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Januar 2016


In der Nacht zu Samstag schlugen und fesselten vier Unbekannte einen 63 Jahre alten Mann in Bremen-Nord in seinem Haus. Sie versuchten eine Waffensammlung des Mannes zu erbeuten, ergriffen aber aufgrund der sicheren Verwahrung mit wenig Beute die Flucht.
Gegen 04.45 Uhr erwachte der Blumenthaler durch ein lautes Geräusch. Schon sah er sich vier Einbrechern in seinem Wohnzimmer gegenüber, die unvermittelt auf ihn einschlugen. Als der 63-Jährige die Waffentresore nicht öffnete, fesselten und knebelten ihn die Unbekannten. Im Anschluss durchwühlten sie das ganze Haus, ohne in den Besitz der Lang- und Kurzwaffen zu kommen. Nach etwa anderthalb Stunden verließen die Einbrecher mit etwas Bargeld und einer Messersammlung als Beute den Tatort. Zuvor lösten sie dem Gefesselten die Kabelbinder an den Händen. Der 63-Jährige erlitt während des Geschehens mehrere Schürf- und Platzwunden.
Die Verdächtigen wurden wie folgt beschrieben: Vier Männer von kräftiger Statur, maskiert mit Sturmhauben. Alle trugen helle Jogginghosen, helle Schuhe und dunkle Oberbekleidung. Die Gespräche im Haus wurden in akzentfreiem Deutsch geführt.
Hinweise zum Sachverhalt erbittet der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888.
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Freitagabend überfielen drei Unbekannte einen 40 Jahre alten Bremer, der mit seinem Auto unterwegs war. Die Verdächtigen schlugen den Mann und setzten eine Schreckschusswaffe ein, bevor sie mit seiner Geldbörse flüchteten.
Der 40-Jährige fuhr kurz vor 22 Uhr mit seinem grauen Opel Astra von der Rockwinkler Heerstraße in die Schevemoorer Landstaße, um sich bei einem Imbiss neben einem Supermarkt etwas zu Essen zu holen. Als er beim Abbiegen auf den Parkplatz des Discounters kurz den Gegenverkehr passieren lassen musste, rissen drei Unbekannte seine Autotüren auf und sprangen hinein. Die fremden Männer wiesen den Autofahrer sofort unter Vorhalt einer Waffe an, etwa 200 m geradeaus zu fahren und dort im Kurvenbereich in einen Stichweg Richtung Lausanner Straße abzubiegen. Dort musste der 40-Jährige anhalten und aussteigen. Nach bisherigen Erkenntnissen schlugen die Unbekannten dem Mann in der Folge mit einer Eisenstange auf den Kopf. Nahezu zeitgleich löste sich im Gerangel ein Schuss in Kopfnähe des 40-Jährigen aus der Schreckschusspistole. Daraufhin griffen sich die drei Männer die Geldbörse des Bremers und flüchteten zu Fuß durch den Stichweg. Der Verletzte erlitt mehrere Kopfplatzwunden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nach Zeugen: Hat jemand die drei Männer (alle etwa 20-25 Jahre alt, mindestens 175 cm groß, Tücher oder Schals vor dem Gesicht, schwarze Handschuhe) in Höhe der Schevemoorer Landstraße 10 gesehen? Hat jemand die Auseinandersetzung auf dem Schotterplatz im Kurvenbereich beobachtet? Sind jemandem verdächtige Personen auf dem Stichweg aufgefallen? Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.


Das gestrige Heimspiel des SV Werder Bremen gegen Hertha BSC endete bekanntermaßen mit einem unentschieden. Im Stadion und der näheren Umgebung kam es dennoch zu kleineren Scharmützeln und mindestens zwei handfesten Auseinandersetzungen.
Bereits vor Spielbeginn zündete ein auswärtiger Fan auf dem Weg zum Stadion einen Bengalo. Die Identität des Verdächtigen wurde festgestellt und ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Während der Bundesliga-Begegnung wurde ein Berliner Fan, der zusammen mit Bekannten Karten für den Heimfanbereich erworben hatte, Opfer eines Angriffs durch Bremer. Der Mann wurde angegangen, nachdem er sich als Berliner geoutet hatte. Er wurde bei der Auseinandersetzung am Kopf verletzt und im Anschluss in ein Klinikum verbracht. Die anderen fünf Hertha-Fans konnten unverletzt in den Gästebereich geleitet werden. Mindestens ein Tatverdächtiger wurde ermittelt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Nach dem Spiel folgten aus polizeilicher Sicht zunächst kleinere Scharmützel vor dem Ostkurvensaal und auf dem Kassenvorplatz. In der Hamburger Straße griff gegen 18.40 Uhr eine Gruppe von fünf bis sieben Gewalttätern unvermittelt mehrere Bremer an. Während die Freunde sich nach bisherigen Erkenntnissen friedlich auf dem Heimweg befanden, wurden sie von hinten durch die Maskierten angegangen. Einer der Verdächtigen sprühte mit Reizgas, ein anderer schlug einem 48 Jahre alten Mann aus Hemelingen mit einem Regenschirm auf den Kopf. Während des Angriffs schrien die Verdächtigen mehrmals laut "Scheiß Nazi". Die helfenden Begleiter des 48-Jährigen kamen zum Teil mit dem Reizgas in Kontakt, so dass sich ein 21-Jähriger und seine 20 Jahre alte Freundin leicht verletzten. Auch in diesem Fall wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen hinsichtlich der Verdächtigen und den Hintergründen der Tat dauern an.
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Kostenlose Informationsveranstaltung in der Jacobs University Bremen

Die Logistikbranche ist einer der größten Wirtschaftszweige im Bundesland Bremen und macht es zum entscheidenden Knotenpunkt im globalen Welthandel. Eine große Herausforderung für die Zukunft wird es sein, genügend Fachkräfte für die Logistikwirtschaft zu finden.
Hier spielt der demografische Wandel eine wichtige Rolle. Die Branche sieht im derzeitigen Zustrom an Flüchtlingen ein Potenzial, aus dem zumindest ein Teil der benötigten Fachkräfte gewonnen werden kann. Auch Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger in den Beruf sind gefragt. Die kostenlose Veranstaltung "Fachkräfte. Chancen. Nutzen. an Beispielen aus der Logistik" bietet am Donnerstag, 4. Februar 2016, im Campus Center der Jacobs University Bremen Informationen und Hilfestellung zur besseren Arbeitsmarktintegration von Arbeitssuchenden. Sie zeigt außerdem, welchen Beitrag Unternehmen, Arbeitsagenturen, Job-Center sowie Politik und Verwaltung leisten können.
Zu Beginn der Veranstaltung führt ein Rundgang durch das Foyer der Jacobs University Bremen. Hier präsentieren sich der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Bremen, der Unternehmensservice Bremen sowie arbeitsmarktpolitische Dienstleister und Dienstleisterinnen, Beratungsträger und Umsetzer von konkreten Projekten. Nach der Begrüßung durch Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, folgen zehnminütige Vorträge von
  • Martin Otholt, Geschäftsführer des Landesverband Verkehrsgewerbe Bremen (LVB) e.V.,
  • Dr. Klaus Sondergeld, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Standortmarketing der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH,
  • Professor Sonia Lippke, Jacobs University Bremen,
  • Peter Hoffmeyer, Vorstandsvorsitzender der Nehlsen AG und Mitglied im Unternehmerforum Bremen Nord e. V.,
  • Martina von Holten, Geschäftsführerin der Logistiksparte bei der Nehlsen AG,
  • sowie Fakhira Najem, Vorstand beim BIN e.V.
Die anschließende Podiumsdiskussion moderiert Kai-Ole Hausen, Referent für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik der Arbeitnehmerkammer Bremen. Unternehmerinnen und Unternehmer der Logistikbranche sowie Dienstleistende und Beratungsträger diskutieren in der Runde die Chancen der Arbeitsmarktintegration von Arbeitssuchenden.
Die Informationsveranstaltung "Fachkräfte. Chancen. Nutzen. an Beispielen aus der Logistik" findet am Donnerstag, 4. Februar 2016, von 18 bis 21 Uhr im Campus Center der Jacobs University Bremen, Campus Ring 1, 28759 Bremen, statt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Aufgrund der begrenzten Plätze bitten die Veranstalter um eine verbindliche Anmeldung bei Karin Holsten bis Montag, 1. Februar 2016 per Mail an kontakt@wir-bremennord.de oder unter Tel. 0421 - 6 02 87 87..


