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Aktueller Stand Corona in Bremen - Sonntag, 15. März

Aktueller Stand im Land Bremen:
Bestätigte Fälle insgesamt: 56
davon Stadtgemeinde Bremen: 48
und Bremerhaven: 8
Begründete Verdachtsfälle Land: 2
Bremen: 2
Bremerhaven: 1
Genese Land: 1
Bremen: 1
Bremerhaven: 0
Heute wurden in der Stadtgemeinde Bremen drei neue Corona-Fälle gemeldet. Zwei der Fälle sind Rückkehrer aus einem Risikogebiet, die dritte Infektion lässt sich auf den Kontakt mit einer anderen infizierten Person zurückführen. Eine weitere Person gilt als begründeter Verdachtsfall, auch diese Einschätzung ergibt sich durch die Rückkehr aus einem Risikogebiet. Diese Person sowie die Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.
Gleichzeitig wird erneut der Hinweis gegeben, dass die Corona-Ambulanzen nur mit einer ärztlichen Überweisung und nach vorheriger telefonischer Terminabsprache aufgesucht werden sollen. Bürgerinnen und Bürger, die seit Donnerstag in der Corona Ambulanz abgestrichen wurden, müssen aktuell bis Dienstag auf das Resultat warten. Die Kapazitäten im zuständigen Labor werden aktuell ausgebaut und stehen ab Anfang nächster Woche zur Verfügung. Bis zum kommenden Dienstag sollen demnach alle in der Ambulanz abgestrichenen Bürgerinnen und Bürger die erteilten Anordnungen weiterhin befolgen.
Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und Bremerhaven können unter der Nummer 115 Informationen über und um das Corona-Virus erhalten. Außerdem werden fortlaufend Informationen auf der Website des Gesundheitsressorts und der Gesundheitsämter in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung gestellt.
Das Gesundheitsressort rät weiterhin dazu, regelmäßig und sorgfältig Hände zu waschen, auf eine korrekte Hust- und Niesetikette zu achten und Abstand zu erkrankten Personen zu halten. In Fällen von auftretenden Symptomen und einem vorherigen Aufenthalt in einem Risikogebiet soll der Hausarzt telefonisch kontaktiert und nicht direkt die Praxis oder Klinik aufgesucht werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 telefonisch erreichbar.
Außerdem wird davon abgeraten mit Grippesymptomen Orte aufzusuchen, an denen sich geschwächte oder erkrankte Menschen aufhalten. Weiterhin weisen wir darauf hin, dass aus medizinisch-fachlicher Sicht das präventive Tragen von Atemmasken sowie die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln im Alltag nicht angezeigt ist. Die persönliche Schutzausrüstung wird im Bereich der medizinischen Versorgung benötigt.
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