http://bit.ly/x-ladies


Eine Fahrradfahrerin verstarb am Donnerstagabend noch an der Unfallstelle, nachdem sie beim Überqueren einer Straße in der Bremer Innenstadt von einem Taxi erfasst wurde. Die Identität der Frau steht bislang noch nicht fest. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der 73 Jahre alte Autofahrer lenkte sein Taxi auf regennasser Fahrbahn vom Bahnhof kommend auf die Bürgermeister-Smidt-Straße. An der Kreuzung zur Falkenstraße überfuhr er eine Ampel bei Rot. Dabei übersah er eine Radfahrerin, die gerade die Straße bei Grünlicht überquerte. Das Taxi erfasste die Frau, die gegen die linke Wagenseite prallte und anschließend auf die Fahrbahn stürzte. Sie erlitt dabei tödliche Verletzungen am Kopf und verstarb noch an der Unfallstelle.
Bislang ist nicht bekannt, wer die Verstorbene ist. Sie führte keine Papiere bei sich. Ihr Alter wird auf Mitte 20, die Größe auf ca. 1,75 Meter geschätzt. Die schlanke Frau mit rötlichen Haaren war mit einer blauen Regenhose, rot-brauner Jacke und blauen Sportschuhen. bekleidet. Sie war mit einem roten Herren-Tourenrad der Marke Pegasus unterwegs. Hinweise zur ihrer Identität werden an die Verkehrsbereitschaft unter 362-14850 erbeten. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.



Nach drei Wohnungseinbrüchen im Bremer Ortsteil Grolland konnte die Polizei Bremen zwei 16 und 17 Jahre alte Einbrecher ermitteln. Bei einer Durchsuchung fanden die Ermittler ein auffälliges Schwert. Die Polizei sucht nun nach dem Eigentümer.
Die Einbrüche wurden in der zweiten Jahreshälfte 2014 begangen. Während ein Jugendlicher zu den vorgeworfenen Taten schwieg, sagte sein Komplize umfangreich aus. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde bei einem Täter das abgebildete und auffällige Schwert aufgefunden. Der Jugendliche gab hierzu an, dass er es bei einem weiteren Wohnungseinbruch erbeutet hatte. Wo, konnte er aber nicht sagen.
Die Polizei Bremen fragt: Wem wurde 2014 dieses circa ein Meter lange „Samurai Schwert“ bei einem Wohnungseinbruch gestohlen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.


Am späten Mittwochabend nahmen zivile Einsatzkräfte der Bremer Polizei in Blumenthal den Geruch von Marihuana wahr. Die Spur führte zu einem Imbiss und weiter zu einer geschlossenen Gesellschaft. Nachdem Drogen und andere Verstöße festgestellt wurden, musste auch das Schnellrestaurant geschlossen werden.
Gegen 23 Uhr nahmen die Ermittler durch ein auf Kipp stehendes Fenster des Imbisses im Lüssumer Ring den auffallenden Geruch wahr. Zusammen mit weiteren Unterstützungskräften wurde die Gaststätte durchsucht. Sehr zum Leidwesen der hektisch agierenden neunzehn anwesenden Männer. Sie gehörten laut Angaben des 43 Jahre alten Angestellten zu einer geschlossenen Gesellschaft. Die Aufgeregtheit erklärte sich dann schnell: Die Einsatzkräfte fanden in verschiedenen Räumen diverse Verkaufseinheiten von Cannabis und anderen Drogen. Weiter wurden zwei Messer und ein gestohlenes Mobiltelefon entdeckt. Dazu kamen Verstöße gegen das Gaststättengesetz, wie fehlende Schilder oder abgelaufene Zulassungen von Spielautomaten. Der Imbiss wurde von der Polizei vorläufig geschlossen. Die weiteren Ermittlungen, u. a. wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, dauern an.