"Sie haben gewonnen!" Ein 75 Jahre alter Bremer freute sich vergangene Woche, das zu hören. Leider musste er feststellen, dass es sich bei dieser telefonischen Nachricht um eine typische Betrugsmasche mit Gewinnversprechen handelte.
Ein unbekannter Mann rief bei dem 75-Jährigen in Woltmershausen an und teilte ihm die freudige Nachricht mit, dass er einen sechsstelligen Betrag im Lotto gewonnen habe. Der freundliche Herr hinterließ vorerst seine Telefonnummer und meldete sich die Tage danach nicht mehr. Am Montag hakte der Senior noch einmal nach und erreichte unter dem Anschluss eine "Sachbearbeiterin". Diese erzählte dem Bremer, dass so ein hoher Gewinn erst einmal versichert werden muss und er in Vorleistung gehen müsste. Sie forderte ihn auf, neun Gutscheinkarten eines Online-Versandhändlers zu kaufen und ihr die Codes telefonisch durchzugeben. Das tat der 75 Jahre alte Mann auch am Folgetag und bekam die Instruktion, für die Übergabe des Lottogewinnes zu einer Bank zu gehen. Natürlich erschien niemand, um dem Rentner einen Geldkoffer zu überreichen.
Das Versprechen angeblich hoher Gewinne ist eine Masche, die Betrüger in den unterschiedlichsten Varianten anwenden. Die Methode ist immer die gleiche: Vor einer Gewinnübergabe werden die Opfer dazu aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen, zum Beispiel "Gebühren" zu bezahlen, kostenpflichtige Telefonnummern anzurufen oder Codes zu übermitteln. Ist ein solcher Gutscheincode einmal an die Täter übermittelt, so ist dieser auch sehr schnell eingelöst, so dass der Betrag nicht mehr zurückgeholt werden kann.
Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!
Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, zahlen Sie keine Gebühren oder wählen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900..., 0180..., 0137...).
Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.
Mehr nützliche Tipps gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen unter 362-19003.


Seit der vergangenen Woche versuchen immer wieder Betrüger im gesamten Stadtgebiet, ältere Mitbürger um ihr Geld und ihre Wertsachen zu bringen. Ihr mieser Trick, um sich das Vertrauen der Angerufenen zu erschleichen, ist: Sie geben sich mit hoher krimineller Energie als Polizeibeamte aus!
Allein in den letzten Tagen geschah dies 13 Mal in Bremen. Der 'falsche Polizeibeamte' ruft unterdrückt oder mit gespoofter (vorgetäuschter Rufnummer) z.B. 0421 3620 (Zentralruf der Polizei Bremen) auf dem Display bei seinen Opfern an.
Dabei gibt er zum Beispiel an, dass bei einem festgenommenen Einbrecher ein Zettel mit Namen und Anschrift des Mitbürgers gefunden wurde und ein Einbruch unmittelbar bevorstehen würde. Geschickt fragt der Anrufer auch nach Geld und Wertsachen im Haus/Wohnung und auf der Bank. Fällt sein Opfer auf den Kriminellen rein, kommt wie angekündigt ein falscher Polizeibeamter und holt das Geld bzw. die Wertsachen ab. Die Betroffenen werden manipuliert, damit sie selbst nächsten Angehörigen nichts erzählen oder beim Geldabheben in der Bank glaubwürdig auftreten.
Der letzte Fall nach diesem Modus ereignete sich erst heute kurz nach Mitternacht. (!) Nur aufgrund glücklicher Umstände konnte verhindert werden, dass sich eine 84 Jahre alte Frau von zwei angekündigten Kriminalbeamten von zu Hause abholen ließ, um mit ihrem Geld und ihren Wertsachen zu ihrer Tochter gebracht zu werden.
Die Betrüger erzeugen perfide und ohne Rücksicht auf die lebensälteren Menschen Ängste, um sie zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen. Die Polizei Bremen weist erneut ausdrücklich darauf hin, dass die Rufnummern des Notrufes, des Zentralrufes, aber auch die Rufnummer unseres Präventionszentrums nicht übertragen werden!
Die Polizei ruft niemals an und fordert dazu auf, Wertsachen irgendwo draußen zu deponieren, Dritten zu übergeben oder Gelder zu überweisen.
Die Polizei warnt vor weiteren Auftritten der Betrüger, die mit dieser Masche Straftaten vorbereiten und rät: Lassen Sie sich von angeblichen Amtspersonen am Telefon nicht unter Druck setzen. Die Polizei Bremen fragt Sie am Telefon nicht nach Ihren Sicherheitsvorkehrungen am Haus oder nach Ihren Bankdaten oder Wertsachen aus. Beenden Sie bei verdächtigen Begebenheiten das Telefonat und rufen Sie selbst bei der Polizei zurück


Letzte Nacht entwendete ein 18 Jahre alter Marokkaner in Bahnhofsnähe das Smartphone eines 26-jährigen Bremers. Mit Hilfe von Zeugen gelang es den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Gegen den Verdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.
Gegen 1 Uhr nachts wurde der alkoholisierte 26-Jährige nach dem Verlassen eines Lokals auf dem Bahnhofsvorplatz von einem Fremden angetanzt. Der Mann umarmte den Bremer scheinbar freundschaftlich, entwendete dabei aber dessen Mobiltelefon aus der Innentasche seiner Jacke. Der Bestohlene bemerkte den Verlust des Handys unmittelbar nach der Tat und ging dem 18-Jährigen nach. Als er ihn ansprach, begann der Verdächtige sofort lautstark herumzuschreien und versuchte seinem Opfer einen Faustschlag ins Gesicht zu versetzten. Der Bremer konnte jedoch ausweichen und dank der Unterstützung von zwei Zeugen sein Handy zurück erhalten. Gemeinsam gelang es, den 18-Jährigen bis zum schnellen Eintreffen von Einsatzkräften der Polizei festzuhalten.
Gegen den Heranwachsenden wurde ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. Weiterhin ordnete die Staatsanwaltschaft Bremen eine Blutentnahme bei dem Mann an, da er zur Tatzeit offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Haftgründe werden zur Stunde geprüft.
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Ein 69-jähriger Mann steht unter dringendem Tatverdacht, heute einen 29-jährigen Fahrgast in einem Regionalexpress mit einem Messer verletzt und ihn anschließend im Zug verfolgt zu haben. Couragierte Männer forderten ihn auf, das Klappmesser abzulegen.
Ein 55-jähriger Bundespolizist kam im gleichen Moment dazu und nahm ihn fest. Der Messermann leistete keinen Widerstand mehr, drohte jedoch damit, den Beamten umzubringen. In Bremen wurde er auf die Wache gebracht. Der Bundespolizist war auf dem Weg zu Dienst.
Der Angriff ereignete sich gegen 11:30 Uhr im RE 14056 auf der Fahrt von Osnabrück kurz vor dem Bahnhof Bassum, wo der verletzte 29-Jährige aus dem Zug flüchtete. Er erlitt eine einen Zentimeter tiefe Stichverletzung in der Brust. Lebensgefahr besteht nicht. Die Hintergründe sind noch unklar. Nach ersten Ermittlungen trat der Angreifer grundlos an den jungen Mann heran und stach sofort zu. Mehrere erwachsene und jugendliche Fahrgäste sahen den Verfolger mit dem Messer durch den Zug laufen und brachten sich in anderen Waggons in Sicherheit. Andere Fahrgäste scheinen nicht unmittelbar bedroht worden zu sein. Die Fahrgäste waren erleichtert, als der Bundespolizist den Mann festnahm.
Der 69-jährige Deutsche ist in Freistatt (27259) gemeldet. Sein Atemalkoholwert betrug 2,04 Promille. Eine Psychose könnte der Grund für den spontanen Angriff sein. Für sein irrationales Verhalten spricht die Zerstörung einer Zugscheibe, die er nach der Tat mit einem Nothammer einschlug. Der Mann ist nicht vernehmungsfähig. Er wird ärztlich untersucht und voraussichtlich in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.
Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet um weitere Zeugenhinweise, insbesondere zum Angriff auf den 29-jährigen Deutschen. Telefon: 0421/162995
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Am Dienstagabend wurden in Borgfeld und in Gröpelingen zwei Supermärkte überfallen. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge und sucht nach Zeugen.
Ein maskierter Räuber bedrohte gegen 21 Uhr die 45 Jahre alte Kassiererin des Discounters in der Borgelder Heerstraße mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Da die Frau die Kasse vorher geschlossen hatte und sie vor Aufregung nicht erneut öffnen konnte, rief man eine Kollegin hinzu. Auch ihr gelang es vor Aufregung nicht, die Kasse zu öffnen, woraufhin der Räuber ohne Beute flüchtete.
Eine knappe Stunde später, gegen 21.50 Uhr, nahm sich ein Mann im Supermarkt in der Gröpelinger Heerstraße eine Plastiktüte und legte sie auf das Warenband. Als die Verkäuferin daraufhin die Lade öffnete, um die kostenpflichtige Tüte abzurechnen, zog der Mann eine Schusswaffe und forderte die Einnahmen aus der Kasse. Mit dem Geld in der Plastiktüte ergriff er die Flucht.
In beiden Fällen wurden die Räuber als etwa 20 bis 25 Jahre alt, 160-165 cm groß und mit korpulenter Statur beschrieben. Sie trugen schwarze Kleidung und waren mit einem Schal maskiert. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge. Zeugenhinweise auf beide Raubtaten nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.
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Der Klimawandel und die Belange des Hochwasserschutzes erfordern in den kommenden Jahren erhebliche bauliche Maßnahmen an der Wasserkante Bremens. Ohne sichere Deiche und Hochwasserschutzanlagen wären fast 90 Prozent des Stadtgebietes ständig von Überflutungen bedroht. Mit mehr als vier Metern verzeichnet die Weser in der Altstadt den höchsten Tidenhub in der norddeutschen Bucht. Die zur Ertüchtigung des Hochwasserschutzes notwendigen Baumaßnahmen werden erhebliche Auswirkungen auf das Stadtbild, die Erlebbarkeit des Flussraumes und die Nutzungen der Anrainer haben.

