuchten beginnen wie Laserschwerter …
  • Termine: Die Science Show „Unter Strom!“ wird vom 1. Oktober 2016 bis 30. April 2017 gezeigt. Der Eintritt ist im Universum®-Ticket enthalten. Eine Reservierung ist nicht erforderlich, die Plätze sind jedoch begrenzt.
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Nach dem Brand in einem zukünftigen Containerdorf für Flüchtlinge, haben die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei Fahrt aufgenommen.
In den vergangenen Tagen konnten am Tatort zahlreiche Spuren gesichert werden. Sie werden jetzt auf DNA und Fingerabdrücke untersucht. Sofort.CreditBesonders wertvoll hierbei sind am Tatort gefundene Brandsätze, die nicht gezündet haben. Für diese Molotow-Cocktails wurden Getränkeflaschen aus Glas benutzt (siehe anliegendes Foto). Parallel bauen die Ermittler weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung. Am Freitagvormittag werden in den angrenzenden Straßen Flugblätter verteilt.
Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht von Montag auf Dienstag im Bereich der Obervielander Straße Beobachtungen über ungewöhnliche Ereignisse gemacht? Wem sind verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, ist eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt. Der Kriminaldauerdienst ist unter (0421) 362-3888 erreichbar.
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Umfangreiche Ermittlungen der Polizei Bremen führten am Mittwoch zur Festnahme eines 20 Jahre alten Intensivtäters aus Kattenturm. Ihm konnten bereits zwei Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl nachgewiesen werden. Weitere Fälle werden derzeit geprüft.

Ermittler der Fachkommissariate und Zivilkräfte waren dem Intensivtäter aufgrund von Ergebnissen kriminaltechnischer Untersuchungen der am Tatort gesicherten Spuren, sowie auch aufgrund eines Fotos aus einer Verkehrsüberwachungsanlage auf die Spur gekommen. Der Intensivtäter steht insbesondere im Verdacht bei einem Wohnungseinbruchdiebstahl Ende Juli auch den Pkw der Wohnungseigentümer entwendet und diesen ohne erforderliche Fahrerlaubnis geführt zu haben. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wurde er allerdings durch eine Verkehrsüberwachungsanlage gemessen. Das polizeiintern veröffentlichte Foto des Fahrers führte schnell zur Identifizierung des Intensivtäters. Bei einer bereits im August durchgeführten Wohnungsdurchsuchung waren Schmuckgegenstände aus Einbrüchen und weitere Beweismittel aufgefunden worden. Auch der gestohlene Pkw konnte inzwischen durch die Polizei wieder aufgefunden werden.
Der wegen gleichartiger Delikte unter Bewährung stehende Heranwachsende befindet sich seit gestern wieder in Haft. Eine begonnene Fahrschulausbildung wird der Intensivtäter wohl nun aufgrund der zu verbüßenden Freiheitsstrafe, aber auch aufgrund des Tatvorwurfes wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorerst nicht beenden können. Die zuständige Führerscheinstelle wurde entsprechend informiert.
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Polizei sucht Zeugen

Nach einem Verkehrsunfall am 11. September auf dem Domshof in der Bremer Altstadt ist am Dienstag eine 74 Jahre alte Bremerin ihren schweren Verletzungen erlegen.
Die Polizei sucht Zeugen.
An dem Sonntag befuhr gegen 13.55 Uhr ein 28 Jahre alter Radfahrer den Domshof in Richtung Markplatz. In Höhe der Domtreppen stieß er plötzlich mit einer 74-jährigen Fußgängerin zusammen. Die Frau erlitt bei dem Zusammensturz schwere Knochenbrüche und musste in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht werden. Am Dienstag verstarb sie aufgrund der schweren Verletzungen im Krankenhaus. Gegen den 28-jährigen Fahrradfahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrlässiger Tötung eingeleitet.
Die Polizei sucht Zeugen und bitte die Bevölkerung um Mithilfe: Vor dem Dom standen zur Unfallzeit viele Personen und auch im Umfeld hielten sich viele Menschen auf. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 362-14850 zu melden.
Bei der Unfallörtlichkeit handelt es sich um einen Bereich in der Fußgängerzone, in der das Radfahren erlaubt ist.
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Am Mittwoch beschlagnahmten Einsatzkräfte nicht nur den Führerschein eines 35-Jährigen sondern auch noch sein Motorrad. Der Mann aus Ottersberg war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und flüchtete vor der Polizei.
Ein Videowagen der Polizei Bremen wurde am Mittwochmittag auf der A 1 von einem Motorrad mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit überholt. Tempo 100 war erlaubt, gemessen wurde der Fahrer mit mehr als 160 Kilometern pro Stunde. An der Anschlussstelle Arsten verließ er die A 1 und fuhr mit hohem Tempo weiter in Richtung Innenstadt. Die spezialisierten Verkehrsüberwacher stoppten den 35-Jährigen am Sielhof und stiegen aus ihrem Fahrzeug. In dem Moment beschleunigte der Motorradfahrer wieder, streifte dabei einen 59 Jahre alten Polizisten und raste davon.
In Wildwestmanier bog er bei Rotlicht in die Kornstraße ab, gefährdete dabei andere Autofahrer, fuhr entgegengesetzt in eine Einbahnstraße und stellte das Krad schließlich in ein Gebüsch in der Neanderstraße ab. Aufmerksame Anwohner beobachteten den 35-Jährigen und gaben der Polizei Bescheid. Einsatzkräfte konnten den Mann wenig später festnehmen.