Viele Motorradfahrer/innen werden sich freuen, denn die ganztägige Präventionsveranstaltung der Polizei
Bremen wird im April wieder durchgeführt. Ab sofort werden Anmeldungen entgegen genommen.
Aufgrund der engen Kooperation mit dem Technischen Hilfswerk (Ortsverband Bremen-Mitte) ist es auch in diesem Jahr gelungen, den Motorradfrühling Bremen wieder durchführen zu können. Unser Dank gilt natürlich auch den vielen anderen Partnern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitragen werden. Das traditionsreiche Ereignis findet somit zum 32. Mal statt.
WANN: 25. April 2015, ab ca. 07.30 Uhr.
START: Polizeipräsidium Bremen, In der Vahr 76, 28329 Bremen.

Wie immer ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich, es wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Teilnehmerzahl ist auf ca. 110 Fahrer/innen begrenzt, bei mehr Anmeldungen wird das Losverfahren entscheiden. Alle Informationen, auch zur Anmeldung, erhalten Sie unter www.motorradfruehling.de.
Gemeinsames Ziel aller Beteiligten ist es, den Blick für das Gefahrenpotential beim Motorradfahren zu schärfen und die eigene Verantwortung zu begreifen. Denn: Kradfahrer haben ein etwa achtzehnmal höheres Unfallrisiko im Straßenverkehr als andere Verkehrsteilnehmer!
Geplant sind für ca. 110 Neu- und Wiedereinsteiger neben einem Fahrsicherheitstraining, ein kostenloser Motorradcheck, eine Einführung zum richtigen Verhalten am Unfallort sowie ein praktisches Erleben von E-Mobilität im Zweiradbereich. Nach einem gemeinsamen Mittagessen sind polizeibegleitete Gruppenfahrten ins niedersächsische Umland vorgesehen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an das Präventionszentrum der Polizei Bremen unter (0421) 362-19003.


Mittwochmorgen nahmen Einsatzkräfte der Bremer Polizei drei junge Männer fest. Sie stehen im Verdacht, in den frühen Morgenstunden erst in der Innenstadt und wenig später im Bürgerpark zwei Frauen überfallen haben zu.
Gegen kurz vor sechs Uhr morgens rissen drei Räuber einer 61 Jahre alten Frau in der Bahnhofstraße den Jutebeutel aus der Hand. Dabei stürzte die Bremerin und verletzte sich leicht. Die Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Wallanlagen. Die 61-Jährige rief nicht sofort den Notruf, sondern ging erst zur Arbeit und verständigte von dort die Polizei. Eine knappe halbe Stunde später überfielen drei junge Männer eine 55 Jahre alte Frau in Höhe des Sterns. Auch ihr wurde die Tasche aus der Hand gerissen. Das Trio rannte danach in den Bürgerpark. Die Täterbeschreibungen der beiden Frauen waren weitestgehend identisch. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach den Räubern und konnte drei 16, 17 und 19-Jährige auf die die Beschreibung passte, in der Gustav-Detjen-Allee stellen und festnehmen. Das Trio war der Polizei schon durch diverse Eigentums- und Gewaltdelikte bekannt. Die Ermittlungen zu den Rauben dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.
Ein wichtiger Hinweis: Opfer eines Überfalls sollten sofort die Polizei verständigen und nicht erst den Arbeitgeber, Verwandte oder Freunde. Hier verstreicht sonst kostbare Zeit.


Gestern Nachmittag rastete in der Bahnhofsvorstadt eine 42 Jahre alte Frau bei ihrer Festnahme aus. Sie trat wild um sich und bespuckte die Einsatzkräfte der Polizei, so dass ihr Handschellen angelegt und ein
Spuckschutz eingesetzt werden musste.
Gegen 17.15 Uhr fiel die 42-Jährige zwei 31 und 26 Jahre alten Polizistinnen auf, da sie zweimal den Breitenweg überquerte, ohne auf den Verkehr zu achten. Mehrere Autos mussten stark abbremsen. Aus diesem Anlass kontrollierten die Beamtinnen sie. Bei ihrer Überprüfung stellte sich heraus, dass ein rechtsgültiger und zu vollstreckender Haftbefehl gegen die 42-Jährige vorlag. Während ihrer Festnahme wehrte sie sich heftig. Sie trat mit ihren Springerstiefeln um sich. Dabei verletzte sie die 31-jährige Gesetzeshüterin am Knie. Zusätzlich begann sie noch nach den Polizeikräften zu spucken, so dass ihr eine Spuckschutzhaube über den Kopf gezogen werden musste.
Auch auf der Fahrt im Streifenwagen und auf der Wache war die Frau weiter äußerst renitent. Mehrere Beamte waren erforderlich, um sie zu bändigen und vor Selbstverletzungen zu schützen. Die 42-Jährige stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem war sie bereits mehrfach durch Gewalttaten in Erscheinung getreten.