Staatssekretär im Bundesbauministerium Florian Pronold (links) und Bundesbauministerin Barbara Hendricks (rechts) mit Bremens Senatsbaudirektorin Iris Reuther (Mitte).
Staatssekretär im Bundesbauministerium Florian Pronold (links) und Bundesbauministerin Barbara Hendricks (rechts) mit Bremens Senatsbaudirektorin Iris Reuther (Mitte).
Mit dem Leitthema "Leben mit dem Fluss / Leben mit der Weser - Hochwasserschutz und neue Stadtqualitäten im historischen Stadt- und Hafengebiet von Bremen" hat die Hansestadt Bremen eine Bewerbung zum Projektaufruf 2015 "Nationale Projekte des Städtebaus" abgegeben. Auf den Projektaufruf des Bundesbauministeriums sind insgesamt 164 Anträge von Städten und Gemeinden eingegangen.
Das Bundesbauministerium hat daraus 46 Premiumprojekte ausgewählt und folgt damit der Empfehlung einer unabhängigen und interdisziplinär besetzten Expertenjury.
Die Stadtgemeinde Bremen ist einer der Gewinner des Wettbewerbes und erhält eine Zuwendung in Höhe von 3,3 Millionen Euro und damit 90 Prozent der Projektkosten für die sogenannte Stadtstrecke in der Neustadt und die Weiche Kante in der Überseestadt in Höhe von 3,65 Millionen Euro. Umweltsenator Joachim Lohse begrüßt die Förderung des Bundes für diese zwei bedeutenden Hochwasserschutzmaßnahmen an der Weser. "Wir müssen Bremen nachhaltig vor Sturmfluten schützen. Das Projekt ‚Leben mit dem Fluss - Leben mit der Weser‘ soll die notwendige Anpassung der Deiche mit einer städtebaulichen und landschaftsarchitektonischen Gestaltung verbinden und das Potenzial dieser Maßnahmen für eine integrierte Stadtentwicklung und die Revitalisierung von Stadträumen nutzen."
Gefördert wird die Planung von Umbaumaßnahmen an den Deichen im Bereich der Bremer Neustadt für die "Stadtstrecke" am linken Ufer der Kleinen Weser zwischen Eisenbahnbrücke (Bahnstrecke Bremen-Oldenburg) und der Straße "Am Dammacker". Im Wesentlichen weist der Deich auf dem etwa 2,9 Kilometer langen Abschnitt zwar ausreichende Höhen auf, so dass nur in einigen Einzelabschnitten eine Erhöhung um bis 0,5 Meter erfolgen muss. Als Hauptproblem haben sich in vielen Teilbereichen bei durchgeführten geotechnischen Untersuchungen erhebliche Sicherheitsmängel hinsichtlich Deichaufbau und Standfestigkeit herausgestellt.
Ebenfalls wird eine Anpassung des Hochwasserschutzes im Uferbereich des Wendebeckens in der Bremer Überseestadt am Ende des Kommodore-Johnsen-Boulevards gefördert. Dort gibt es ein Unterbestick, das heißt die vorhandene Hochwasserschutzanlage weist Fehlhöhen gegenüber der künftigen Sollhöhe auf. Das Wendebeckenufer soll zwischen Molenturm-Areal und Kühlhausnase als "Weiche Kante" landschaftlich umgestaltet werden. Vorgesehen ist eine landschaftsarchitektonisch gestaltete Sandvorschüttung die den Hochwasserschutz mit einer Nutzbarmachung des Ufers verbinden. Der wasserorientierte Naherholungsort wird als wichtige Begegnungsstätte zwischen den Bewohnern der Überseestadt und Gröpelingens dienen und damit einen zentralen Beitrag zur Vernetzung der Stadtquartiere und zum Ausgleich des Mangels an Grünflächen leisten.
Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
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Am frühen Morgen ereignete sich im Haltestellenbereich an der Otto-Brenner-Allee in Höhe des Einkaufzentrums Tenever ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 22 Jahre alter Fußgänger war vor ein stadteinwärts fahrendes Taxi gelaufen und wurde dabei frontal erfasst. Der junge Mann erlitt schwerste Kopfverletzungen.
Der 53 Jahre alte Taxifahrer hatte sein Fahrzeug vor dem plötzlich auftauchenden Fußgänger nicht mehr rechtzeitig abbremsen können. Der 22-Jährige trug zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens Kopfhörer. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sind noch nicht abgeschlossen. Für den jungen Mann besteht akute Lebensgefahr.
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Am frühen Montagmorgen wurde eine 23 Jahre alte Bremerin in der Bahnhofsvorstadt Opfer eines Raubüberfalls. Ein Tatverdächtiger konnte noch in Tatortnähe gefasst werden.