Der Führerschein und das Motorrad wurden beschlagnahmt. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und der gravierenden Ordnungswidrigkeiten.
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Die Tage werden immer kürzer und die Temperaturen niedriger – es hilft nichts: Der Winter ist nicht mehr fern. Spätestens dann ist festes Schuhwerk gefragt, Stiefel zum Beispiel. Doch schon im Herbst können Schuhe mit dicken Sohlen und wasserabweisendem Obermaterial gute Dienste tun. Wer in seinen Schuhschrank schaut und nichts Taugliches für die kommenden Monate findet, der ist am Freitag und Samstag, 23. und 24. September, in der Messe Bremen richtig: bei der Schuhbörse Al Bundy in der Halle 6.
Hier können Besucher unter 100.000 Markenschuhen auswählen, ihre Favoriten anprobieren und bei Gefallen erstehen. Dabei gibt es nicht nur Stiefel oder Stiefeletten, sondern „alles, was man an Füßen tragen kann – auch Halbschuhe, Kinderlauflernschuhe, Puschen, Sneaker, Herrenslipper oder Schnürschuhe zum Beispiel“, kündigt Ute Temme-Schnepel von der Al Bundy GmbH & Co. KG an. Besonders interessant an der Veranstaltung: „Die Preise sind immer bis zu 70 Prozent günstiger gegenüber der ehemaligen, unverbindlichen Herstellerpreisempfehlung.“
Al Bundy ist nach Firmenangaben Europas größte Schuhbörse. Der Eintritt ist frei, die Schuhbörse öffnet an beiden Tagen von 10 bis 19 Uhr.
Mehr Infos unter: www.albundy-schuhboerse.de.
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Mit scharfen Worten verurteilte Sozialsenatorin Anja Stahmann heute (20. September 2016) den Brandanschlag auf ein im Bau befindliches Übergangswohnheim für 135 Flüchtlinge im Bremer Stadtteil Huchting. "Dieser feige Anschlag ist abscheulich und ekelhaft. Er ist ein Angriff auf die Schwächsten der Gesellschaft, und er trifft die Gesellschaft mitten ins Herz", sagte sie bei einem Ortstermin an der geplanten Einrichtung und fügte hinzu: "Wer sich von dieser feigen Tat verspricht, dass Bremen sich weniger um die Aufnahme von Flüchtlingen kümmert, erliegt einem schweren Irrtum. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Menschen ihr Grundrecht auf Zuflucht in unserem Lande verwirklichen können. Der Anschlag wird nicht dazu führen, dass wir zurückstecken."
Senatorin Stahmann betonte weiter: "Wir sind stolz, dass die Bremerinnen und Bremer die Aufnahme von Flüchtlingen trotz manche Kontroverse so positiv und mit so viel Herzblut bewältigt haben. Ich hoffe inständig, dass sie sich von diesem feigen Anschlag nicht entmutigen oder verunsichern lassen. Jetzt erst Recht."
Der Vorfall schlage zudem "ein neues Kapitel in Sachen Gebäudesicherung auf", sagte die Senatorin. Bislang seien Sicherheitsdienste eingesetzt worden, sobald eine Immobilie an die Sozialbehörde übergeben worden ist. "Wir müssen ernsthaft über neue Sicherheitskonzepte nachdenken, die schon greifen, bevor die Freie Hansestadt Bremen eine Immobilie übernimmt."
Bei dem in Bau befindlichen Übergangswohnheim in Huchting handelt es sich um eine Anlage, die aus 80 Wohncontainern für insgesamt 135 Menschen besteht. Die Übergabe an die Sozialbehörde war für Anfang November geplant. Ob der Anschlag diesen Zeitplan verzögert und wenn ja, in welchem Umfang, lässt sich derzeit noch nicht abschließend beurteilen. "Nach meiner Wahrnehmung sind zwei Container vollkommen ausgebrannt, zwei weitere so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie nicht mehr verwendet werden können." Rund ein Dutzend müssten vermutlich einer grundlegenden Brandsanierung unterzogen werden. Die Wohncontainer seien noch nicht möbliert gewesen.
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Nachdem letzte Nacht in Huchting bei einem Feuer vier Container eines zukünftigen Übergangswohnheims ausbrannten und zwölf weitere beschädigt wurden, hat die Polizei Bremen mit der Einrichtung einer Ermittlungsgruppe unter Beteiligung des Staatsschutzes und der Fachdienststelle für Branddelikte reagiert.
Beispielbild:Übergangswohnheim In Findorf
In dem entstehenden Containerdorf in der Obervielander Straße entstand hoher Sachschaden. Personen wurden weder verletzt noch gefährdet. Unbekannte Verdächtige hatten an diversen unbewohnten Wohncontainern -zum Teil mit Pflastersteinen- Fensterscheiben eingeschmissen. Anschließend warfen die Straftäter mehrere Brandsätze in die Objekte. Glücklicherweise zündeten nicht alle sogenannten "Molotow-Cocktails", so dass am Ende vier Container ausbrannten und nicht das ganze Übergangswohnheim zerstört wurde.