Im Rahmen von Schwerpunktmaßnahmen zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität fassten Beamte des Zivilen Einsatzdienstes und der Regionalen Eingreif- und Ermittlungsgruppe Ost am Dienstagabend zwei Einbrecher, die gerade einen Tatort in der Neuen Vahr verlassen hatten.
Am Vortag beobachteten Zivilbeamte zwei amtsbekannte 18-Jährige, wie sie ein Reihenhaus in der Witzlebenstraße ausbaldowerten. Dienstagabend kehrte das Duo erneut zurück und klingelte zunächst an der Haustür. Als niemand öffnete, erspähten bereitstehende Schwerpunktkräfte die Verdächtigen kurze Zeit später im Hintergarten. Dort versuchten sie mit einem Schraubendreher eine Terrassentür aufzuhebeln. Erst als mehrere Versuche scheiterten, verließen sie unverrichteter Dinge den Tatort. Die Terrassentür wurde dabei schwer beschädigt. Die 18-Jährigen konnten nach kurzer Verfolgung ergriffen und festgenommen werden. Auf dem Fluchtweg fanden die Polizisten einen Schraubendreher. Die Tatverdächtigen verweigerten die Aussage. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Wohnungseinbruchs eingeleitet.


Betrügereien im Internet gibt es bekanntermaßen viele. Aktuell in der Region betroffen ist die Internetplattform www.bremen.de.
Es handelt sich hierbei um einen nicht mehr ganz neuen Trick: Inserenten des Internetportals werden von einem angeblichen Mr. Moore aus Irland angeschrieben. Bei einem Geschäftsabschluss wird den Verkäufern ein gefälschter oder verfälschter Scheck mit deutlich überhöhter Gutschriftsumme zugesandt. Im Anschluss wird von Täterseite um sofortige Rücküberweisung des Differenzbetrages -meist per Bargeldtransfer- gebeten.
Die Empfänger bemerken die Fälschung in der Regel nicht, und auch das Geldinstitut schreibt den Verkäufern zunächst die Summe auf ihr Konto gut. Nun fordert der Käufer aus dem Ausland den Verkäufer auf, den Differenzbetrag der „versehentlich“ ausgestellten zu hohen Summe, zurück zu überweisen. Der Kontoinhaber überweist dann in dem Glauben, dass das gutgeschriebene Geld auf seinem Konto verbleibt den Betrag. In der Regel handelt es sich hierbei um eine Summe im unteren vierstelligen Bereich.
Stellt das betroffene Geldinstitut in der Folgezeit die Totalfälschung oder Verfälschung des Schecks fest, wird das Geld von dem Konto des ursprünglichen Verkäufers sofort zurückgebucht. Der bleibt dann auf dem Schaden sitzen.
Die Polizei Bremen appelliert daher an alle Internetkäufer oder -verkäufer: Ignorieren Sie derartige Anfragen aus dem Ausland. Überweisen Sie vor Allem niemals in Vorkasse für Dritte. Lassen Sie Schecks unbedingt bei Ihrem Geldinstitut prüfen, bevor Sie Geld zurückzahlen. Lassen Sie sich über sichere Zahlungswege oder –möglichkeiten bei Ihrer Bank oder der Verbraucherzentrale beraten.

Author Name

Kontaktformular

Name

E-Mail *

Nachricht *

Powered by Blogger.