Die Frau kam vom Bahnhof, als sich ihr in der Bürgermeister-Smidt-Straße ein Unbekannter von hinten näherte. Der Jugendliche versuchte plötzlich, ihr die Handtasche zu entreißen. Als sein Opfer sich dagegen wehrte, riss der Täter stärker und die Frau konnte die Tasche nicht mehr halten. Der Räuber ergriff die Handtasche mit Handy und Geldbörse und flüchtete in die Wallanlagen. Verletzungen hatte die 23-Jährige offensichtlich nicht erlitten. Die junge Frau erstattete daraufhin Anzeige am Innenstadtrevier. Einsatzkräfte fanden in den Wallanlagen die Tasche, aber ohne Inhalt.
Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung stellten Einsatzkräfte einen Verdächtigen, bei dem Versuch, ein Fahrrad zu stehlen. Auf den 16 Jahre alten Jugendlichen passte die Täterbeschreibung der 23-Jährigen. Die geraubte Beute konnte bei ihm nicht aufgefunden werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Nordafrikaner in die Obhut des Kinder- und Jugendnotdienstes übergeben.
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Zwei noch unbekannte Täter überfielen am Freitagabend in Walle einen 67 Jahre alten Bremer in der Tiefgarage des Walle-Centers. Der Mann blieb unverletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Der 67-Jährige wollte etwas aus seinem in der Tiefgarage geparkten Roller holen, als zwei Verdächtige an ihn herantraten. Die jungen Männer fragten ihn zunächst, ob sie zusammen Fußball spielen wollten. Anschließend versuchte einer der beiden, ihm ein Bein zu stellen und ins Gesicht zu schlagen. Die Angriffe konnte der 67-Jährige noch abwehren. Im nächsten Moment entriss ihm der Angreifer jedoch seine wertvolle Goldkette vom Hals. Sein Komplize sicherte währenddessen die Tat ab. Danach flüchteten die Täter unerkannt. Die Räuber werden zwischen 17 und 18 Jahre alt beschrieben. Einer trug ein dunkles Basecap, eine dunkle Winterjacke mit Fellkragen und darunter eine blaue Sportjacke. Weiter war er mit einer hellen Jeanshose mit Löchern an den Knien und schwarzen Schuhen bekleidet. Sein Mittäter trug eine graue Wollmütze, eine grüne Jacke mit weißem Kragen, eine schwarze Jogginghose und schwarz-weiße Sportschuhe.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer kann Angaben zu den beschriebenen Gesuchten machten? Sie waren vor der Tat im Walle-Center und im Bereich eines dortigen Supermarktes gesichtet worden. Dort hatten sie immer wieder Passanten angesprochen. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.
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Mit Kopfhörern am Ohr hatte am Freitagmittag ein 15 Jahre alter Schüler die Straßenbahngleise an der Herman-Böse-Straße überquert. Vertieft in sein Handy kollidierte er dabei mit einer Straßenbahn. Bei dem Zusammenprall wurde der Jugendliche jedoch nur leicht verletzt.
Der 15-jährige Schüler überquerte an der Haltestelle Blumenthalstraße die Gleise ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei trug er Kopfhörer und war in sein Handy vertieft. Eine herannahende Straßenbahn nahm der Jugendliche trotz Warnsignalen des Schienenfahrzeugs nicht wahr. Trotz Vollbremsung konnte der 50-jährige Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Schüler kam mit Schürfwunden und leichten Prellungen davon, die noch vor Ort vom Rettungsdienst behandelt wurden. Der Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock.
Ablenkung durch Kopfhörer, laute Musik und Handy ist eine oft unterschätzte Gefahr. Die Polizei rät vor allem jugendlichen Fußgängern Augen und Ohren offen zu halten und auf Beschallung über Kopfhörer im Straßenverkehr grundsätzlich zu verzichten oder zumindest die Lautstärke so zu drosseln, dass Umgebungsgeräusche noch wahrnehmbar sind.
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Am späten Montagabend überfielen zwei Unbekannte eine Tankstelle in Bremen-Huchting. Sie bedrohten den 55 Jahre alten Kassierer mit einer Schusswaffe und erbeuteten eine kleinere Summe Bargeld. Das Unternehmen hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgelobt.
Gegen 22.30 Uhr betraten zwei maskierte Männer den Verkaufsraum der Tankstelle an der B 75. Sie gingen direkt zu dem Angestellten, der gerade Reinigungsarbeiten durchführte, und forderten Geld. Der 55-Jährige schlug zunächst mit einem Wischmopp nach den Räubern, woraufhin einer der Beiden die silberfarbene Pistole zog und auf den Angestellten richtete. Davon eingeschüchtert ging der 55-Jährige zur Kasse und öffnete sie. Die Räuber entnahmen etwas Bargeld und flüchteten zu Fuß mit ihrer Beute. Hierzu überwanden sie eine etwa zwei Meter hohe Steinmauer und liefen über ein angrenzendes Grundstück zur Limburger Straße. Dort setzten sie ihren Weg über die Antwerpener Straße in Richtung Heinrich-Plett-Allee fort und entkamen.
Die Verdächtigen wurden der Polizei wie folgt beschrieben: 170 -175 cm groß, 18-20 Jahre alt, schwarze Haare, dunkler Teint, akzentfrei Deutsch sprechend. Beide waren mit blauen Sturmhauben maskiert und trugen Handschuhe. Einer der Männer trug zur Tatzeit eine graue Steppjacke und eine dunkle Hose mit einem schmalen Streifen an den Seiten. Der Waffenträger war mit einer schwarzen Jacke mit auffallend hellem Reißverschluss und grauem Dreieck im Schulter- und Brustbereich bekleidet.
Der betroffene Mineralölkonzern hat zwischenzeitlich für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgelobt. Ihre Beobachtungen nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 entgegen
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Versuchtes Tötungsdelikt z.N. von Mitgliedern der "Mongols" am 28.12.2015 Tatzeit: 28.12.2015, 22:02 Uhr

Tatort: Hamburg-Altona, Holstenstraße/Nobist
Durchsuchungszeit: 19.01.2016, 06:00 Uhr
Durchsuchungsorte:
   1. Hamburg-Hafen City, Koreastraße
   2. Norderstedt, Quickborner Straße
   3. Hamburg-Bergedorf, Oberer Landweg
   4. Hamburg-St.Pauli, Silbersackstraße, Lokal
   5. Hamburg-Altona,  Lunapark
   6. Hamburg-Iserbrook, Schenefelder Holt
   7. Hamburg-Schnelsen, Jungliebstraße
   8. Hamburg-Eimsbüttel, Sandweg
   9. Rellingen, Wacholderweg
   10. Hamburg-St.Pauli, Reeperbahn
   11. Hamburg-St.Pauli, Reeperbahn, Friseur-Geschäft
   12. Barsinghausen, Kaltenbornstraße (Wohnung und Tattoo-Studio
   13. Rostock, Soester Straße
   14. Bremen, Hermann-Osterloh-Straße
   15. Bremen, Saarburger Straße
   16. Bremen, Zum Panrepel (Werkstatt)
   17. Bremen, Hemelinger Herrstraße
   18. Sottrum, Kirchstraße (Lokal)
   19. Berlin, Dorfstrße
   20. Hassendorf, Bergstraße 
Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die "Soko Rocker" vollstreckten gestern 20 Durchsuchungsbeschlüsse in Schleswig-Holstein, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die Beamten der "Soko Rocker" vollstreckten zwei Haftbefehle gegen Männer(beide 35), die der Rockergruppierung "Hells Angels" zugerechnet werden. Die Männer stehen im Verdacht, an einem versuchten Tötungsdelikt in Hamburg-St.Pauli am 28.12.2015 beteiligt gewesen zu sein .
Auf ein Taxi wurden am 28.12.2015 mindestens sieben Schüsse abgegeben, die die vordere und hintere Beifahrertür durchschlugen. Zwei Männer aus dem Umfeld der "Mongols" wurden durch die Schüsse verletzt. Ein 28-jähriger Mann erlitt hierbei eine Rückenverletzung, die nicht lebensbedrohlich war. Ein 26-jähriger Mann erlitt aufgrund eines Prellschusses ein Hämatom an der Schulter, kam jedoch nicht in ein Krankenhaus. Der Taxifahrer (46) blieb ebenso wie ein weiterer Fahrgast (27) unverletzt.
Für die Zugangssicherungen der Objekte setzte die Einsatzleitung der "Soko Rocker" das Hamburger Mobile Einsatzkommando sowie Spezialeinsatzkommandos aus Schleswig-Holstein, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen ein.
Die Beamten stellten umfangreiche Beweismittel und Datenträger sicher. Die Auswertung hierzu dauert an.
Die "Soko" Rocker war mit weiteren Beamten des Landeskriminalamtes Hamburg, Sprengmeister des Landeskriminalamtes Hamburg und fünf Diensthundeführer der Polizei Hamburg sowie 26 Beamte der Polizei Bremen (mit einem Diensthundeführer) eingesetzt. Insgesamt waren an dem Einsatz ca. 250 Beamte eingesetzt. .