Die Polizei Bremen richtet ein verstärktes Auge auf Flüchtlingsunterkünfte in Bremen. Die bereits getroffenen Schutzmaßnahmen werden anlassbezogen intensiviert. Die Beamten der Ermittlungsgruppe ermitteln mit Hochdruck in alle Richtungen. Die Brandspezialisten werden noch bis zum Nachmittag vor Ort sein. Ein politischer Hintergrund kann für die Tat derzeit nicht ausgeschlossen werden. Fotos: Pressereferat, Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport


Brand in Containerdorf


Vergangene Nacht brannten vier Wohncontainer eines noch im Aufbau befindlichen Übergangswohnheims in Bremen-Huchting komplett aus. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.
Gegen 01.45 Uhr alarmierte ein Anrufer über den Notruf die Einsatzkräfte über ein Feuer in der Obervielander Straße. Bei dem Brandort handelte es sich um ein unbewohntes zukünftiges Übergangswohnheim bestehend aus 80 Wohncontainern. Vier der Container brannten aus, zwölf weitere wurden ebenfalls beschädigt. Mit Hilfe eines Großaufgebotes von Feuerwehr und Polizei gelang es, den Brand in relativ kurzer Zeit zu löschen und erste Ermittlungen einzuleiten. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Die Tatortbereitschaft und Delaborierer der Polizei Bremen sicherten erste Spuren. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt und bewacht. Es gingen noch keine Täterhinweise ein. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Einsatzkräfte verliefen bislang negativ. Die Brandursachenermittler und der Staatsschutz der Polizei Bremen sind eingeschaltet und übernehmen die weiteren Ermittlungen zum Geschehen.
Die Polizei fragt: Wer hat letzte Nacht in Huchting -in der Nähe der Obervielander Straße- möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise zu Tätern und Tat nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 entgegen.
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Zwei 18 Jahre alten Männern wurde in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt eine hochwertige Lautsprecherbox entwendet. Als die jungen Bremer die Beute nicht freiwillig hergaben, reagierten die Täter gewalttätig und schlugen einen von ihnen kurzzeitig bewusstlos. Die drei Verdächtigen konnten unerkannt fliehen.
Kurz vor Mitternacht hielt ein dunkler Geländewagen in der Hillmannstraße direkt hinter den 18-Jährigen. Drei Männer stiegen aus und einer von ihnen versuchte, den Lautsprecher wegzureißen. Der junge Eigentümer setzte sich gegen den Diebstahl zur Wehr und wurde daraufhin mit Schlägen und Tritten eingedeckt. Er verlor für einen Moment das Bewusstsein. Als sein Begleiter die Räuber von seinem Freund wegziehen wollte, wurde auch er attackiert. Außerdem drohte der Fahrer des Wagens den 18-Jährigen mit einem Einhandmesser. Selbst als die 18-Jährigen wegrannten, verfolgte der Verdächtige sie noch ein Stück damit.
Die Räuber wurden der Polizei Bremen wie folgt beschrieben: 1. Person: 180-185 cm, 18 Jahre, sehr schlanke Statur, kurze schwarze Haare, dunkler Teint. Bekleidung: graue Jacke, helle Jeans, braunes Cap 2. Person: 178-180 cm, 19-20 Jahre, kräftige Statur, kurze schwarze Haare (gewellt), dunkler Teint. Bekleidung: rote Jacke der Marke Adidas, dunkle Jeans 3. Person: 175 -180 cm, 16-18 Jahre, kurze blonde Haare. Trug ein schwarzes Cap. Hinweise zu den Gesuchten bzw. zu dem genutzten Geländewagen werden an den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.


Im Bremer Stadtteil Huchting gerieten am späten Sonntagnachmittag zwei Gruppen aneinander. Bei der Schlägerei wurden vier Männer mit Messerstichen leicht verletzt, ein hinzugeeilter Verwandter erlitt einen Schwächefall. Die Polizei Bremen konnte fünf Verdächtige festnehmen.
Die beiden Gruppen, etwa fünf und zehn Personen, trafen im Bereich der Wendeschleife Huchting aufeinander und gerieten aus bisher nicht bekannten Gründen in einen Streit. Bei der Auseinandersetzung wurden vier Männer (18, 18, 19 und 27 Jahre) aus der kleinen Gruppe mit einem Messer verletzt. Sie flüchteten und wurden kurz von den Angreifern verfolgt, bevor diese selbst das Weite suchten. Die Verletzten wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Ein Vater der Beteiligten erschien vor Ort, ließ sich die Ereignisse schildern und erlitt daraufhin einen Schwächeanfall.
Die Polizei Bremen war mit einem Großaufgebot vor Ort und konnte im Rahmen der Fahndung fünf mutmaßliche Täter im Alter von 14, 15, 19, 20 und 21 Jahren festnehmen. Gegen sie werden Haftgründe geprüft. Die Ermittlungen dauern an.
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Die Polizei Bremen konnte am Sonnabend in Burglesum und in der Neustadt drei Einbrecher festnehmen. In Bremen-Nord hatte es ein Duo auf eine Tankstelle abgesehen und im Süden war eine Wohnung das Objekt der Begierde eines Intensivtäters.

Am frühen Sonnabendmorgen versuchten zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche mit einem Gullydeckel die Eingangstür einer Tankstelle in der Helsingborger Straße einzuwerfen. Dieses führte nach etwa fünfzehn Versuchen nicht zum erhofften Erfolg, verursachte stattdessen aber sehr viel Lärm. Eine in der Nähe vorbei fahrende Streifenwagenbesatzung hörte die Geräusche und eilte zum Tatort. Das Duo versuchte sich noch auf dem Hinterhof zu verstecken, wurde aber von den Einsatzkräften schnell gefunden und vorläufig festgenommen.
