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Erhebliche Verkehrsbehinderungen im Bremer Süden




Nach einer polizeilichen Straßenabsperrung aufgrund eines Wasserschadens in Grolland kam es heute früh im Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Am späten Vormittag gab es erneut einen langen Stau, diesmal auf der Oldenburger Straße. Hier kam es zu einem Unfall mit drei Lastkraftwagen.
In Grolland standen die Fahrbahnen und Gehwege der Norderländer Straße und Frieslandstraße seit den frühen Morgenstunden unter Wasser. Unter einem dortigen Ampelmast sprudelte Wasser hervor. Die Gehwegplatten in diesem Bereich waren bereits abgesenkt und ein Ampelmast in einem Loch versunken. Die alarmierte Feuerwehr stellte die Wasserzufuhr ab. Die Zuwegungen zum Kreuzungsbereich wurden anschließend abgesperrt. Daraufhin kam es zu erheblichen Staubildungen. Am Vormittag konnte die Absperrung nach Einrichtung einer Baustelle wieder aufgehoben werden.
Gegen 10.30 fuhr ein Baufahrzeug auf der Oldenburger Straße in Richtung Innenstadt mit ausgefahrenem Arbeitskran gegen eine Schilderbrücke. Von der Brücke lösten sich Teile und fielen auf die Fahrbahn. Einige Teile schleuderten auch auf die Gegenfahrbahn, sodass einige Fahrzeuge abbremsen mussten. Ein nachfolgender Sattelzug konnte hier noch rechtzeitig bremsen, ein ihm folgender mit Sand beladener Laster allerdings nicht. Der Lkw fuhr ungebremst auf den Sattelzug. Dabei wurde der Fahrer in der Kabine eingeklemmt und musste von Feuerwehrkräften befreit werden. Er kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Fahrbahn musst für die Unfallaufnahme auf einer Spur gesperrt, die Ausfahrt auf die A281 musste komplett gesperrt werden. Dies führte zu langen Staus im gesamten Stadtgebiet.

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