Erneut versuchten Betrüger im gesamten Stadtgebiet, ältere Menschen um ihre Wertsachen zu bringen. Meistens wurden die Menschen angerufen und in ihrem Telefon-Display erschien eine übertragene Rufnummer, die vorgibt, von der Polizei Bremen zu sein. Das sogenannte Call-ID-Spoofing-Verfahren wird von den Betrügern gerne angewandt.
Ein typischer Fall vom Sonntagabend. Ein Mann rief bei einer 85 Jahre alten Bremerin an und stellte sich als Polizist vor. Mit einer ausgedachten Geschichte sollen Informationen über wertvolle Gegenstände im Haus der 85-Jährigen in Erfahrung gebracht.
Auf dem Display des Telefons der Frau war unter "eingegangenen Anrufen" die Rufnummer des Zentralrufs zu erkennen. Dieses Call-ID-Spoofing ist eine Methode, mit der Anrufe über das Internet unter einer vorgetäuschten Nummer erfolgen können.
Ein erneuter Anruf. Nun erscheint die Nummer des Präventionszentrums der Polizei im Display. Es wird eine Rückfrage zum vorherigen Telefonat gestellt, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In den meisten Fällen gaben die Betrüger am Telefon vor, dass Einbrecherbanden ihr Unwesen treiben. Der meist männliche Anrufer meldete sich mit einem ausgedachten Namen als angeblicher Polizeibeamter. Es wurde auch die Legende benutzt, dass Täter gefangen wurden und die Angerufenen nun ihr Geld, ihre Wertsachen und ihren Schmuck überprüfen müssen. Der Anrufer versuchte, in Erfahrung zu bringen, wo die Menschen ihren Schmuck und dergleichen in der Wohnung aufbewahren.
Die Betrüger erzeugen perfide und ohne Rücksicht auf die lebensälteren Menschen Ängste, um sie zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen. Die Polizei Bremen weist erneut ausdrücklich darauf hin, dass die Rufnummern des Notrufes, des Zentralrufes, aber auch die Rufnummer unseres Präventionszentrums nicht übertragen werden!
Die Polizei ruft niemals an und fordert dazu auf, Wertsachen irgendwo draußen zu deponieren, Dritten zu übergeben oder Gelder zu überweisen.
Die Polizei warnt vor weiteren Auftritten der Betrüger, die mit dieser Masche Straftaten vorbereiten und rät: Lassen Sie sich von angeblichen Amtspersonen am Telefon nicht unter Druck setzen. Die Polizei Bremen fragt Sie am Telefon nicht nach Ihren Sicherheitsvorkehrungen am Haus oder nach Ihren Bankdaten oder Wertsachen aus. Beenden Sie bei verdächtigen Begebenheiten das Telefonat und rufen Sie selbst bei der Polizei zurück.
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Unbekannte entsorgten Ende der letzten Woche in Burglesum mehrere Altölfässer auf dem Parkplatz eines Discounters. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Freitagmorgen entdeckten Anwohner diverse Öltonnen und Plastikabfälle auf dem Parkplatz des Supermarktes in der Stader Landstraße. Insgesamt handelte es sich um drei Ölfässer mit je 500 Liter Fassungsvermögen, wobei sich in einem Fass noch 100 Liter Öl befanden. Ferner eine kleinere Tonne, fünf Plastikkanister mit Ölresten, zwei Wannen und 15 blaue Müllsäcke. Der Abfall wurde am Freitagmorgen durch eine Fachfirma entsorgt.
Die Polizei ermittelt wegen einer Straftat, dem unerlaubten Umgang mit Abfällen und fragt: Wer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf dem Parkplatz des Discounters an der Stader Landstraße / Bremer Heerstraße verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf mögliche Täter geben? Der Kriminaldauerdienst ist unter (0421) 362-3888 erreichbar.
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Niemand darf zu einer Heirat gezwungen werden und es gibt Hilfe für diejenigen, die gegen ihren Willen verheiratet werden sollen. Das ist die Botschaft des Flyers "Heiraten wen ich will und wann ich will", den die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport jetzt herausgegeben hat. Der quadratische Flyer richtet sich an Mädchen und junge Frauen, aber auch Männer, die mit Zwangsheirat konfrontiert sind. Er informiert kurz und übersichtlich über die Rechtslage, erklärt, was Zwangsverheiratung ist, und listet die Anlaufstellen in Bremen und Bremerhaven auf. Der Flyer wird in Kürze an Schulen in Bremen und Bremerhaven verteilt.
"Wir können nicht davon ausgehen, dass Heranwachsende und junge Menschen ihre Rechte kennen. Sie sollen aber wissen, dass eine Heirat gegen ihren Willen eine Straftat darstellt, dass sie psychische und physische Gewalt nicht erdulden müssen und dass es Orte gibt, an denen sie Hilfe bekommen", erklärt Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe die Intention des Projekts. "Umfragen und Studien belegen, dass die Zwangsverheiratung junger Frauen und auch Männer Realität ist, auch in Bremen. Schulen berichten, dass Mädchen plötzlich nicht mehr zur Schule kommen, weil sie offenbar im Ausland verheiratet wurden – und wie hilflos Lehrkräfte und Klassen dem gegenüberstehen. Dabei gibt es Einrichtungen, die sich damit auskennen und Betroffene unterstützen können. Mit dem Flyer möchten wir sie informieren und ermutigen, diese Angebote anzunehmen."
Für junge Menschen sei es oft eine Zerreißprobe, zwischen Selbstbestimmung einerseits sowie Traditionen andererseits entscheiden zu müssen und damit Rückhalt und Wohlwollen der Familie zu riskieren, betont Silke Harth, Migrations- und Integrationsbeauftragte bei der Sozialsenatorin: "Es ist mehr als schwer, zwischen dem zu stehen, was die Eltern und die Familie verlangen, und einem Leben, wie man es sich selbst wünscht. Der Flyer kann eine kleine Brücke sein heraus aus der Einsamkeit eines vermeintlich unlösbaren Konflikts hin zu den Beratungsstellen. Die Fachleute dort wissen um diesen Konflikt und können Auswege aufzeigen. Sie wissen, wie wichtig es ist, die Polarisierung – Traditionen auf der einen Seite, Selbstbestimmung auf der anderen – so weit als möglich zu vermeiden, um junge Menschen zu erreichen und wirksam unterstützen zu können."
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Bauressort, Gewoba und Martinsclub präsentieren Pläne für inklusive Mietgemeinschaft. Öffentliche Informationsveranstaltung am 24.1.2016 um 14.30 Uhr im m|centrum, Buntentorsteinweg 24/26


Unter dem Namen "Bremer Punkt" entwickelt die Gewoba an verschiedenen Orten im Bremer Stadtgebiet ein neues besonderes Wohnhaus, das barrierefrei und energieeffizient auf die unterschiedlichsten Wohnbedürfnisse angepasst werden kann. In der Gartenstadt Süd soll zudem gemeinsam von der Gewoba, dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr sowie dem Martinsclub Bremen e.V. ein neues Wohnkonzept umgesetzt werden. Im Bremer Punkt in der Karl-Lerbs-Straße ziehen insgesamt acht Mietparteien ein, die Formen des nachbarschaftlichen Wohnens als Mietgemeinschaft entwickeln und realisieren wollen.
Junge und alte Menschen sowie Familien finden hier passenden öffentlich geförderten Wohnraum. Die Grundidee ist, dass gute und verlässliche nachbarschaftliche Beziehungen das gemeinsame Wohnen befördern und darüber hinaus auch auf das gesamte Wohnumfeld eine positive Ausstrahlung entfalten. Auch Menschen mit Beeinträchtigung und Migrationshintergrund sind in diesem Projekt willkommen. Der Martinsclub wird das Zusammenfinden der Bewohnerinnen und Bewohner langfristig begleiten, um den inklusiven Charakter zu sichern.
Es werden Menschen gesucht, die gemeinschaftlich wohnen wollen, sich das eigene Haus, wie in Baugemeinschaften, aber nicht leisten können oder wollen. Ziel ist es, gemeinschaftliches Wohnen in verschiedenen Bevölkerungsschichten zu ermöglichen, weshalb in diesem ersten Projekt alle Wohnungen Teil der sozialen Wohnraumförderung sind. Somit ist gewährleistet, dass auch Menschen mit einem geringeren Einkommen der Einzug ermöglicht werden kann.
Die Einweihung des ersten Hauses "Bremer Punkt" der Gewoba ist für Herbst 2016 geplant.
Einladung zur Informationsveranstaltung:
Sonntag, 24. Januar 2016 um 14.30 Uhr
Ort: m|centrum (Buntentorsteinweg 24/26, 28201 Bremen)

Die Gewoba, der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und der Martinsclub Bremen e.V. laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, um die Pläne des Wohnprojekts im Detail kennenzulernen und Fragen zu stellen sowie sich das Verfahren für die Bewerbung und die Vergabe erläutern zu lassen..

In Walle entriss Donnerstagabend ein unbekannter Räuber einer Rollstuhlfahrerin die Handtasche.
Die 45 Jahre alte Frau leistete Widerstand und wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen. Die 45-Jährige kam aus der Post und fuhr gegen 20 Uhr mit ihrem Rollstuhl durch die Osterfeuerbergstraße. Von hinten näherte sich ein unbekannter Mann und zerrte an der umgehängten Handtasche der Frau. Die Bremerin ließ nicht los und fiel zu Boden. Der Mann trat gegen den Körper, entriss ihr die Tasche und flüchtete zu Fuß in die Gustavstraße. Die 45-Jährige zog sich bei dem Angriff leichte Blessuren zu, verzichtete aber auf einen Rettungswagen. Ihr hinzugerufener Freund kümmerte sich weiter um sie. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem Räuber blieb bislang ergebnislos.
Der Mann wurde wie folgt beschrieben: Circa 180cm groß, schwarze Hautfarbe. Bei der Tatausführung trug er eine dunkle Hose und eine schwarze Jacke mit großer Kapuze. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen. Die Polizei rät: Bringen Sie sich bei einem Überfall nicht selbst in Gefahr. Bei aktiver Gegenwehr drohen durch massive Gewaltanwendung oder durch einen Sturz erhebliche Gesundheitsschäden. Prägen Sie sich lieber Tätermerkmale und Fluchtrichtung ein und alarmieren die Polizei. Mehr Informationen gibt es unter www.polizei.bremen.de.