In der Große Johannisstraße gelangte am Sonnenabendmittag ein 38 Jahre alter Intensivtäter in ein Mehrparteienhaus und klingelte in der dritten Etage an der Wohnungstür eines 35-Jährigen. Der Mieter war die Nacht zuvor auf einer Party und schlief noch. Da er keine Besucher erwartete, blieb der Mann liegen. Der Bremer konnte die folgenden Klopf- und Stoßgeräusche nicht richtig einordnen, stand auf und traf im Flur auf den Einbrecher, der zwischenzeitlich die Tür selbst öffnete. Der Eindringling starrte ihn kurz an, rief "Entschuldigung" und rannte aus dem Haus. Der Mieter nahm zu Fuß die Verfolgung auf und rief von unterwegs die Polizei. Während der Flucht, die durch die Süderstraße und die Neustadtswallanlagen führte, drehte sich der Einbrecher immer wieder um und rief "Entschuldigung". Einsatzkräfte konnten ihn in der Neustadtscontrescarpe stellen und festnehmen. Gegen den Intensivtäter werden aktuell Haftgründe geprüft.
Lobenswert ist das gute Verhalten des 35-Jährigen, der schnell die Polizei informierte und den Einbrecher verfolgte, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.
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In Blumenthal entwendete am Sonnabend ein Gauner-Pärchen Lebensmittel aus einem Discounter. Bei ihrer Flucht zeigten die Diebe keine Rücksicht und überfuhren mit ihrem Auto fast den 25 Jahre alten Filialmitarbeiter.
Eine Kassiererin des Supermarktes in der Schwaneweder Straße beobachtete gegen 17.45 Uhr ein Mann und eine Frau, die mit einer prall gefüllten Lebensmitteltüte die Obstabteilung in Richtung Ausgang verließen, ohne die Ware zu bezahlen. Sie alarmierte ihren 25-jährigen Kollegen, der zusammen mit einer weiteren Mitarbeiterin hinterher rannte. Das Paar stieg schnell in ein Auto, fuhr mit quietschenden Reifen los und steuerte direkt auf den 25 Jahre alten Mann zu. Der Verkäufer konnte sich nur mit einem Sprung zur Seite davor retten, überfahren zu werden. Ohne auf den Verkehr zu achten, bogen die Diebe auf die Schwaneweder Straße ein und brausten davon. Ein anderer Autofahrer musste stark abbremsen, um einen Unfall zu vermeiden. Das Duo war mit einem dunklen Kleinwagen mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs. Die Ermittlungen zu den Tätern dauern an.
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Reisen zu Orten der Erinnerung sind nicht immer einfach und angenehm. Aber sie sind wichtig, damit Vergangenes nicht vergessen wird. Bremer Schülerinnen und Schüler sollen noch häufiger die Chance erhalten, sich an historischen Originalschauplätzen direkt mit der Zeit des Nationalsozialismus und mit den Folgen seiner rechtsextremistischen Ideologie auseinanderzusetzen. Um Fahrten – insbesondere zu KZ-Gedenkstätten in Polen - zu ermöglichen, hat Frank Pietrzok, Staatsrat bei der Senatorin für Kinder und Bildung, eine Vereinbarung mit der Bethe-Stiftung unterzeichnet. Mit rund 60.000 Euro in zwei Jahren werden bis zu zehn Klassenfahrten mit historisch-politischem Schwerpunkt und einer Reisedauer von mindestens vier Tagen gefördert. Schülerinnen und Schüler leisten einen Eigenbeitrag von 90 Euro. Diese Summe kann beispielsweise durch Spenden/ Sponsoring, Schulvereine, oder die "blaue Karte" reduziert werden. Die Eigenbeiträge dürfen jedoch laut Förderrichtlinie 40 Euro je Schüler oder Schülerin nicht unterschreiten.
Roswitha Bethe und Staatsrat Frank Pietrzok
Roswitha Bethe und Staatsrat Frank Pietrzok
"Den Gedenkstätten kommt eine zentrale Rolle in der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit zu. An diesen Lernorten lassen sich Dimensionen der Verbrechen begreifen. Jugendliche, die sich mit der Geschichte beschäftigt haben, fragen nicht nur nach den Fakten, sie stellen auch ethische Fragen, schärfen ihr politisches Bewusstsein und die Bereitschaft zur Zivilcourage", sagt Pietrzok. Wer Thesen und Methoden rechtsextremistischer Propaganda kenne, könne sich dagegen auch besser zur Wehr setzen.
Vertragsunterzeichnung – von links: Roswitha Bethe, Staatsrat Frank Pietrzok, Florian Bethe
Vertragsunterzeichnung – von links: Roswitha Bethe, Staatsrat Frank Pietrzok, Florian Bethe
Stifterehepaar Roswitha und Erich Bethe sind die Fahrten ein Herzensanliegen. Roswitha Bethe war zur Unterzeichnung der Vereinbarung mit ihrem Sohn Florian nach Bremen gereist: "Mein Mann und ich waren im vergangenen Jahr in einigen reinen Vernichtungslagern in Polen. Wir waren tief erschüttert, weil wir von diesen Lagern nichts wussten. Diese Geschichte müssen wir aufarbeiten."