Bremen und Bremerhaven präsentieren sich vom 15. bis 24. Januar 2016 auf der Grünen Woche in Berlin


Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH teilt mit:
Es liegt was in der Luft: Hält man in Bremen und Bremerhaven die Nase in den Wind, wird schnell deutlich, dass hier ein echtes Kompetenzzentrum der Nahrungs- und Genussmittelindustrie liegt. Ob verführerischer Kaffeeduft, die würzige Mischung aus Hopfen und Malz, ein unwiderstehlicher Hauch feinster Schokolade oder eine frische Meeresbrise: Im kleinsten Bundesland produzieren, verarbeiten und veredeln nicht nur zahlreiche international agierende Markenartikelhersteller, sondern auch viele traditionsreiche kleine und mittelständische Familienunternehmen sowie Manufakturen ihre wohlschmeckenden Produkte. "Made in Bremen" heißt es beispielsweise auf Bier-Flaschen, bei zartschmelzender Schokolade, aromatischem Kaffee oder fangfrischem Nordsee-Fisch.
Einen repräsentativen Querschnitt dieser Bremer Marken- und Produktvielfalt stellen insgesamt zehn Aussteller vom 15. bis 24. Januar 2016 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin an einem von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH organisierten Gemeinschaftsstand vor.
"Die Bremer Nahrungs- und Genussmittelindustrie ist mit 8,6 Prozent doppelt so stark wie im Bundesschnitt und zudem sehr breit aufgestellt. Die Grüne Woche ist eine hervorragende Gelegenheit, diesen Wirtschaftszweig und vor allem Bremens Spitzenposition in dem Bereich zu präsentieren", so Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. "Natürlich zeigen wir den Messebesuchern auch die weiteren attraktiven Seiten unseres Bundeslandes – touristische Highlights zählen ebenso dazu wie Stärken des Wirtschaftsstandortes", ergänzt Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.
Regional, nachhaltig, fair
Einen Schwerpunkt des diesjährigen Messe-Auftritts bildet BioStadt Bremen: Schonende Landbewirtschaftung, Regionalität und faires Handeln stehen hier im Mittelpunkt – zudem ist Bremen auf freiwilliger Basis seit 2011 das erste gentechnikfreie Bundesland. Um die BioStadt Bremen zu fördern, sollen nach und nach immer mehr ökologisch, regional und fair erzeugte Lebensmittel in öffentlichen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen, Mensen und Kantinen angeboten werden und auch bei Großveranstaltungen sowie in der Gastronomie verstärkt Einzug halten. Zentraler Punkt bei diesem Vorhaben ist die Vernetzung aller beteiligten Akteure aus der Metropolregion Nordwest: von den Landwirten über die Verarbeitungswirtschaft und den Handel bis hin zu Gastronomie und Tourismusverantwortlichen.
Neben BioStadt Bremen warten an dem insgesamt rund 120 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand jede Menge hanseatische Gaumenfreuden auf die Besucher – vom weltbekannten Beck´s Bier bis zum Craft Beer aus der Bremer Braumanufaktur. Die Produktions- und Manufaktur-Vielfalt Bremen ist breit gefächert und abwechslungsreich. Neben kleinen, feinen Röstereien wie Lloydkaffee in der Überseestadt oder Utamsi-Biokaffee stammt auch "Papa Türk" aus Bremen. Das grüne Getränk neutralisiert die "Knoblauch-Fahne" nach dem Essen.
Apropos Essen: Neben frischen Waffeln mit selbstgemachtem Apfelkompott, fruchtigen Konfitüren und hochwertigen Ölen vom Martinshof, einer Bremer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, wartet selbstgemachtes Eis vom Biohof Kaemena auf probierfreudige Messebesucher. Wem eher nach etwas Deftigem zumute ist, kommt bei den reich belegten Fischbrötchen vom legendären Bremerhavener Fischimbiss "Heidi Lachs" auf seine Kosten.
Bremen ist mehr als lecker
Die Bremer Stadtmusikanten sind bei Weitem nicht die einzige Sehenswürdigkeit im Bundesland: Die BTZ Bremer Touristik-Zentrale und Erlebnis Bremerhaven stellen auf der Grünen Woche weitere Attraktionen vor, die sich sehen lassen können, und geben bereitwillig Tipps zu spannenden Ausflügen und Tagestouren in Bremen und Bremerhaven – auch abseits altbekannter Pfade.
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Rauchmelder in Wohnungen retten Leben. Darum sind sie nunmehr in jeder Wohnung Pflicht. Doch leider versuchen Betrüger auch hieraus, ihr Kapital zu schlagen.
Am Dienstagmittag klingelten zwei Männer an der Wohnungstür einer 79 Jahre alten Bremerin. Sie gaben vor, die in der Wohnung installierten Rauchmelder überprüfen zu müssen. In dem Glauben, dass dieses so seine Richtigkeit habe, ließ die Dame die Täter in ihre Wohnung. Während einer sie in ein Gespräch verwickelte, gab der andere vor, die Rauchmelder zu kontrollieren. Als die Diebe sich verabschiedet hatten, musste die 79-Jährige den Verlust eines Goldrings und von Bargeld feststellen. Der Ring ist schlangenförmig und mit einem roten Stein versehen. Vor dem Ankauf des Ringes wird eindringlich gewarnt!
Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide männlich, 35 - 40 Jahre alt. Einer trug seine schwarzen, welligen Haare mit Gel nach hinten gekämmt, bekleidet war er mit einem dunklen Pullover und einer dunklen Hose. Der zweite ist circa 185 cm groß, hat dunkelblondes Haar, trug eine dunkle Jacke und eine helle Hose. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 entgegen.
Und noch ein wichtiger Hinweis Ihrer Polizei: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Überprüfen Sie bei Ihrer Hausverwaltung, ob tatsächlich eine Überprüfung veranlasst wurde. Hausverwaltungen kündigen Arbeiten im Haus zudem vorher an.
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Eine Streifenwagenbesatzung staunte am Mittwochnachmittag nicht schlecht. In der Ernst-Glässel-Straße in der Bremer Innenstadt ragten die Beine eines Mannes aus einem Elektroschrott-Container.
Nachdem sich die Beine bewegten und nicht von einem Kapitalverbrechen auszugehen war, hegten die Einsatzkräfte den Verdacht eines Diebstahls. Sie kontrollierten den 52 Jahre alten Mann und erfragten die Gründe für diese akrobatische Aktion. Der Bremer versicherte daraufhin glaubhaft, dass er zuvor Elektroschrott im Container entsorgt hatte. Hierbei sei aber sein Laptopkabel mit hineingefallen. Dieses habe er dann unter vollem körperlichen Einsatz wieder herausgeholt.
Der 52-Jährige und der Container blieben bei dieser Aktion unversehrt.
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Anfang Januar verschwand in Bremen-Gröpelingen Yorkshire Terrier "Püppy" spurlos. Die 25 Jahre alte Besitzerin entdeckte ihren Hund bei einem Onlineportal wieder und erstattete Anzeige.