In Bremen wird die Landeszentrale für politische Bildung die fachliche Begleitung der Fahrten übernehmen und durch eine neue Fachkraft für schulnahe politische Bildung unterstützen. Zudem wird es – zum Teil geförderte – Fortbildungen am Landesinstitut für Schulen geben.
von links: Florian Bethe, Roswitha Bethe, Staatsrat Frank Pietrzok, IBB-Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup
von links: Florian Bethe, Roswitha Bethe, Staatsrat Frank Pietrzok, IBB-Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup
Für das operative Geschäft der Stiftung ist Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks gGmbH (IBB) zuständig. Er verhandelte bereits mit einigen Bundesländern Vereinbarungen über die Fahrten. Junge-Wentrup: "Bremen gehört jetzt dazu, das freut uns. Junge Menschen finden gerade an den Erinnerungsorten unschätzbar wichtige Impulse für ein Lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame Zukunft in Europa. Fahrten an die Orte dieser unvorstellbaren Verbrechen werden nach unserer Überzeugung künftig eine noch größere Rolle in der Erinnerungsarbeit spielen."
Fotos: Pressereferat der SenatorinIst Ihre persönliche SCHUFA negativ ?
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Seit dem 12. September wird die 48 Jahre alte Gesa Schleusener vermisst.
Frau Schleusener befand sich vorher in einer Klinik in Bremen-Osterholz in Behandlung. Es könnte sein, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet oder orientierungslos wirkt. Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bis jetzt ergebnislos.
Wir fragen: Wer hat Frau Schleusener gesehen oder kann Hinweise auf ihren möglichen Aufenthaltsort geben? Sie ist 165cm groß, schlank und hat schulterlanges blondes Haar. Zuletzt trug sie eine blaue Fleece Jacke, Jeans und weiße Turnschuhe. Möglicherweise führt sie einen schwarzen Rucksack mit sich.
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Zivile Einsatzkräfte beschlagnahmten Dienstagnachmittag in der Bahnhofsvorstadt knapp 1600 Cannabispflanzen und Marihuana. Zwei der Betreiber wurden festgenommen.

Nach vorausgegangenen Ermittlungen hatten die Drogenfahnder einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für einen Lagerraum am Breitenweg angeregt. Zwei 38 und 51 Jahre alte Tatverdächtige wurden beim Verlassen des Objektes angetroffen und festgenommen. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen staunten die Einsatzkräfte nicht schlecht: Der Lagerraum wurde ausschließlich zum Anbau von Cannabis genutzt. Die professionell betriebene Anlage verfügte über eine Belüftungsanlage und umfangreiches Aufzuchtequipment. Auch das Stromnetz war offensichtlich angezapft: Entgegen der herkömmlichen Nutzung wurde der Stromzähler umgangen. Die Ermittler fanden und beschlagnahmten aus insgesamt sieben Grow-Boxen knapp 1600 Cannabispflanzen; dazu mehrere Gramm Marihuana. Bei Wohnungsdurchsuchungen bei dem 38-Jährigen, 51-Jährigen und einem weiteren 47 Jahre alten Verdächtigen in Bremen und Ritterhude entdeckten die Beamten insgesamt knapp 70.000 Euro und weitere Anbauutensilien. Gegen den 38 alten Festgenommen wurde ein Haftbefehl erwirkt. Bei ihm wurden neben diversen Behältnissen mit Marihuana unter anderem fünf Beutel mit Amphetamin gefunden. Die Sachen wurden als Beweismittel beschlagnahmt.
Die Polizei warnt: Die aus den Pflanzen gewonnenen Drogen Haschisch und Marihuana sind als sehr gefährlich einzustufen, da sie am häufigsten unterschätzt werden. Dies gilt insbesondere für die Bereiche der psychischen Abhängigkeit und der problematischen Abbauzeit des Rauschwirkstoffes THC. Hinzu kommt, dass sich aufgrund von Züchtungen in Indoor-Plantagen der THC-Gehalt seit den 60er-Jahren um das 10-fache erhöht hat.
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Am Sonntag, 18. September 2016, geht es auf Entdeckungsreise. Bei kostenfreien Führungen im Rahmen der Maritimen Woche können Besucher die Vielfalt der Überseestadt erkunden.

Bremen, 15. September 2016. Seebären auf Landgang, Freunde des Meeres und wissensdurstige Landratten aufgepasst: Anlässlich der Maritimen Woche gibt es in der Überseestadt Bremen allerhand Spannendes zu entdecken. Am Sonntag finden zwischen 10 und circa 17:30 Uhrin der Bremer Überseestadt mehr als dreißig kostenlose Führungen statt. Anmeldungen zu den jeweiligen Führungen sind direkt am Veranstaltungstag an den Infopoints am Europahafen (Marina) und am Speicher XI (Hafenmuseum) möglich.
Auf der Dreimastbark Alexander von Humboldt gibt es so manches rund um den ehemaligen Segelschiffsbetrieb zu erfahren. Ebenso kann beim Fabrikenufer ein Blick hinter die Kulissen des laufenden Hafenbetriebs geworfen werden. Die Besucher können die Waren, die am Holz- und Fabrikenhafen umgeschlagen und verarbeitet werden, auskundschaften.
Um die schönen Dinge geht es bei der Silbermanufaktur Koch & Bergfeld im Schuppen 2. Aber auch im Schuppen Eins lässt sich das ein oder andere auf Hochglanz polierte Oldtimer-Prachtstück bewundern. Automobil- und Hafengeschichte gehen hier Hand in Hand.
Kaffee oder Tee? Beides! Teeliebhaber erhaschen im Schuppen 6 bei der traditionsreichen Logistik-Firma Vollers einen Blick in die Welt des Tees. Kaffeegenießer hingegen können bei einer Führung über das Kaffee HAG Areal in die Firmengeschichte von Kaffee HAG und KABA eintauchen.
Auf den Spuren der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Bremer Häfen wandeln Besucher im Hafenmuseum Speicher XI und Infocenter Überseestadt.
Außerdem können alle Matrosen in spe auf der ALMA anheuern. Das Fahrgastschiff pendelt den ganzen Tag vom Martinianleger in der Bremer Innenstadt zum Europahafen. An Bord erhalten die Besucher spannende Infos über den Wandel der Hafengebiete an beiden Weserufern. (Kosten pro Fahrt und Person: 2 € für Erwachsene, 1 € für Kinder bis 14 Jahre)
Damit die Entdecker problemlos zu den unterschiedlichen Treffpunkten der Führungen kommen, wird zwischen 9:30 und 16:30 Uhr ein kostenfreier Busshuttle zwischen Europahafen und Holz- und Fabrikenhafen pendeln. Haltestellen befinden sich auf dem Weg am Lloyd Caffee, Ecke Rigaerstraße/Fabrikenufer, Speicher XI (BLG-Forum), Schuppen 1 (bei der offiziellen Bushaltestelle), Konsul-Schmidt Straße (bei der offiziellen Bushaltestelle) und Teetied/Vollers (Schuppen 6).
Das vollständige Programm des Entdeckertags gibt es unter: http://www.ueberseestadt-bremen.de/de/ENTDECKERTAG-%C3%9CBERSEESTADT/372363/?events=1
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Am 12.09.2016 , um 17:07 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Schwachhauser Heerstraße, in Bremen Schwachhausen gemeldet.

Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 2, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Arsten und Bremen-Neustadt sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren 13 Fahrzeuge mit 50 Einsatzkräften vor Ort.

Bei Eintreffen der Kräfte brannte der Dachstuhl eines zweigeschossigen Flachdachgebäudes auf einer Fläche von ca. 100m². Das Feuer wurde durch sechs Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren bekämpft und gelöscht. Eine unter Schock stehende Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik transportiert. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wurde vom Einsatzleiter auf ca. 60.000 € geschätzt. Um 18:30 Uhr wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet.
Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
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Anja Stahmann: Überbrückungsdarlehen für Notfälle wird innerhalb von zwei Tagen überwiesen

Die Elterngeldstelle in Bremen ist inzwischen um 2,5 Vollzeitstellen aufgestockt worden, weitere 1,5 Vollzeitstellen befinden sich im Ausschreibungsverfahren. Insgesamt gibt es damit in der Elterngeldstelle rund 35 Prozent mehr Personal. Hintergrund ist die steigende Zahl von Beratungsfällen sowie die intensivere Beratungstätigkeit durch das 2015 eingeführte Elterngeld Plus, das Eltern die Möglichkeit einräumt, flexibler zu arbeiten, ohne die Ansprüche auf Elterngeld zu verlieren. "Insgesamt sind wir mit den zusätzlichen Kräften gut aufgestellt", sagte Sozialsenatorin Anja Stahmann. "Wenn sie eingearbeitet sind, wird auch die Bearbeitungszeit für jeden einzelnen Antrag wieder spürbar sinken." Derzeit müssten Eltern drei bis vier Monate warten, bis die erste Zahlung auf ihrem Konto eingeht. "Das ist definitiv zu lange", sagte die Senatorin. "Mein Ziel ist, dass Eltern vier Wochen nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen mit der ersten Zahlung rechnen können."
Derweil laufen die ersten Nachfragen nach den Überbrückungsdarlehen an, die Senatorin Stahmann mit der Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) für Fälle eingerichtet hat, in denen Familien durch verspätete Elterngeld-Zahlungen in finanzielle Not zu geraten drohen. "Das Überbrückungsdarlehen ist für Eltern gedacht, die keine finanziellen Reserven und auch sonst keine Möglichkeiten haben, die Zeit bis zur Auszahlung zu überbrücke", sagte sie. Der Weg über die Bank sei notwendig, "weil es sich beim Elterngeld um eine Leistung des Bundes handelt, für die Bremen keinen Vorschuss zahlen kann". Auch das Jobcenter könne in der Regel nicht einspringen.
Damit Eltern das zins- und kostenlose Darlehen beanspruchen können, müssen sie sich in der Elterngeldstelle zunächst die überschlägig berechnete Höhe und die voraussichtliche Dauer bis zum regulären Bezug von Elterngeld bescheinigen lassen. Das ist frühestens vier Wochen nach Eingang der vollständigen Elterngeld-Antragsunterlagen möglich. Auf Wunsch vereinbart die Elterngeldstelle bei diesem Gespräch einen Termin bei der BAB, der Förderbank des Landes Bremen im Kontorhaus am Markt. Dort werden ein Darlehensvertrag und eine Abtretungserklärung unterschrieben, damit das Darlehen direkt mit den Elterngeldzahlungen verrechnet werden kann. "Die Eltern haben also mit der späteren Rückzahlung keinen Aufwand mehr", erläuterte die Senatorin. Die BAB habe zugesagt, das Darlehen "spätestens zwei Arbeitstage nach der Unterzeichnung der Verträge" zu überweisen. Das Darlehen beläuft sich auf 90 Prozent des voraussichtlichen Elterngeldbetrages für die von der Elterngeldstelle bescheinigte Dauer. "Damit ist sichergestellt, dass das Darlehen die Auszahlungssumme nicht übersteigt", sagte die Senatorin. Verbleibende Restbeträge würden dann auf dem regulären Weg ausgezahlt, sobald der Elterngeld-Antrag bearbeitet sei.