Nach Ermittlungen durch die Berliner und Bremer Polizei konnte "Püppy" bei mutmaßlichen Dieben in der Hauptstadt aufgefunden werden.
Am 2. Januar entlief der 25-Jährigen beim Gassi gehen die sechs Jahre alte Yorkshire Terrier Dame, die auf den Namen "Püppy" hört. Wenige Tage später entdeckte eine Freundin von ihr bei einem Internetauktionshaus ein Inserat, in dem ein Yorkshire Terrier in Berlin für 340 Euro zum Kauf angeboten wurde. Anhand des Bildes erkannte die Bremerin eindeutig ihre vermisste Püppy wieder. Während sie Strafanzeige bei der Polizei Bremen stellte, nahm eine Cousine telefonischen Kontakt mit dem Anbieter des Hundes auf und vereinbarte einen "Besichtigungstermin".
Über den Bremer Kriminaldauerdienst wurde die Polizei Berlin um Amtshilfe gebeten. Diese schickten Anfang der Woche zwei zivile Einsatzkräfte als vermeintlich kaufinteressierte Kunden zum Besichtigungstermin. In der Wohnung entdeckten sie einen Yorkshire Terrier, den die Verkäufer angeblich vor drei Wochen in Berlin von einem unbekannten Mann vor einem Einkaufscenter erworben hätten. Eine Überprüfung des Chips ergab, dass es sich bei dem Tier tatsächlich um die vermisste "Püppy" handelte.
Die Besitzerin des Hundes hatte sich mit einem Leihwagen ebenfalls auf den Weg nach Berlin gemacht und konnte den vermissten Hund überglücklich wieder in Empfang nehmen. Gegen die 22, 23 und 50 Jahre alten Familienmitglieder mit Bremer Wurzeln wird wegen Unterschlagung, bzw. Hehlerei ermittelt.
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Gestern Nachmittag drangen zwei Männer in das Haus eines 84 Jahre alten Bremers und seiner 80-jährigen Bekannten ein. Sie erbeuteten diverse Wertgegenstände und entkamen unerkannt. Die Rentner erlitten leichtere Verletzungen und einen Schock.
Gegen 16 Uhr klingelte einer der Täter an der Haustür des 84-Jährigen. Direkt nach dem Öffnen wurde er in seine eigenen Räumlichkeiten zurückgedrängt, ein zweiter Verdächtiger kam hinzu und die Senioren wurden überwältigt. Die Räuber wurden gegenüber dem 84-Jährigen gewalttätig und bedrohten ihn und die Frau. Sie erbeuteten etwas Bargeld und Schmuck, zwei Schreckschusspistolen und ein Handy. Im Anschluss flüchteten die Männer zu Fuß vom Tatort.
Die Polizei fahndet seit gestern nach zwei Männern im Alter von ungefähr 40 Jahren. Sie sprachen Deutsch mit russischem Akzent. Einer der Verdächtigen ist etwa 175 cm groß und von schlanker Statur, der Andere circa 185 cm und kräftiger als sein Komplize. Beide haben eine gebräunte Haut, waren dunkel gekleidet und trugen Baseballcaps. Auf ihren schwarzen Jacken prangte jeweils ein Emblem "JL" auf der rechten Brustseite. Hinweise zu den Räubern werden an den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.
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Gestern Nachmittag überführte Rauschgiftspürhund Galileo der Polizei Bremen einen 23 Jahre alten Drogenhändler im Steintorviertel. Der Schäferhund erschnüffelte das Cannabiskraut sogar in einem Kiosk.
Gegen 17.45 Uhr führten die Einsatzkräfte im Rahmen von Schwerpunktmaßnahmen im Viertel eine sogenannte Bunkersuche durch. In der Straße Vor dem Steintor zog der Hund die Diensthundeführerin plötzlich förmlich in einen Laden hinein. Der freundliche Kioskbesitzer war mit dem Besuch der Polizei einverstanden und ließ Galileo gewähren. In dem Geschäft -zwischen zwei Getränkekühlschränken- stand der 23-Jährige. Er versuchte zunächst fluchtartig das Geschäft zu verlassen, wurde aber von der Polizistin daran gehindert. Eine hinzugezogene Streifenwagenbesatzung führte den Verdächtigen an einem Polizeirevier vor. Die anschließende Durchsuchung des Mannes förderte mehrere Verkaufseinheiten Marihuana aus dessen Unterhose zutage.
Gegen den 23-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Galileo wurde von seinem "Frauchen" nach Feierabend mit einer Bockwurst belohnt.
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"Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit" – zu einem Fachforum mit diesem Titel laden die "Partnerschaft für Demokratie Bremen" und das LidiceHaus die Bremerinnen und Bremer ein. Es findet statt am Sonnabend, 23. Januar 2016 von 12 bis 18 Uhr im Jugendfreizeitheim Findorff, Neukirchstraße 231.
Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung ist erforderlich unter krueger@die-buchte.de oder telefonisch unter 361-59023.
Vorgesehen sind sechs Workshops:

  1. Weltweite Werte? Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen, eigenen Vorurteilen und Haltungen
  2. Rechtlicher Status - Was ich als ehrenamtliche Person wissen sollte über rechtliche Statuslagen
  3. Jugendliche Geflüchtete und ihre besondere Lebenssituation in Bremen
  4. Zwischen Willkommenskultur und Ablehnung – Wie können ehrenamtlich Aktive Rechtspopulismus und Rechtsextremismus begegnen?
  5. Wenn die ehrenamtliche Arbeit zum Stress wird – über die eigenen Grenzen, nötigen "Selbstschutz" und das "Nein sagen können"
  6. Begegnung und Begegnungsprojekte auf Augenhöhe – Wie kann das Gelingen? Beispiele aus der Praxis.
Das vollständige Programm des Fachforums kann unter www.partnerschaftfuerdemokratie.bremen.de heruntergeladen werden.
Zum Hintergrund:
Im Jahr 2015 sind über 10.000 Menschen auf der Flucht vor Krieg, Zerstörung und Armut im Land Bremen angekommen. In fast allen Stadtteilen sind mittlerweile geflüchtete Menschen in Wohnungen, Übergangswohnheimen, Hallen oder Zelten untergebracht. Viele ehren- und hauptamtliche Bremerinnen und Bremer engagieren sich in der Unterstützung der Menschen. Aber auch Ablehnung und Ausgrenzung sind nicht zu übersehen. In manchen Stadtteilen werden auch rechtspopulistische Meinungen und Ideologien laut. Die aktiven Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler sind eine wichtige Stütze Bremens: Sie sorgen für das erste Willkommen, organisieren Sachspenden, Feste oder Sprachkurse, begleiten geflüchtete Menschen zu den Ämtern und kümmern sich um viele andere Dinge mehr. .

Mehr als 2500 Kurse bietet die Volkshochschule in ihrem neuen Programm an. Das neue Programmheft ist online und liegt ab sofort an vielen öffentlichen Stellen in Bremen aus
11.01.2016 Das Beobachten gesellschaftlicher Trends und Veränderungen gehört zu den Aufgaben der Volkshochschulen. "Die Bremer Volkshochschule ist ein verlässlicher Ort, an dem sich die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Gedanken über die Zukunft ihrer Stadt machen und Ideen sowie Konzepte für ein vielfältiges Bremen entwickeln können", sagt Dr. Sabina Schoefer, Direktorin der Bremer Volkshochschule. "Ideen pflanzen. Wissen ernten. Neugierig bleiben", so lautet denn auch das aktuelle Motto. Das neue Frühjahrsprogramm bietet Arabisch-Sprachkurse und Veranstaltungen zu Kultur und Gesellschaft der arabischen Welt an, vermittelt Schlüsselkompetenzen wie Methoden zur Gesprächs- und Mitarbeiterführung und hält für die wachsende Do-it-yourself-Szene spannende Angebote zu Möbelbau, Upcycling und der Herstellung eigener YouTube-Tutorials bereit.
Als Bremens größte Anbieterin von Kursen für Deutsch als Fremdsprache ist die Bremer Volkshochschule Anlaufstelle für Zuwanderer und Zuwanderinnen und Flüchtlinge aus aller Welt. In der Beratung und in den Deutschkursen werden sie ermutigt, Bremen in unterschiedlichsten Perspektiven zu entdecken. Dazu gehören beispielsweise neben dem Unterricht auch kleine Exkursionen durchs Bremer Stadtgebiet.
Der Bereich Fremdsprachen bietet neben den europäischen Sprachen oder "Exoten" wie Thailändisch oder Swahili nunmehr auch vermehrt Arabisch an. Veranstaltungen zu Kultur und Gesellschaft der arabischen Welt ergänzen diese Angebote. So lernen an der VHS aktuell nicht nur sehr viele arabisch sprechende Menschen Deutsch, sondern es beschäftigen sich auch immer mehr Bremerinnen und Bremer aktiv mit deren Sprache und Kultur.
Gleichzeitig hält das Programm aber auch die klassischen Angebote bereit, die endlich gute Vorsätze zum Gelingen bringen. Wer sich beispielsweise privat und beruflich weiterentwickeln möchte, kann auch im neuen Jahr "Soft Skills" wie Gesprächs- oder Präsentationstechniken, Selbst-Marketing oder Methoden von Mitarbeiterführung erlernen.
Für das digitale (Über-) Leben gibt es derweil eine große Bandbreite an IT-Kursen. Sie reichen von Grundlagen des Website-Erstellens, den Möglichkeiten im Netz Geld zu verdienen bis hin zur digitalen Bearbeitung von Fotos und wie man sie auf dem eigenen PC tatsächlich wiederfindet. Auch für aktive Blogger und angehende You-Tube-Stars hat die VHS spannende Angebote. Die IT-Kurse finden mittlerweile in allen Stadtteilen statt, damit alle Zugang zur digitalisierten Welt haben. Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Tastaturtrainings sowie IT-Kurse zum sicheren Umgang mit dem Smartphone oder das Programmieren.
Ein zunehmender Trend sind die VHS-Do-it-yourself-Kurse, in der jungen Szene kurz "DIYies" genannt. Wer sich darin versuchen möchte, kann Kurse zu Möbelbau, Gartennutzung, Upcycling, Nähen, Gestaltung und künstlerischen Techniken wählen. Ein besonderer Lernort hierbei - die Goldschmiedewerkstatt an der VHS-Ost in der Berliner Freiheit. Hier können Anfänger und Fortgeschrittene mit professioneller Ausstattung Schmuck aus allerlei Metallen anfertigen.
Die Programmhefte für Frühjahr/Sommer 2016 liegen zusammen mit den Stadtteilprogrammen in allen VHS-Geschäftsstellen, vielen Buchhandlungen, den Stadtbibliotheken sowie in Sparkassenfilialen kostenlos aus und stehen unter www.vhs-bremen.de zum Download bereit. Die neuen Kurse beginnen ab dem 8. Februar 2016 und laufen je nach Format bis Juni 2016. Anmelden kann man sich online unter www.vhs-bremen.de, telefonisch unter 0421/ 361-12345 oder persönlich im Bamberger-Haus (montags bis mittwochs von 9 bis 15 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr und vom 07. Januar bis zum 19. Februar 2016 auch freitags von 9 bis 12 Uhr).
Die VHS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zudem im Januar auch in den Stadtteilen mit Programm und Beratung unterwegs.
Gemeinsam mit den VHS-Freiwilligen geben sie persönlich weitere Auskünfte:

  • Geschäftsstelle Mitte am Sonnabend, 16. Januar 2016, jeweils von 10 bis 16 Uhr in der Stadtbibliothek, Am Wall 201, 28195 Bremen
  • Geschäftsstelle Süd am Sonnabend, 16. Januar 2016, von 10 bis 15 Uhr im Real SB Warenhaus, Steinsetzerstraße 15, 28279 Bremen
  • Geschäftsstelle Ost am Sonnabend, 23. Januar 2016, von 9 bis 13 Uhr im Einkaufszentrum Berliner Freiheit, Berliner Freiheit 11, 28327 Bremen
  • Geschäftsstelle Nord am Sonnabend, 23. Januar 2016, von 11 bis 14 Uhr im Modehaus "Leffers", Eingang: Breite Straße 14-16/Vegesack, 28757 Bremen
Aktuelle Informationen zu den Highlights im neuen Semester auch unter: www.vhs-bremen.de .
Nachstehend finden Sie zudem den direkten Link zum PDF-Download des neuen Programms: [LONK 159707; www.vhs-bremen.de/Live/upload/vhs_hauptprogramm_fs16_10865.pdf]
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Einsatzkräfte der Bremer Polizei konnten am frühen Sonnabendmorgen in Gröpelingen einen 29 Jahre alten Einbrecher festnehmen. Der Mann hatte zuvor versucht, gewaltsam in die Wohnung eines Mehrparteienhauses einzudringen.

Der 25-jährige Mieter wurde gegen 4.30 Uhr durch Geräusche an seiner Wohnungstür geweckt. Er vermutete sofort Einbrecher und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte waren innerhalb von drei Minuten vor Ort und erwischten den Eindringling noch im Treppenhaus. Der 29 Jahre alte Mann und sein Werkzeug, ein Kuhfuß, wurden mit zur Wache genommen. Dort unterzog sich der Einbrecher einem Alkoholtest. Er hatte einen Atemalkoholwert von knapp 1,5 Promille. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Wohnungstür des 25-jährigen Mieters war nicht nur ge- sondern auch verschlossen. Dieses führte dazu, dass der Einbrecher nicht oder nicht schnell eindringen konnte. Neben Sicherungseinrichtungen ist auch das Verhalten für einen guten Einbruchschutz von Bedeutung. Daher: Schließen Sie Ihre Tür immer doppelt ab.
Mehr Tipps auch unter www.polizei.bremen.de
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Zivile Einsatzkräfte der Polizei Bremen nahmen am Montag in Lesum einen mutmaßlichen Drogenhändler fest. Bei Durchsuchungen seiner Parzelle und seiner Wohnung beschlagnahmten die Ermittler fünf Kilogramm Rauschgift und eine große Summe an Bargeld.
Der 52-Jährige stand schon seit Längerem im Visier der Polizei. Am Montagmittag wurde der Mann mit seinem Auto gestoppt und kontrolliert. Hierbei schnippte er eilig einen gerade gerauchten Joint aus dem Fahrzeug. Aufgrund von weiteren Hinweisen erhärtete sich der Verdacht, dass der 52-Jährige im Drogenhandel tätig war. Die Einsatzkräfte durchsuchten Parzelle und Wohnung des Mannes und wurden schnell fündig. Es wurden 4,9 Kilogramm Haschisch und etwa 100 Gramm Marihuana gefunden. Dazu wurde noch eine große Summe Bargeld beschlagnahmt. Hier bestand der Verdacht, dass der Betrag aus Drogengeschäften erwirtschaftet wurde.
Weitere Ermittlungen gegen den 52-Jährigen dauern an.
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Nach seiner Anhörung durch den Haftrichter sollte gestern Abend ein 16 Jahre alter Nordafrikaner von zwei angestellten Mitarbeitern des Polizeigewahrsams zurück in seine Zelle im Gebäude des Landgerichts zurückgebracht werden. Trotz seiner gefesselten Hände griff er die beiden Mitarbeiter an und verletzte einen schwer im Gesicht.
Die Vorführung beim Haftrichter im Landgericht erfolgte nach einem begangenen Raubdelikt des 16-jährigen Marokkaners am Vortag. Er war dringend verdächtig, diese Tat zusammen mit zwei Landsleuten verübt zu haben.
Auf dem Rückweg zur Zelle griff er trotz gefesselter Hände die beiden Mitarbeiter an und schlug und trat nach ihnen. Bei dem Gerangel verlor einer der beiden seine Brille. Als er diese aufheben wollte, trat ihm der 16-Jährige mit voller Wucht ins Gesicht. Die dadurch erlittenen Prellungen sowie Verletzungen an der Nase, einem Auge und an den Zähnen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Mitarbeiter war nicht mehr dienstfähig. Zur Unterstützung angeforderte Polizeikräfte brachten den Jugendlichen schließlich in seine Zelle. Hier hatte er sich immer noch nicht ausgetobt und riss ein Toilettenbecken aus der Halterung und schleuderte es gegen die Zellentür. Abschließend wurde der 16-Jährige in die Justizvollzugsanstalt verlegt.

Gleich mehrere Räuber konnte die Polizei am Wochenende festnehmen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um junge, unbegleitete Ausländer.
Bei ihnen konnte diverse Beute gefunden und beschlagnahmt werden. In einem Fall werden derzeit Haftgründe gegen drei 16 bis 17 Jahre alte Jugendliche aus Nordafrika geprüft. Die Ermittlungen werden von der eigens dafür eingerichteten Ermittlungsgruppe geführt.
Am Neujahrsmorgen beobachtete eine Streifenwagenbesatzung am Breitenweg, wie zwei junge Männer plötzlich etwas wegwarfen, als sie den Streifenwagen erblickten. Während der Kontrolle der Verdächtigen fanden die Polizisten unweit des Kontrollortes eine Damenhandtasche mit Bargeld und Handy. Schnell konnte ermittelt werden, dass die Tasche bei einem Raub entwendet wurde. Die polizeibekannten 16 und 26 Jahre Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Der 16-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen an den Kinder- und Jugendnotdienst übergeben, sein Mittäter an der Wache entlassen. Die Handtasche konnte der 19-jährigen Bremerin am Morgen wieder ausgehändigt werden.
In der Vahr wurde ein am Samstagabend ein 27 Jahre alter Bremer überfallen. Drei Jugendliche näherten sich ihm, einer zerrte an seiner mitgeführten Laptoptasche und bedrohte ihn dabei mit einem langen Messer. Das Trio nahm ihm die Tasche mit dem darin befindlichen Laptop ab und flüchtete Richtung Hastedter Heerstraße. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnten die Flüchtenden gestellt werden. Die Polizisten fanden die Umhängetasche, allerdings ohne Laptop. Die bereits erheblich mit solchen Delikten in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen wurden festgenommen. Haftgründe gegen sie werden derzeit geprüft.
Am frühen Sonntagmorgen raubten zwei 17 und 20 Jahre alte Männer im Bereich der Diskomeile einer 31-Jährigen die Handtasche mit Geld und Smartphone. Durch das starke Reißen am Riemen verletzte sich die Frau an der Schulter. Beide Täter konnten zunächst flüchten. Passanten hatten die Tat jedoch beobachtet, verfolgten die Flüchtenden mit Sicherheitsabstand und alarmierten einen vorbeifahrenden Streifenwagen. Nach kurzer Flucht konnten die Beamten die Räuber stellen. Sie hatten sich unter einem Wohnwagen in Tatortnähe versteckt. Die Beute führten sie noch bei sich. Sie wurden vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nach Prüfung von Haftgründen wurde der 17-Jährige an den Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.
An dieser Stelle der Appell: Alarmieren Sie über Notruf 110 die Polizei, wenn Verdächtiges oder eine Straftat beobachten. Begeben Sie sich nicht selber in Gefahr! Sollten Sie Opfer einer Straftat geworden sein, merken Sie sich Tätermerkmale und Fluchtrichtung und alarmieren die Polizei. Mehr unter www.polizei.Bremen.de . .

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