"Wir wollen Eltern, die dringend auf das Geld angewiesen sind, nicht hängen lassen", sagte die Senatorin. Gerade die erste Zeit mit einem Neugeborenen sei ohnehin aufreibend, "da will man nicht auch noch unverschuldet in finanzielle Nöte geraten." Senatorin Stahmann nutzte die Gelegenheit, Eltern darauf hinzuweisen, dass eine Geburtsurkunde für den Elterngeld-Antrag derzeit nicht zwingend erforderlich ist. Die Behörde akzeptiere zunächst auch jeden anderen Nachweis über die Geburt des Kindes, etwa eine Bescheinigung der Geburtsklinik, der Hebamme oder der Krankenkasse. Die Geburtsurkunde müsse aber binnen sechs Monaten nachgereicht werden. Erforderlich sei dazu die Urkunde mit dem Aufdruck "nur für Elterngeld" im Original, nicht als Kopie. Nur so lasse sich sicherzustellen, dass für dasselbe Kind nicht an zwei Stellen Elterngeld gezahlt werde.
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Gestern Abend ereigneten sich in Bremen-Mitte zwei Verkehrsunfälle, bei denen Beteiligte schwer verletzt wurden. Lebensgefahr bestand nicht.
Gegen 19 Uhr überquerte eine 27 Jahre alte Bremerin auf ihrem Fahrrad die Ampel an der Kreuzung Tiefer/Altenwall/Osterdeich in Richtung Wallanlagen bei Grün. Ein 29-jähriger Seat-Fahrer übersah bei seiner Fahrt in Richtung stadtauswärts die Ampelanlage und das für ihn geltende Rotlicht. Er wurde "geblitzt" und kollidierte dann mit der Radfahrerin. Durch den Zusammenstoß wurde die 27-Jährige erst auf die Motorhaube geladen und dann auf die Fahrbahn geschleudert. Die Frau erlitt Kopfverletzungen und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Klinikum gebracht. Der 29-Jährige stand unter Schock und wurde vor Ort ambulant behandelt.
Um 22 Uhr fuhr ein 60 Jahre alter Delmenhorster mit seinem Opel Vectra auf der Faulenstraße in Richtung Brill-Kreuzung. Plötzlich trat ein 46-jähriger Fußgänger hinter einem geparkten Auto hervor auf die Fahrbahn. Der 60-Jährige versuchte noch auf die Straßenbahngleise auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Mann nicht mehr verhindern. Der Fußgänger wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert und blieb anschließend auf der Fahrbahn liegen. Er war zunächst nicht ansprechbar und wurde ebenfalls unter notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus gebracht. Dort stellten Einsatzkräfte der Polizei Bremen eine starke Alkoholisierung bei dem Verletzten fest.
Bei beiden Unfällen zusammen entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro. Aufgrund der späten Unfallzeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.
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Freitagnachmittag raubten zwei bewaffnete 20 und 23 Jahre alte Verdächtige einem 42-jährigen Bremer in Blumenthal sein Handy und Portemonnaie. Die Flüchtigen wurden während der Fahndung durch Einsatzkräfte der Polizei Bremen gestellt. Gegen sie wurde auf Antrag Staatsanwaltschaft ein U-Haftbefehl erwirkt.
Der 42-Jährige saß gegen 16 Uhr auf einer Bank im "Dillener Park" im Bürgermeister-Dehnkamp-Weg, als die jungen Männer an ihn herantraten. Einer von ihnen sagte: "Überfall, Geld her!" und untermauerte seine Forderung dadurch, dass er dem überraschten Mann ein sogenanntes Butterfly-Messer entgegenhielt. Dann nahm er das Handy des Bremers von der Parkbank und steckte es ein. Sein Komplize ging zu dem Fahrrad des Überfallenen und zog dessen Portemonnaie aus der Satteltasche. Anschließend flüchteten beide Verdächtige gemeinsam auf einem Damenrad in Richtung Buschdeel. Dort verlor der 42-Jährige sie zwar aus den Augen, die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei Bremen konnten die Räuber aber festnehmen. Während ihrer Durchsuchung fanden die Polizisten bei jedem Räuber ein Messer und auch die Beute. Die Verdächtigen räumten in einer ersten Vernehmung die Tat ein.
Durch die Einsatzkräfte wurde ein Verfahren wegen schweren Raubes eingeleitet. Beide Verdächtige waren bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die weiteren Ermittlungen übernahm das zuständige Fachkommissariat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurde ein Untersuchungshaftbefehl gegen beide Männer erlassen.
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Gestern Abend überfielen zwei bewaffnete maskierte Männer ein Lebensmittelgeschäft in Bremen-Blumenthal. Die Räuber erbeuteten Bargeld. Eine Kassiererin erlitt einen Schock.

Kurz vor 21 Uhr stürmten die Verdächtigen in das Geschäft in der Weserstrandstraße und wandten sich sofort den Mitarbeiterinnen an den Kassen zu. Dabei brüllten sie, dass es sich um einen Überfall handele. Eine 33 Jahre alte Angestellte musste einem der Räuber, der sie mit einem Brecheisen bedrohte, den Zugriff in eine Kassenlade ermöglichen. Der zweite Verdächtige hielt derweil Personal und Kunden mit einer Pistole in Schach. Nachdem die erste Kasse geleert war, wandte sich der Schusswaffenträger einer 52-jährigen Mitarbeiterin des Geschäftes zu. Auch sie musste eine Kasse öffnen und ihn den Inhalt entnehmen lassen. Anschließend rannten die Räuber mitsamt ihrer Beute -verstaut in eine "Aldi"-Tüte- aus dem Laden nach rechts in die Weserstrandstraße davon. Die 33-Jährige musste noch vor Ort aufgrund eines akuten Schocks ambulant behandelt werden. Danach wurde sie in die Obhut von Verwandten übergeben.
Sofort eingeleitet Fahndungsmaßnahmen der eingesetzten Polizisten inklusive einer Suche durch Diensthunde verliefen bislang negativ. Die Polizei Bremen sucht daher Zeugen des Überfalls und Hinweise zu den Tatverdächtigen. Die Räuber wurden als 185 -190 cm groß beschrieben. Beide sollen dunkle Haare und einen dunklen Teint haben und Deutsch mit Akzent sprechen. Sie waren zur Tatzeit mit Skimasken o. ä. maskiert. Der Verdächtige mit dem Brecheisen trug während des Überfalls eine grüne Kapuzen-Jacke, ein weinrotes T-Shirt, graue Handschuhe, eine dunkle Jeans mit modischen Löchern und schwarz-weiße Schuhe evtl. Chucks der Marke Converse. Der mit der Pistole bewaffnete Verdächtige war komplett schwarz gekleidet. Außerdem trug er schwarze Turnschuh mit weißen Applikationen und/ oder Schnürbändern. Angaben zu den Personen oder dem Sachverhalt richten Sie bitte unter (0421) 362-3888 an den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen.
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Auf der Autobahn 281 verunglückte am Donnerstagabend ein 35 Jahre alter Motorradfahrer.
Der Mann befuhr laut Zeugenaussage mit überhöhter Geschwindigkeit die A 281 in Richtung Anschlussstelle Seehausen. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Schutzplanke. Der 35-Jährige erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
Für die Unfallaufnahme musste die A 281 bis Mitternacht gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der AS Strom abgeleitet. Das Verkehrsunfallkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Bei einer Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft in Hemelingen gerieten am Mittwochnachmittag mehrere Bewohner aneinander.
Gegen 14.30 Uhr erhielt die Polizei den Anruf, dass sich mehrere Personen in der Unterkunft Beim Sattelhof schlagen sollen. Schnell stellte sich heraus, dass es zu einem Streit unter fünf Bewohnern kam. Drei Iraner, ein Syrer und ein Afghane im Alter von 16 bis 34 Jahren stritten sich um die Eigentumsverhältnisse eines Fahrrades. Der Streit eskalierte, die Polizei schlichtete und ermittelt nun wegen Körperverletzungsdelikten.
Die 22-, 31-, und 34-jährigen Tatverdächtigen erhielten ein Hausverbot und wurden in anderen Unterkünften untergebracht.
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Gestern wurden ein 67 Jahre alter Radfahrer und eine 13-jährige Radfahrerin bei Verkehrsunfällen in Bremen verletzt. Auf der Bundesautobahn A 281 verlor gar ein Lkw seinen Auflieger.
Der 67-Jährige fuhr mittags auf seinem Fahrrad über die Ampelkreuzung Osterdeich Ecke Lüneburger Straße. Als er die Fahrbahn des Osterdeichs überquerte, hatte der Radfahrer nach Zeugenangaben Grün. Ein heranfahrender 70 Jahre alter Autofahrer übersah aus ungeklärter Ursache den 67-Jährigen bzw. die Ampel. Bei der Kollision mit dem BMW kam der Radfahrer zu Fall und brach sich ein Bein. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegen 14.30 Uhr befuhr ein 46 Jahre alter Taxifahrer die Martinistraße. In Höhe der Kreuzung Am Brill bog er rechts in die Bürgermeister-Smidt-Straße ein, als ihm eine junge Radfahrerin direkt vor den Wagen fuhr. Die 13-Jährige hatte zunächst telefonierend die Martinistraße überquert, um dann sofort links Richtung Faulenstraße abzubiegen. Nach Zeugenangaben zeigte die dortige Ampel für das Mädchen Rot. Sie stürzte bei dem Zusammenstoß mit dem Ford Transit und erlitt diverse Schrammen und Prellungen.
Am frühen Abend verlor der 50 Jahre alte Fahrer eines Sattelaufliegers auf der Autobahn A 281 an der Anschlussstelle Strom seinen angekoppelten Anhänger. Dieser durchbrach im Kurvenverlauf eine Leitplanke und blieb in seitlicher Schräglage im Bereich der Auffahrt liegen. Ein Fuß- und Radweg und eine in unmittelbarer Nähe verlaufende Güterbahnstrecke mussten für die Zeit der Bergungsmaßnahmen gesperrt werden. Verkehrsbehinderungen entstanden nicht. Der Verkehr konnte problemlos über die Senator-Apelt-Straße und die Stromer Landstraße umgeleitet werden. Der Sachschaden betrug hier geschätzt über 50.000 Euro.
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